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Frauenbevorzugung bei den Zulassungstests zum Medizinstudium in Österreich

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Hauptseite » Frau » Frauenbevorzugung » Frauenbevorzugung bei den Zulassungstests zum Medizinstudium in Österreich


Zulassungstests in Österreich

Zitat:

«Die Frauen und die Medizin

Und wieder haben die weiblichen Kandidaten an allen medizinischen Universitäten Österreich signifikant schlechter abgeschnitten als die männlichen. Und wieder soll deshalb der Medizin-Test umgearbeitet werden.

Und wieder geht die genderistische Suche los, ob es nicht doch einen Test gibt, der endlich die Frauen erfolgreicher machen würde. Es ist aber in Wahrheit ziemlich dumm und keineswegs im Interesse der Frauen, dass das Thema von Rotgrün und der Hoch­schüler­schaft ständig so heftig thematisiert wird.

Die Ergebnisse des Medizintests wiederholen nicht nur die großen Geschlechter-Unterschiede früherer Aufnahme­prüfungen, sondern auch einen Trend der heuer erstmals teil­objektivierten Zentral­matura. Nur sind die Ergebnisse der Matura von niemandem genderistisch thematisiert worden und daher niemandem aufgefallen.

Es bestätigt sich jedenfalls die Erkenntnis: Mädchen haben offenbar oft nur deshalb bessere Schulnoten, weil sie sozial viel besser angepasst sind, weil sie meist viel harmlosere Pubertäts- und Post­pubertäts­probleme haben als Burschen. Aber sobald es um ganz klar definierte Leistungs­tests geht und in keiner Weise um das Bravsein, kehrt sich der Rückstand der männlichen Schüler und Studien­anwärter in einen deutlichen Vorsprung um. Wer das leugnet, steckt rettungslos in einem fakten­freien Ideologiesumpf.

Rotgrün stehen jetzt mit ihrem Gleichmacher­krampf ziemlich ratlos da. Denn bei einer objektiven und formalisierten Universitäts­prüfung kann man nicht wie auf einem Parteitag ein Quoten­privileg einfach beschließen.» - Andreas Unterberger[wp][1]

In Österreich werden seit 2006 die Studienplätze aufgrund der Ergebnisse eines standardisierten Tests vergeben. Was dann folgte, war die Ablösung von Wissenschaft durch feministische Wissenschaft.

Erstmals wurden die Ergebnisse 2012 in Wien derart angepasst, dass das gewünschte Ergebnis herauskam. Es waren nämlich in der Vergangenheit immer mehr Frauen als Männer angetreten, die Ergebnisse aber waren umgekehrt. Es hatten mehr Männer als Frauen den Test bestanden.

Das durfte nicht sein. Und so wurden 2012 an der Uni Wien die Ergebnisse nach Geschlechtern getrennt ausgewertet. Man erhielt also zwei Verteilungen und somit auch zwei Mittelwerte. Aufgrund dieser Mittelwerte wurden dann die individuellen Ergebnisse gender­gerecht angepasst. Die Ergebnisse von Bewerberinnen wurden hochgerechnet, das objektive Ergebnis also bewusst und vorsätzlich verfälscht. Gutierrez-Lobos[ext], die Vizerektorin für Lehre und Gender der Uni Wien, deren Büro dieser Bullshit entsprungen war, meinte damals: "Bei der Maßnahme handle es sich nicht um eine Bevorteilung der Frauen, sondern um einen Nachteilsausgleich."[ext]

Artikel dazu aus dem Jahr 2012:

Med-Uni Wien: Bewerberinnen bevorzugt, Die Presse am 13. März 2012

Erstmals schaffen mehr Frauen Medizin-Eignungstest, Die Presse am 1. August 2012

Sowie diesen Kommentar von Wolfgang Hattinger:[2]

Die Diskussionen haben sich seitdem jedes Jahr wiederholt, immer mit der Forderung, dass der Test gender­gerechter werden sollte. Wer auch nur ein klein bisschen was weiß, wie aufwendig so ein Test geplant, konstruiert und analysiert wird, der weiß auch, dass diese Forderung allergrößter Humbug ist.

Zu so einem Test gibt es einige Gütekennzeichen, die sich errechnen lassen und die jedem Experten sofort sagen, ob der Test was taugt. Das Wichtigste ist dabei die Validität (Gültigkeit) eines Tests, eine Zahl zwichen Null und Eins. Es beschreibt den statistisch ermittelten Zusammenhang (Korrelation) zwischen Test­ergebnis und einem äußeren Kriterium. Dieses ist in der Psychologie meist gar nicht so genau zu bestimmen. In diesem Fall aber ist das glasklar. Wir haben ein Test­ergebnis und das lässt sich sauber korrelieren mit dem Studien­erfolg. Jedes ideologische Herum­doktern an dem Test drückt den Wert in Richtung Null, d.h. der Test wird schlechter.

Nun erleben wir 2015 gerade die 5. Auflage dieser Diskussion. Es bestanden zwar erstmals mit 51 % mehr Frauen, aber das reicht nicht. Es müssen 58 % sein, weil sich 58 % Frauen beworben haben. Zu diesem Irrenhaus tauglichen Kasperle­theater hat nun Andreas Unterberger auf seinem Blog[ext] einen ausgezeichneten Kommentar abgegeben, in dem er auch bemerkt:

"ist nur die Folge eines noch viel größeren weiblichen Überhangs eine Stufe davor, bei der Matura: Im Vorjahr haben in Österreich nicht weniger als 51 Prozent der Mädchen maturiert, hingegen bloß 36 Prozent der Burschen! Ein dramatisches Ungleichgewicht, extrem signifikant und erstaunlich. Dennoch wird es nirgendwo thematisiert." [1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Andreas Unterberger[wp]: Die Frauen und die Medizin, Die Freie Welt am 10. August 2015
  2. Wolfgang Hattinger: Medizin-Aufnahme: Was sich in einem Test alles spiegelt Kommentar der anderen, Der Standard am 17. August 2012