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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ulla Jelpke

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Ulla Jelpke
Ulla Jelpke.jpg
Parteibuch Die Linke
Beruf Soziologe, Publizist
Ehe für alle Ulla Jelpke stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Ulla Jelpke hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Ulla Jelpke stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag gegen den UN-Migrationspakt und damit gegen die Kolonisation Deutschlands durch illegale Invasoren.
AbgeordnetenWatch Ulla Jelpke
URL ulla-jelpke.de

Ursula "Ulla" Jelpke (* 1975) ist eine deutsche Publizistin und Politikerin (Die Linke, zuvor KB[wp], GAL[wp] und PDS[wp]). Von 1981 bis 1989 gehörte sie für die GAL der Hamburgischen Bürgerschaft[wp] an, von 1990 bis 2002 dem Bundestag (parteiloses Mitglied der PDS-Abgeordneten­gruppe). Von 2002 bis 2005 war sie Innen­ressort­leiterin der jungen Welt[wp]. Seit 2005 gehört sie für die PDS bzw. Linke wieder dem Bundestag an.

Die Volksverräterin vertritt im Bundestag ganz offen nicht die Interessen deutscher Bürger, sondern die Interessen illegaler Invasoren:

Zitat:

«"Mit martialischen(sic!) Großeinsätzen der Polizei werden nicht nur Schutz­suchende(sic!) in Angst und Schrecken(sic!) versetzt, sondern gezielt Bilder von angeblich(sic!) kriminellen und gewalt­tätigen Flüchtlingen produziert(sic!). Das ist unverantwortlich", kommentiert die innen­politische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Ulla Jelpke die Debatte über die gescheiterte Abschiebung[wp] eines Togolesen nach Italien und den heutigen Polizei­einsatz in der Erst­aufnahme­einrichtung in Ellwangen. Die Politikerin weiter:

"Dass der Betroffene nicht nach Italien zurückkehren möchte, ist nach­voll­ziehbar, denn dort müssen viele Flüchtlinge auf der Straße leben. Dass weitere Bewohner der Unterkunft sich mit ihm solidarisierten und seine Abschiebung verhinderten, indem sie die Streifen­wagen der Polizei umringten, ist angesichts gravierender Mängel im italienischen Asylsystem nur allzu verständlich(sic!). Offenbar verfolgte der heutige Polizei­einsatz auch das Ziel, Flüchtlinge, die solidarisch zusammen­stehen und sich gegen Abschiebungen organisieren, ein­zu­schüchtern(sic!).

Es ist unerträglich, wenn der Bundes­innen­minister nun behauptet, diese Menschen würden eine Bedrohung für die Sicherheit der Bevölkerung darstellen. Mit dieser flüchtlings­feindlichen Politik und Hetze muss endlich Schluss sein. Anstatt den Druck auf Geflüchtete immer weiter zu erhöhen, brauchen wir endlich eine wirksame Bleibe­rechts­regelung(sic!)!"» - ulla-jelpke.de[1]

Ulla Jelpke hat den so genannten "Ellwangen Appell" unterschrieben, um den afrikanischen Invasor und Rädelsführer[wp] Alassa Mfouapon nach Deutschland zurückzubringen.

Kritik

Zitat:

«Klassische linke Täter-Opfer-Umkehr: Nicht randalierende Afrikaner in #Ellwangen sind das Problem, sondern die Polizei, die gegen sie vorgeht.» - Felix Krautkrämer[wp][2]

Einzelnachweise

Netzverweise