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!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
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Das 10. Jubiläum war vor 120 Tagen.
207 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
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Journalismus ist kein Verbrechen!
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Twitter

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Vorsicht Twitterer!

Twitter (englisch für Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging[wp] (zur Verbreitung von telegramm­artigen Kurznachrichten[wp]). Es wird zudem als Kommunikations­plattform, soziales Netzwerk[wp] oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Diese dürfen maximal 140 Zeichen aufweisen.

Jack Dorsey[wp], Vorstandsvorsitzender von Twitter, gab zu, dass sein Unternehmen "links­gerichtet" sei.[1][2]

Zitate

Zitat:

«Twitter ist der letzte #Aufschrei einer bedrängten Kreatur.» - Dylan Youtopek - 26. Sep. 2014 - 03:26 Uhr

Zitat:

«Twitter ist ja inzwischen so etwas wie Omas Fensterbank im Internet: Hier kann jeder rausgucken, sich eine halbgare Meinung bilden, ein wenig nörgeln und sich bei Bedarf wieder zurückziehen.» - Christian Rentrop[3]

WikiMANNia - in eigener Sache

Am 12. April 2019 hat Twitter das Twitter-Konto der WikiMANNia-Redaktion gesperrt.

Wir erhielten zu dem Vorgang folgende E-Mail:

Hallo WikiMANNia,
dein Account, @WikiMANNia,
wurde wegen eines Verstoßes
gegen die Twitter Regeln gesperrt.
Insbesondere wegen:
Verstoß gegen unsere Regeln zu Hass schürendem Verhalten
Du darfst keine Gewalt gegen andere aufgrund ihrer Rasse, ethnischen
Zugehörigkeit, nationalen Herkunft, sexuellen Orientierung, ihres
Geschlechts, ihrer geschlechtlichen Identität, religiösen Zugehörigkeit,
ihres Alters, wegen Behinderungen oder ernster Krankheiten fördern oder
andere aus diesen Gründen bedrohen oder belästigen.
WikiMANNia
@WikiMANNia
@Hartman0049 Wir brauchen mehr Neger und Negerkultur in Deutschland.
Verstoß gegen unsere Regeln zu Hass schürendem Verhalten
Du darfst keine Gewalt gegen andere aufgrund ihrer Rasse, ethnischen
Zugehörigkeit, nationalen Herkunft, sexuellen Orientierung, ihres
Geschlechts, ihrer geschlechtlichen Identität, religiösen Zugehörigkeit,
ihres Alters, wegen Behinderungen oder ernster Krankheiten fördern oder
andere aus diesen Gründen bedrohen oder belästigen.
WikiMANNia
@WikiMANNia
@ramski67 @Hartman0049 @AndreaSchlegel3 Ich würde auch nicht helfen!
1. Dieses selbstverliebte, feministische deutsche Weibsvolk kann mich mal.
2. Warum sollte ich mir ohne Not ein Messer einfangen und mich dazu
einen Nazi schimpfen lassen, weil ich es gewagt habe, ein Goldstück an
seiner Kulturausübung zu hindern?
Beachte bitte, dass wiederholte Verstöße zu einer dauerhaften Sperrung
deines Accounts führen können. Gehe jetzt auf Twitter, um das Problem
mit deinem Account zu lösen.

Der erste Kommentar "Wir brauchen mehr Neger und Negerkultur in Deutschland." entspricht der Willkommenskultur und ist überhaupt nicht zu beanstanden. Selbst wenn man in der Aussage eine Ironie erkennen will, so wird daraus in keinem Fall ein Gewaltaufruf, eine Bedrohung oder eine Belästigung.

Hintergrund war ein Betrag, in dem ein mit einem Mobiltelefon aufgenommenen Video­schnipsel zu sehen war, worin zu sehen war, dass ein schwarzer Mann eine weiße Frau am hellichten Tag und auf offener Straße verprügelt hat. Daraufhin in einer Antwort der Kommentar eines offenbar weiblichen Twitter-Teilnehmers, der sich echauffierte, warum man da nur mit der Kamera drauf­gehalten hat, anstatt rauszulaufen und der Frau zu helfen.

