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Reinhard Houben

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Reinhard Houben
Geboren 29. April 1960
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Unternehmer
UN-Migrationspakt Reinhard Houben hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Reinhard Houben stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Reinhard Houben stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
Pandemie­vertrag Reinhard Houben stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Reinhard Houben
URL reinhard-houben.de

Reinhard Arnold Houben (* 1960) ist ein deutscher Politiker und Unternehmer. Er ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und ist wirtschafts­politischer Sprecher der FDP-Bundestags­fraktion.

Berufliches

Reinhard Houben hat 1983 ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Siegen mit dem Diplom abgeschlossen. Seit 1984 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Arnold Houben GmbH, einem mittelständischen Handelsunternehmen für Leuchtstoffe in Köln-Rodenkirchen.

Politisches

Seit 1983 ist Reinhard Houben Mitglied der FDP. Im Laufe seiner politischen Karriere übte er verschiedene Ämter bei den Jungen Liberalen, der FDP und in der Vereinigung Liberaler Kommunal­politiker aus. Von 2000 bis 2011 amtierte er als Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Köln und ist seit 2012 Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Köln. Seit 2004 ist er Mitglied des Landesvorstands der FDP Nordrhein-Westfalen.

Er war von 1989 bis 1994 und von 2009 bis 2017 Mitglied im Rat der Stadt Köln. Von 1989 bis 1994 fungierte er als Vorsitzender des Rechnungsprüfungs­ausschusses. Von 2009 bis 2015 übte er die Funktion als wirtschafts­politischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion und des Vorsitzenden des Wirtschafts­ausschusses aus. Von 2014 bis 2017 fungierte er als verkehrs­politischer Sprecher der FDP-Ratsfraktion.

Bei der Bundestagswahl 2017 wurde Houben zum Mitglied des 19. Deutscher Bundestag gewählt. Er kandidierte im Bundestagswahlkreis Köln I (Stadtbezirke Porz und Kalk und vom Stadtbezirk Innenstadt die Stadtteile Deutz, Altstadt/Nord sowie Neustadt/Nord). Er ist über die FDP-Landesliste (Platz 8) in den 19. Bundestag eingezogen. Seit Januar 2018 ist er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie wirtschafts­politischer Sprecher der FDP-Bundestags­fraktion. Außerdem ist er Mitglied des Beirates der Bundesnetzagentur und saß von 2014 bis 2018 im Aufsichtsrat der Koelnmesse.

Positionen

Reinhard Houben galt als scharfer Kritiker der Politik von Wirtschaftsminister Peter Altmaier. So wandte sich Houben gegen eine Verschärfung der Vorschriften für ausländische Investitionen in deutsche Unternehmen und gegen Altmaiers Minister­erlaubnis für die Fusion von Zollern und Miba.

In der Post- und Telekommunikations­politik kritisierte Houben 2019 die Auktion der 5G-Frequenzen und brachte einen Antrag in den Bundestag ein, nachdem die Zustellpflicht der Deutschen Post an Montagen entfallen sollte.

Privates

Houben ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Die Familie lebt in Köln-Riehl.

Netzverweise