30px Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. 100px
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Das bisherige Spendenaufkommen ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
37 %
3.699,56 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Henning Venske

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Henning Venske

Henning Venske
Geboren 3. April 1939
Beruf Kabarettist
URL venske.de

Henning Venske (* 1939) ist einer der größten und furchtlosesten deutschen Kabarettisten. Nie hat er sich verbiegen und auch nie das Maul verbieten lassen. Das brachte ihm den Ehrentitel "Deutschlands meistgefeuerter Satiriker" ein. Immer wieder wurde er von den Staatsmedien mit Haus- und Sende­verboten belegt und in juristische Aus­einander­setzungen verwickelt.

Dass es 1983, als die Parodie auf das lächerliche Geschreibsel der Merian kein Rückgrat brauchte, so etwas zu schreiben, wie ein Kommentator bei AchGut schreibt, stimmt auch nicht. Und Henning Venske war zwar ein Linker, aber eben einer, der sich das Denken nicht verbieten ließ.

Henning Venske hat schon sehr früh erkannt, dass in der Geschlechterdebatte was nicht stimmt. 1969(!) säuselte France Gall[wp]:

Zitat:

«Ein bißchen Goethe, ein bißchen Bonaparte.
So muß er aussehn, der Mann auf den ich warte.[1][2]»

Schon damals, als ich noch nicht recht wusste, was da abgeht, entgegnete Henning Venske mit dem Lied:

Zitat:

«Ein bißchen Hausfrau, ein bißchen Dufte Biene.
So muß sie aussehn, die Frau die ich verdiene.»[3][4]

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Ich war mir ein Vergnügen. Eine Biografie., Westend-Verlag 2014[5][6]

Einzelnachweise

  1. 30px Ein bisschen Goethe, ein bißchen Bonaparte - France Gall[wp] (1969) (Länge: 4:48 Min.)
  2. Songtexte: Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte
  3. 30px Ein bißchen Hausfrau, ein bißchen Dufte Biene - Die Travellers[wp] (1969) (Länge: 3:08 Min.)
  4. WGvdL-Forum (Archiv 2): 2 Schlager (1969), adler am 18. November 2010 - 01:40 Uhr
  5. Richard Gebhardt: Die Biographie von Henning Venske: Lachen und Schießen, Jungle World am 2. April 2015 (In seiner Autobiographie schildert der Kabarettist, Moderator und Schauspieler Henning Venske seine gebrochene Karriere in den Strukturen der linken Szene der Bundesrepublik.)
  6. Rezension: Henning Venske, "Es war mir ein Vergnügen", NachDenkSeiten am 3. März 2015

Netzverweise