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Olaf in der Beek

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Olaf in der Beek
Geboren 31. Juli 1967
Parteibuch Freie Demokratische Partei
UN-Migrationspakt Olaf in der Beek hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Olaf in der Beek stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Olaf in der Beek stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Olaf in der Beek stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Olaf in der Beek
URL olaf-in-der-beek-fdp.de

Olaf in der Beek (* 1967) ist ein deutscher Politiker und zog über die Nordrhein-Westfälische Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.

Bildungs- und Berufslaufbahn

Nach Erwerb der Fachhochschulreife begann in der Beek das Studium der Betriebs­wirtschafts­lehre an der Hochschule Bochum, schloss dieses jedoch nicht ab. Bis zur Beendigung seines Studiums arbeitete in der Beek beim Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen Joachim Schultz-Tornau als persönlicher Referent, bis er 1993 als Angestellter in die Medienwirtschaft wechselte. Nachdem er zu einem leitenden Angestellten in der Verlags- und Druckereiwesen aufgestiegen war, machte er sich ab 2008 in der Medienbranche selbstständig und war vor seinem Einzug in den Deutschen Bundestag geschäfts­führender Gesellschafter eines mittelständischen Verbund­unternehmens, von dem er eines 2016 in die Eigenverwaltung führen musste. Anfang 2017 konnte eine Insolvenz des Unternehmens nicht abgewendet werden.

Politische Tätigkeit

Nachdem in der Beek in den 1980er Jahren in der FDP und den Jungen Liberalen aktiv war, seine Mitgliedschaft dann 20 Jahre lang ruhen ließ und schließlich aus der Partei austrat, trat er 2013 erneut in die FDP. Er war bis März 2022 Kreisvorsitzender der FDP Bochum und ist Mitglied im Bezirksvorstand der FDP im Ruhrgebiet. Neben seinem Amt als Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstandes NRW ist er seit 2017 auch Mitglied im Bundesvorstand des Liberalen Mittelstandes.

Im 19. Deutschen Bundestag war in der Beek Obmann des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Zudem gehörte er als ordentliches Mitglied dem Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit an. Als stellvertretendes Mitglied war in der Beek im Auswärtigem Ausschuss vertreten. Im 20. Deutscher Bundestag wurde er zum Obmann seiner Fraktion im Ausschuss für Klimaschutz und Energie gewählt, zudem ist er Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie erneut stellvertretendes Mitglied im Auswärtiger Ausschuss.

Privates

In der Beek ist verheiratet und hat zwei leibliche erwachsene Kinder und eine erwachsene Stieftochter. Er ist Mitglied der Landsmannschaft Ubia Brunsviga Palaeomarchia im CC zu Bochum.

Netzverweise