Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Pornographie

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Pornographie ist ...

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Keine "Generation Porno"

Jugendforscher Klaus Hurrelmann[wp]: "Die Generation Porno ist ein Schreckgespenst. Das kann man schon nicht mehr in Prozenten ausdrücken - es sind Promilleanteile eines Jahrgangs, bei denen es, wie wir das sagen, zu riskantem Sexual­verhalten kommt. Die Zahl ist seit Jahren gleich." [1]

Falsche Studien von "Henner Ertel"

Alice Schwarzer untermauerte ihre Behauptung "Pornographie macht gewalttätig" unter anderem mit einer Studie eines gewissen "Henner Ertel". Es hat sich herausgestellt, dass dieser gar kein Professor ist.[2]

Jochen Musch, Psychologie­professor an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, hat nach einem ersten kritischen Bericht im Magazin "Zeit Wissen" bei der Staats­anwalt­schaft Stuttgart Strafanzeige gegen Henner Ertel erstattet - wegen des Verdachts des Missbrauchs akademischer Titel. Er wirft Ertel vor, die Grade Doktor und Professor zu Unrecht zu führen.[3]

Pro-Porno-Feministinnen

Ein Flügel des Feminismus verteidigt die Pornographie und beweist damit, dass Feministinnen entweder ins eine oder ins andere Extrem fallen. Feucht­gebiete-Autorin Charlotte Roche bezeichnet sich selber als Feministin. Die fettleibige lesbische Punkerin Beth Ditto ließ sich nackt für die Titel­seiten mehrerer Magazine fotographieren. Das krasseste Beispiel: Germaine Greer, "die mit ihren Absätzen hinter ihrem Kopf posierte und dabei ihre Vagina entblößte." [4][5]

Einzelnachweise

  1. "Klug und haushaltend": Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann über den Umgang der Keenies mit Liebe und Sex
  2. "Men's Health" jetzt ohne GRP-Studien, Stefan Niggemeiers Blog am 11. September 2008
  3. Anzeige gegen Psychologieexperten: Dubioser Professor, unglaubliche Studien, Der Spiegel am 10. September 2008
  4. Well done, Beth Ditto. Now let it all hang out, The Guardian vom 31. Mai 2007
  5. Dian Hanson - Interview - "Künstler lieben Pornographie", art: Das Kunstmagazin, 17. Dezember 2008 (unter dem Video)

Querverweise

Netzverweise