Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feministischer Dekalog

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Der Feminismus ist eine säkularreligiöse Ideologie, die sich auf unhinterfragbaren Dogmen[wp] gründet.

Feministischer Dekalog
  1. Die Frau ist (zu 100 %) das Opfer.
  2. Der Mann ist (zu 100 %) der Täter.
  3. Sollte der Mann zufälligerweise einmal nicht der Täter sein, so ist die Frau trotzdem das Opfer eines Opfers.
  4. Frauen werden von einem 5-6000 Jahre alten Patriarchat unterdrückt und benachteiligt.
  5. Deswegen müssen die Frauen gefördert und die Männer (und Jungen) "positiv" diskriminiert werden. (Folgt aus 1. und 2.)
  6. Ehe und Familie sind patriarchale Institutionen zur Unterdrückung der Frau durch den Mann. Deshalb sind Ehe und Familie zu zerstören.
  7. Jede Penetration ist Vergewaltigung.
  8. Alle Männer sind Vergewaltiger, auch "die Netten". (Folgt aus 2. und 7.)
  9. Es gibt keine Falschbeschuldigungen. (Folgt aus 1.)
  10. Täterinnen bekommen von der Justiz Strafnachlass, weil Frauen es schwerer haben im Leben.[1]

Einzelnachweise

  1. Das war die Begründung von Ulrich Vultejus: "Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken". Oder es kommt gar nicht erst zu einem Verfahren, wie es jüngst bei der Falschbeschuldigerin im Fall Kachelmann der Fall war.

Querverweise

Netzverweise