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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anja Langlois

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Anja Langlois
Geboren 1964
Beruf Lehrer

Anja Langlois (* 1964) wuchs im hessischen Rodgau auf. Sie studierte Lehramt für Grundschulen, Haupt- und Realschulen in Frankfurt/Main und Würzburg, ist seit 17 Jahren als Lehrerin tätig und lebt seit 2013 mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in Buchen im Odenwald.[1]

Werke

Die missverstandene Emanzipation (2014)
Zitat:

«Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts, sexuelle Diskriminierung und persönliche Entwürdigung - lange mussten sich Frauen gegen diese gesellschaftlichen Phänomene erwehren. Längst aber sind vor allem Männer Betroffene. Männerfeindlichkeit, so argumentiert Anja Langlois in ihrem vorliegenden Werk, ist keine Rand­erscheinung, sondern schon lange zum kulturellen Mainstream geworden. Anhand zahlreicher Beispiele aus Wissenschaft, Politik und Medien belegt sie, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts in vielen gesellschaftlichen Bereichen bevorzugt werden.

In ihrer sachlichen Analyse von Zeitschriften, Zeitungen, TV-Sendungen und Werbung betreibt die Autorin kein "Feministinnen-Bashing". Vielmehr kommt es ihr darauf an, für eine echte Gleichberechtigung der Geschlechter einzutreten.»[3]

Einzelnachweise

  1. Buch einer Buchener Lehrerin: "Die missverstandene Emanzipation", Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ-Online) am 10. Dezember 2014
  2. Arne Hoffmann: Buchvorstellung: "Die missverstandene Emanzipation", Genderama am 16. Dezember 2014
  3. WiSa: Unsere Neuerscheinungen