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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Rechtsanwalt

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Rechtsanwalt und Invasor
Wenn man sich den Blick dieses Anwaltes ansieht, wie er die Reaktion des Merkel-Orks wahr­nimmt, dann hat man eine gute Vorstellung davon, was für einen wider­wärtigen Charakter dieser Abschaum tatsächlich hat. Jeder normale Mensch hätte sich doch dafür geschämt, solch einen dreckigen Merkel-Ork "raus­zu­hauen". Der offenbar nicht. Dem scheint das völlig egal zu sein. Dem scheint auch völlig egal zu sein, dass er damit Verrat am deutschen Volk verübt. Dazu sei angemerkt, dass man den Merkel-Orks nur dahin­gehend Vorwürfe machen kann, dass sie nicht den Anstand besitzen Leistungen abzulehnen, für die sie nichts getan haben und das sie sich hier nach In­an­spruch­nahme dieser kostenlosen Leistungen benehmen wie die Dreckschweine ... also Morden, Rauben u. Vergewaltigen. Ur­sächlich schuld aber ist die deutsche Politik und Justiz, denn die machen das ja erst möglich, dass Merkel-Orks hier Leistungen stehlen können und Verbrechen begehen. Die "Endlösung der Anwalts­frage" wird eine der nächsten Heraus­forderungen in unserem Land. Diese Leute machen ja Scheiße, egal auf welchem Posten sie sitzen. [1]

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Der Jurist, auch Rechtsanwalt genannt, ist in seinem Selbstverständnis ein Mietmaul. Er vertritt jede Meinung, wenn er dafür bezahlt wird. Das ist keine Unterstellung, sondern das ist sein selbst angestrebtes Ideal. Die Kunst besteht darin, jede noch so aussichtslose und verdrehte Position so zu verteidigen, als wäre es die einzig richtige. Rhetorik. Rechts­verdreherei. Gesetze werden so oft in das Gegenteil dessen ausgelegt, was der Gesetzgeber beabsichtigte. Es geht vor allem um Rhetorik[wp], Rabulistik[wp], Dialektik[wp], und dann kommt lange, lange nichts.[2]

Motivation

Ihr Advokat ist nicht Ihr Freund.

Sein Arbeitsplatz ist das Gericht. Und dort möchte er es mollig warm und angenehm haben. Mit Entscheidungsträgern (der Richterin) legt er sich nicht an. Warum sollte er wegen Ihnen, einem temporären Mandantenverhältnis, sein langfristiges Arbeitsumfeld vergiften? Nur weil Sie - gegen kleines Honorar - "Ihr Recht" wollen?!?? Warum für Sie kämpfen, wenn er damit seine Existenz gefährden würde? Er will IHR Geld. Er bekommt es: Kostenfalle Verfahrenskostenhilfe (VKH)[ext].

Rechtsanwaltsschwemme

Nach Auskunft der Bundesrechtsanwaltskammer waren zum 01.01.2011 in Deutschland 155.679 Rechtsanwälte zugelassen.

32,04 % der zugelassenen Anwälte und damit fast ein Drittel der Anwaltschaft ist weiblich (49.872 Rechtsanwältinnen). In der Fachanwaltschaft Familienrecht sind 54,3 % aller Fachanwälte Frauen (4.543). Allerdings ist dies die einzige Fachanwaltschaft, bei der der Anteil der Rechtsanwältinnen überwiegt.

Stärkste Fachanwaltschaft ist weiterhin die für Arbeitsrecht (8.701), gefolgt von der Fachanwaltschaft für Familienrecht (8.397).[3]

Rechtsanwälte im Familienrecht

Zitat:

«Beim Geld hört auch bei Rechtsverdrehern der Spaß auf.» - Narrowitsch[4]

Zitat:

«Ein Anwalt lebt vom Streitwert! Er lebt nicht von Friede, Freude, Eierkuchen!

