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Kulturbereicherer

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Hauptseite » Person » Migranten » Kulturbereicherer


Schwarzafrikaner belästigen und schlagen junge französische Frauen auf offener Straße.
Wir sind gekommen, um euch kulturell zu bereichern.
Das Problem mit den Asylanten und Wirtschafts­flüchtlingen ist, dass sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen Zuhause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind.
Ein 22-jähriger afghanischer Asylbewerber beschwert sich, dass Afghanen und Syrer in eine Baracke unter­gebracht werden: "Wir passen nicht zusammen, es gibt zu große kulturelle Unterschiede!"  - Was das Zusammenleben mit uns Deutschen betrifft gilt das wohl nicht?

Der Begriff Kulturbereicherer ist seit einigen Jahren eine zynische Bezeichnung für in Deutschland lebende Menschen, die nicht rein deutscher oder nord­europäischer Abstammung sind. Er stammt aus dem rechts­extremen Milieu und drückt radikale Ablehnung der Vorstellung aus, Menschen aus anderen, nicht-nord­europäischen Kulturen, die in Deutschland leben, könnten das Leben in Deutschland in irgendeiner Weise bereichern. Aufgewertet wird er dadurch, dass er in kurzer Zeit auch in die Mitte der Gesellschaft eingesickert ist.

Der extreme Hass, mit dem sich dieser Begriff verbindet, richtet sich nicht nur gegen die "Kultur­bereicherer" selbst, sondern ebenso gegen die vermeintlichen Handlanger von Fremd­rassen-Import und Rassen­selbstmord, eben die "Gutmenschen".[1]

Verwendung

"Gerne werden Menschen mit Migrationshintergrund (Ausländer, Einwanderer, Kinder derselben) von Rechten verächtlich als Kulturbereicherer bezeichnet [...] Dass Migranten tatsächlich nicht nur ehren­mordende, islamistische Terroristen sind, sondern durchaus kultur­bereichernd sein können, beweisen [...]"[2]
"Zugegeben, ich benutze den Begriff 'Kulturbereicherer' ebenfalls dort, wo er angebracht ist. Eigen­artigerweise gibt es nur mit einer einzigen Ethnie bzw. Religionsgruppe Integrations­probleme [...] Ich kann das 'Gutmenschen'-Gelaber über die Benachteiligung, oder gar Unterdrückung dieser Migranten­gruppe nicht länger hören! [...]" [3]
"Dass manche Menschen den Begriff Kultur­bereicherer ironisch bzw. verächtlich benutzen, mag daran liegen, dass man als Durch­schnitts­deutscher von den Türken außer Döner, Kopftuch und 'isch hau disch auf de Fresse' nicht viel mitbekommt. Dass auch hin und wieder ein kultureller Austausch auf künstlerischer Ebene stattfindet, ist zwar erfreulich, besitzt aber ob seiner Seltenheit bestenfalls Alibi­charakter. Daran ändern auch integrierte Vorzeige­türken wie Kaya Yanar[wp] und Cem Özdemir nicht viel, sie sind bestenfalls der sprich­wörtliche Tropfen auf den heißen Stein. Ich habe auf dem Arbeitsamt täglich mit Migranten zu tun, die hier schon 25-30 Jahre leben und immer noch einen Dolmetscher brauchen. Integrationswille geht anders." [4]

Kulturbereicherung

Der Blogger Hadmut Danisch beschreibt, wie Deutschland sowohl von Zuwandern als auch seinen Politikern "bereichert" wird:

Zitat:

«Was die Politik aus Deutschland gemacht hat.

Neulich schon ging die Meldung rum, dass die Polizei in Berlin den Taschen­diebstahl nur noch in seltenen Fällen verfolgt, also praktisch fast gar nicht mehr. Es wurde noch etwas erläutert. Und natürlich gab es Streit darum.[5]

Heute heißt es, die Berliner Polizei habe auch den Drogen- und Kriminalitäts­schwer­punkt Görlitzer Park[wp] aufgegeben. Aber das ist ja sowieso politischer Plan, die Drogen­dealer als solche zu integrieren. Drogenhandel als Kultur­bereicherung[mp]. Kein Wunder bei der Berliner Politik.[6]

Aus einem internen Bericht aus der Berliner Finanz­verwaltung, der nach außen gedrungen sein soll, geht hervor, dass sich nämlich die Steuerprüfer der Finanzämter für die Außen­prüfungen[wp] nicht mehr zu den Firmen der arabischen Großfamilien trauen würden, weil man da, wenn überhaupt, als Steuerbeamter nur noch mit SEK[wp] hin können, und so viele SEKs gäb's nicht. Deshalb habe man die Steuerprüfung da schlicht aufgegeben und prüfe nur noch Deutsche und umgängliche Ausländer.[7][8]»[9]

Zitat:

«Nur der brave Deutsche bekommt Strafaufschläge, wenn er die Voranmeldung mal einen Tag zu spät abgibt. Und wird rechtswidrig völlig kaputtgeprüft, soll für jedes einzelne Betriebsmittel Gewinn- und Verlust­rechnungen erstellen und den Gewinn für jede einzelne Anschaffung nachweisen. Und wenn man sich dagegen wehrt, bekommt man auch noch Straf­schätzungen und "Verböserungen" reingedrückt, muss noch mehr zahlen.

