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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anarchopedia

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Hauptseite » Ideologie » Anarchismus » Anarchopedia


Anarchopedia
Logo-Anarchopedia.png
Beschreibung Internet-Lexikon
Sprachen deutsch (und andere)
Online seit 5. Dezember 2004
Status komatös
(festgestellt am 23. Febr. 2017/26. Juli 2017/29. Jan. 2018)
nicht erreichbar
(festgestellt am 21. April 2018)
Artikelanzahl 3.000 (Stand: 30. November 2016)
davon übernommen: 1
Weitere Infos
Software MediaWiki
Lizenz Public domain
Registrierung optional
Kommerziell nein
Urheber Milos Rancic
URL deu.anarchopedia.org

Das Projekt Anarchopedia wurde am 30. September 2004 vom serbischen Anarchisten Milos Rancic[ext] gestartet.[1] Die deutsch­sprachige Version der Anarchopedia ging am 5. Dezember 2004 ans Netz.

Träger

"Unbekannt"

Anaped.gif

Selbstdarstellung

Zitat:

«Seit gut 150 Jahren stapfen sie nun schon durch die Weltgeschichte, die Anarchisten. Gehasst und gefürchtet, verfolgt und immer wieder geschlagen - erreicht haben sie bei alledem wenig. Zumindest nicht das, was ihr höchstes Ziel ist: eine herrschaftslose Gesellschaft, eine glückliche Idylle ohne Staat und Unterdrückung, dafür mit jeder Menge Phantasie, Lust und einem Maximum an Freiheit. Man könnte sie für weltfremde Spinner halten - das sind sie aber nicht. Ihre optimistische Vision eines Lebens ohne die Herrschaft des Menschen über den Menschen ist möglicherweise sogar die einzig realistische, wenn wir auf diesem Planeten überleben wollen. Betrachtet man die Geschichte als Bilanz von Erfolg und Niederlage so sind die Anarchisten die großen Verlierer. Ihre hoch­fliegenden Projekte, ihre Hoffnungen, die Millionen von Menschen zu begeistern vermochten wurden wieder und wieder vernichtet. Mit Gewalt, Brutalität und immer einer gehörigen Portion Zynismus. Träume wurden so zu Schutt und Asche, Tränen blieben anstelle von Hoffnungen. Aber kaputt zu kriegen waren sie nie. Sie sind zäh. Sie sind anpassungs­fähig. Und sie ließen sich nie verbittern; ihr Glaube an ein freies Leben ihre Überzeugung von der Kraft des Guten in der Gesellschaft war stets über­lebens­fähiger als alle Unterdrückung, all die Massaker und Ab­scheulich­keiten, die sich Herrschende immer wieder ausdachten, um sie endgültig zu erledigen. "Geht wohin ihr gehört - auf den Misthaufen der Geschichte!" hat ihnen einst der Marschall der Roten Armee, Leo Trotzki[wp], zugerufen. Das haben sie nicht getan, im Gegenteil. Sie sind wieder da, lebendiger denn je, während der pensionierte Revolutionär Trotzki von seinen ehemaligen Genossen im Exil einen Eispickel in den Kopf bekam und starb ....
Es stimmt: bisher haben die Anarchisten verloren, aber sie haben nie aufgegeben. Sie sind immer wieder aufgestanden, sie haben gelernt, und sie lachen immer noch. Sie sind lachende Verlierer, die an ihrer bitteren Geschichte nicht verzweifelt sind. Ihre Zukunft - die Zukunft ihrer Idee - liegt noch vor ihnen. Sie haben sich nicht verhärten lassen durch harte Zeiten; noch immer arbeiten sie daran, aus der Utopie[wp] eine Topie zu machen, die Träume aus den Wolken auf die Erde zu holen. Das macht sie so sympathisch. Es ist vielleicht auch der Grund, weshalb sie lachen - immer noch ...» - Aus der Selbstdarstellung[2]

Probleme

Ein flüchtiger Blick auf die Bearbeitungs-Historie gibt zu der Vermutung Anlass, dass die Hauptaktivität in die Jahre 2006-2008 fällt. Im Gegensatz zu HomoWiki und GenderWiki ist dieses Projekt zwar nicht tot, aber so richtig spannende Inhalte hat es auch nicht zu bieten. Von Wikipedia übernommene Artikel blieben so stehen und wurden nie weiter entwickelt und auch viele andere Artikel verblieben in einem rudimentären Zustand.

