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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Gudrun Schyman

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Gudrun Schyman
Gudrun Schyman.jpg
Geboren 9. Juni 1948
Beruf Politiker

Gerd (Gudrun) Maria Schyman (* 1948) ist eine feministische schwedische Politikerin. Von 1993 bis Januar 2003 war sie Vorsitzende der schwedischen Vänsterpartiet[wp] (Linkspartei). Aufgrund von Steuerbetrugs­vorwürfen musste sie ihr Amt abgeben, blieb aber zunächst Mitglied der Linkspartei. 2004 verließ sie auch die Partei, um sich für den schwedischen Feminismus zu engagieren. Sie war von 1988 bis 2006 Mitglied des schwedischen Parlamentes, ab 2004 als unabhängige Abgeordnete.

Schyman ist Alkoholikerin, worüber sie auch offen sprach.

Schyman begann ihre politische Karriere im Marxist-Leninistiska Kampförbund (Marxistisch-Leninistischer Kampfbund). 1977 wechselte sie zur Vänsterparti Komunisterna (Linkspartei der Kommunisten), 1990 umbenannt in Vänsterpartiet, und wurde nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Fall der Sowjetunion 1993 zur Vorsitzenden der Partei gewählt. Während ihrer Zeit als Vorsitzende der Vänsterparti wurde der Feminismus zur neuen ideologischen Basis der Partei.

Im Sommer 2005 gründete sie zusammen mit der Literatur­wissen­schaftlerin Ebba Witt-Brattström[wp], der Universitäts­dozentin für Gender Studies und Homosexuellen-Aktivistin Tiina Rosenberg und der Studenten­politikerin Sofia Karlsson die Partei Feministiskt initiativ (FI; Feministische Initiative). Später kam auch die türkisch­stämmige Devrim Mavi[wp] hinzu. Bei den Reichstags­wahlen 2006 erzielte diese 0,68 Prozent der Stimmen und verfehlte damit die Vier-Prozent-Hürde für einen Einzug in das schwedische Parlament.

Äußerungen

2002 hielt Schyman eine vielkritisierte Rede, in der sie die schwedischen Männer mit den afghanischen Taliban verglich und behauptete, Diskriminierung und "Verletzungen" kämen in Schweden genauso vor, nur in unterschiedlicher Form.

Im Oktober 2004 schlug Schyman vor, Männer sollten eine zusätzliche "Männersteuer" aufgrund der meist von Männern ausgeübten häuslichen Gewalt zahlen. Schyman sagte auch: "Wir müssen eine Diskussion führen, so dass Männer verstehen, dass sie eine allgemeine finanzielle Verantwortung haben."

Querverweise

Netzverweise