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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Barbara Bierach

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Hauptseite » Personen-Portal » Barbara Bierach Bei Namensgleichheit siehe: Barbara

Barbara Bierach
Geboren 1965
Beruf Autor, Journalist
URL barbara-bierach.com

Barbara Bierach (* 1965 in Mannheim) ist Wirtschaftsredakteurin und Buchautorin.

Barbara Bierach studierte Politische Wissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit 1997 ist sie für die Managementberichterstattung der Wirtschaftswoche verantwortlich.

Zitate

  • "Mit Mitte 30 haben Frauen genug vom Machtkampf im Beruf und ziehen sich ins Privatleben zurück." [1]
  • "Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sondern Frauen verhalten sich häufig einfach saublöd." [2]
  • "Steigt in einem Unternehmen der Anteil der Frauen in Führungspositionen, sinkt anschließend das Einkommensniveau für Frauen und Männer." [3]
  • "Viele junge Frauen mit Sexappeal leiden keinesfalls an Minderwertigkeitskomplexen, sie leben schließlich gut vom Geld zumeist älterer Männer." [4]
  • "Solange es keine Lord-Tarife für Männer gibt, braucht es auch keine Lady-Tarife für Frauen." [5]
  • "Dieses Sammelsurium von Verhaltensweisen [...] führt dazu, dass der Ausdruck 'weibliche Logik' das beschreibt, was sie ist: Schwachsinn." [6]

Werke

  • Das herrschende Geschlecht. Warum Bosse zu Barbaren werden., Econ 2003, ISBN 3-430-11207-9
  • Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt., Piper 2004, ISBN 3-492-23852-1[7]
  • Oben ohne. Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt., Econ 2006, ISBN 3-430-30002-9
  • Warum es kaum Frauen im Management gibt. Über das dämliche Geschlecht., Piper 2007, ISBN 3-492-25071-8
  • Das dämliche Geschlecht. Warum es noch immer kaum Frauen im Management gibt., Wiley-VCH Verlag 2011, ISBN 3-527-50601-2

Einzelnachweise

  1. Interview mit Barbara Bierach: "Das Gemeckere der Frauen ist verlogen", Spiegel am 18. November 2002
  2. literaturkritiken.de
  3. Warum es kaum Frauen im Management gibt, 2007, Seite 15
  4. 2007, Seite 63
  5. 2007, Seite 66
  6. 2007, Seite 77
  7. Das dämliche Geschlecht. Macht Macht Frauen nicht an?, Focus am 26. Januar 2004

Netzverweise