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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Marcus Buschmüller

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Marcus Buschmüller
Marcus Buschmueller.jpg
Geboren 1963/1964 (Jahre 55–56)
URL aida-archiv.de
Twitter @M_Buschmueller

Marcus Buschmüller ist Begründer des Vereins "Anti­faschistische Informations-; Dokumentations- und Archivstelle München e.V."[wp] (a.i.d.a.) in München.

Seit 2008 finanziert die Stadt München Buschmüller, indem sie ihm eine "Fachstelle für Information über Rechtsextremismus" verschaffte und für Spitzeldienste bezahlt, die die Stadt in eigenem Namen nicht durchführen dürfte. Die Stadt München hat Buschmüller für diese fragwürdigen Aktivitäten am 18. Februar 2016 mit der Medaille "München leuchtet"[wp] ausgezeichnet. Zu Buschmüllers radikalsten Handlangern und Helfershelfern bei a.i.d.a. zählt seit einigen Jahren Tobias Bezler.[1]

Marcus Buschmüller, der Vorsitzende des Vereins Aida (l.), und Rechercheur Tobias-Raphael Bezler, alias "Robert Andreasch" (r.)[2]

Robert Andreasch ist Rechercheur bei Aida.[2]

Zitat:

«"Niemand kann verlangen, eine extremistische Schlange auch noch an unserem eigenen Busen zu nähren", erklärte Münchens zweiter Bürgermeister Pepi Schmid[wp] (CSU) vollmundig noch anno 2011. Tempi passati. Die Koordinaten haben sich schwerwiegend verschoben. In Amt und Würden und im Zuge des Linksrucks nickt Pepi Schmid nun anscheinend - ohne darüber noch nennenswert Gedanken zu verschwenden - die Transfers erheblicher steuer­generierter Geld­summen an ein brand­gefährliches Netzwerk hartgesottener links­extremer Gruppierungen in München ab.» - Conservo [1]

Material

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Rechtsstaat adé. Die Unterwanderung Münchens durch linksextremistische Netzwerke, Conservo am 26. November 2016 (Der Niedergang von Stasi und Securitate in den Wendejahren 1989/1990 bedeutete keineswegs das Ende von Terror und Totalitarismus. Die Münchner Buntstasi ist nach Jahren der Lauer­stellung angewachsen zu einer Krake, die München fest im Würgegriff hat.)
  2. 2,0 2,1 Bernd Kastner: Antifaschistisches Archiv Aida: Recherchen auf freier Wildbahn sind gefährlich, Süddeutsche Zeitung am 31. Januar 2015 (Alles über die rechte Szene in Bayern - Aida trägt es zusammen, seit 25 Jahren schon. Die Aktiven des anti­faschistischen Archivs haben enormen Einfluss. Und werden immer wieder von Nazis verprügelt.)
  3. Doku "Der Links-Staat": Bayerischer Rundfunk geht gegen unliebsame DVD vor, Junge Freiheit am 13. Januar 2017

Netzverweise