Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hippos Grillfete

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Hippos Grillfete 2007
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Hippos Grillfete war eine nichtkommerzielle Veranstaltung der Väterbewegung, die von 2000 bis 2007 in Ansbach stattfand und von Peter (Hippo) Berberich privat organisiert wurde. Zielgruppe waren Partnerschafts­geschädigte, entsorgte Elternteile, Alleinerziehende, kurzum alle, die in irgendeiner Weise beziehungs­geschädigt sind. Gefunden haben sich die Teilnehmenden vornehmlich im PaPPa.com-Forum.

Wer ist eingeladen?
frauengeschädigte Männer, männergeschädigte Frauen, mit Anhang, mit eigenen Kids, Leasingkids oder Patchwork-Kids ... Sozusagen alle, die sich in den Foren rumtreiben und die gleichen Probleme haben.
Ganz bewußt ist auch die "Gegenseite", die Alleinerziehenden eingeladen!
Ich möchte beiden Seiten auch die Gelegenheit geben, sich außerhalb ihrer eigenen Fälle (die sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite starke Emotionen wecken) einmal über die Probleme der jeweils "anderen" Seite zu unterhalten.
Und wenn dann auch nur in einem Fall Fronten wieder aufgeweicht werden können, hat sich der ganze Aufwand gelohnt.
Ich selbst konnte hier in Ansbach unter Alleinerziehenden schon einiges bewirken und so vielleicht weitere "Opfer" vermeiden und auch meinen eigenen Kopf von zuviel Haß freihalten.[1]
Warum diese Fete?
Eines schönen Tages haben sich wieder mal so manche im Forum nach allen Regeln der Kunst beharkt. Da habe ich mir gedacht, es wäre doch mal ganz witzig, wenn sich diese Streithammel mal persönlich kennenlernen würden.
Leider sind meine Lieblingsstreit­hammel bei Happy Hippo's Grillfete I nicht alle gekommen, also muß ich die Fete leider (*grins*) wiederholen, wir sollten ihnen eine zweite Chance geben, oder?
Auch die Anderen kommen ja nur sehr selten mit anderen Betroffenen zusammen, weil wir entsorgte Elternteile ja nicht so gut organisiert sind - und da doch meistens Männer, eher still leiden als unsere Gefühle zu outen. Spaß gibts da auch eher selten, wenn wir ihn nicht selbst organisieren.
Von Bekannten gibts auch mehr die Ratschläge, "Na wird schon wieder", aber kein echtes Verstehen unserer Situation. Woher auch, verstehen kann das nur einer, der selbst betroffen ist.[2]
Warum mache ich weiter?
Eines schönen Tages im Herbst 1999 haben sich wieder mal so manche im Forum nach allen Regeln der Kunst beharkt.
Da habe ich mir gedacht, es wäre doch mal ganz witzig, wenn sich diese Streithammel mal persönlich kennenlernen würden. Sie sollten diese Chance bei mir, auf quasi "neutralem Boden" bekommen.
Sie haben sie 2000, 2001 und 2002 bekommen, aber nicht genutzt.
Das war mal der Grund, warum es die Hippofete überhaupt gibt.
Meine Erwartungen dahingehend sind leider enttäuscht worden. Trotz aller Bemühungen wurde versucht, Hippo II und Hippo III zu instrumentalisieren. Ich lasse mich aber nicht davon abbringen, weiter­zu­machen und zu meiner Neutralität zwischen den Verbänden und Gruppierungen zu stehen.
Den Versuch, diese Streithammel an einen Tisch zu bringen, habe ich als ziemlich undurchführbar an den Nagel gehängt.
Es soll jetzt nur noch eine Stätte der Begegnung sein, wo der "alte Hase" in Sachen Familienrechtskampf seine Gesprächspartner findet, um z. B. politisch was zu bewegen, oder der "Frischling", der noch seine ersten Wunden leckt und einfach Trost und Verständnis braucht.
Die Hippofete wird das sein, was wir, die Betroffenen draus machen. Ich will nicht der große Organisator sein, der eine Demo vorbereitet, oder Workshops und Arbeitskreise initiiert. Es soll jeder Gast sich frei entscheiden können, mit wem er was bespricht. Und wenn die Gäste nur ein entspanntes langes Wochenende verbringen wollen, fernab von ihren Problemen, ist das für mich auch in Ordnung.[3]

Treffen

  • 1.-4. Juni 2000
  • 24.-27. Mai 2001
  • 9.-12. Mai 2002
  • Mai 2003
  • 20.-23. Mai 2004
  • 5.-8. Mai 2005[4]
  • 20.-23. Mai 2006
  • 17.-20. Mai 2007

Beim ersten Treffen waren rund 50 Teilnehmer anwesend, bei den folgenden rund 90 und bei den letzten beiden 25-30 Teilnehmer.

Einzelnachweise

  1. Wer ist eingeladen?[webarchiv], archiviert am 7. September 2001 (broken)
  2. Im Herbst 2001[webarchiv], archiviert am 5. Juli 2001 (broken)
  3. Im Frühjahr 2004[webarchiv], archiviert am 12. Juni 2004 (broken)
  4. ISUV-Forum: Hippo am 12. April 2005

Netzverweise