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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Evangelische Kirche

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Hauptseite » Religion » Christentum » Kirche » Evangelische Kirche


Zitat:

«Die evangelischen Kirchen haben eine große Neigung, sich dem "politisch korrekten" Zeitgeist anzupassen. Werner Kramer[wp], emeritierter Professor für protestantische Praktische Theologie, versucht beispielsweise zu beweisen, dass die Bibel nicht sagt, was sie sagt, wenn er behauptet, dass die Bibel Homosexualität nicht als "schändliche Leidenschaft" (Römerbrief 1,26-27) verdammt.[1] Es geht hierbei darum, wie sich evangelische Thelogen und Kirchen dem Zeitgeist anpassen und dem staatlichen Mainstream unterwerfen. Es geht nicht wirklich darum, wie man zur Homosexualität steht. Im Mai 1931 haben sie sich auf der "Evangelischen Fachtagung für Eugenik", später "Ausschuss für Rassen-Hygiene und Rassen-Pflege" ebenso den staatlichen Vorgaben für die "Vernichtung lebens­unwerten Lebens" entsprochen und der Vergasung behinderter Bewohner evangelischer Anstalten zugestimmt.[2] Und heute wie damals schwimmen Evangelische exakt im Fahrwasser des Mainstream, sei es bei der so genannten "Beratung Schwangerer", sprich Freischein­ausstellung für vor­geburtlichen Kindestötung oder der Akzeptanz "homosexueller Lebens­entwürfe". Evangelische sind letztlich Systemagenten ohne eigenen Standpunkt. So wie sie heute homosexuelle Lebensweisen "gutheißen", können sie zu anderer Zeit Homosexuelle der Vernichtung anheim geben.»[3]

Die nackte Wahrheit über Martin Luther[wp] und das 11. Gebot: "Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!"


Zitat:

«Die evangelische Kirche wurde komplett von dieser Gender-Sekte über­nommen.» - Hadmut Danisch[4]

Neue Geschäftsfelder

Zitat:

«Die evangelische Kirche in ihren neuen Geschäftsfeldern.

Dass die evangelische Kirche das Thema Gott (Mann, weiß, heterosexuell) längst abgehakt und aufgegeben hat und zur linken Partei mutiert ist, die a) sich nach Parteien­recht illegal finanziert, b) (noch) nicht an Wahlen teilnimmt und c) ihre Parteitage Kirchentage nennt, ist bekannt. Die sind ja voll auf linke Politik eingeschwenkt, und haben sich marxistisch-clean den Gottes-Religions­teil aufgegeben.

Neuerdings machen die jetzt auf Tempolimit, sie haben eine Petition eingereicht, die auch Bürger zeichnen können. [...]

Nicht, dass ich das gut oder richtig fand, aber es gab mal eine Zeit, in der vertraten Kirchen den Standpunkt, dass die Geschicke der Welt von Gott allein bestimmt werden und dass man auch kein Tempolimit, sondern nur Demut[wp] und Gott­vertrauen braucht, weil man sowieso genau dann abberufen wird, wenn es Gott gefällt.

Aber was macht man halt als Kirche, wenn einem das Geschäftsfeld Gott wegen Zeitgeist und Kundschaft (und starker Konkurrenz) so entglitten ist?

Da versucht man halt irgendetwas anderes, um noch in Schlagzeilen und Aufmerksamkeit zu kommen. Und wenn die Rest­bestände an Mitgliedern so überaltert sind, versucht man sich halt mit den Themen, die gerade jugendaffin erscheinen.

Bin mal gespannt, was sich die Katholiken so als neues Geschäftsfeld raussuchen. Vielleicht verkaufen die dann ökologisch geweihte Elektroautos (mit Kindersitz). Oder klima­neutrale Reisen zur Haddsch[wp] - Hadmut Danisch[5]

Braunpinselei

Zitat:

«Die Forderung der [AfD] nach einer höheren Geburtenrate der "einheimischen" Bevölkerung entspreche dem "kleinen Arier­paragrafen der National­sozialisten", sagte Käßmann [auf dem Kirchentag].

"Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht",

kritisierte die ehemalige Rats­vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall.»[6][7][8][9]

Evangelische Kirche und Zeitgeist

Zitat:

«Der - allerdings sehr vielschichtige - Protestantismus kennt kein übergeordnetes Lehramt. Richtschnur ist für die Reformation ja die Heilige Schrift allein, die sich selbst auslegt, [...] Aufgrund des Fehlens eines Lehramts konnte hier der Modernismus[wp] weitaus stärker Fuß fassen. [...] Zugleich ist eine besondere Anfälligkeit für moderne Ideologien feststellbar. [...] Diese Hinwendung zum Zeitgeist hat sich bis heute nicht geändert. [...]

Der Zustand des heutigen Protestantismus[wp] gerade in Deutschland ist desolat. Mit Luther[wp] hat er großenteils nichts mehr zu tun. Dieser strebte nach rechtem Glauben; seiner und der Menschen Sünde war er sich bewußt. Daher war er außerdem ein Befürworter der staatlichen Autorität, welche die Sünde einhegen sollte. Auch war er deutscher Patriot. Die theologische Aus­ein­ander­setzung mit Judentum und Islam führte er nicht auf die heute übliche relativistische und masochistische Weise.

An der Spitze der Evangelischen Kirche Deutschlands wird zur Zeit allerdings weniger das Evangelium verkündet als vielmehr multikulturelle, "soziale" und feministische Töne verlautbart, oder besser gesagt: das Evangelium wird durch solche verzerrt. Der "Kampf gegen Rechts" steht weit oben auf der Agenda. Kritik an der letztlich gottlosen Demokratie käme nur wenigen in den Sinn. Und die Juden missionieren? Ungehörig. Aber die Homo-Ehe? Klar!»[10]

Evangelisch-klerikale Hirnerweichung

Bei der Andacht für den Jungen (8), der in Frankfurt vor einen ICE gestoßen worden ist, zeigte sich exemplarisch das Grundproblem in unserem Land. Anstatt zu fragen, warum der Junge noch am dritten Tag nach seiner Ermordung noch keinen amtlich verifizierten Vornamen hat, unter dem man seiner gedenken könnte (angeblich soll er "Oskar" heißen), stellt die Pfarrerin eine ganz andere Frage - und zwar eine vor Selbstgerechtigkeit[wp] nur noch so triefende. Die Begründung.


Pfarrerin bei Andacht für das ermordete Kind in Frankfurt.[11]

Die AfD Passau postete auf ihrer Facebook-Seite ein Bildschrimphoto des nebenstehenden Tweets.

"Was muß jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" - So kommt er daher, der evangelisch-paternalistische Egalitäts-Totalitarismus in der Verkleidung als christliche Verständnis- und Vergebungs­bereitschaft im Windschatten der Verantwortungs­verlagerung von der individuellen auf die kollektive Ebene. Und er ist zum Kotzen in seiner ganzen Selbst­beweih­räucherung. Die Pfarrerin hat irgendwann einmal studiert.

Wer ist denn "jemand"? Einer jener "die Menschen", die allesamt gleich sind? Weswegen wir ihn auch ganz unbedingt verstehen müssen? Weil es keine Kulturen gibt, in denen man leichter - und andere, in denen man schwerer zum Mörder wird? Weil dieselben zivilisatorischen Standards überall auf der Welt gelten? Was muß Jackson B., der Mörder von Voerde, "erlebt und erlitten" haben, daß er eine junge Frau und Mutter vor den Zug stieß? Anja N. (34) soll sie geheißen haben, wenn ich mich recht erinnere. Es ist gar nicht so einfach, ihren Namen zu erfahren, selbst wenn man mehrere Meldungen der vergangenen Woche zum Mord von Voerde googelt. Ich meine, ich hätte irgendwo "Anja N. (34)" gelesen, aber ich finde es auf die Schnelle nicht mehr. Was muß der Syrer "erlebt und erlitten" haben, der gestern in Stuttgart am hellichten Tag einen Deutsch-Kasachen mit einer Machete nieder­metzelte? Was müssen die Freibad-Terroristen alles "erlebt und erlitten" haben, daß sie sich so benehmen wie sie sich benehmen? Was muß Anis Amri "erlebt und erlitten" haben, um erst einen LKW-Fahrer umzubringen und als nächstes mit dem LKW zwölf weitere Personen totzufahren - usw.usf.?