  • 1961: 77.000 Familienverfahren bei 20.000 Anwälten
  • 2010: 690.000 Familienverfahren bei 150.000 Anwälten.» - Sandal Tolk[5]
Zitat:

«Das deutsche Familienrecht hätte auch von Karl Marx[wp] stammen können. Jede Art von privatem Vermögen ehemals autarker Familien wird per Gesetz vergesellschaftet, in dem sich hasserfüllte Ex-Weiber, rechts­resistente Richter, gierige[wp] Prekariats­anwälte und fabulierende Gutachter hemmungs- und problemlos daran bedienen können.» - Li Ho Den[6]

Zitat:

«Mindestens ein Drittel aller Verfahrens­beistände sind auch als Rechtsanwalt tätig. Da hat der Gesetzgeber ja eine prima Möglichkeit geschaffen, der Anwaltsschwemme in Deutschland neue Weideplätze zu eröffnen.

Man sollte die Ausbildung von Rechts­anwälten an den deutschen Hochschulen noch verdoppeln oder besser verdreifachen, dann können Rechts­anwälte zukünftig auch als Verkehrs­polizisten, Hubschrauber­piloten und Zirkus­künstler auftreten.

Oder aber, man bildet nur noch Rechts­anwälte aus und lässt diese alles machen. Dann wären wir endlich da, wo wir schon immer das Gefühl hatten, da zu sein, im totalen deutschen Anwaltsstaat.» - Kommentar Väternotruf[7]

Rechtsanwälte in ihrer Logik

Rechtsanwälte haben in Vertretung von scheidungs­willigen Frauen eine ganz eigene Logik. In Anwaltschreiben zu Scheidungs­verfahren heißt es:

Zitat:

«Der Beklagte verbot der Klägerin, sich selbst einen Arbeitsplatz zu suchen. Sie musste den ganzen Tag untätig zu Hause sitzen.»[8]

Zitat:

«Der Beklagte zwang die Klägerin, sich selbst einen Arbeitsplatz zu suchen. Sie musste den ganzen Tag für ihn das Geld mitverdienen.»[8]

Egal was der Mann macht, er wird IMMER als Täter dargestellt und die scheidungs­willige, auf Unterhalt hoffende Frau als Opfer inszeniert.

Rechtsanwälte in ihrem Verhalten

Die Bezahlung eines Rechtsanwalts ist in Deutschland und einigen anderen Ländern nicht von seinem Erfolg in Gerichts­prozessen abhängig. Er wird also auch bezahlt, wenn er alle Prozesse verliert. Da es vor einigen Gerichten (beispielsweise Landgericht) einen Anwaltszwang gibt, sind die Einkommen der Anwälte relativ sicher, ohne dass sie sich besonders anstrengen müssen.

Zitat:

«Viktor ist seit 10 Jahren geschieden. Damals geschah die Scheidung in überraschendem Tempo, als ob schon alles geplant gewesen wäre. Schließlich findet er seine Kinder in Kärnten wieder, weit weg von ihrem bisherigen Wohnort. Daraufhin hat er über viele Jahre den Kontakt zu seinen Kindern, trotz der vielen Kosten und Mühen durch die große Entfernung von 640 km, unter über­menschlichen Anstrengungen halten können.

Doch angesichts der jüngsten Ereignisse um den Männer­service stößt Viktor der Verlauf der damaligen Scheidung nochmals sauer auf. Obwohl die Scheidung von der Frau gewünscht war, hat sich Viktor sehr bemüht, keine Streitigkeiten entstehen zu lassen. Doch dafür sorgen dann die Anwälte.

Viktors Rechtsvertreter ist ein noch sehr junger Jurist, Dr. R, sachlich und gutmeinend. Er argumentiert bemüht und versucht in vernünftigem Ton seinen Mandanten zu vertreten. Doch seine Frau hat eine Anwältin engagiert, welche exakt wegen der Methoden als erfolgreich gilt, die Viktor und sein Anwalt schockiert zu spüren bekommen. Ihnen scheint, dass Sie in geradezu geübter Weise Dr. R anfährt. Mit Argumenten scheint sie sich nicht aufzuhalten, scheint einzuschüchtern, ständig zu unterbrechen, zu provozieren, Dr. R abzukanzeln und absichtlich zu verhindern, dass überhaupt ein vernünftiges Gespräch zustande kommt. Sie gibt ein Bild ab, als ob sie nur Emotionen schürt und gegen Viktor hetzt, ihn als schlechtesten Menschen darstellt, obwohl sie keine Ahnung hat, über welchen Menschen sie eigentlich spricht.