Wie? Der wagt es auch noch, uns, das Finanzamt, in seinem Blog zu kritisieren? Gleich noch die Tele­kommunikations­kosten als Ausgabe streichen, weil das Blog privat ist. (Dass das Blog nicht bei mir zuhause läuft und deshalb mit den Kosten nichts zu tun hat, interessiert die dabei nicht.)

Wir kommen zunehmend in eine Zwei­klassen­gesellschaft: Die Deppen, die den ganzen Mist bezahlen und immer mehr Steuern zahlen, und der Rest, der sich an nichts hält und sich einfach nimmt, was er will. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass laut einer Studie als Gruppe betrachtet nur Männer effektiv Steuern zahlen? Heißt wieder einmal, was ich schon oft geschrieben habe: Dass nämlich eine immer kleinere Gruppe von Menschen, eben die so verhassten weißen heterosexuellen Männer, alles erarbeiten und bezahlen müssen.»[8]

Zitat:

«Zufällig habe ich diese Tage mit einem örtlichen Politiker gesprochen. Und mich mit ihm über Kriminalität, Drogenhandel, Einbrüche und so weiter unterhalten und was die Politik in Berlin dagegen zu tun gedenke. (Antwort: Wissen sie noch nicht. Er war eher überrascht, dass es auch hier Kriminalität wäre, sie dachten bisher, die gäb's ein paar Straßen weiter...). Ein Punkt war etwa der Drogenhandel an der hiesigen U-Bahn-Station. Das hätten sie noch nicht gewusst, dass es das auch hier gibt, aber im Gespräch ergaben sich interessante Details. Nämlich dass so an den Schwerpunkten wie Görlitzer Park[wp] und entlang der U1 ein von den Schwarz­afrikanern(!) kontrollierter Drogenmarkt entstanden sei, die den arabischen(!!) Drogenmarkt komplett verdrängt(!!!) habe, weil die Schwarz­afrikaner viel aggressiver seien, die stächen wegen jeder Kleinigkeit sofort mit dem Messer zu. (Was zu Berichten über Messer­stechereien in Berlin exakt passt.) Andere kulturelle Herkunft. Dort, wo die herkämen, wär's halt so. Was aber sowohl zeitlich wie räumlich zu meinen Beobachtungen passt, nämlich dass es hier in den Seiten­straßen einen rein arabischen Drogenhandel gibt. Offenbar wurden die in die Neben­straßen verdrängt und müssen nehmen, was übrig geblieben ist.»[10]

Zitat:

«Bisher waren die Grünen immer gegen Polizei und für Drogen und Drogen­dealer. Selbst die grüne Bürgermeisterin von Kreuzberg-Friedrichshain sagt: "[...] Wenn wir ehrlich sind, können wir nicht sagen: Das schaffen wir ab, und zwar in einem halben Jahr. Hier existiert knallharte mafiöse Kriminalität. [...]" Letztlich sind die aber so verzweifelt, dass die versuchen, Feuer mit Benzin zu bekämpfen. Natürlich, wie sollte es bei den Grünen anders sein, fordert sie die Freigabe von Drogen, um den Dealern das Wasser abzugraben. Dumm nur, dass das nicht funktioniert. Denn mit freien Drogen vergrößert man nur die Basis der Drogen­konsumenten, und alles, was legal ist, reicht denen per se nicht, die legen immer noch 'ne Schippe zu und kaufen illegal. Nur dann eben mit mehr Kundschaft. Halten wir die Aussage fest, dass sogar eine grüne Bürgermeisterin inzwischen sagt, dass wir zu wenig Polizei haben, um mit der Lage noch klarzukommen. [...] Bei Tichy schreibt übrigens ein Gastautor, wie das so ist als Laden­besitzer in Berlin. Man wird gnadenlos bestohlen und aus­geplündert. Den Dieben passiert nichts. Aber wehe dem Laden­besitzer, wenn der was dagegen unter­nimmt. Dann kommt sofort der Staat und sagt, das ist verboten, dafür wirst Du bestraft. Inakzeptable Ausgrenzung aus rassistischen Gründen nennen sie das. Es ist aber eine paradoxe Rechts­umkehr: Dem kriminiellen Straftäter passiert nichts, er wird für Straftaten faktisch nicht mehr bestraft. Der rechtstreue Bürger jedoch, der sein Recht in Anspruch nehmen will, der wird sofort und streng bestraft. Der Rechtsstaat ist ins Gegenteil umgeklappt und führt sich selbst ad absurdum.»[11]

