Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Schwangerschaft

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"Männliche" Schwangerschaft

Die hormonelle Achterbahnfahrt, die eine Frau während der Schwangerschaft durchmacht, galt lange Zeit gleichsam als biochemische Aufwärmphase für die ganz spezielle Mutter-Kind-Bindung. Seit kurzem aber weiß man, dass werdende Väter ganz ähnliche Hormon­aus­schläge erleben, nur mit geringerer Amplitude. Auch ihr Hormon­spiegel schwankt erheblich und folgt dabei ziemlich genau dem Muster der Schwangeren.

Verschiedene Studien zeigten zudem, dass bis zu 65 Prozent aller werdenden Erstväter deutliche Schwanger­schafts­symptome erleben: Müdigkeit, Appetit­schübe, Stimmungs­wechsel, Kopfschmerzen. Viele erfahren psychische Wechselbäder, fallen in Depression - was auch damit zusammen­hängen mag, dass sich Männer während der Schwangerschaft mindestens ebenso große Zukunfts­sorgen machen wie Frauen.[1]

Kinder für Homosexuelle

Anna Smajdor, Professorin für medizinische Ethik am Londoner Imperial College, wird in dem Artikel mit folgenden Worten zitiert: "Dieses Verfahren eröffnet neue und heraus­fordernde Möglichkeiten: Da man aus [adulten] Zellen eines Mannes Eizellen erzeugen kann, könnten homosexuelle Paare Kinder haben, die genetisch mit beiden Partnern verwandt sind."[2]

Zitat:

«Kuckuckskinder sind eine Strategie der Frau, "ungewollte" Schwangerschaften einem potentiell besseren Versorger unterzujubeln.»[3]

Einzelnachweise

  1. GEO: Das neue Bild vom Vater
  2. Künstliche Befruchtung: Was Wissenschaftler und der Katechismus sagen. Internationale Konferenz in Kopenhagen weist auf Gesundheitsrisiken hin., 4. Juli 2005
  3. Manfred S am 29. Juli 2015 um 21:55 Uhr