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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Schweizerische Volkspartei

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Schweizerische Volkspartei
Beschreibung Schweizer Partei
Sprachen deutsch
Gründung 22. September 1971
Status Aktiv
Weitere Infos
URL svp.ch

Die Schweizerische Volkspartei (SVP), französisch Union démocratique du centre (UDC), italienisch Unione Democratica del Centro (UDC), rätoromanisch Partida populara Svizra (PPS), ist eine national­konservative politische Partei in der Schweiz. Sie ist im Nationalrat die stärkste Partei nach Sitzen und bildet damit die grösste Fraktion in der Bundesversammlung. Gemessen an der Mitgliederzahl ist sie die dritt­grösste Partei. Die SVP ging 1971 aus dem Zusammen­schluss verschiedener Parteien hervor.

Zitate

Auf die Frage, warum die SVP René Kuhn wegen seines Engagements für den Antifeminismus aus der Partei ausschloss:

Zitat:

«Auch die SVP braucht die Frauen und will sie nicht vergraulen. Und sie pusht junge Frauen, die dann doch nicht ganz auf einige Errungenschaften der Emanzipation verzichten möchten.», Markus Theunert[1]

Einzelnachweise

  1. "Wenn Männer etwas fordern, heisst es gleich: Die jammern", Berner Zeitung am 13. September 2011 (Markus Theunert im Interview)

Netzverweise