Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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47 %
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Willkommenskultur

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Hauptseite » Kultur » Willkommenskultur
Wo ist die Willkommenskultur für den Deutschen Nachwuchs?
Wenn deutsche Neugeborenen dieselbe "Willkommenskultur" erhielten wie wildfremde Immigranten, hätte Deutschland kein Nachwuchsproblem
Willkommenskultur und "Wir schaffen das" um 1800 in Nordamerika
Zitat:

«Willkommenskultur für Un- und Neugeborene:

Stellen wir uns mal vor...

  • Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.
  • Neugeborene erhalten 2.800,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33,- EUR/Tag für dessen Unterbringung.
  • Das Kindergeld wird auf das Hartz4-Niveau erhöht samt Wohnkosten.
  • Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.
  • Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinder­feindlich­keit wird als Volksverhetzung geahndet.
  • Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.
  • Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
  • Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit "Fressbeuteln" bereits im Schulhof.
  • Arme, hyperintelligente "Wunder­kinder" müssen nicht mehr als Fabrik­arbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!
  • Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschen­würdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.»[1]
Zitat:

«"Willkommenskultur für Flüchtlinge" ist das Gegenteil von Nächstenliebe. Der Vater der eigenen Kinder darf nämlich "abgeschoben" [= entsorgt] werden.»[2]

Zitat:

«"Willkommenskultur" in Südafrika:

In Südafrika gehen bewaffnete Banden bestialisch gegen Zuwanderer vor: Menschen wurden angezündet oder aus Fenstern geworfen. Mehrere Ausländer kamen bereits ums Leben.»[3][4]

Zitate

Zitat:

«Wir werden die Willkommens- und Anerkennungs­kultur in unserem Land stärken. Dies fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und steigert zugleich die Attraktivität unseres Landes für ausländische Fachkräfte, die wir brauchen. [...]

Zur Willkommens- und Anerkennungs­kultur gehört die inter­kulturelle Öffnung von Staat und Gesellschaft. Wir setzen uns dafür in allen Lebens­bereichen ein [...]» - Koalitionsvertrag der GröKoZ[5]

Zitat:

«Willkommens-Kultur ist kein politischer Plan, sondern Größenwahn

Die von Angela Merkel propagierte Willkommens­kultur ist zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht mit einem politischen Programm zur Lösung der real entstehenden Probleme unterlegt ist. So wird die Gesellschaft in Deutschland gespalten. Das Beschwören der Machbarkeit allein ist nichts anderes als ein humanistisch verbrämter Größenwahn. Er ist zum Scheitern verurteilt. [...]»[6]

Zitat:

«Es gehört zur Paradoxie des umstandslos dominant gesetzten Universalismus, dass in der Willkommens­kultur auch der sozio­kulturell Fremdeste auf nahezu grenzenloses Verständnis vertrauen kann, während die Landsleute, die sich jenem Kult wider­setzen und tradierte Lebens­formen pflegen möchten, als kaum noch integrationsfähige Zeitgenossen[ext] erscheinen.

Kommunikation über diesen Abgrund hinweg scheint kaum möglich zu sein. Wie soll man mit jemandem reden, der sich in der "Zeit" wünscht, dass "mehr Stimmen lauter rufen: Wir wollen euch nicht! Eure 'Sorgen' kotzen uns an!"? Der Konflikt wird nicht als Konflikt differierender politischer Konzepte begriffen und bearbeitet, über deren Begründung man streiten, deren Tatsachen­behauptungen man prüfen und deren normative Grund­annahmen man kritisch erörtern könnte. Hier steht das Gute gegen das Böse, das Rückwärts­gewandte gegen das allein Zukunfts­fähige. Begriffe fungieren dabei als Reiz­auslöser. Wenn sie als rechts verortet werden, wird das Feld der politischen Aus­einander­setzung sofort blockiert und das moralische Tribunal aufgerufen, das oft nur Schaubühne für denunziatorische Unterstellungen[ext] ist.»[7]

Zitat:

«Bornheim, eine ländlich gelegene Kleinstadt mit rd. 50.000 Einwohnern zwischen den bereits bestens "bereicherten" Großstädten Köln und Bonn, bekommt immer mehr die Quittung für seine besonders naiv-gutmenschliche und besonders übereifrige Willkommens­kultur-Politik aus den Jahren 2015 und 2016.

Erstmals geriet das beschauliche Kleinstädtchen im Januar 2016 bundesweit in die Schlagzeilen, nachdem es dort zu mehreren sexuellen Übergriffen von männlichen Flüchtlingen auf weibliche Gäste und auf Kinder im örtlichen Schwimmbad gekommen war. Als der damalige mutige Sozial­dezernent Markus Schnapka (Mitglied der Grünen!) daraufhin richtiger­weise die Notbremse zog und ein Schwimmbad­verbot für männliche Flüchtlinge erließ. Daraufhin wurde er bundesweit von den Qualitäts­medien und der Politik förmlich in der Luft zerrissen, sein grünes Parteibuch half ihm dann auch nicht mehr.

In der Folge musste der Sozialdezernent seinen mutigen Verbotserlass unter dem massiven Druck des linken gutmenschlichen Flüchtlings­förderung-Establishment zurücknehmen und trat kurze Zeit darauf frustriert von seinem Amt zurück. Nachfolgerin im Amte wurde dann Sozial­dezernentin Alice von Bülow (SPD), sie sollte es von Stund an besser als Schnapka machen, soll heißen: noch bunter, noch multi­kultureller.