Zitat:

«Gestern abend war ich so gegen 18:00, noch voll hell, auf einer Haupt­verkehrs­straße in Friedrichshain unterwegs und bin auf 100 Metern von 5 Drogen­dealern angequatscht worden, ob ich nicht was will.»[12]

Zitat:

«Die Zivilisation ist hier unrettbar kaputt, hier herrscht das Recht des Stärkeren, der Mehrheit, und insbesonderer derer, denen die Justiz nichts anhaben darf, will und kann, die quasi immun gegen unser Recht sind. Und es herrscht eine Hierarchie zwischen denen, die hier jetzt das Sagen haben, und denen, die zu befolgen haben, wollen sie nicht Prügel beziehen. Hört sich vielleicht überspitzt an, aber solche Hierarchien sind in vielen arabischen Ländern gang und gäbe, typisch etwa Vereinigte Arabische Emirate[wp][13]

Zitat:

«Wir haben es hier mit Subkulturen zu tun, die meinen, ihr eigenes Leben gestalten zu können, ohne auf gesellschaftliche Konventionen Rücksicht nehmen zu müssen. Sie regeln ihre Streitigkeiten selber und machen zunächst keinen Unterschied, ob da ein Polizeibeamter dazwischen ist.» - Ulrich Löhe, Sprecher der Kreispolizeibehörde Mettmann[14]

Zitate

Zitat:

«Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle - Maria Böhmer (CDU), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung[15]

Zitat:

«Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosen­geld und -hilfe lebte, 49.000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundes­agentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes - 31.000 Euro - von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben aus Mittelfranken pro Person bis zu 160.000 Euro, und zwar als Sozial­hilfe­empfänger. Das Geld landete beispielsweise auf Konten in Bahrain. Das Nürnberger Sozialgericht entschied: Das Verschieben der in Deutschland kassierten Gelder zu Verwandten ins Ausland sei als "kulturelle Besonderheit" zu "respektieren" und voll in Ordnung. Das Geld müsse nicht zurückgezahlt werden. Solche Urteile haben seither den Boden für die systematische Ausplünderung der deutschen Sozialsysteme bereitet.» - Udo Ulfkotte[16]

Zitat:

«Kulturbereicherer: Wohl eine der unsäglichsten rechten Wortschöpfungen, die zumeist als Ersatzbegriff für offen rassistische Termini eingesetzt wird.» - Stephan Gruber[17]

Zitat:

«Türkische Kulturbereicherer und Fachkräfte im Schädeleintreten»[18]

Zitat:

«Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus - Michael Klonovsky[19]

Zitat:

«Herr Schmidt, Sie sagten einmal, es sei ein Fehler gewesen, dass die Bundesrepublik zu Beginn der Sechzigerjahre Gastarbeiter einwandern ließ. Wie sehen Sie es heute?

Schmidt: Ziemlich ähnlich.

Empfinden Sie es nicht als Bereicherung, unterschiedliche Kulturen kennenlernen zu können?

Schmidt: Ich empfinde es nicht als Bereicherung, obwohl es eine Bereicherung sein kann. Ich empfinde es als eine Erschwernis. Hamburg ist eine kleine Stadt, maximal zwei Millionen Einwohner. Hamburg wird nicht genug Platz haben für Chinatowns und türkische Städte. …»[20]