Die interessantere Frage: Was muß eigentlich das Hirn dieser Pfarrerin "erlebt und erlitten" haben, daß sie sich in dem Wahn befindet, irgendwer würde ihr ein solches Geseiche als "christliche Frage­stellung" abkaufen? Hier geht es doch längst um etwas ganz anderes. Hier wird in einer realitäts­blinden Konsequenz systematisch "Gottes freier Mensch" zum Opfer seiner "Mitmenschen" erklärt. Undenkbar ist, daß es sich bei dem Täter ganz einfach um einen bösen Menschen handeln könnte, der sich in seiner ganzen Freiheit vor Gott dafür entschieden hat, böse zu sein. Undenkbar scheint es für diese Pfarrerin zu sein, daß sich dieser "von seinem Schöpfer geliebte Mensch" gedacht haben könnte: "Ist mir scheißegal, ob Gott mich liebt. Ich nehme mir jetzt einfach mal die Freiheit, gegen das fünfte Gebot zu verstoßen, damit es mir - und sonst niemandem - endlich besser geht. Und wenn es bloß von kurzer Dauer ist. Irgendwo in der Bibel wird schon stehen, daß ich kaputt machen soll, was mich kaputt macht." - Irrtum. Das steht ganz woanders.

Was wäre denn die Konsequenz daraus, sich ständig zu überlegen, was Straftäter "erlebt und erlitten" haben, so daß sie zu Straftätern geworden sind? - Daß wir uns alle an den Patsch­händchen nehmen, die Pfarrerin in die Mitte, - und mit empathisch tränenden Augen in die Gefängnisse streben, um mit den Knackis zusammen darüber zu weinen, was sie alles "erlebt und erlitten" haben?

Ich stelle hier eine provokante Frage: Was muß eigentlich Pater Maximilian Kolbe[wp] "erlebt und erlitten" haben, daß er sich dazu entschloß, sein eigenes für die Rettung eines anderen Lebens hinzugeben, anstatt auch nur dabei zuzusehen, wie seinem Mitmenschen das Leben genommen wird? Und ich frage: Wer steht in der Nachfolge Jesu? Pater Maximilian Kolbe? Oder doch die evangelische Pfarrerin in ihrem egalitaristisch dekonstruierten "Glauben", sie dürfe die Entscheidungs­freiheit des einzelnen Christen­menschen negieren, um ihn einem christlich daher­kommenden, realiter aber vulgär­kommunistischen Paternalismus zu unterstellen?

Inzwischen wissen wir, daß es sich bei dem Täter um einen christlichen Pietisten[wp] gehandelt haben dürfte, der deshalb selbst ganz genau wußte, was er tat. Es ist heute bekannt, daß er wohl eine ganze Zimmerwand seiner Wohnung in der Schweiz mit christlichen Symbolen tapeziert hatte. Die Frage ist nicht, was er wohl "erlebt und erlitten" hat, sondern die Frage ist, warum er sich als freier Christenmensch dafür entschied, gegen das zu verstoßen, woran er selbst glaubt - und stattdessen lieber zum Sünder zu werden. Die Antwort: Eben wegen seiner Entscheidungs­freiheit vor Gott. Die Frau Pfarrerin kann sich ihren sprichwörtlich "gott­verdammten" Paternalismus sonstwo hinstecken.

Der Pfarrerin sei Folgendes erzählt: Der ukrainische Verfassungs­gerichts­hof hat am 16. Juli den Weg freigemacht zur gesetzlichen Ächtung des Kommunismus analog zur Ächtung des Nationalsozialismus. Das wird zunächst Konsequenzen in der Ukraine haben. Wenn wir hierzulande endlich ebenfalls so weit sein werden wie die Ukrainer heute, dann wird meines­gleichen nicht eher rasten und ruhen, als bis der Evangelischen Kirche Deutschlands genau wie den Kommunisten und den Sozialisten endlich auf gesetzlichem Wege der Garaus gemacht wird. Bis Oberkante Unterlippe steht mir die vulgär­kommunistische Transformation der christlichen Glaubenslehre in eine weltliche Ideologie durch am After des Zeitgeistes schnüffelnde Evangelen. Jesus hieß Jesus und nicht Jean-Jaques Rousseau[wp]. Der freie Christenmensch ist nicht dasselbe wie Rousseaus, per Sozialisation deformierter "edle Wilde". Finally burning down the evangelische Gemeindehaus, Femi-Lady!

