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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Aborigines

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Hauptseite » Aborigines
Zitat:

«In Australien prallten zwei extrem unterschiedliche Kulturen aufeinander, wie europäischen, technologisierten Einwanderer, die am Land und seiner Natur fast gescheitert wären, und die Aborigines, die augenscheinlich auf Steinzeit­niveau leben, das aber seit 70.000 Jahren erfolgreich hinkriegen und - nicht zu Unrecht - die Frage stellen, wer da wohl erfolgreicher ist und was an ihrer Lebensweise verkehrt sein soll.

Praktisch alles in der Lebensweise, auch Recht und Medizin, unterscheiden sich eklatant, und nachdem man Aborigines lange Zeit brutal unterdrückt hat, versucht man so eine Art Wieder­her­stellung. Man hat ihnen Landbesitz zurück­gegeben, und auch stellenweise eigenes Recht zugebilligt. Aborigines dürfen Tiere jagen, was für andere strafbar ist. Einer hat mir mal etwas nach Aborigine-Art gebratenen Fisch zum Essen gegeben (lecker) und die Panzer von Meeres­schild­kröten gezeigt, von denen sie sich so alle paar Monate mal eine jagen, mit der Warnung, dass ich dafür schwer bestraft würde, nur sie dürften das. Ähnliches mit Eiern wilder Krokodile. Sie dürfen sie essen, weil traditionelle Baby­nahrung (und angeblich sehr hoch­qualitativ), ich nicht.

Begeht ein Aborigine eine schwere Straftat, etwa einen Mord, wird er zunächst von australischen Gerichten verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Kommt er wieder raus, so wird er - jedenfalls haben sie mir das so erzählt - von Aborigines in Empfang genommen und von denen noch mal bestraft, und es gilt als schlimmer (Körperliche Strafen). Das sei akzeptiert, und sie störten sich nicht an Priorität und Reihen­folge, weil Zeit für sie keine wichtige Bedeutung habe. Deshalb gälten so reine Zeit­absitz­strafen bei ihnen nicht so wirklich als "der wurde schon bestraft". Ob sie 20 Jahre warten, bis sie den bestrafen, sei ihnen völlig egal, und ob derjenige schon 20 Jahre gesessen hat, mehr oder weniger auch. Aber die Beweis­aufnahme und Sach­verhalts­unter­suchung in der Gerichts­ver­handlung sei schon gut, da setzen sie sich mit rein, hören sich das an, und verwenden das für eigene Straf­zumessung mit. So seien eigentlich alle mit dieser Regelung zufrieden.

Man versucht also, eine Art "Nebeneinander" zwischen westlicher und traditioneller Lebensweise zu organisieren und Aborigines das Gefühl zu vermitteln, dass sie nun akzeptiert und gleichwertig seien.

Treffen nun diese Einstellung gegenüber Aborigines, Political-Correctness-Eifer, Gender-Ideologie und der verbreitete Professorinnen-Wahnsinn zusammen, dann kommt als Ergebnis sowas[ext] raus.»[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Zwangskotau Down Under, Ansichten eines Informatikers am 25. März 2018

Netzverweise