Am 25. August 2013 wurde die Hauptseite von einem Spammer zerstört und dies blieb bis zum 3. September 2013 unbemerkt.

Am 4. Juni 2016 ergab sich folgendes Bild: Der Versions-Seite ist zu entnehmen, dass in der deutschen Anarchopedia die MediaWiki in der Version 1.26.2 installiert ist. Diese stammt von Dezember 2015, ist also ziemlich aktuell und ein Hinweis, dass da noch ein Administrator aktiv ist. Allerdings werden Umlaute falsch dargestellt, sodass entweder in der DB oder in den Einstellungen irgendwas falsch gelaufen ist. Auch die Kategorien werden nicht richtig dargestellt. Der Statistik-Seite ist zu entnehmen, dass es (nur) 3020 Artikel-Seiten gibt und in den letzten 30 Tagen kein Benutzer (editierend) aktiv gewesen ist. Da am 30. August 2014 sogar 3150 Artikel-Seiten fest­gestellt wurden, kann spekuliert werden, ob da rund 130 Murks- und Spam-Einträge entfernt wurden, d.h. etwas aufgeräumt wurde. Neue Inhalte konnten nicht fest­gestellt werden, für 2016 nur wenige Tippfehler-Korrekturen und Ergänzungen zu den "Demo­sprüchen". In der italienischen Anarchopedia scheint es von der Aktivität leicht besser zu sein, aber nur unwesentlich. Auch dort scheint bei der Aktualisierung der Software etwas schief­gegegangen zu sein: Die Kategorien werden ebenfalls nicht richtig dargestellt. Die Statistik-Seite weist 2527 Artikel-Seiten aus.

Am 23. Februar 2017 wurde festgestellt, dass keine Subdomain erreichbar ist.

Am 26. Juli 2017 wurde festgestellt, dass keine Domain erreichbar ist und auch das Wiki in Google nicht mehr gelistet wird, woraus geschlossen wird, dass das Wiki tot ist.

Am 29. Januar 2018 wurde festgestellt, dass die Domain wieder erreichbar ist. Es ist aber keine redaktionelle Aktivität feststellbar. Die Fehler in der Darstellung zeigen an, dass das Wiki nicht korrekt wieder­her­gestellt werden konnte und offenbar fehlen die Kräfte, die Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Es ist fraglich, ob das Wiki nochmal aus dem Koma erwacht.

Am 21. April 2018 wurde festgestellt, dass die Webseite nicht erreichbar ist und eine "502 Bad Gateway"-Fehlermeldung ausgibt.

Am 26. November 2018 wurde festgestellt, dass die Domain wieder erreichbar ist. Die Fehler in der Darstellung (die Umlaute werden falsch angezeigt) zeigen an, dass die Probleme (immer noch) nicht in den Griff zu bekommen wurden. Es wurde lediglich der Status vom Januar 2018 wiederhergestellt.

Inhalte

Rang Anarchopedia Zugriffe
1. Demosprüche 181.300
2. Anarchismus 87.122
3. Anarchie 65.152
4. Anarcho-Syndikalismus 55.691
5. Symbole 55.232
6. Bertolt Brecht 50.297
7. Volxküche 45.543
8. Hanfparade 2007 45.416
9. Anarchokommunismus 41.545
10. AnarchistInnen 34.724
11. AusreiszerInnen-Wiki 32.727
12. Friedrich Nietzsche 31.628
13. Freie ArbeiterInnen Union 30.192
14. Rudolf Rocker 29.840
15. Tipps fürs ALG II 29.440
16. Michail Bakunin 29.174
17. Anti-Arbeits-Kreis Berlin 28.481
18. Die Utopie leben 28.447
19. Deutschland:Trampstellen 28.056
20. Vivir la utopía 27.850
21. Basisdemokratie 27.481
22. ABC des Anarchismus 27.414
23. Antideutsche 26.164