Invasion Deutschlands

Die Evangelische Kirche in Deutschland[wp] hat die illegale Invasion und die Eroberung Deutschlands mit finanziert:[13][14]

Zitat:

«"Sea Watch" hat sich nach eigenen Angaben "der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden im Mittelmeer" verschrieben. Die Unterstützung ist allerdings umstritten. So wurden jüngst Vorwürfe laut, "Sea Watch" bringe Flüchtlinge nicht - wie von der Politik gefordert - nach Libyen zurück, von wo sie aufgebrochen waren, sondern gezielt nach Europa. "Es geht also um mehr als Seenotrettung, es geht um Fluchthilfe und den Transfer von Auswanderern", schrieb der Journalist Gunnar Schupelius in der Berliner Zeitung B.Z. "Die Sea-Watch-Aktivisten erwecken den Eindruck, reine Seenotretter zu sein. Tatsächlich aber wollen sie einer unbegrenzten Anzahl von Menschen den Weg nach Europa ebnen, egal ob die europäischen Länder diese Zuwanderung erlauben oder verkraften können."» - Idea Spektrum[15]

Genderismus und Feminismus

Zitat:

«Gender Mainstreaming, Feministische Theologie und anderer Wahn

Die evangelische Kirche im Rheinland erzählt uns zunächst, dass alle gendern müssen und sie uns verrät wie.

"Alle müssen gendern - wir sagen Ihnen wie"

Trotz dieser Überschrift bleibt sie uns einer Erläuterung schuldig. Das ist eine klassische Form der feministischen Rhetorik. Dinge unbelegt als Feststellung in den Raum werfen und zusehen, wie sie auf den unbedarften Konsumenten wirkt. Man spricht dort auch durchgängig von einer so genannten "Geschlechtergerechtigkeit" ohne überhaupt zu erklären, was man sich darunter vorzustellen hat. Mit ein wenig Recherche findet man allerdings heraus, dass Geschlechter­gerechtigkeit nichts anderes als Gender Mainstreaming bedeutet.

Den Begriff des Gender Mainstreamings benutzt man wohl nicht so gerne, weil sich ein manches Schaf der evangelischen Kirche durch diesen Begriff bevormundet fühlen könnte. Gerechtigkeit aber geht immer, wir alle wollen Gerechtigkeit. [...]

Nicht der Glaube, der Feminismus steht im Kern

Der Feminismus versucht über politische Maßnahmen die Gesellschaft hin zum Feminismus zu verändern. Hierbei bedient man sich auch der Religion. [...] Wer hier Religion und Glaube findet, darf sich gutmütig schätzen. Es finden sich lediglich Begriffe aus dem politischen Bereich:

[...] Feministische Theologie ist nichts anderes als eine feministische Politisierung des Glaubens. Natürlich gibt es auch in der Kirche Bestrebungen das feministische Weltbild über die Veränderung von Sprache einzubetonieren.

Was ist feministische Theologie? - Die feministische Perspektive auf den Glauben

[...] Nicht eine Perspektive, die sich auf Gott bezieht, ist Grundlage für feministische Theologie; es ist die feministische Perspektive. Gott hat als Mittelpunkt des Glaubens ausgedient. Dort steht nun die feministische Perspektive und damit die Frau. [...]

Fazit

Die Verknüpfung von Antifa, Staat und Kirche über den Feminismus ist erschreckend. Sie zeigt deutlich, wie groß der Einfluss des Feminismus ist. [...]» - Wolle Pelz[16]

Zitat:

«Der heute+-Bericht von gestern nacht über die Dildos, Vibratoren und Kondome auf dem Kirchentag ist übrigens inzwischen in der ZDF-Mediathek (ab ca. 0:13:27).[17] Eine Theologie­studenten erklärt den Einführ­vibrator.

Warum kreist die Kirche inzwischen um das Thema Sex? Vulven malen[18], Dildos verkaufen, Versorgung mit Kondomen?