So kommt Viktor nicht weiter. So leid es ihm tut, er braucht einen anderen Anwalt, der mit dieser Art klarkommt. Der Neue kennt seine Gegnerin gut und gibt ihr Gleiches zurück. Jetzt ist der Gerichtssaal fast schon ein Schreiduell, jeder hetzt gegen den anderen Klienten und rückt ihn ins schlechte Licht. So wird für die Zukunft das Gesprächsklima zwischen Viktor und seiner Frau beschädigt, zu Lasten beider und natürlich der Kinder. Diese Anwälte haben sich profiliert, doch den Preis dafür zahlen ihre Mandanten.

Hannes Hausbichler bilanziert aus den Erfahrungen des Männer­service: Jeder Anwalt hat eine persönliche Grenze. Dass ein Anwalt seinen Mandaten vertritt, ist zu akzeptieren. Doch es liegt in der Verantwortung des Anwalts, eine Grenze zu ziehen. Wenn er diese überschreitet, handelt ein Anwalt verantwortungslos und wirkt dabei mit, besonders in Scheidungen viel menschliches Leid zu schaffen.

Betroffene
Vater: Viktor Müller
Kinder: Markus und Lena, jetzt 17 und 15 Jahre alt
Verwandte: Großeltern, Onkel
Dr. R., junger Konzipient (Rechtsanwaltsanwärter) einer Anwaltskanzlei
In der Verantwortung
Mutter des Kindes
Engagierte Scheidungsanwältin
Ort und Zeitraum
Vorarlberg, Kärnten, ab 2006»[9]

Rechtsanwälte im Gesetzgebungsprozess

Der Blogger Hadmut Danisch schreibt über die Rolle, welche Juristen in der Gesetzgebung spielen anhand des Beispiels der Datenschutzgrundverordnung:

Die Juristen sind unser Untergang. Nicht überraschend, sie gehören zu den Geisteswissenschaftlern. [...]

[Es folgen ausführliche technische Hintergründe zu den Datenschutz­aspekten bei Setzen von Cookies[wp].]

Es ist technischer Quatsch, was die da fordern, und es beruht mal wieder darauf, dass sich Juristen als Geistes­wissen­schaftler in ihrer fiktiven Rechtswelt bewegen, und dann meinen, dass die Realität ihnen zu folgen habe. Egal, ob es geht oder nicht. Die bauen sich da ihr Phantasieland und bestrafen jeden und alles dafür, sich nicht danach zu richten.

Wie es richtig wäre

Der Denkfehler ist etwa derselbe wie im Feminismus: Frau geht mit einem ins Bett, freiwillig, überlegt es sich hinterher anders, und weil Frauen nie für sich selbst verantwortlich sind, geht die Verantwortung an den "Fliegenden Vormund", also auf den nächst greifbaren Mann, naheliegend den über oder unter ihr, über. Der ist dafür verantwortlich, dass ihre eigenen Entscheidungen zu ihrem Wohl­ergehen ausfallen, er hat die Verantwortung für ihre Entscheidungen zu übernehmen.

Genau das Gleiche passiert, wenn man auf eine Webseite geht und ein Cookie gesetzt wird.

Juristen glauben, der Webserver würde etwas auf dem Rechner des Nutzers speichern.

Das ist aber falsch. Das stimmt nicht. [...]

Technisch ist die reine Speicherung als keine juristische Frage der Zustimmung, sondern allein eine Frage, ob man der Aufforderung des Webservers nachkommt. [...]

Das Problem der Juristenregierung

Alle drei Staatsgewalten, Legislative, Exekutive, Judikative werden von derselben Personen­gruppe kontrolliert, den Juristen. Geistes­wissen­schaftlern, in deren Ausbildung Realität oder das, worüber sie Recht sprechen, nicht vorkommt, die per Konstruktion Universal-Laien sind, aber glauben, alles müsste ihren Vorstellungen folgen, egal wie absurd die sind.

