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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Europarat

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Hauptseite » Politik » Europarat


Der Europarat ist ein Forum für Debatten über allgemeine europäische Fragen und erarbeitet zwischen­staatliche, völker­rechtlich verbindliche Abkommen. Deutschland ist seit 1950, Österreich seit 1956 und die Schweiz seit 1963 Mitglied des Europarates.

In diesem Zusammenhang befasst sich der Rat öfters mit Menschenrechts­fragen in den einzelnen Staaten. Er kann zu diesen, oder auch anderen Themen so genannte Resolutionen erlassen. Resolutionen des Europarates sind Beschlüsse, die für die Mitglieds­staaten einigermaßen verbindlichen Charakter haben. Ein Entscheidungs­träger ist zwar nicht an die Entscheidung gebunden, da jener das Kindeswohl im Rahmen der rechtlichen Auslegung dennoch anders sehen könnte. Dennoch sollte ein Vortragen der Europäischen Resolution einschließlich der dazugehörigen über 50 internationalen Studien zum ausdrücklichen Vortrages seines Gehörs gemacht werden, um den Entscheidungs­träger in die Richtung der Doppelresidenz qualifiziert und sachlich aufzuklären und dahingehend beeinflussen zu können oder zumindest dessen Begründung, warum jener dennoch davon abweichen möchte erheblich zu erschweren, aufgrund des Willkürlichkeits­verbotes und der Berücksichtigungs­pflicht vorgetragener Argumente. Kann ein Richter sich wirklich qualifiziert und neutral gegen über 50 eindeutige internationale Studien und einheitlichen Beschluss so vieler hoch­rangigen europäischen Vertreter stellen?

In der Resolution 2079 hat der Europarat festgehalten, dass die Gleichstellung beider Eltern ab dem Moment der Geburt des Kindes sicher­gestellt und gefördert werden muss. Das Mitwirken beider Elternteile ist für die Entwicklung des Kindes förderlich.

Der Europarat hat auch, schon im ersten Abschnitt gesagt, dass die Rolle der Väter und ihre Wirkung auf die Entwicklung der Kinder unbedingt besser wahrgenommen und entsprechend gewürdigt werden müsse. Eine der Hauptforderungen an die 47 Mitglieds­staaten lautet, Zitat aus der Resolution:

Zitat:

«5.5. das Prinzip der Doppelresidenz nach Trennung der Eltern im Gesetz zu verankern, und dieses Prinzip ausschließlich aufgrund von Vernachlässigung oder Missbrauch des Kindes sowie häuslicher Gewalt zu begrenzen...»

Netzverweise