Ein Leser schreibt mir dazu:

Zitat:

«Hallo Herr Danisch,
also soweit ich weiss (kenne ich allerdings selbst nur aus Erzählungen anderer und nicht aus eigener Anschauung) sind und waren diese Kirchentage und insbesondere die katholischen seit vielen Jahren/Jahrzehnten ganz ähnlich wie diese Taizé-Treffen[wp] in Frankreich: Eine einzige Massenorgie, jede mit jedem, ähnlich wie diese bekannte Szene aus "Das Parfum"[wp].

Das ist wohl bekannt und deshalb nimmt man überhaupt da teil.»

Ach… ich habe mich schon gewundert, warum den Kirchen die Mitglieder in Massen davonlaufen, es dann aber auf den Kirchentagen plötzlich so gerammelt (Hahahaa...) voll ist.

Ist das der große, aus Steuer­geldern bezahlte Rudelbums der linken Jugend?

Kirche nur noch als Fassade und Geldwasch­ausrede?

Kommen die deshalb mit Vulva-Malen[18] und Dildo-Ständen, um ihre "Besucher" überhaupt noch irgendwie zu erreichen und nicht ganz vom Bums­publikum abgehängt zu sein?

Und ist das deshalb so wichtig für Parteien, dort präsent zu sein, weil es nicht um Kirche, sondern um ein "Zusammentreffen" linker Jugend geht?» - Hadmut Danisch[19]

Kommentare

Zitat:

«Ich bin übrigens wirklich der Meinung, dass man zumindest der evangelischen Kirche den Status einer Kirche und Religion entziehen muss, weil das, was sie machen, nur noch Handeln einer links­extremen politischen Partei ist. Mit Kirche und Religion hat das nichts mehr zu tun. Deshalb halte ich die Kirchensteuer da auch für eine illegale Parteien­finanzierung und diese politische Übernahme der evangelischen Kirche wieder mal für kriminelle Geldwäsche. Die sind genauso unterwandert und übernommen[wp] worden wie die Universitäten. Und sie haben mit christlicher Religion noch so viel zu tun wie die gegenderten Universitäten mit Wissenschaft, nämlich gar nichts mehr.

[...]

Die benehmen sich wie die SPD. Nach vorne heucheln[wp] und sich hinten an Steuer­geldern bereichern.» - Hadmut Danisch[20]

Zitat:

«Google-News-Suche am 11.7.2018

"Evangelische Kirche"

UND "Flüchtlinge": 11.700 Ergebnisse
UND "Trump": 7.540
UND "AfD": 7.430

UND "Christus": 4.160
UND "Christenverfolgung": 611» - Prof. Dr. Diringer über Twitter[21]

Zitat:

«Die evangelische Kirche ist ein Hort der Beliebigkeit.» - Herr Anwalt über Twitter[22]

Zitat:

«Dasselbe Problem haben wir in der katholischen Kirche. Eigentlich kann man als Christ keiner der beiden großen Religions­gemein­schaften mehr angehören.» - Dr.J.Stabel über Twitter[23]

Zitat:

«Seit Luther[wp] wissen selbst die dümmsten Bauern, dass es der Kirche nicht bedarf, um Gott nah zu sein. Und 500 Jahre später dackeln die Massen noch immer zu den Pfaffen - im aufgeklärten Europa! Ein Armutszeugnis.» - Berliner im Exil über Twitter[24]

Zitat:

«Ich habe schon öfters geschrieben, dass die evangelische (deutsche) Kirche längst nichts mehr mit Religion im Sinn hat, sondern zu einer Art linker Partei geworden ist, die nur noch nicht zur Wahl antritt. Und, dass ich deren Kirchentage für Parteitage halte. [...]

Workshop "Vulven malen".[18] Das kommt mir vor wie Bilderbuch ausmalen im Kindergarten auf "ab 18" hochgepumpt. Auf einem Kirchentag.

Nach meiner Wertung sind die religiös pleite, bankrott, insolvent. Wenn man mit so einem Scheiß daherkommt, dann heißt das, dass man nichts besseres hat.

Und wenn man nichts besseres hat als das, dann heißt das, dass man den Laden wegen Insolvenz längst hätte dichtmachen sollen. Müssen.