Juristen sind meist das fleisch­gewordene Dunning-Kruger-Syndrom. Weil sie sich eine eigene, für außen­stehende schwer verständliche Fachsprache angeeignet haben, und dabei auch Begriffe umdefinieren, für das zum "Ein Geisterfahrer? Hunderte, Hunderte!"-Syndrom. Weil sie und die Realität aneinander vorbeireden, fühlen sie sich nur immer überlegener und alle anderen für nicht selbst­vertretungs­befähigt.

Ich habe mal vor vielen, vielen Jahren drei Jahre in einer Rechtsabteilung gearbeitet, zwei Informatiker und ein großes Rudel Juristen. War ganz schrecklich. Völlig realitätsfern und darin noch die eigene Überheblichkeit schöpfend. Beispiel: Ich habe denen wöchentlich gepredigt, sie sollen Backups machen. Festplatten können kaputt gehen, Notebooks können geklaut werden, Software kann Macken haben, Menschen können Fehler machen. Und so weiter. Da haben sie gelacht. Der verrückte Informatiker, der hat ja keine Ahnung, wir haben doch einen Wartungs­vertrag mit einem Dienstleister für alle IT-Fragen. Mmmh, ja. Backup für die Server-Maschinen. Nicht für die Arbeitsplatzrechner. Die Daten vom Arbeits­platz­rechner auf die Server zu schaufeln ist jedermanns ureigenste Aufgabe.

Eines (bis dahin) schönen Tages kam ich morgens rein und merke, dass was nicht stimmt. Panik, Hektik, Entsetzen, Juristen­auflauf vor einem Büro, alle gucken konsterniert und aufgelöst, fix und fertig. Im ersten Augenblick dachte ich, da sei einer der Kollegen plötzlich verstorben, Herzinfarkt oder sowas, und liege nun tot in seinem Büro.

Auf den zweiten Blick sah ich den Büroinhaber, einen großen, breiten, starken Juristen, Baum von einem Mann, sonst hoch­aggressiv, überheblich, herablassend, so ein Kopfabbeißer von einem Rechtsanwalt, heulend und wie ein Häufchen Elend in seinem Büro sitzen. In Rotz-und-Wasser-Verfassung. Zweiter Gedanke: Ach, das ist der Tote, und dem macht sein Tod ja mächtig zu schaffen. Der Arme.

Ich: Was’n los?
Rechtsanwältin: Die Festplatte von seinem Notebook ist kaputt.
Ich: Und, wieviele Daten sind futsch?
Rechtsanwältin: Zwei Jahre. Ganz wichtige Verträge, Emails und sowas. Alles weg.

Ist aber nicht so, dass sie etwas draus gelernt hätten. Oder die anderen.

Völliges Vertragschaos, weil sie darauf bestanden, alles als Word-Dokument wild hin- und herzumailen und irgendwo zu speichern und dran rumzufummeln. Keiner wussste, was die aktuelle oder letzte Version war, jeder fummelte einfach an irgendwas, und im Zweifel fragte man halt mal rum, ob irgendwer eine neuere Version hat. Ich sagte den Leuten, dass die Firma ein Heidengeld für Microsofts Sharepoint ausgegeben hat, und ihre geliebten Universaltools Word und Excel direkt darauf arbeiten können. Alles schön auf dem Server, mit Versions­kontrolle, History, Locking, Benachrichtigung und so. Löst alle ihre Probleme, obwohl von Microsoft. (Bringt dann zwar andere, aber das habe ich ihnen nicht gesagt.) Nee, das wär nichts für sie, das könnten sie nicht, sie wollten das lieber so mit Dateien hin und hermailen und in irgendwelche Verzeichnisse legen, rumkruschteln, weil sie in ihren Kanzleien auch so arbeiten. Ja, hatte ich dem gesagt, hätt’ste mal in Sharepoint. Er hat es auch danach nicht eingesehen. Er hat ja jetzt ein neues Notebook mit einer neuen Festplatte, und die alte hätte ja auch vier Jahre gehalten.

