| Ricarda Hinz
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| Geboren
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1970
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| Beruf
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Künstler
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Ricarda Hinz (* 1970) ist eine deutsche freischaffende Dokumentarfilmemacherin. Sie studierte von 1990 bis 1998 Kommunikationsdesign an der Universität GH Essen und lebt heute in Düsseldorf. Bis 2010 war sie Mitglied des Sculpturepark-Teams von Jacques Tilly, mit dem sie auch darüber hinaus eng zusammenarbeitete. So produzierte sie mit seiner Unterstützung auch den Film "Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner" (1998). Für die Giordano-Bruno-Stiftung produzierte Ricarda Hinz einige bemerkenswerte Kurzfilme, u.a. "Aufklärung ist Ärgernis" (zum 80. Geburtstag von Karlheinz Deschner[wp]), das Video "Children of Evolution" zur Kampagne "Evolutionstag statt Christi-Himmelfahrt" (im Darwin-Jahr 2009), den Trailer "Eine kurze Geschichte der Giordano-Bruno-Stiftung" sowie den gbs-Film "Hoffnung Mensch - Die Geschichte des evolutionären Humanismus[wp]", der 2014 anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Giordano-Bruno-Stiftung produziert wurde.[1]
Filme (Auswahl)
- 10 Jahre Ex-Muslime - Die Geschichte einer internationalen Menschenrechtsbewegung (2017)
- Hoffnung Mensch - Die Geschichte des evolutionären Humanismus (2014)
- Eine kurze Geschichte der gbs (2011)
- Darwin & The Naked Apes: Children of Evolution (2009)
- Susi Neunmalklug erklärt die Evolution (2009)
- Aufklärung ist Ärgernis (Kurzfilm) (2004)
- Die hasserfüllten Augen des Karlheinz Deschner. (70 Min.) (1998)
- Kruzifix. Skandal im Düsseldorfer Karneval. (45 Min) (1996)
Interview
Einzelnachweise
- ↑ Ricarda Hinz, giordano-bruno-stiftung.de am 18. Apriol 2011
- ↑ "Ich bin zutiefst ungläubig, weil..." - "Religionen ersticken die Vernunft. Aber bisher hat noch keine Gesellschaft unter einem Zuviel an Vernunft gelitten. Dafür leiden viele Gesellschaften unter einem Zuviel an Religion." - "Nebenbei bemerkt leben wir Frauen schon seit über dreitausend Jahren ohne unsere große Göttin. Jungs traut Euch: lasst endlich los!"