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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jodelschnepfe

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Die Jodelschnepfe meint eine junge Frau, die glaubt, singen zu können, mit dieser Meinung aber allein steht.[1]

Es war Evelyn Hamann[wp], die in dem Sketch zum Kosakenzipfel[wp] das "Jodelschnepfe" ihrer Widersacherin mit einem gellenden "Winselstute" beantwortete.[2]

Einzelnachweise

  1. Harald Martenstein: Über Geizhälse, Warmduscher und die Ungerechtigkeit von Schimpfwörtern, Die Zeit am 18. Juli 2013 (Schimpfwörter sind fast immer männlich. Wie ungerecht! Immerhin beim Wort "Hure" findet Geschlechtergerechtigkeit statt, freut sich unser Kolumnist Harald Martenstein.)
  2. Jan Feddersen: Loriot und Evelyn Hamann: Frau Jodelschnepfe und Herr Stocksteif, Der Spiegel am 24. August 2011