Beliebteste Seiten

Von besonderer Aussagekraft sind die am häufigsten gelesenen Artikel.[3]

Weitere Inhalte

Benutzer:Schwarze Feder
Klassismus, 6. Jan. 2007
Diskriminierung, 19. Jan. 2007
Profeministische Männergruppen, 7. Feb. 2007[4][5][6][7][8]
Soziales Wiki, 7. Mai 2011[9]
Benutzer:α
(Juni 2006 bis Oktober 2007[10])
Homo-, Queer- und Gender-Artikel

Eine Auswahl weiterer Themen:

  • Demokratie
  • Horst Stowasser
  • Punk
  • Containern
  • Infoladen
  • Rosa Luxemburg
  • Anarcha-Feminismus
  • Kommunismus
  • Anarchopedia
  • Black Bloc
  • Marxismus
  • Grüner Anarchismus
  • Kommune 1
  • Kapitalismus
  • Rote Armee Fraktion
  • Umsonstladen
  • Spassguerilla

Herausragende Artikel

Die wichtigsten Artikel sind Demosprüche (181.300 Aufrufe), Anarchismus (87.122 Aufrufe), Anarchie (65.152 Aufrufe) und Symbole (55.232 Aufrufe).[11]

Damit scheint Anspruch und Leistung des Internet-Lexikons grob umrissen zu sein.

Rezeption

Zitat:

«Bei Anarchopedia gibt es eine gut geführte Bibliotheks­rubrik. Viele Texte können online gelesen werden.»[12]

Einzelnachweise

  1. Eigenangabe von der deutschen Anarchopedia auf der Hauptseite, abgelesen am 31. August 2013
  2. Anarchopedia: Was wir wollen, abgelesen am 31. August 2013
  3. Beliebteste Seiten: Die Anzahl der Seitenaufrufe sind mit Stand 31. August 2013 angegeben.
  4. Zitat 1: Innerhalb der antisexistischen Männer­gruppen­szene in Deutschland wurde diskutiert, dass Männer aufgrund ihres männlichen Standpunkts und des damit verbundenen Erfahrungs­horizontes nicht feministisch, wohl aber pro-feministisch sein können.
  5. Zitat 2: Zu ihren Aktivitäten gehört die Arbeit mit Jungen und Männern z.B. in Anti-Gewalt-Workshops [...] Diese Arbeit erfolgt z.T. in Zusammenarbeit mit feministischen und Frauen­organisationen, z.B. in Anlaufstellen bei häuslicher Gewalt und Vergewaltigung.
  6. Zitat 3: Daneben entwickelten sich die Männer­rechts­bewegung, zu der der Maskulismus und ein Teil der Väter­bewegung zählt. Da sie sich explizit anti­feministisch gibt, ist umstritten, ob sie überhaupt zur Männer­bewegung zählt, da die Männer­bewegung ursprünglich ein feministisches Projekt war.
  7. Zitat 4: In den 1980er Jahren entstanden Männer­gruppen immer wieder im Zuge sogenannter "Vergewaltigungs­diskussionen".
  8. Zitat 5: ... militante profeministische Männergruppen, die Anschläge verübten, wie z.B. die "Flammenden Herzen", die sich zu einem Brandanschlag auf ein Kreiswehr­ersatzamt bekannten ....
  9. Soziales Wiki ist ein eigenes Projekt von Andreas Kemper alias Schwarze Feder.
  10. Das fällt mit der akiven Phase des HomoWiki zusammen.
  11. Stand 31. August 2013
  12. Analyse, Kritik & Aktion: Lesen

Netzverweise