Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Corinna Miazga

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Corinna Miazga
Corinna Miazga.jpg
Geboren 17. Mai 1983
Parteibuch Alternative für Deutschland
UN-Migrationspakt Corinna Miazga stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen die Kolonisation Deutschlands durch illegale Invasoren.
AbgeordnetenWatch Corinna Miazga
URL corinna-miazga.de

Corinna Miazga (* 1983) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist Abgeordnete des 19. Deutschen Bundestages und seit September 2019 die Landesvorsitzende der AfD in Bayern.

Berufliches

Nach dem Abitur 2003 in Oldenburg begann Miazga ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau, das sie bislang nicht abgeschlossen hat. Sie arbeitet seit 2015 in der Automobil­industrie im Bereich Vertrags­prüfung.

Politisches

Corinna Miazga ist seit 2013 Mitglied der Alternative für Deutschland und wurde im selben Jahr Kreisvorsitzende im Landkreis Straubing-Bogen[wp].

Nach eigenen Angaben unterschrieb Miazga 2015 die von Björn Höcke vorgelegte Erfurter Resolution[pp].[1] 2016 war Miazga an einem Entwurf für das geplante Grundsatz­programm der AfD beteiligt. Der Programm­entwurf wurde vom Bezirk Niederbayern eingebracht und forderte ein Moschee­verbot, solange "der Bau und Betrieb von Moscheen[wp] nicht nur dem gemeinsamen Gebet, sondern auch der Verbreitung der auf die Beseitigung unserer Rechts­ordnung gerichteten islamischen Lehre dient".[2] Miazga warb im Bundestags­wahlkampf 2017 unter anderem mit dem Argument für sich, ein Asyl­forderer­heim[wp] in Straubing verhindert zu haben.[3]

Privates

Sie ist seit 2009 verheiratet und lebt in Straubing.

Einzelnachweise

  1. Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga führt künftig bayerische AfD, Die Welt Online am 14. September 2019
  2. Anne-Beatrice Clasmann: Alternative für Deutschland: Faktencheck zur Islamkritik, Die Welt Online am 19. April 2016
  3. Diese AfD-Politiker aus der Region ziehen in den Bundestag ein, Passauer Neue Presse am 25. September 2017

Netzverweise