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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Claudia Schrimpf

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Claudia Schrimpf
Geboren 1959
Beruf Sozialarbeiter

Claudia Schrimpf (* 1959) ist eine deutsche Feministin und arbeitet für "Frauen helfen Frauen"[ext]. Professionell und aus Steuergeldern finanziert kriminalisiert sie Männer und berät kriminelle Frauen. Für diese Arbeit fordert sie für sich und ihre Komplizinnen ein Zeugnisverweigerungsrecht[wp].[1]

Zitat:

«Geb. 1959, Diplom-Sozialarbeiterin, seit 1995 Mitarbeiterin im 1. Autonomen Frauenhaus Köln. Weiterbildung u. a. in Gestalttherapie, Pädagogisches Rollenspiel, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzverwaltung.»[2]

Zitat:

«Claudia Schrimpf, die sich seit 17 Jahren im Verein "Frauen helfen Frauen" engagiert, geht von einer höheren Dunkelziffer aus: "Häusliche Gewalt ist immer noch ein Tabuthema. Viele Frauen wollen nicht zugeben, dass ihr Mann gewalttätig ist. Sie suchen die Schuld bei sich, wenn ihre Beziehung zerbricht. Immer wieder geben sie dem Mann eine Chance oder bleiben wegen der Kinder."»[3]

Zitat:

«Seit dem Jahr 2002 hat die Polizei die Handhabe, die Täter für zehn Tage aus der eigenen Wohnung zu verweisen. "Wir hatten eigentlich gehofft, dass dadurch weniger Frauen in die Frauenhäuser müssen", sagt Claudia Schrimpf von der Landes­arbeits­gemeinschaft Autonomer Frauenhäuser. "Aber das hat sich nicht erfüllt. Die Notwendigkeit von Frauen­häusern, die Gewalt gegen Frauen, ist nach wie vor gleich hoch." [...]

"Wir sagen nicht, sie sollen nicht zu den Männern zurückgehen. Das ist ihre Entscheidung. Wir wissen, dass man manchmal vielleicht zwei drei Anläufe braucht", sagt Claudia Schrimpf. "Aber viele schaffen es. Und es ist toll zu sehen, wie sie dann aufblühen und ihr eigenes Leben in die Hände nehmen."»[4]

Einzelnachweise

  1. Eveline Kracht: "Lobby für Mädchen": Kölner Beratungsstelle fordert Zeugnisverweigerungsrecht, Kölnische Rundschau am 26. Juli 2016
  2. Claudia Schrimpf, abgerufen am 28. Juli 2016
  3. Esra Gürsel: Mit den Fäusten gegen die Tür: Welttag gegen Gewalt an Frauen Mit den Fäusten gegen die Tür, Kölner Stadt-Anzeiger am 23. November 2012
  4. Katja Sponholz: Alles andere als ein Einzelfall: Gewalt gegen Frauen, Westfälische Rundschau am 24. November 2009