Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
Diese Weiber wollen ungeborene deutsche Kinder morden und halten das fuer Menschenrecht.jpg
Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
Die WikiMANNia-Redaktion informiert:
WikiMANNia wird sterben!
Die WikiMANNia-Redaktion wird zum Jahresende ihre Arbeit einstellen. Am Spendenbalken ist ablesbar, dass das Spendenziel nur zu 40% erreicht wurde. Der erbetene Betrag hätte auch nur für eine Vollzeitkraft auf Hartz4-Niveau gereicht. Obwohl dies für ein Projekt von der Größe WikiMANNias völlig unzureichend gewesen wäre, wurde trotzdem das bescheiden angesetzte Spendenziel erheblich verfehlt. Auf dieser Basis kann WikiMANNia nicht aktiv am Leben erhalten werden und deshalb wird die Redaktion zum Jahresende die unausweichlichen Konsequenzen ziehen und das Projekt WikiMANNia beenden.
Wir danken allen Spendern, von denen einige sogar monatlich gespendet haben. Leider hat sich dieses gute Beispiel nicht weit genug verbreitet. Wir können unseren Spendern aber versichern, dass von ihren Spenden die Server bereits bezahlt sind und so WikiMANNia zumindest passiv im Netz weiter verfügbar sein wird. Es wird aber keine neuen Artikel geben und auch bestehende Artikel werden nicht aktualisiert. Das bedeutet unausweichlich den Tod auf Raten. Ohne neue Inhalte wird WikiMANNia erst seine hervorragenden Google-Platzierungen verlieren, dann werden in der Folge die Leserzahlen zurückgehen und am Ende wird WikiMANNia in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
40,2 %
4.015,56 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Werbung

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Wirtschaft » Werbung
Frauengerechte Werbung: "Weniger denken, mehr fühlen"

Die Grenze zwischen lustig-provozierender Werbung und männer­herab­würdigender/männer­feindlichen Werbung ist fließend. Hier entsteht eine Sammlung von Werbung, bei denen die Männer­verachtung besonders deutlich zu sehen ist.

Studie

"Männer in den Medien", so eine Studie[1] des Österreichischen Sozial­ministeriums, werden fast durchweg diskriminiert. Auf 350 Seiten wird anhand Dutzender Beispiele aus dem deutschen Werbe­sprach­raum dargestellt, dass sie zu Trotteln gemacht werden - und zu Volltrotteln in der Vaterrolle. Die Autoren merken an, dass es als sexistisch empfunden würde, würden Frauen und Mütter so dargestellt.[2]

Erfolg

"Im Monat April des Jahres 2009 hat sich ein nennenswerter Erfolg unserer Bewegung verzeichnet." Michail Savvakis beschreibt auf seiner Seite, wie die Männerrechtsbewegung die ARD dazu brachte, eine männer­herab­würdigende Werbung für die Serie "Eine für alle" einzustellen.[3]

Ausland

Eine australische Werbung darf wegen Männer­verachtung nicht mehr ausgestrahlt werden. Sie diffamierte Männer mit vorzeitigem Samenerguss.[4]

Positivbeispiele

TV-Werbespot

Negativbeispiele

Werbeplakate

TV-Werbespot

Männer werden für Verhalten bestraft

Jungen

Zitat:

«Was ist der Unterschied zwischen Jungs und Pickel? - Pickel wirst du schneller wieder los.»

Weiblicher Sexismus

Sexismus in der Werbung

Zitat:

«[...] die solche Reklame als Ausdruck einer tief­greifenden Frauen­verachtung empfindet. Ich empfinde es vielmehr als männer­verachtend, denn man wird auf das Stadium eines Straßenköters herunter­gestuft, wird auf seine Reflex­struktur reduziert.» - Neo Rauch[6]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-intern.svg Studie aus Österreich: Männer in den Medien (3,1 MB)
  2. Studie: Welche Rolle spielen Männer in Werbung, Fernsehen und Film? "Väter sind Volltrottel", Abendblatt am 7. November 2006
  3. Der Maskulist: Die ARD in Zeiten des Maskulismus
  4. Men "vilified and shamed" by bedroom police ad
  5. Heiko Maas will sexistische Werbung verbieten. Doch was ist eigentlich Sexismus? Und was hat das mit Gerechtigkeit zu tun? Diese Fragen werden in dem Video von Wätzold Plaum beantwortet.
  6. Christian Rickens, Susanne Schreiber: Künstlerpaar Rosa Loy und Neo Rauch: Das ist die Talibanisierung unserer Lebenswirklichkeit, Handelsblatt am 19. April 2018 (Das Künstlerpaar Rosa Loy und Neo Rauch diskutiert im Gespräch über Geschlechterrollen in Kunst und Gesellschaft. Außerdem über Political Correctness, Uwe Tellkamp und Dämonen, die dringend übermalt werden müssen.)

Netzverweise

Querverweise