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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ein-Eltern-Familie

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Die Ein-Eltern-Familie (Restfamilie, Halbfamilie) meint eine Familie, in der ein Elternteil fehlt (meist der Vater, selten die Mutter).

Eine Ein-Eltern-Familie entsteht entweder durch Dahinscheiden eines Elternteils oder, vermehrt, durch Scheidung. Weil in 94 % aller Scheidungsfälle das Sorgerecht der Mutter zugesprochen wird[1], wird die Ein-Eltern-Familie meist von einer Mutter mit Kind(ern) gebildet.

Alleinerziehende Väter bilden die große Ausnahme, während die Alleinerziehende (Mutter) die große Anteilnahme der Gesellschaft in Form der Helferinnenindustrie gilt.

Zitat:

«Wir haben eine Ein-Eltern-Familie mit Kindern, die wie Untertanen in einer Diktatur leben, denen man das Recht, eine zweite Instanz anzurufen, genommen hat.» - Bernhard Lassahn[2]

Mutter und Kind (also ohne Vater) nannte man früher Halbfamilie, heute wird das Mutter-Kind-Idyll als "Erfolgsmodell" gefeiert.

Deutschland

Im Mai 2000 gab es in Deutschland 332.000 allein erziehende Väter mit Kindern unter 18 Jahren. Das sind knapp zwei Drittel (63 %) mehr als im April 1991 (204.000). Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl der allein erziehenden Mütter um knapp ein Drittel (31 %) auf 1,7 Mill. zu (1991: 1,3 Mill.). Im Mai 2000 gab es damit fünfmal mehr Mütter, die minderjährige Kinder allein erzogen, als Väter. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutschland.

Insgesamt wuchsen in Deutschland im Mai 2000 über 2,8 Mill minder­jährige Kinder bei nur einem Elternteil auf, davon 436.000 bzw. 15 % beim Vater und 2,4 Mill. bzw. 85 % bei der Mutter. Bei der Interpretation dieser Daten ist zu berücksichtigen, dass "Alleinerziehende" auch Partner in einer nicht­ehelichen Lebensgemeinschaft sein können.[3]

Österreich

Jedes siebente Kind in Österreich wächst mit nur einem Elternteil auf. 2008 hat es laut Statistik Austria in Österreich nur 8.300 alleinerziehende Väter mit einem Kind unter 15 Jahren gegeben. Im Vergleich dazu waren es 106.200 Mütter.[4]

2004 gab es in Österreich 12.000 Väter, die Kinder unter 15 Jahren allein erzogen. Bei Kindern bis 26 waren es 45.000. Alleinerziehende Mütter gab es weit mehr: 113.000 mit Kindern unter 15, 248.000 mit Kindern bis 26. Die Zahl alleinerziehender Väter nimmt allerdings zu. 1999 waren es 9500 mit Kindern unter 15 Jahren, 2001 zählte man sogar 14.600.[5]

Schweiz

Im Jahre 2000 gehörten rund 30 000 Mütter und 3 500 Väter zur Gruppe der allein Erziehenden mit Kindern unter sieben Jahren.[6]

Einzelnachweise

  1. Proksch-Studie, zitiert in der Kinderschutz Aktuell 3/03, Publikation des deutschen Kinderschutzbundes, Seite 19: Abschlussbericht Kindeswohl, Unterhalt-Zahlungsmoral, Väter sind Unterhaltsdrückeberger. Ein perpetuiertes Märchen.
  2. Pdf-icon-extern.svg Die Ölpest in der Sprache - Erste Hilfe bei Manipulationsversuchen[ext] - Bernhard Lassahn, 25. Juni 2011 (Seite 8)
  3. Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, 18. Juni 2001
  4. ORF: Alleinerziehende Väter haben Exoten-Status, 9. Juni 2009
  5. Studie: Der alleinerziehende Vater, ein echter Exot. Die Männerabteilung im Sozialressort spürte den neuen Vätern nach., Die Presse am 8. Juni 2006
  6. Statistik Schweiz - Erwerbsgrad allein Erziehender

Netzverweise