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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

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Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.jpg
Geboren 23. November 1945
Beruf Politikwissenschaftler, Philosophin
Ehegatte Hans-Bernhard Wuermeling[wp]

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (* 1945) ist eine deutsche Philosophin, Sprach- und Politik­wissenschaftlerin.

Zitat:

«Philosophin, Sprach- und Politik­wissen­schaftlerin. Nach ihrer Tätigkeit als Studien­leiterin auf Burg Rothenfels/Main, akademischer Oberrätin am Seminar für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kultur­theorie der Universität München, sowie als Privat­dozentin in Bayreuth, Tübingen und Eichstätt, folgte eine Professur für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten/Bodensee. Seit 1993 ist sie Lehrstuhl­inhaberin für Religions­philosophie und vergleichende Religions­wissenschaft an der Technischen Universität Dresden.» - RPP-Congress[1]

Zitat:

«Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (geb. 1945), Prof. Dr. phil., Dr. theol. h.c., studierte Philosophie, Neuere Germanistik und Politische Wissenschaft in München und Heidelberg. Sie promovierte und habilitierte sich in München. 1975-1984 war sie Studienleiterin auf Burg Rothenfels am Main, 1989-1992 Professorin für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Von 1993 bis zu ihrer Emeritierung 2011 hatte sie den Lehrstuhl für Religions­philosophie und vergleichende Religions­wissenschaft an der Technischen Universität Dresden inne. Seit 2011 ist sie Vorstand des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion (EUPHRat) an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI., Stift Heiligenkreuz bei Wien.» - Herder Korrespondenz[2]

Vorträge

Gespräch

Einzelnachweise

  1. Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP): Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. theol. hc. HANNA BARBARA GERL-FALKOVITZ[webarchiv]
  2. Herder Korrespondenz: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Netzverweise