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Spanische Grippe
Die Spanische Grippe ist eine Geschichtslüge, die im Rahmen einer koordinierten Aktion von den Tiefen Staaten der Siegerländer des Ersten Weltkrieges und der internationalen Pharmazieindustrie nach Kriegsende zur Täuschung der Weltöffentlichkeit konzeptioniert und gezielt in Umlauf gebracht wurde sowie bis in die unmittelbare Gegenwart von der Historiografie weltweit vertreten wird, um eine Zahl von Opfern tödlicher Impfschäden im zweistelligen Millionenbereich in verschiedenen Staaten auf mehreren Kontinenten zu vertuschen und tatsachenwidrig als solche einer Pandemie[wp] auszugeben.
Hintergrund
| In diversen Pandemie-Diskussionen wurde auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten Schweinegrippe[wp] im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe[wp] zur Zeit des ersten Weltkriegs[wp] ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.
Spanische Grippe kam aus den USA Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County[wp] im US-Bundesstaat Kansas[wp] ihren Lauf. Ihren "spanischen Namen" bekam sie quasi aus politischen Gründen: Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA wurde dort kaum etwas über die anschwellende Grippewelle berichtet. Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war. Als in Madrid im Mai 1918 bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die Seuche - und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte. Bericht einer Augenzeugin: Nur Geimpfte erkrankten Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist "Vaccination Condemned" von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte. Hier einige Auszüge:
Auffällig ist, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken). Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit giftigen Impfstoffen verseucht worden. Durch die Verabreichung von giftigen Medikamenten wurde die Pandemie geradezu "am Leben erhalten." Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe. So auch die Augenzeugin Eleanora McBean:
Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt. Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein - wir waren nicht geimpft! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. (...) Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe. Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit 20 Millionen Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, aber zutreffend - und sie wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte bezeugt." Und weiter:
Spanische Grippe wurde durch Massenimpfungen verursacht Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle mit der Vermutung, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden sei. Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / USA[2], bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den "Idaho Observer" auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der US-Armee.[3] Er berichtet über 31.106 hospitalisierte Fälle von "Lungentuberkulose" mit 1.114 Toten während der US-Beteiligung am ersten Weltkrieg. Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen "Lungentuberkulose", Impffolgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden. Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935: "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkriegs."[4] Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der Nation" die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat. "Mehr Tote durch Impfung als durch feindliche Gewehre" Patric J. Carroll zitiert im "Irish Examiner" einen Report des US-Kriegsministers Henry L. Stimson[wp], der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee gestiegen. Während des ersten Weltkrieges gab es in den USA das geflügelte Wort, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils." Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen. Was ist die Wahrheit? Es gibt also viele Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe in jener Zeit bestätigen. Diese Dokumente auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber die Wahrheit lässt sich auch durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus möglichst unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden. Herausgekommen sind dabei folgende Ungereimtheiten:
Eine angemessene Schlussfolgerung Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dagegen, dass die Spanische Grippe durch irgendein mutiertes Virus verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte. Die weltweite Epidemie begann im Februar 1918 sowohl in Spanien als auch in New York. Im April begann sie in Frankreich auf, im Mai in Madrid, im Juni in Deutschland, gleichzeitig in China, Japan, England und Norwegen. Die zweite, wesentlich schwerere Welle der Epidemie begann fast gleichzeitig in Boston, in Indien, in der Karibik, in Zentral- und Mittelamerika sowie einen Monat später in Brasilien und zuletzt in Alaska. Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen eher dafür, dass die Spanische Grippe in Wirklichkeit ein globales Impf-Desaster war. | ||||||
| – Zentrum der Gesundheit[5] |
| Anmerkung:: | «Einige Zensurstellen bekriteln, dass einige Seiten berichten, dass die Menschen an der Impfung gegen die Spanische Grippe verstorben wären. Das ist natürlich nicht richtig, weil es keine Impfung gegen die Spanische Grippe gegeben hat. Richtig ist, dass Millionen Soldaten und auch Zivilisten gegen Pest, Typhus, Lungenentzündung und Pocken geimpft worden und wahrscheinlich daran gestorben sind.»[6] |
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 impfkritik.de[webarchiv]
Hans Tolzin: Die "Spanische Grippe" von 1918 und die Pandemie-Panikmache von heute[webarchiv]- Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende Influenza-Virus:
- Die "Spanische Grippe" war nicht ansteckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller Bemühungen, nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.
- Geografischer Ursprung und Verlauf der Pandemie sind völlig unklar und beruhen auf unbestätigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf mehreren Kontinenten gleichzeitig (!) ausgebrochen sein müsste.
- Für einen Zusammenhang zwischen damaligen lokalen Ausbrüchen gibt es keine Beweise.
- Bei Krankheitsverläufen und Symptomen gab es große Unterschiede.
- Bis heute kann niemand erklären, warum in erster Linie gesunde junge Erwachsene betroffen waren - und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich meinen sollte.
- Während man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Influenza-Virus verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium (Haemophilus influenzae) - angeblich mit großem Erfolg.
- Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an der "Spanischen Grippe".
- Historiker wundern sich heute, dass die Umstände der "Spanischen Grippe" in Publikationen von Ärzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.
- Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen "Influenza") nicht thematisiert und auch ihr möglicher Zusammenhang mit der "Spanischen Grippe" nicht aufgearbeitet.
- Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!
- Weitere Informationen, Originalzitate und Angabe der historischen Originalquellen:
- impf-report (Zeitschrift) Nr. 8/9, Juli/Aug. 2005; Nr. 10/11, Sept./Okt. 2005; Nr. 12/13, Nov./Dez. 2005
- Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende Influenza-Virus:
- ↑ www.vaclib.org[webarchiv]
- ↑ proliberty.com/observer/[webarchiv]
Hidden Facts about Tuberculosis, the TB Test and the BCG Vaccine, Idaho Observer am 23. Juli 2003 - ↑ Die unglaubliche Geschichte des Impfens[webarchiv]
- ↑ Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge[archiviert am 3. November 2017], Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016
- ↑ Spanische Grippe - Eine Jahrhundertlüge, INHR am 4. Januar 2021
Querverweise
| Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! |