Kurz drauf hatte eine Vorstands­sekretärin sich Ransomware auf ihren Rechner eingefangen, und die IT-Abteilung war vorbeigekommen, um den Rechner zum Putzen einzukassieren, und hatte ihr einen neuen hingestellt. Strengstes Einschalteverbot. Heulendes Elend, Vorstandspanik. Warum? Es mussten an diesem Tag Pflichtmitteilungen nach irgend­welchem Aktienrecht verschickt werden, noch zwei Stunden Zeit, und die Adressen dafür waren alle auf dem Rechner der Frau. Ja, wie? Backup? Adressliste auf dem Server? Hatten doch für Mördergeld ein Sharepoint angeschafft? Äh, nein, natürlich nicht, die Juristen hatten gesagt, die seien vertraulich, dürften deshalb nirgends gespeichert werden.

Einer der Juristen bat mich um Rat. Seine Frau, Lehrerin, habe über mehr als zehn Jahre hinweg ganz wichtige Aufgaben-, Prüfungs- und Lehr­blätter geschrieben, ein enormer Haufen Arbeit, nicht wieder herzustellen, brauche sie ganz wichtig. Und hat sie versehentlich alle gelöscht. Backup? Natürlich nicht, wozu auch. (Äh... genau dazu?) Alles nur auf diesem einen Uralt-Notebook. Glücklicherweise war die Platte noch in Ordnung, eine Daten­rettungs­firma konnte ihr alle Daten wieder­her­stellen und hat ihr zur Sicherheit obendrauf gleich alles noch auf eine CD gebrannt.

Derselbe beschloss, Datenschützer zu werden. Ging für teuer Geld auf eine Drei-Wochen-Schulung und kam in der vollen Überzeugung zurück, in IT-Sachen jetzt alles besser zu wissen als ich, Informatiker mit damals 20 Jahren Berufs­erfahrung.

Ergebnis: Er hatte da gelernt, dass das Löschen von Daten in einer relationalen Datenbank nicht notwendigerweise dazu führt, dass die Daten auch in den Sektoren der Festplatte gelöscht wird. (Im Prinzip dasselbe Problem wie das der gelöschten Datei, die man wieder­her­stellen kann, was er ja vom Fall seiner Frau auch gelernt hatte.) Also gab er als neuer Daten­schützer die Anweisung heraus, dass jedesmal, wenn irgendwer, etwa ein Werbe­empfänger, die Löschung seiner Daten verlangt, ein einfaches Delete-Statement in SQL nicht ausreiche, sondern die gesamte Datenbank rauszudumpen, alle Platten auszunullen und dann der Dump wieder einzuspielen wäre. Schön.

Dass das aber ein Riesen-Dataware­house aus einem größeren Oracle-Cluster war, und so eine Aktion so ungefähr zwischen 24 und 48 Stunden dauern würde, und während dieser Zeit der gesamte Betrieb stehen bleibt, konnte der sich nicht vorstellen. Der dachte, die Kunden- und Werbe­empfänger­daten­bank wäre so etwas wie ein Excel-Sheet, das jemand auf einem Notebook gespeichert hat. Datenbanken sind sowas wie Excel, nur ein bisschen größer und unpraktischer. Die IT-Abteilung schickte einen Gruß, da könnte er auch direkt Insolvenz beantragen, das wäre weniger Mühe, wenn man es gleich macht. Er meinte, die hätten wohl nicht verstanden, was eine Insolvenz ist. Die meinten, er habe wohl nicht verstanden, was eine Datenbank ist.

Und so weiter.

Und diese Sorte Mensch schreibt nun der ganzen EU vor, wie sie mit Cookies umzugehen hat.

Und dann kommen Politiker und meinen, jetzt müssten wir aber mal voran machen mit der Digitalisierung und dem Fortschritt, wir wollten doch an die Weltspitze.

