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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Marsch für das Leben

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Marsch für das Leben
Marsch für das Leben
Berlin
Datum: 17. September 2016

Straßburg

Datum: Montag, 8. Juni 2016
Beginn: 14:00 Uhr vor dem EU-Parlament[1]

Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis

Datum: Montag, 6. Juni 2016
Beginn: 18:00 Uhr[2]
9. Marsch für das Leben

Marsch für das Leben ist eine Initiative des "Bundesverband Lebensrecht e. V." für das Recht auf Leben des ungeborenen Menschen und gegen Abtreibung.

Unter dem Motto "Kein Kind ist unzumutbar" haben am 17. September 2016 in Berlin rund 7.500 Menschen am 12. "Marsch für das Leben" teilgenommen.[3][4][5][6][7]

Unter dem Motto "Ja zum Leben - für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!" haben am 21. September 2013 rund 4.500 Menschen am 9. "Marsch für das Leben" teilgenommen.[8][9][10][11][12] Der nächste Marsch für das Leben war für den 20. September 2014 angekündigt. Die Veranstalter wollten dann 6.000 Teilnehmer auf die Straße bringen.[13]

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht Martin Lohmann:

"Die Pro-Life-Bewegung in Deutschland ist im Aufbruch. Auch und gerade unter jüngeren Menschen wächst die Sensibilität für das Leben. Dies belegen die zahlreichen jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Schweigemarsch - ein eindrucksvolles und friedliches Zeugnis für das Leben!" [14]


Marsch für das Leben 2013 in Berlin

Parolen der rund 100 linken Gegendemonstranten:

Besonders groß und professionell gemacht das Transparent "Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht! Leben und lieben ohne Bevormundung".[13]

Aktivistinnen der selbst ernannten Frauenrechtsgruppe Femen schrieben auf ihre nackten Oberkörper "Gott ist tot" oder "Mein Körper, meine Regeln" und streckten den Lebens­schützern den ausgestreckten Mittelfinger entgegen.[15]

Der Marsch für das Leben fand in Berlin in den Jahren 2002, 2004, 2006 und seit 2008 jährlich statt, bis 2006 unter dem Namen "1000 Kreuze für das Leben".[16]

Einzelnachweise

  1. Straßburg: Marsch für das Leben am 8. Juni 2016, Kultur und Medien Online am 31. Mai 2016
  2. Annaberg-Buchholz: Marsch für das Leben am 6. Juni 2016, Kultur und Medien Online am 24. Mai 2016
  3. Lukas Steinwandter: Gegen Abtreibung und Sterbehilfe: Tausende trotzen Regen und Pöbeleien beim "Marsch für das Leben", Junge Freiheit am 17. September 2016 ("Eure Kinder werden so wie wir", "Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat" oder "Wer mit der AfD marschiert, der ist ein Nazi", schreien die Störer.)
  4. Felizitas Küble: Rekord - 7500 beim Berliner Marsch für das Leben, Kultur und Medien Online am 18. September 2016
  5. "Kein Kind ist unzumutbar": Tausende Abtreibungsgegner demonstrieren in Berlin, jesus.de am 18. September 2016
  6. Neuer Rekord: 7.500 Teilnehmer beim "Marsch für das Leben", Idea Spektrum am 17. September 2016
  7. Mehr als 7.500 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in Berlin, Kath.net am 17. September 2016
  8. Felizitas Küble: 4500 beim "Marsch für das Leben" am 21. September in Berlin (Beim Berliner "Marsch fürs Leben" gaben 4500 Menschen ein öffentlichkeitswirksames Zeugnis für Lebensrecht und Menschenwürde. Der Demonstrationszug war vor allem von Jugendlichen und Familien mit Kindern geprägt. Wie seit Jahren üblich, hatten sich linksradikale Gruppen, extrem-feministische Initiativen und Aktivisten aus der schwulen Szene zusammen­gerottet, um durch Provokation und Randale ihren sog. "kreativen Protest" kundzutun. Im Grunde wirkte die "Gegen-Demo" mit ihren höchstens 200 Leuten aber lächerlich gegenüber unserem eindrucksvollen Schweigemarsch mit seinen über 4500 Teilnehmern.)
  9. Felizitas Küble: Riesen-Erfolg: Über 4500 Teilnehmer beim "Marsch für das Leben" in Berlin, Christliches Forum am 22. September 2013 (Presse-Erklärung des BVL (Bundesverband Lebensrecht))
  10. Berlin: Rekordbeteiligung beim "Marsch für das Leben", idea.de am 21. September 2013
  11. "Marsch für das Leben": 4.500 Abtreibungsgegner in Berlin, jesus.de am 22. September 2013
  12. Rekordbeteiligung beim 9. "Marsch für das Leben" in Berlin, kath.net am 21. September 2013
  13. 13,0 13,1 13,2 Marsch für das Leben 2013 gegen die Kultur des Todes, Die Freie Welt am 24. September 2013
  14. Über 4500 Teilnehmer beim Marsch für das Leben, Pressemitteilung des Bundesverband Lebensrecht e.V., Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. September 2013
  15. 15,0 15,1 Deutschland: "Marsch für das Leben" mit Teilnehmerrekord, Junge Freiheit am 21. September 2013 (Die evangelische Kirche hatte sich geweigert, dem Veranstalter den Berliner Dom zur Verfügung zu stellen.)
  16. Marsch für das Leben: Rückblick: Marsch für das Leben 2010

Netzverweise