Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
38,9 %
3.889,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Georg Pfau

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Georg Pfau Bei Namensgleichheit siehe: Georg

Georg Pfau
Georg Pfau.jpg
Geboren 1956
Beruf Mediziner
URL maennerarzt-linz.at

Dr. Georg Pfau (* 1956) ist österreichischer Sexualmediziner, Männerarzt und Fliegerarzt.

Georg Pfau ist seit 1981 Arzt und gründete 2002 die erste "Männersprechstunde" in Linz.


Zitat:

«Ich bin nicht Urologe, sondern gelernter Sexualmediziner und Allgemeinarzt. Der Begriff des "Männerarztes" ist nicht genau definiert. Deshalb gibt es verschiedene begriffliche Ansatzpunkte für Männerärzte. Die hier präsentierte Männermedizin kommt aus der Sexualmedizin, der Psyche, der Somatik, der Beziehungsebene, ist also "ganzheitlich", ein den GANZEN Mann umfassender Begriff. Das Interesse gilt der körperlichen, psychischen und sozialen Gesundheit der Männer, denn Gesundheit ist ganz grundsätzlich dreidimensional, eben bio-psycho-sozial.»[1]

Zitat:

«In der Meinung macher Autoren ist das Geschlecht ein rein soziales Konstrukt, das heißt anerzogen, frei von irgendwelchen biologischen Einflüssen. Dies Argumentation halte ich für Unsinn, sie hat zum Ziel, die Begrifflichkeit des "Geschlechtes" überhaupt ad absurdum zu führen. Selbstverständlich ist es sinnvoll, dass es neben dem biologischen Geschlecht (= Sex) noch ein psychosoziales (= Gender) gibt, denn letztlich entscheidet das Gehirn über Geschlechtsidentität, Geschlechtsrolle und -zugehörigkeit. Doch eben dieses Gehirn unterliegt wieder biologischen Einflüssen, durch die es geprägt wird, womit das biologische Kostrukt des "Geschlechtes" wieder­hergestellt ist. Ja, es gibt ein "männliches" Gehirn, natürlich auch ein "weibliches".»[2]

Beschneidung

Zitat:

«Immer noch werden Millionen von gesunden Männern ihrer Vorhaut beraubt. Dieser Eingriff an gesunden jungen Männern im libidinös und narzistisch hoch besetzten Genitalbereich hat Langzeitfolgen für das männliche Selbstwertgefühl und für das männliche Rollen­verhalten. Störungen sind eher psychosozial als im medizinisch, obwohl Studien belegen, dass das sexuelle Erleben von Männern nach einer Beschneidung gestört sein kann. Vor allem im Ausland werden Beschneidungen auch aus anderen nicht haltbaren Gründen durchgeführt; das am häufigsten missbrauchte Argument ist die "bessere Hygiene" und die Verhinderung von Karzinom[wp] des Penis.

Beschneidung darf nur bei anders nicht therapierbaren Erkrankungen erfolgen. Im Interesse einer seriösen Medizin ist es an der Zeit, umzudenken. Jede Therapie bedarf einer Indikation, die sich aus einer Diagnose ableitet. Die Entfernung der Vorhaut als präventive Maßnahme zu verstehen, ist blanker Zynismus. Man entfernt ja auch nicht eine Niere, um die Wahrscheinlichkeit für Nierenkrebs zu halbieren. Die Beschneidung des Mannes kann nur der letzte Ausweg sein für die Behandlung von anders nicht therapierbaren Erkrankungen. Das ist die einzige zulässige Indikation für die Entfernung der Vorhaut. Die Durchführung der Beschneidung fällt in den Wirkungs­bereich des Arztes und unterliegt der im Ärztegesetz verankerten Sorgfaltspflicht[wp][3]

Veröffentlichungen

Einzelnachweise

  1. Dr. Georg Pfau
  2. Männerarzt Linz: Vorwort des Autors
  3. Youtube-link-icon.svg Beschneidung, Langzeitfolgen für männliches Selbstwertgefühl - Dr. Georg Pfau, Sexualmediziner (10. Oktober 2012) (Länge: 3:33 Min.)
  4. Barbara Rohrhofer: Männer, die ganze Wahrheit: Georg Pfau im Interview, Oberösterreichischen Nachrichten am 19. April 2011 (Der Linzer Allgemein- und Sexualmediziner Georg Pfau hat gemeinsam mit dem Autor Thomas Hartl ein "Aufdeckerbuch" über Männer geschrieben. Die OÖNachrichten wollten "die ganze Wahrheit" wissen, die das Cover des Buches ankündigt.)

Netzverweise