Über Rechtsanwälte

Zitat:

«Das Familienrecht ist meilenweit von Gleichberechtigung der Eltern entfernt. Wer dagegen gerichtlich ankämpfen möchte, kann es gerne tun. Anwälte freuen sich auf Kunden, die jahrelang ihr Recht einklagen wollen.» - Detlef Bräunig[11]

Zitat:

«Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt.» - Friedrich Wilhelm I.[wp], Kabinettsorder vom 15. Dezember 1726[12][13]

Zitat:

«Ich frage mich wie lange eine Gesellschaft braucht, um zu erkennen, dass die vielen Gesetze, die wir im Bereich Familienrecht haben, nur einer Gruppierung zugute kommen: Den Scheidungs- und Familien­rechtsanwälten?»[14]

Zitat:

«Er war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.» - Ludwig Thoma[wp][15][16]

Zitat:

«Natürlich gibt es inzwischen soviele Berater und Rechtsanwälte, dass das Aquarium immer mehr Haie und weniger Fische hat. Das Lotka-Volterra-Model[wp] lässt grüßen. Wie üblich liegt aber natürlich nicht der Fehler bei den Haien, sondern bei den Fischen. Leute wie Dino gibt es schon seit Anbeginn der Abschaffung der Schuldfrage. Nicht verwunderlich, sondern eine völlige natürliche Reaktion. Am Anfang haben sich die Haie natürlich sich nicht daran gestört, weil das Verhältnis damals eine andere war. Es gab genügend Fische für die paar Haie.

Um die Fische zu vermehren, mussten sie irgendwann diverse Therapien erfinden, was schon impliziert, dass die Haie plötzlich viel zu viel Zeit hatten, sprich zu wenige Aufträge. Aber auch hier gibt es Fische, die von diesem Fangnetz Therapie sich entziehen, sowie die JA-Haie, Familien­psychologie-Haie und solche Heilpraktiker-Haie wie die Axt im Walde, die gleichzeitig ihre Therapie-Netze auswerfen.

Fische wollen nicht im Netz schwimmen. Schon klar, dass das dem Hai stört.»[17]

Zitat:

«Ich habe [das Angebot von maennerscheidung.info] ehrlich gesagt nur zögerlich angenommen, weil ich echt keinen Bock hatte noch weiteres Geld auszugeben, nachdem mich mein Anwalt schon regelmäßig abzockt. Nun bin ich aber doch heilfroh mich [darauf] eingelassen zu haben. Mit euch habe ich am Ende xxx.xxx Euro eingespart, während mein Anwalt mich nur Geld gekostet hat ohne Leistung zu bringen. Als ich ihm von Euren Lösungen erzählt habe, hat er nur die Hände überm Kopf zusammen­geschlagen und gemeint:

"So etwas dürfte ich Ihnen nicht raten, sonst würde ich meine anwaltliche Zulassung riskieren."» - Thorsten, 36 J. aus Balingen[18]

Über Rechtsanwält_I_nnen

Zitat:

«Am Ende eines Strafverfahrens stand für meinen Mandanten ein erfreuliches Ergebnis. Er wurde freigesprochen. Damit hatten wohl zwei Personen definitiv nicht gerechnet: die Frau, die meinen Mandanten einer Straftat gegen ihre Person bezichtigte. Sowie die Rechtsanwältin, welche das vermeintliche Opfer als Neben­klägerin vertrat.

Es kommt im Anschluss an diesen Freispruch zu leicht bizarren Verwicklungen. Anscheinend hat die Nebenkläger­anwältin nicht so recht gewusst, wie die Kostenfolge im Falle eines Freispruchs ist. (Wahrscheinlich ist sie durch die ansonsten legendäre Verurteilungs­freude ihres Heimatgerichts verwöhnt.) Im Falle eines Freispruchs muss der Angeklagte auch nicht die Kosten der Neben­klägerin tragen. Sondern diese muss selbst schauen, wie sie ihren Rechts­beistand finanziert. Das wiederum funktioniert juristisch aber auch nur dann, wenn die Neben­klägerin durch ihre Anwältin vorab ausreichend über das Kostenrisiko aufgeklärt war.