Dass die aber noch so tun, als wären sie eine Kirche, um Kirchensteuer einzutreiben usw. ist in meinem Augen Betrug und Insolvenz­verschleppung.» - Hadmut Danisch[25]

Einzelnachweise

  1. Gomorrhismus: "Homo-Liebe" gibt es in der Bibel nicht[webarchiv], kreuz.net am 13. November 2007
  2. Youtube-link-icon.svg "'Alles Kranke ist Last' - Die Kirchen und die 'Vernichtung lebensunwerten Lebens'", Teil 1, 2, 3 - Ernst Klee und Gunnar Petrich (ARD) (1988) (Die Vernichtung unwerten Lebens durch die Kirchen im 3. Reich.)
  3. DFuiZ: Die Lutheraner
  4. Hadmut Danisch: Evangelische Religion und Gender, Ansichten eines Informatikers am 29. Dezember 2017
  5. Hadmut Danisch: Was macht man, wenn das Geschäft mit der Gottesnummer nicht mehr so läuft?, Ansichten eines Informatikers am 8. März 2019
  6. Margot Käßmann: Jeder Deutsche mit deutschen Eltern ist ein Nazi!, JournalistenWatch am 27. Mai 2017
  7. Kirchentag: Umjubelter Obama mahnt Realismus in Flüchtlingspolitik an, Migazin am 26. Mai 2017
  8. Käßmann attackiert auf Kirchentag AfD scharf, Neues Deutschland am 25. Mai 2017
  9. Bischof Dröge und Margot Käßmann verurteilen rechtspopulistische Partei: Auf dem Kirchentag in Berlin wird scharfe Kritik an der AfD laut, Kirche+Leben am 25. Mai 2017
  10. Marco Reese: Der Konflikt zwischen Tradition und Moderne in der Kirche: Katholiken und Protestanten im Vergleich, Blaue Narzisse am 18. November 2009
  11. Facebook: AfD Passau am 1. August 2019 - 22:38
  12. Max Erdinger: Mord in Frankfurt: Die evangelisch-klerikale Hirnerweichung, JournalistenWatch am 1. August 2019
  13. Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO "Sea Watch", Epoch Times am 10. August 2017
  14. Sea-Watch sucht Flüchtlingsboote nun per Flugzeug - Kirche sponsort 100.000 Euro, Epoch Times am 2. Mai 2017
  15. EKD fördert umstrittene Flüchtlingshilfsorganisation mit 100.000 Euro, Idea Spektrum am 6. August 2017
  16. Wolle Pelz: Feminismus akut: "Geschlechterbewusste Theologie" - Kirche im Genderwahn, Faktum-Magazin am 22. Oktober 2016
  17. Die Themen: Nervenkrieg zwischen USA und Iran - Die Lage nach Trumps Rückzieher; Eine Stadt und die Neonazis - In Ostritz wehren sich die Bürger; Kondome auf dem Kirchentag - Ein Sexshop zwischen Gebeten und Bibeln, heute+ (ZDF) vom 21.06.2019
  18. 18,0 18,1 18,2 Hadmut Danisch: Der Kirchentag findet auch am Südpol statt, Ansichten eines Informatikers am 13. März 2019
    Youtube-link-icon.svg Dortmund: "Vulven malen"-Workshop sorgt für Aufsehen beim Kirchentag - Die Welt (20. Juni 2019) (Länge: 0:47 Min.) (In Dortmund hat der 37. Kirchentag begonnen. Das Christentreffen dauert bis Sonntag und steht unter dem Motto "Was für ein Vertrauen". Im Fokus stehen die Themen gesellschaftlicher Zusammenhalt, Zuwanderung, Integration oder auch Klimaschutz. Doch ein Workshop sorgt für Aufregung.)
  19. Hadmut Danisch: Nur des Rudelbumsens wegen?, Ansichten eines Informatikers am 22. Juni 2019
  20. Hadmut Danisch: Das Menschenbild von Diakonie und Kirche, Ansichten eines Informatikers am 22. Dezember 2017
  21. Twitter: @Arnd_Diringer - 11. Juli 2018 - 14:46
  22. Twitter: @AnwaltHerr - 11. Juli 2018 - 15:47
  23. Twitter: @Dr_J_S - 12. Juli 2018 - 02:11
  24. Twitter: @daspunkt - 12. Juli 2018 - 13:28
  25. Hadmut Danisch: Die evangelische Insolvenzverschleppung, Ansichten eines Informatikers am 20. Juni 2019

Querverweise

Netzverweise