Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mietmaul

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Hauptseite » Politik » Lobbyismus » Mietmaul

Mietmaul ist eine scherzhafte Bezeichnung für gesponsorte Lobbyisten, die als "Experte" auftreten und Propaganda im Sinne ihrer Sponsoren machen.[1]

Verwendung

Zitat:

«Professoren, Wissenschaftler, Doktoren & Experten, die für Geld das erzählen, was der Kunde hören will.» - MundMische[2]

Zitat:

«Als ein "Mietmaul" bezeichnet die heutige Jugend einen Rechtsanwalt, der für einen spricht.» - MundMische[2]

Zitat:

«Der Begriff Mietmaul ist eine Kurzfassung des Spruches: "Wess' Brot ich ess, dess' Lied ich sing."» - Leserkommentar - Focus Online[3]

Zitat:

«Ein Mietmaul ist ein gesponserter Lobbyist, der für jemand auch die offensichtlichste Unwahrheit vertritt. Mietmaul ist die Kurzfassung des Spruches: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing."» - Hans Cousto[4]

Einzelnachweise

  1. Parteibuch Lexikon
  2. 2,0 2,1 MundMische: Mietmaul
  3. Leserkommentar - Focus Online, 14. Mai 2012
  4. Hans Cousto: Mietmaul Thomasius wieder hyperaktiv, Taz-Blogs am 28. Juni 2013

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Mietmaul aus dem (inzwischen geschlossenen) Parteibuch Lexikon vom 4. Dezember 2009.