Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Laura Himmelreich

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Laura Himmelreich
Laura Himmelreich: Ich habe den Brüderle "fertig" gemacht
Geboren 1983

Laura Himmelreich (* 1983) ist ein deutsches Weib ohne nennenswerte Fähigkeiten.

Im Jahr 2012 hat sie am Abend des Dreikönigstreffens[wp] der Liberalen mal ein Dirndl[wp] getragen. Ein Jahr später hat sie sich daran erinnert und daran, dass der damalige FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle[wp] ihr dazu ein Kompliment gemacht hat.[1] Das war sie nicht gewohnt, weshalb sie das als sexistische Bemerkung und versuchten Übergriff interpretiert hat, woraus dann dieser #Aufschrei wurde. Diese Schmieren­inszenierung ist das einzige, womit sie in ihrem Leben hervor­getreten ist.

"Aufschrei"-Kampagne

Das letzte Aufgebot des Feminismus machte aus ihrem "Dirndl-Trauma" eine Debatte über sexistische Bemerkungen und Übergriffe, denen sich Frauen in ihrem alltäglichen Leben ausgesetzt sähen. Die peinliche Debatte wurde durch Print-Medien und Fernseh­sendungen wie den Talkshows Markus Lanz[wp], Maybrit Illner[wp][2] und Günther Jauch[wp] geschleppt.[3] Auch die internationale Presse berichtete vom deutschen "Dirndl-Skandal".[4]

Himmelreich und der Qualitätsjournalismus

Laura Himmelreich und der "#Aufschrei" legten bloß, dass so ziemlich die ganze journalistische Branche fertig und am Ende ist. Eigentlich war der "#Aufschrei" nur eine intellektuelle Insolvenz­verschleppung.[5]

Zitat:

«Ich glaube nicht an Objektivität - Laura Himmelreich[6]

Laura Himmelreich beim Schund-Magazin ''Vice''

Dekolleté eines "ausgefüllten" Dirndls

Tätigkeit

Seit dem 1. Juni 2016 hat Laura Himmelreich einen Job als Chefredakteurin des deutsch­sprachigen Vice[wp].[7] Das Vice Magazine ist das Schmutzblatt, für das auch Stefan Lauer schrieb.

Auf dem "Mainzer Medien Disput" in Berlin in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz am 8. Dezember 2016, bei dem es "eine Podiumsdiskussion und viel Mediengejammer" gab, war sie auch anwesend. Sie hat nichts von Belang gesagt.[5]

Rainer Brüderle (l.) mit Laura Himmelreich (r.)
Rainer Brüderle[wp] - Seine Komplimente kommen nicht immer an.

Einzelnachweise

  1. "stern"-Porträt über Rainer Brüderle: Der Herrenwitz, Der Stern am 1. Februar 2013
  2. Sexismus: Brüderle-Talk bei Illner mit Kubicki und Roth, Spiegel Online am 1. Februar 2013
  3. Melanie Mühl: #Dirndl bei #Jauch, FAZ am 28. Januar 2013
  4. Zum Beispiel: Frédéric Lemaître: Le déclin du mâle blanc allemand, Le Monde am 7. Februar 2013, Online
  5. 5,0 5,1 Hadmut Danisch: Zutiefst verunsicherte Journalisten, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2016
  6. Stefan Krempl: Fake News: "Irrsinnige Geschwindigkeit" des Online-Nachrichtengeschäfts beklagt, Heise Online am 16. Mai 2017
  7. Deutsches Vice.com holt stern-Reporterin Laura Himmelreich als Chefredakteurin, Meedia am 4. April 2016

Netzverweise