Nun wurden wir durch den Feminismus darüber aufgeklärt, dass männliches Verhalten toxisch und sexistisch ist. Ein männliches Eingreifen, wie gefordert, wäre auch hier grundfalsch. Der patriarchale Gedanke, dass sich eine Frau nicht alleine zu helfen wisse, wäre sexistisch. Und der euro­zentristische[wp] Gedanke, dass an dem Verhalten des Zuwanderers etwas kritikwürdig sei, wäre rassistisch. Man erinnere sich an den Vorfall in Chemnitz, wo ein Migrant einen Deutschen totschlug und dann die deutsche Regierung im Schulterschluss mit der Meinungswirtschaft Chemnitz als eine Nazi-Stadt darstellten, in der es "Hetzjagden gegen Ausländer" gäbe. Sogar der Chef des Verfassungs­schutzes, Hans-Georg Maaßen, der es wagte zu widersprechen wurde gezwungen, seinen Posten zu räumen.

Und woher weiß der Beobachter, von dem von der Kommentatorin ein Eingreifen gefordert wurde, dass es sich nicht um eine Beziehungstat handelte und der Neger zu Recht sein kulturelles Gewohnheits­recht ausübte. Ein eingreifender Weißer Ritter muss damit rechnen, dass das Fräulein in Nöten plötzlich als Zeugin gegen ihn auftritt, dass er - aus rassistischen Motiven und völlig zu Unrecht - ihren Negerfreund körperlich angegangen wäre und er vom Bürgermeister in der Presse als "Nazi" vorgestellt wird.

Der zweite Kommentar hat also mitnichten auch nur ansatzweise etwas mit "Hass" zu tun, sondern weist lediglich - in der durch die in Twitter übliche Text­beschränkung notwendigen Kürze - auf die Doppel­bödigkeit von Feminismus und Willkommenskultur hin:

  • Feminismus denunziert männliches Verhalten als toxisch, während trotzdem erwartet wird, dass ein Fräulein in Nöten von einem Mann gerettet wird.
  • Willkommenskultur bringt allerlei Volk nach Deutschland und fordert aggressiv Toleranz gegenüber abweichenden kulturellem Verhalten ein. Ein etwaiges Einschreiten wird als "Nazi" und "Rassismus" denunziert.

Aber sehr wahrscheinlich ist das vorstehend Gesagte viel zu verschwörungstheoretisch. Wahrscheinlicher ist, dass da primitive Filter aktiv werden, die automatische Sperren veranlassen und E-Mail-Nachrichten verschicken, wenn nur die Stichwörter "Neger" oder "Weibsvolk" auftauchen, und es keine tiefer gehende Logik gibt.

Das ändert aber nichts daran, dass das Twitter-Konto der WikiMANNia-Redaktion jetzt inaktiv ist.

Einzelnachweise

  1. Tech-Riesen besprechen bei Geheimtreffen Strategie für Zwischenwahlen - Trump: Twitter & Co bringen Millionen zum Schweigen, Epoch Times am 26. August 2018 (Es sind wichtige Wahlen für US-Präsident Donald Trump - die US-Zwischenwahlen im November. Am Wochenende berieten mehrere Tech-Riesen ihre Strategie zu der Wahl.)
  2. WGvdL-Forum: Vorstandsvorsitzender von Twitter gibt zu, dass seine Löschbude linksgerichtet ist!, Alfonso am 26. August 2018 - 19:33 Uhr
  3. Christian Rentrop: Kommentar: Von hässlichen Hemden und Twitter-Heulsusen (Empörung über ESA-Forscher), Netzwelt am 14. November 2014

Querverweise

Netzverweise