Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Demokratiezentrum

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Der ganze linke Ansatz beruht auf einer tiefgreifenden Entdemokratisierung und Bevormundung durch eine ideologische monopolistische Elite, die "Partei". Anders geht es ja auch nicht, denn der marxistische Ansatz beruht ja auf Zwang und Wegnehmen, und das macht ja fast keiner freiwillig mit. Deshalb musste man die Leute ja auch einmauern, damit die nicht davonlaufen können.

Die Grünen in Baden-Württemberg haben da nun ein "Demokratiezentrum", und das hat eine Melde-Seite "Demokratie-Vorfall melden"[ext]. Da heißt es:

Zitat:

«Sie haben rechtsextreme Aufkleber an der Bushalte­stelle entdeckt? Beobachtet, wie rechtsextreme Symbole an eine Wand gesprüht wurden? Oder hast du erfahren, dass ein Konzert einer rechts­extremen Band wie Kategorie C geplant ist? Dann gib, geben Sie uns bitte Bescheid. Wir haken nach, was los ist und was dagegen unternommen wird.

Wenn Sie Opfer eines rechtsextremen Vorfalls wurden, erhalten Sie Unterstützung durch die Betroffenen­beratung - natürlich streng vertraulich.»

  1. Linksextreme oder islamistische Vorfälle werden nicht erwähnt, obwohl beide Richtungen ja von sich selbst schon sagen, dass sie Demokratie abschaffen wollen. Es ist heute (siehe meine früheren Artikel) eigentlich allgemein klar und unstreitig, dass wir gerade drei terroristischen und ideologischen Bedrohungen gegenüberstehen, rechts, links und Islam. Trotzdem wird hier so getan, als ob zwei der drei Bedrohungen gar nicht existierten.
    Denkt einfach mal über die Nachrichten des Monats Juli nach: Welche der drei Richtungen haben die Nachrichten geprägt?
  2. Man muss sich mal klarmachen, was die hier als "antidemokratisch" darstellen: Aufkleber. Gesprühte Symbole. Ein Konzert.
    Mordanschläge, Religionsterror, nieder­gebrannte Straßenzüge, brennende Autos, bedrohte Politiker, das zählt für die alles nicht unter demokratie­feindlich. Aber Aufkleber oder gesprühte Symbole, die zunächst mal niemandes demokratische Rechte beeinträchtigen, und die vor allem trivial auch als False-Flag-Operation von Links­radikalen angebracht werden können, um ein Bedrohungs­gefühl zu erzeugen, werden als Demokratie­bedrohung dargestellt. Ein Konzert, zu dem in der Regel ja auch nur der hingeht, der hin will, und damit dadurch erst mal nicht beeinträchtigt werden kann, und das der Freiheit der Kunst unterliegt.
  3. Ich habe Euch ja beschrieben, welches Schindluder - auch unter der grünen Regierung - an den Hochschulen mit Prüfungen, Ämterzugang, Meinungs- und Wissen­schafts­freiheit getrieben wird. Da werden unmittelbar Grundrechte verletzt und regelrecht abgeschafft. Die Grünen waren zentral beteiligt, die in dieser Hinsicht verfassungs­feindliche Susanne Baer in rechtswidriger Weise und mit dreckigen Methoden zur Verfassungsrichterin zu machen. Alles wird mit verfassungs­widrigen und -feindlichen Gender-Polit­offizieren durchsetzt. Jede einzelne Quoten- und Gender-Tussi müsste man einem "Demokratiezentrum" als Verletzung anzeigen. Aber davon kein Wort.
Wer wählt sowas?

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Grünes Demokratieverständnis, Ansichten eines Informatikers am 30. Juli 2017

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Grünes Demokratieverständnis von Hadmut Danisch, 30. Juli 2017.