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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Brandstetter

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Wolfgang Brandstetter
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Geboren 7. Oktober 1957
Beruf Jurist

Wolfgang Brandstetter (* 1957) ist ein österreichischer Rechts­wissen­schaftler, Straf­verteidiger und Hochschul­lehrer. Seit 16. Dezember 2013 ist er Justizminister der Republik Österreich.[1] An der Wirtschafts­universität Wien ist er derzeit als Universitäts­professor karenziert.[2]

Mittelschule und Matura in Horn, Dolmetschstudium (Englisch, Russisch) und Studium der Rechts­wissenschaft in Wien, Promotion 1980. Verheiratet, drei Kinder, wohnhaft in Eggenburg im Waldviertel.[2]

Beruflicher Werdegang

Ab 1980 Assistent am Institut für Strafrecht und Kriminologie beim früheren Rektor Dr. Winfried Platzgummer, Habilitation 1991, Lehr­tätigkeit an den Universitäten Graz, Brno und Krakow. Seit 1993 auch praktische Tätigkeit als Straf­verteidiger, insbesondere in den Bereichen Fahr­lässig­keits- und Wirt­schafts­strafrecht. 1997 Ruf an die Universität Linz, ab 1998 Ordinarius am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien, seit Februar 2007 Ordinarius am neu­gegründeten Institut für Öster­reichisches und Europäisches Wirtschafts­strafrecht an der Wirtschafts­universität Wien.[2]

Er ist Trauzeuge von Väterrechtler Herwig Baumgartner. Wolfgang Brandstetter und Herwig Baum­gartner haben vor Jahren gemeinsam und erfolgreich - Brandstetter als Rechtsanwalt und Baumgartner als Steuer- und Finanz­experte - die Interessen einer Simmeringer Mietervereinigung vertreten.

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Wolfgang Brandstetter
  2. 2,0 2,1 2,2 Wirtschaftsuniversität Wien: Wolfgang Brandstetter