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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Frauenfeindlicher Feminismus

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Der Feminismus ist frauenfeindlich und antiemanzipatorisch.

Ungenügende Therapieangebote für weibliche Täter

Gewalttätige Frauen, die von sich aus ihre Gewalttätigkeit beenden möchten, finden nur schwer Unterstützung und professionelle Beratung. "Konzepte für die Arbeit mit Täterinnen häuslicher Gewalt und für Trainingskurse für gewalttätige Frauen sind selbst Professionellen, die zu häuslicher Beziehungsgewalt arbeiteten, weitgehend unbekannt," schreiben die Autoren des Buchs „Gewalt gegen Männer“ (Verlag Barbara Budrich, 2007, S. 176). Ausgerechnet feministisch inspiriertes Handeln bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt sorgt somit für eine nicht unerhebliche Benachteiligung von Frauen.[1]

Bevormundung der Frauen

Feministinnen verstehen sich in der Regel als Vertreterinnen der Frau. Das wird schon an Bezeichnungen wie "Frauenbewegung" oder den Namen von feministischen Organisationen, wie NOW (National Organisation for Women) deutlich, als ob alle Frauen der Welt dieselben Interessen hätten. Es gibt aber einen sehr großen Anteil bei den Frauen, die sich mit den Ideen des Feminismus nicht identifizieren. Feministinnen wollen das Leben von Frauen "verbessern", die dies aber gar nicht wünschen. Neben Männern sollen auch Frauen umerzogen werden.

Flirtgelegenheiten durch Verbote erschwert

In einem zweiteiligen Essay zum Thema "Sexuelle Belästigung" auf Psychology Today erklärt der Evolutionspsychologe Satoshi Kanazawa mit Bezug auf den Rechtswissenschaftler Kingsley Browne, dass Männer so mit Frauen umgehen, weil sie nicht sexistisch sind. Kanazawa spricht von zwei Formen der "sexuellen Belästigung": Die unerwünschte Anmache und eine "feindselige Umgebung" aufgrund eines mit sexuellen Anspielungen durchsetzten Arbeitsplatzes.[2]

Extremstfall: Vergewaltigung

Die bisexuelle französische Feministin Simone de Beauvoir begann in ihrer Zeit als Gymnasiallehrerin mehrere Beziehungen mit minderjährigen Mädchen, einige davon ihre Schülerinnen. 1943 wurde sie von der Mutter einer Nathalie Sorokine offen wegen Verführung Minderjähriger angeklagt und in Folge aus dem Schuldienst entlassen.[3]

Hauptartikel: Vergewaltigung

Einzelnachweise

  1. MANNdat: "Für gewalttätige Männer werden Trainingskurse angeboten"
  2. Psychology Today: Men sexually harass women because they are not sexist Part I, 19. April 2009, Part II, 26. April 2009
  3. Seymour-Jones, Carole (2008). A Dangerous Liaison. Arrow Books. ISBN 9780099481690.

Siehe auch