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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mätresse

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Die Mätresse (aus frz. Lehrerin, Hausherrin) eines absoluten Fürsten war der mächtigste weibliche Günstling am Hof und zumeist ranggleich mit dem mächtigsten männlichen Günstling, dem Premier­minister. Die Mätresse war also die Konkubine eines Adligen.

Bedeutungsverschiebung

Die Bedeutung des Begriffs Mätresse änderte sich im Lauf der Jahrhunderte von der heraus­ragenden Geliebten in der Renaissance[wp] zur politischen Karrierefrau im Absolutismus[wp] und sank im 19. Jahrhundert als Folge der bürgerlichen Revolutionen ab zur Prostituierten. Diese historischen Bedeutungs­verschiebungen haben eine Bedeutungs­verwirrung zur Folge, zumal einige Fürsten[1] neben ihrer Ehefrau und der offiziellen Mätresse auch wechselnde Geliebte hatten.

Einzelnachweise

  1. z. B. Ludwig XIV., August II. Kurfürst von Sachsen und König von Polen (August der Starke), Ludwig XV.

Querverweise

Netzverweise