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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Schuld sind immer die anderen!

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Titel
Schuld sind immer die anderen!
Die Nachwehen des Feminismus
Frustrierte Frauen und schweigende Männer
Autor
Astrid von Friesen
Verlag
Ellert&Richter, 2006, ISBN 3-8319-0256-9

Inhaltsverzeichnis

  • Die privilegierteste Frauengeneration der Geschichte
  • Sechs Thesen
  • Ein Blick zurück in vorfeministische und feministische Zeiten: Sehnsüchte, Utopien! Einige persönliche Erinnerungen
  • Kinder und Wunschkinder
  • Skizze eines nicht untypischen Lebenslaufs
  • Weibliche Konkurrenz und weibliche Missgunst
  • Exkurs: Frauen in der DDR
  • Männermacht und Männerohnmacht
  • Opfermentalität
  • "Das Drama der Vaterentbehrung"
  • Der neue Mann
  • Frauenrollen
  • Wie konnte es dazu kommen?
  • Das Schweigen der Männer, das Zerren der Frauen oder: Wie aus der Liebe ein Konflikt wird
  • Die Ehe: Von der Notgemeinschaft zur romantischen Verklärung mit immer rascherem Verfallsdatum
  • Der passive Mann
  • Vier Erkenntnisse und einige Forderungen
  • Ein Ausblick: Liebe als "Lernmodell für Menschlichkeit"

Inhaltsangabe

Astrid von Friesen nimmt die Mythen des Feminismus auseinander und entlarvt die Opfermentalität und Klagerituale der Frauenbewegung.

Rezension