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Schluckaufsprache

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Hauptseite » Ideologie » Genderismus » Gendersprech » Schluckaufsprache

Das Schlagwort Schluckaufsprache (Kofferwort aus den Begriffen Schluckauf[wp] und Sprache) bezeichnet verballhornend eine Sprachregelung im Gendersprech, wobei die so genannte Geschlechter-Lücke bei der Nennung von Personen, entweder der beiden einzig existierenden oder auch der nur gemäß Gender-Ideologie bestehenden und realiter fiktiven Geschlechter, als "Sprechpause" verbal artikuliert wird.

Verwendungsbeispiele

Zitat: «Das ZDF will seinen Zuschauern die Gender-Schluckaufsprache zwangsweise eintrichtern.» - Roland Tichy[1]
Zitat: «Das ZDF und Sprachakrobaten wie Claus Kleber (ZDF-"heute-journal") wollen sich weiterhin zur Gender-Avantgarde rechnen. Sie "sprechen" das Gendersternchen mit einem Glottisschlag (vulgo: Zungenschnalzer, Schluckauf, Hickauf) aus.» - Josef Kraus[2]
Zitat: «Die Mehrheit in der Bevölkerung, so zeigen es wiederholt Umfragen, verfügt über ein gutes Gespür für Sprache und lehnt insofern Sonderzeichen in Wörtern genauso ab wie Sprechpausen innerhalb von Wort-/Sinn­einheiten - scherzhaft oft Schluckaufsprache genannt.» - André Schneider[3]
Zitat: «Es geht hier aber nicht um das Unsichtbarmachen von Jungen, Vätern und Männer in der Gendersprache durch Schluckaufsprache, Gendersternchen oder Gender-Doppelpunkt, ein Konstrukt, das verheimlichen soll, dass es im Grunde ein Mittel zum Unsichtbarmachen und damit zur Dekonstruktion alles Männlichen ist.» - MANNdat[4]
Zitat: «Überall wird man quasi "gezwungen", die Schluckaufsprache zu ertragen.» - Der Hinterfrager[5]

Einzelnachweise

Querverweise