Seitdem nehmen die Übergriffe, Belästigungen und Gewalttaten auch hier im beschaulichen klein­städtischen Bornheim immer mehr zu. Konnten die Übergriffe und Gewalt­taten anfangs noch von den naiven Gutmenschen und den beihilfe­leistenden Medien vertuscht und verharmlost werden, so funktioniert dies zunehmend nicht mehr, weil sich die Fälle häufen und auch der gutmütig-naiven Landbevölkerung immer klarer wird, wen und was sie sich da ins Land bzw. in die Gemeinde geholt haben bzw. was ihnen dort von der Bezirks­regierung zugemutet wurde und wird.

Verharmlosungen, Relativierungen, Beschwichtigungen, Vertuschung, Beschimpfungen von Kritikern als Nazis, all die Argumente und Instrumente der bestens verdienenden Schlepper- und Helferindustrie in Deutschland funktionieren zunehmend nicht mehr.

Der jüngste Vorfall von massiver Gewalt ereignete sich am vergangenen Mittwoch, den 24. Januar 2018 in einer der vielen Flüchtlings­unter­künfte in der beschaulichen Kleinstadt Bornheim. Dort gingen zwei verfeindete Familien aus Syrien und dem Irak, also "arme schutz­suchende und traumatisierte Kriegs­flüchtlinge", wegen einer Gering­fügigkeit mit Messern aufeinander los. Eben so, wie das in deren heimatlichen "Hoch­kulturen" traditionell mit dem Messer "aus­diskutiert" wird.

Insgesamt 9-10 Personen betätigen sich an der "folkloristischen" Messer­stecherei. Es folgte ein mehr­stündiger Großeinsatz von Polizei und Notdiensten mit fünf Fahrzeugen und einem Fahrzeug der Polizei-Hundert­schaft, um die Streit­parteien zu entzweien und ärztlich zu versorgen.

Zugegeben, bis dahin nur ein weiterer Fall des mittlerweile normalen Wahnsinns in Deutschland infolge der Merkelchen Willkommens­kultur, möchte man frustriert denken. Nun aber erfolgt die offizielle Erklärung der linken Stadtoberen von Bülow vor der Presse. Die linke Sozial­dezernentin versuchte mit dummen stereotypen Erklärungs­versuchen im alt bekannten Bla-Bla des Gutmenschen-Sprech wie folgt zu relativieren:

"Die Flüchtlinge werden (in Bornheim) engmaschig betreut. Wir sind (in Bornheim) diesbezüglich bestens aufgestellt, besser als andere Kommunen.
Wir waren der Ansicht, dass alles unter Kontrolle ist, wir bedauern diesen Vorfall. Aber es handelt sich nur um einen Einzelfall.
Die Betroffenen sind einfach zu lange in ihren Unterkünften. Das steigen sowohl die Frustration als auch das Konflikt­potenzial an. Man kann schon von einem Lagerkoller sprechen."

Als Hintergrund sei gesagt, dass in der betreffenden großen und modernen Flüchtlings­unter­kunft zum Zeitpunkt der Gewalttat nur ganze zwölf Flüchtlinge untergebracht waren. Wie man vor diesem Hintergrund von Lagerkoller sprechen kann, bleibt einem normal denkenden Menschen wohl verschlossen, leben doch in vielen Mehr­familien­häuser weit mehr Menschen unter einem Dach als diese zwölf und ohne, dass die ihre Konflikte unter­einander mit Messern austragen.

Nein, was uns die nette linke Gutmensch-Dame von Bülow damit durch die Blume sagen will ist, dass wir, die naiv-dumme Aufnahme­gesellschaft schuld daran sind, dass diese kulturfremden Eindringlinge aggressiv werden müssen und quasi aus Not und Verzweiflung zum Messer greifen müssen.

Diese zynische Auslegung aus dem Munde einer bestens bezahlten Kommunal­beamtin zu einer völlig unverhältnis­mäßigen Gewalt- und Straftat ist unerträglich. Aber auch hier handelt es sich erneut um die stereotype Antwort eines Helfer-Establishment unter Verwendung der gut funktionierenden Schuldkomplex-Keule gegen jegliche Kritik der bestens verdienenden Schlepper- und Helferindustrie.

Diese Schuldkomplex-Keule wirkt jedoch zunehmend nicht mehr, weil die Bevölkerung immer mehr die Realität in unserem durch die Politik verratenen Land sieht.» - Georg Martin ist Dipl.-Ing. und freiberuflicher Unternehmensberater[8]

Einzelnachweise

  1. Gereon am 28. Juli 2015 um 23:19 Uhr
  2. Twitter: @WikiMANNia - 18. Okt. 2015 - 12:57
  3. Twitter: @WikiMANNia - 11. Nov. 2015 - 19:31
  4. Fremdenfeindlichkeit in Südafrika: Brutale Jagd auf Ausländer, Süddeutsche Zeitung am 17. Mai 2010
  5. Pdf-icon-extern.svg Deutschlands Zukunft gestalten - Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD[ext], 18. Legislaturperiode, im Dezember 2013 (132 Seiten, Seiten 74-75)
  6. Willkommens-Kultur ist kein politischer Plan, sondern Größenwahn, Deutsche Wirtschafts Nachrichten am 24. Januar 2016
  7. Heribert Seifert: Journalismus im Kampfmodus: Hetzer, Idioten und Dumpfbacken, Neue Zürcher Zeitung am 14. Mai 2016
  8. Georg Martin: Migranten-Gewalt breitet sich immer weiter auf Kleinstädte und Gemeinden aus - Humanfrömmlerische Gutmenschen zunehmend argumentations- und sprachlos, Conservo am 28. Januar 2018

Querverweise

Netzverweise