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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Steve Jones

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Hauptseite » Personen-Portal » Steve Jones

Steve Jones
Geboren 24. März 1944
Beruf Biologe

Steve Jones (* 1944) ist ein britischer Biologe. Er ist Professor für Genetik und Direktor des Instituts für Biologie am University College London.

Im Jahr 2003 erschien die deutsche Übersetzung seines Buches "Y: The Descent of Men" unter dem Titel "Der Mann: ein Irrtum der Natur?" Das Buch ist nicht nur ein Beispiel für Männerhass (hier: Selbsthass), sondern auch wissenschaftlich fragwürdig. Jones behauptet, das Y-Chromosom, das sich im Lauf der Zeit bereits stark verkürzt hat, würde in erdgeschichtlich kurzer Zeit komplett verschwinden. Ohne auf Fragen einzugehen wie:

  1. Wäre die Spezies Mensch ganz ohne Y-Chromosom überhaupt denkbar?
  2. Auch wenn sich das Y-Chromosom verkürzt hat: Muss das überhaupt schlecht sein, oder bietet dies nicht evtl. evolutionäre Vorteile?[1] Letzteres wurde tatsächlich bestätigt.[2]
  3. Spielt dieses Problem bei dem Fortschritt der Gentechnik überhaupt noch eine Rolle?

Für die Veröffentlichung eines Artikels/Interviews, in dem Steve Jones seine männer­feindlichen Thesen ausbreiten durfte, erhielt "Der Spiegel" die Lila Kröte des Jahres 2004.

Werke

Einzelnachweise

  1. Peter Mersch: Irrweg Gleichheitsfeminismus. De-Evolution durch gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen.
  2. Y-Chromosom: Mann auf der Überholspur, FAZ vom 23. Januar 2010

Netzverweise