Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Götz Kubitschek

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Götz Kubitschek
Goetz Kubitschek.jpg
Geboren 17. August 1970
Beruf Autor, Publizist
Ehegatte Ellen Kositza[mp]

Götz Kubitschek (* 1970) ist ein deutscher Kleinverleger, Publizist und politischer Aktivist. Er ist Mitbegründer der neurechten Denkfabrik Institut für Staatspolitik[wp] (IfS). Es ist Gründer des Verlags Antaios[wp] und seit 2002 dessen Geschäfts­führer, dazu seit 2003 außerdem verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Sezession.

Götz Kubitschek ist Verleger von Akif Pirinçci, seit der deutsch-türkische Autor von seinen früheren Verlegern zum Paria[wp] gemacht wurde.[1][2]

Artikel

Reden

Einzelnachweise

  1. Christian Schröder: Neues Pamphlet "Umvolkung": Akif Pirinçci findet neuen Verlag, Der Tagesspiegel am 13. April 2016 (Nach der KZ-Formulierung in seiner Dresdner Pegida-Rede verlor der rechts­populistische Publizist Akif Pirinçci seine Buchverträge. Seine neue Tirade erscheint jetzt im neorechten Antaios-Verlag.)
  2. Akif Pirinçci: Ein "Opferheld" der Neuen Rechten, Deutschlandradio Kultur am 13. April 2016 (Armin Nassehi[wp] im Gespräch mit Frank Meyer)
  3. Am vergangenen Samstag erschien in der FAZ ein größerer Bericht über Ellen Kositza und mich, und über Schnellroda[wp]. Er ist am selben Tag noch online gestellt worden, und zwar zunächst unter der Überschrift "Die braune Spinne im Netz", aber das hat man dann nach ein paar Stunden durch "Die rechten Fäden in der Hand" ersetzt. Es reisten also der Herr Bender und der Herr Bingener von der FAZ zum Gespräch an, und ich weiß nicht, warum es so kam: Nach der dritten Frage, die Herr Bingener stellte, war klar, daß aus diesem Gespräch nichts Gedeihliches würde erwachsen können. Die Fragen nämlich waren keine. Oft schon haben Kositza und ich mit Leuten stundenlang geredet, die gänzlich anderer Meinung waren als wir, die auch weltanschaulich einen ganz anderen Fluß hinunterrudern als wir - und trotzdem konnte man sich unterhalten, konnte sprechen, zuhören, heftig argumentieren und etwas von dem offenlegen, was man durchdacht hat. Frage und Antwort eben, aber so war das nicht mit Bender und Bingener. Da war das Fragen von Anfang an und am Ende bloß noch: Unterstellung, Klischees abklopfen, ein Fahnden nach ein paar Haltegriffen für eine im Kopf bereits fertiggestellte Reportage, und deswegen mag es sinnvoll sein, das "Stück" der beiden Stück für Stück durch- und auseinander­zunehmen, obwohl mich derlei so sehr ermüdet.
  4. PEGIDA-Rede von Götz Kubitschek vom 13.4., Sezession am 14. April 2015
  5. Pdf-icon-extern.svg Rede von Götz Kubitschek am 5. Oktober 2015 in Dresden (Skript)[ext]
  6. Die kleine und die große Ordnung - Kubitschek über seine Pegida-Rede, Sezession am 7. Oktober 2015

Netzverweise