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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hans-Joachim Näther

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Hans-Joachim Näther
Hans-Joachim Näther, in Moskau erschossen...
Gelebt 9. Dezember 1929–12. Dezember 1950

Hans-Joachim Näther (geb. 9. Dezember 1929 in Dresden, gest. 12. Dezember 1950 in Moskau) war ein deutscher Dissident in der DDR, der in der Sowjetunion hingerichtet wurde.

"Vergessener" Widerstand

Er wird paradoxerweise, von der Nachkriegszeit bis heute, niemals bewundert und verehrt wie dieses bei den Geschwistern Scholl der Fall ist. Weder in Schulen (außer in Altenburg[wp]) noch in Vorträgen noch irgendwo sonst ist sein Widerstand gegen Stalin[wp] jemals ein Thema. Dabei orientierte er sich 1949 (in einer vierköpfigen Gruppe von Mitschülern) am Roman des Schriftstellers Alfred Neumann[wp] mit dem Titel: "Es waren ihrer sechs", in dem exakt der Widerstand der Weißen Rose[wp] beschrieben wird. Jörn-Ulrich Brödel, ein Mitglied der damaligen Gruppe, erklärte:

Zitat:

«Es gab im wesentlichen ein einziges Vorbild (für uns): die Weiße Rose in München, aus verschiedenen Gründen. Einmal waren die nur wenig älter als wir gewesen. Sie standen ebenfalls unter einer Zwangs­situation, und wir hatten uns vorgenommen, keine Sabotage oder Spionage zu machen, sondern durch Flugblatt­aktionen aufzuklären und aufzurütteln. Und das war halt, was wir wollten, und dann haben wir uns diese Gruppe immer wieder zum Vorbild genommen.» Dokumentarfilm Youtube-link-icon.svg Vier Schüler gegen Stalin (2005)

Hans-Joachim verteilte mit seinen Klassenkameraden Flugblätter, klebte an die Häuser in Altenburg (DDR) ein "F" (für Freiheit), hatte Kontakte zur Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit[wp] (KgU) und störte (mit einem Amateur-Sender) den "Live-Bericht" aus Berlin zu Stalins 70. Geburtstag. Er wurde, wie Sophie Scholl, festgenommen, "verurteilt" und hingerichtet.

Bertolt Brecht[wp] schrieb zum Todestag von Josef Stalin drei Jahre später:

Zitat:

«... allen muss der Herzschlag gestockt haben, als sie hörten, Stalin ist tot. Er war die Verkörperung ihrer Hoffnung. Aber die geistigen und materiellen Waffen, die er herstellte, sind da, und da ist die Lehre, neue herzustellen.» (in Sinn und Form[wp], 1953)

Gleich einer Diktatur liegt bis heute, im Gegensatz zu den Geschwistern Scholl, ein Mantel des Schweigens über Hans-Joachim Näther und seiner Gruppe.

Querverweise

Netzverweise