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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Maria Wersig

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Hauptseite » Personen-Portal » Maria Wersig Bei Namensgleichheit siehe: Maria

Maria Wersig
Maria Wersig.jpg
Geboren 28. September 1978
Beruf Jurist
URL mariawersig.de
Twitter @mariawersig

Prof. Dr. Maria Wersig (* 1978) ist Juristin und Politikwissenschaftlerin, unterrichtet Sozialrecht an der Fachhochschule Dortmund. Sie forscht und publiziert zu sozial- und geschlechter­politischen Themen und den Schnittstellen von Sozial- und Familienrecht. Sie ist seit September 2017 Präsidentin des Deutschen Juristinnen­bundes.[1]

Was hilft, wenn Frauenquote nicht hilft? Mehr Frauenquote. Weniger Demokratie. [...]

Und jetzt der Superbrüller:

Zitat:

«Maria Wersig, Präsidentin beim Deutschen Juristinnenbund, betonte, es sei wichtig, Demokratie und Gleichstellung ins Verhältnis miteinander zu setzen. Schließlich sei die Gleichstellung von Mann und Frau auch im Artikel 3 des Grundgesetzes verankert.»[2]

Macht Euch das klar: Juristin. Präsidentin beim Deutschen Juristinnenbund.

Und was sagt die: Demokratie und Gleichstellung ins Verhältnis miteinander zu setzen.

Die setzt Demokratie und Gleichstellung als Gegensätze (sind sie ja auch) und fordert, Demokratie zugunsten von Gleichstellung abzubauen. Also eine marxistisch-sozialistische Diktatur mit Planwirtschaft[wp] nach Schema der DDR.

Warum werden die eigentlich nicht längst als verfassungs­widrige Organisation geführt, wenn sie gegen Demokratie sind?

Fällt Euch was auf?

Sie spielen sich wieder mal nur als Empfängerinnen und Förder­nüsse auf, alles rein passiv, alles muss ihnen ans Bett gebracht werden. Dass Frauen sich mal Mühe geben, mal was bieten, damit man sie wählen will, kommt nicht vor.

Außerdem ist es strunzdoof. Weil sie mal wieder Korrelation[wp] mit Kausalität[wp] verwechseln und auf den Simpson-Fehler[wp] reinfallen. (Was würde man von Feministinnen auch anderes erwarten...)

Bekanntlich sind die Frauenanteile unter Wählern und Abgeordneten in den Parteien ja unterschiedlich. Wenn sich Frauen aber vornehmlich in den Parteien tummeln, die man inhaltlich nicht haben will, sind sie erstens selbst schuld und zweitens doof, wenn sie den Zusammenhang nicht merken, es ist der gleiche Fehler wie bei den Studenten­statistiken, an denen der Fehler zuerst aufgefallen war, wo es ebenfalls so war, dass Frauen eigentlich bevorzugt und besser bewertet wurden, sich aber alle auf ein einzelnes Fach stürzten und damit selbst behinderten. Natürlich sind immer die anderen schuld. Aber versucht mal, einer Feministin den Simpson-Fehler zu erklären. Aussichtslos. Kapieren die nicht. Wollen die auch nicht kapieren.

Auf die Idee, dass Frauen einfach mal was Positives leisten müssten, anstatt sich immer nur zu beschweren und die Nervensäge darzustellen, bei der jeder froh ist, wenn sie endlich weg ist, kommen Feministinnen nie. Wie auch. Wollen ja nichts außer intrigieren, sich permanent beschweren und alles mühelos bekommen.

Und das sind Juristinnen, so urteilen die dann auch...

Einzelnachweise

  1. Maria Wersig (FH Dortmund) neue Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, Informationsdienst Wissenschaft (idw) am 12. Oktober 2017
  2. Melanie Reinsch: Berliner Erklärung 2017: Frauenverbände fordern neue Regeln zur Frauenquote, Berliner Zeitung am 16. November 2017
  3. Hadmut Danisch: Frauenquote++, Ansichten eines Informatikers am 17. November 2017

Netzverweise