Genau das scheint aber nicht geschehen zu sein. Einige Tage nach dem Freispruch hatte ich die Frau am Telefon. Sie klagte mir ihr Leid. Nämlich dass die Anwältin jetzt von ihr bezahlt werden will. Wir reden über knapp 4.000 Euro. Und das, obwohl vorher nur einmal überhaupt über Kosten gesprochen worden sei. Mit der prägnanten Aussage der Anwältin, die sinngemäß lautete:

Machen Sie sich keinen Kopf, am Ende muss der Typ alles zahlen.

Dass die Anwältin die Sache sehr locker angegangen ist, zeigt auch ein anderer Umstand. Am Tag nach dem Urteil hat die Rechts­anwältin noch schnell beantragt, sie der Neben­klägerin beizuordnen. So eine Beiordnung hat den Effekt, dass die Staatskasse die Anwalts­kosten übernimmt. Das geht problemlos, wenn die Vor­aus­setzungen erfüllt sind. Waren sie. Aber der Antrag muss halt gestellt werden, und eins geht definitiv nicht - die nach­trägliche Beiordnung. Dementsprechend verpuffte der Rettungs­versuch an der klaren Ansage des Gerichts, dass eine nach­trägliche Beiordnung gesetzlich nicht vorgesehen ist.

Jetzt ist es mittlerweile wohl so weit, dass die Rechtsanwältin ihrer Mandantin mit einem Mahnbescheid droht. Ich fühlte mich durchaus ein wenig geehrt, als die Nebenklägerin mich fragte, ob ich sie gegen die Anwältin vertreten möchte. Ich habe allerdings abgelehnt, ihr aber einen fitten Zivilrechtler empfohlen.» - Law-Blog[19]

Literatur

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Der Anwalt ist eigentlich die größere Sau!, Alfonso am 24. Mai 2018 - 21:09 Uhr
  2. Hadmut Danisch: Recht im Sinkflug: Als die Richter jammern lernten, Ansichten eines Informatikers am 25. Mai 2016
  3. BRAK-Statistik: Die Anwaltszahlen zum 1.1.2011
  4. WGvdL-ForumLichtblick im Mollath-Prozess, Narrowitsch am 10. Juli 2014 - 10:29 Uhr
  5. MANNdat-ForumSandal Tolk am 17. Februar 2013 - 12:08 Uhr
  6. WGvdL-Forum: Wurzeln des deutschen Familienrechtes bei Karl Marx zu finden?, Li Ho Den am 17. Oktober 2014 - 22:17 Uhr
  7. Väternotruf: Verfahrensbeistand
  8. 8,0 8,1 WGvdL-Forum: Du Sklaventreiber, Peter am 15. November 2014 - 16:42 Uhr
  9. Scheidung: Wenn der Aggressivere gewinnt - Report Nr. 14, Männerservice am 27. September 2016
  10. Hadmut Danisch, Juristischer Digitalschaden, Ansichten eines Informatikers am 1. Oktober 2019
  11. Detlef Bräunig: Ich klatsche alles gegen die Wand, Männer-Magazin am 22. Dezember 2014
  12. Friedrich Wilhelms I., König von Preußen zitiert nach Braun, Über die Unbeliebtheit des Juristen, JuS 1996 S. 288
  13. Die Geschichte der Robe, Roben-Shop am 2. Januar 2006
  14. Zeta-Männer, Männer- und Väterrechte am 10. Januar 2015
  15. Aus der Kurzgeschichte "Der Vertrag" über den königlichen Landgerichtsrat Alois Eschenberger, In: Simplicissimus, Jg. 5, H. 52, München: Langen, 1901. S. 414
  16. Wikipedia: Liste geflügelter Worte - Ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande
  17. WGvdL-Forum: Kommt klar damit!, Peter am 3. Januar 2016 - 21:48 Uhr
  18. Meinungen, maennerscheidung.info
  19. Am Ende zahlt der Typ, Law-Blog am 31. Januar 2018

Querverweise

Netzverweise