Einzelnachweise

  1. Kulturträger, Kulturbereicherer: zynische Worte, tödliche Bedeutung, guttmensch.blogspot.de am 26. November 2011
  2. Migranten als Kulturbereicherer, 360-Grad-Blog am 13. November 2007
  3. Leserkommentar ThomasD am 17. Juni 2010 um 10:42 Uhr
  4. Leserkommentar Arne Luger am 14. Februar 2013 um 20:27 Uhr
  5. Andreas Kopietz: Kriminalität: Berliner Polizei ermittelt nur noch bei Aussicht auf Erfolg, Berliner Zeitung am 7. Oktober 2016 (Bei Taschen­diebstählen ermittelt die Berliner Polizei nur noch, wenn sie Aussicht auf Erfolg hat. Das hat Polizeipräsident Klaus Kandt jetzt angeordnet. Hintergrund der internen Geschäfts­anweisung ist die hohe Zahl der Taschen­diebstähle, die die Polizei nicht mehr bewältigen kann. Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 40.400 Taten registriert - 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Aufklärungs­quote liegt bei nur 4,2 Prozent.); Polizei: Taschendiebe nur noch bei Erfolgsaussicht suchen, Berliner Zeitung am 8. Oktober 2016 (Eine ähnliche Regelung gibt es bereits in anderen Bereichen, etwa bei Fahrrad­dieb­stählen. Auch dort lag die Aufklärungs­quote im vergangenen Jahr mit 3,9 Prozent bei rund 32.200 Fällen extrem niedrig.) (Unter Polizisten werde dies auch "schmale Bearbeitung" genannt.); Lutz Schnedelbach: Taschendiebstahl Experten kritisieren schnelle Einstellung von Ermittlungen, Berliner Zeitung am 11. Oktober 2016 (Die Entscheidung des Polizei­präsidenten Klaus Kandt, die Ermittlungen bei Delikten der minder­schweren Kriminalität, die wenig Aussicht auf Erfolg haben, einzustellen, sorgt bei der Polizei für Diskussionen. [...] Fahnder bezeichnen die neue Regelung als Legalisierung von Straftaten auf Kosten der Opfer.)
  6. Axel Lier: Berlin-Kreuzberg: Berliner Polizei gibt am Görlitzer Park auf, Berliner Zeitung am 16. Oktober 2016; Berlin-Kreuzberg: Im Görlitzer Park sollen die Dealer nun offiziell integriert werden, Berliner Zeitung am 18. August 2016 (Das Kreuzberger Bezirksamt will, dass im Görlitzer Park künftig die Drogen leiser, "weniger bedrängend und aggressiv" verkauft werden.)
  7. Chaos um Steuerhinterziehung in Berlin - Finanzbeamter bangt um sein Leben, JBM-News am 25. August 2016, aktualisiert am 9. September 2016 (Steuer­hinter­ziehung in Berlin. Ein Finanzbeamter aus Berlin bangt um seine Existenz. Schlimmer noch: um sein Leben! Kriminelle Täter­gruppen in Berlin prägen das Bild der Stadt - einige Stadtteile sind sogar für Finanz­beamte tabu.)
  8. 8,0 8,1 Hadmut Danisch: Die Angst des Steuerprüfers, Ansichten eines Informatikers am 17. Oktober 2016
  9. Hadmut Danisch: Die Polizei gibt auf, Ansichten eines Informatikers am 17. Oktober 2016
  10. Hadmut Danisch: Staatsstreich durch Unterwanderung und Absetzung der Richterschaft, Ansichten eines Informatikers am 16. Juli 2016
  11. Hadmut Danisch: Die kulturelle Bereichung Deutschlands, Ansichten eines Informatikers am 10. September 2016
  12. Hadmut Danisch: Was ist der Unterschied zwischen einem Drogendealer und einem Berliner Augenarzt?, Ansichten eines Informatikers am 6. April 2016
  13. Hadmut Danisch: Dann musst Du Dich wehren oder die Polizei rufen!, Ansichten eines Informatikers am 11. November 2017
  14. Eskalation in Velbert: Clan-Schläger ringen Polizisten zu Boden - dann schießt der Kollege, Focus am 5. Januar 2018
  15. Umfrage: Mehrzahl der Türken fühlt sich in Deutschland unerwünscht, Spiegel am 12. März 2008
  16. Udo Ulfkotte: Sozialhilfebetrug: Milliardenschäden durch betrügerische Migranten, Kopp-Verlag am 17. November 2012
  17. Stephan Gruber: Rechte Rhetorik: "Genderwahn", "GrünInnen", "Gutmenschen", "Kulturbereicherer", Universität Wien am 29. August 2010
  18. Türkische Kulturbereicherer und Fachkräfte im Schädeleintreten, Der-Club-blockt am 13. März 2013 (Ein Deutscher liegt im Sterben, weil ihm von einer Gruppe aggressiver Türken der Schädel zertreten wurde. [...] So wie der Fall liegt (deutsches Opfer, türkische Täter), wird es keine Gedenkveranstaltungen geben, keine Widmung eines Platzes mit dem Namen des Opfers, keine große öffentliche Erwähnung des Vorfalles. Der links-grüne Multikulturalismus zeigt hier seine hässliche Fratze. Deutsche Opfer übergeht man kommentarlos. Dafür beklagt man von grüner Seite 19.000 "Strahlentote" in Japan, welche aber tatsächlich nie an Strahlung, sondern infolge eines Tsunamis starben.)
  19. Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 2
  20. Das komplette Interview finden Sie im aktuellen ADAC Reisemagazin Hamburg, Auf neun Zigaretten mit Helmut Schmidt, Der Blog des ADAC Reisemagazins am 18. Juni 2012

Querverweise

Netzverweise