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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Maria Noichl

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Hauptseite » Personen-Portal » Maria Noichl Bei Namensgleichheit siehe: Maria

Maria Noichl
EU-Lobbyistin für Familien­zer­störung und Geschlechter-Gleich­schaltung
Geboren 9. Januar 1967
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politiker, Lobbyist
URL maria-noichl.eu

Maria Noichl (* 1967) ist eine bayerische Politikerin. Seit der Europawahl 2014 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments[wp]. Von 2008 bis 2013 war sie Abgeordnete des Bayerischen Landtags.

Beruf

Noichl hat eine Ausbildung als Hauswirtschafterin und arbeitete als haus­wirt­schaft­liche Betriebs­leiterin in einem Altenheim. Nach der Erlangung der Fachhochschulreife[wp] war sie ab 1995 als Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung tätig.

Politik

Im Bayerischen Landtag war sie Mitglied des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Im Europäischen Parlament ist sie Mitglied des Ausschusses für Land­wirtschaft und ländliche Entwicklung, des Aus­schusses für die Rechte der Frau und die Gleich­stellung der Geschlechter, sowie stell­ver­tretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und Tourismus. 2015 war sie federführend beim Entschließungs­antrag A8-2015-0163 ("Noichl-Bericht").

Beiträge

  • Gleichstellung gewinnt, 9. Juni 2015 (Mit knapper Mehrheit haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments heute für eine neue, progressive und umfang­reiche Gleich­stellungs­strategie nach 2015 ge­stimmt. Die konservativen Kräfte, unter anderem die Christ­demokraten, hatten zwar bis zuletzt versucht, den Bericht zu torpedieren - sie haben sogar einen alternativen Ent­schließungs­antrag zur Abstimmung gestellt - aber sie konnten sich nicht gegen die progressiven Forderungen der anderen Abgeordneten durchsetzen.)
  • Ein Schlag ins Gesicht der Frauen Europas, 21. Mai 2015

Netzverweise

Dieser Artikel basiert gekürzt auf dem Artikel Maria Noichl (19. Februar 2015) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.