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Bündnis 90/Die Grünen

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1982: Atomkraft? - Nein Danke
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Bündnis 90/Die Grünen
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Beschreibung Deutsche Partei
Sprachen deutsch
Gründung 13. Januar 1980 (Die Grünen)
21. September 1991 (Bündnis 90)
14. Mai 1993 (Vereinigung)
Status Aktiv
Weitere Infos
URL gruene.de
Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete - September 2021
Mehr Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete - ab Frühjahr 2022
Die Päderasten-AG "SchwuPs lädt ein: "Bunga-Bunga-Party" im Kindergarten

Bündnis 90/Die Grünen sind eine Partei in Deutschland. Ursprünglich eine Ein-Themen-Partei (Umweltschutz), entwickelten sie sich schnell zu einer Sammel­bewegung für "alternative" Gruppen (Feministinnen, Homosexuelle, Haschisch-Konsumenten, Pazifisten, Pädophile, Gutmenschen). Die grüne Partei fungierte vor allem in den 1980er Jahren als Auffang­becken für die Mitglieder der sich auflösenden K-Gruppen[wp]. Viele Schlüssel­positionen der Partei sind heute von ehemaligen kommunistischen Kadern besetzt.

Stefanie von Berg hatte am 11. November 2015 in der Hamburger Bürger­schaft die Aussicht begrüßt, dass es in Zukunft in Hamburg eine "super­kulturelle Gesellschaft" ohne ethnische Mehrheiten geben werde. Den damit verbundenen Volkstod hat sie trotzig mit einem "Und das ist gut so!" bekräftigt.[1]


Politisch korrektes Geschlechterverhältnis
Bündnis 90/Die Grünen - Die Pädophil_innen
Wahlstand der AfD (l.) und Wahlstand der Grünen (r.) in Sachsen.

Männerdiskriminierung

Wir haben Gründe, die Grünen zu wählen

Die Grünen diskriminieren offen Männer (siehe Rassenstatut). Der Kreisverband Goslar verkündet zum Beispiel, dass die Benennung und Beseitigung von Männerbenachteiligungen nicht ihr politischer Wille ist:

Zitat: «Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, das Wirken der Gleichstellungsbeauftragten ist mittlerweile von unseren Vorstellungen weit entfernt. Ihren bisherigen Tätigkeiten nach will sie Benachteiligung von Männern aufzeigen und "beseitigen" - dies ist nicht unser politischer Wille und wir denken, damit auch im Rat nicht allein zu stehen!»[2]

Benachteiligungen von Männern werden von den Grünen nicht in Abrede gestellt, sie sollen nur nicht genannt werden!

Jürgen Trittin diffamierte unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minderbegabtes Geschlecht.[3]

Männlich ist jetzt "nicht weiblich".[4][5]

Eines der Hauptdogmen der Grünen ist die so genannte paritätische Besetzung aller Gremien. Dass bei konsquenter Umsetzung dieses Dogmas der Staat handlungs­unfähig wird, sehen die verbohrten Ideologen nicht. Auch gilt das Dogma nur im eigenen Land. Andere Länder, in denen traditionell stärkere Männerrechte gelten, werden sehr selten kritisiert. Dieser Widerspruch ist den Grünen nicht bewusst und ist ein Beleg für die Wirkmächtigkeit der Indoktrination.

Väterrechtler Franzjörg Krieg hat sich das familienpolitische Programm der Grünen angeschaut:

Zitat: «Der Suchbegriff FRAUEN kommt im Text 8 Mal vor.

Der Suchbegriff KINDER kommt im Text 70 Mal vor.
Der Suchbegriff MÄNNER kommt im Text 0 Mal vor. [...]

Unter den "1-Artikel-Themen" zeigt eine Einstellung in die für die GRÜNEN charakteristische Richtung: "Wenn die Mutter lesbisch lebt(e)". Es soll an die Nachteile für lesbische Mütter in der Geschichte des Familienrechts erinnert werden. Wo ist der Artikel zu schwul lebenden Vätern? Wo bleibt die Geschlechter­gerechtigkeit der GRÜNEN? [...]

Unter "Diskriminierung" werden die GRÜNEN schließlich deutlich: Es geht allein darum, etwas für Frauen zu tun. Es gibt keine Diskriminierung von Männern oder Vätern. Alles dreht sich um den Schutz von Frauen. [...]

Damit ist klar, was die GRÜNEN unter Geschlechter­gerechtigkeit verstehen: Alleinige Förderung von Frauen. Die GRÜNEN haben den Kampf gegen das Männliche wie die SPD zwar nicht im Grundsatz­programm stehen - sie machen das aber. Konsequent und rücksichtslos. [...]

Selbst beim Thema "Flüchtlinge" geht es ausschließlich um Frauen und Kinder. Diese Orientierung ist so überdeutlich, dass auch kein Versuch, dies zu verstecken, erkannt werden kann. Es geht um offene Diskriminierung des Männlichen. [...]

Regenbogenfamilien sollen mit anderen Herkunfts­familien gleichgestellt werden. Kinder in Regen­bogen­familien sollten von Anfang an zwei Eltern erhalten. Warum nur in Regen­bogen­familien? Warum soll das nicht ehelichen Eltern und Kindern vorenthalten werden? Warum werden rund 20% der Bevölkerung (alle nicht ehelichen Eltern und deren Kinder) diskriminiert und eine kleine Minderheit bevorzugt? [...]»[6]

Selbstmitleid der Grünen

Zitat: «Was unter #Baerplag läuft ist der Versuch von Rufmord. Wir weisen den Vorwurf einer Urheberrechts­verletzung entschieden zurück. Statement auch von Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz im Thread rechts» - Andreas Kappler[7]


Von welchem "Bloggger" reden die da eigentlich? Dem Plagiatsjäger[wp]?

Mal abgesehen davon, dass die Aussagen auch juristisch falsch sind und die da systematisch falsche Rechts­aussagen streuen, denn es ist etwas völlig anderes, ob man "Nachrichten" wiedergibt oder Text­passagen abschreibt, denn letztere sind eben ein Sprachwerk, und damit geschützt, und jemand, der juristisch einen solchen Schwachsinn von sich gibt, besser nicht als Medien­rechts­anwalt auftreten sollte.

Überlegt mal, wie das grüne Gesindel in den letzten 20, 30 Jahren mit anderen Leuten um­gegangen ist. Wie die auf Männer, Weiße, Heterosexuelle, Sachsen, Deutsche eindreschen. Es ist doch wirklich gar nichts zu dreckig, als dass es den Grünen nicht passen würde.

Denkt mal an den ganzen Genderkrampf. Wie die da reihenweise Leute abgesägt und vernichtet habe, obwohl die wirklich gar nichts falsch gemacht hatten.

Oder wie die mit Polizisten umgehen.

Oder mit Leuten, die poltisch eine andere Meinung auch nur äußern.

Und diese Charakterjauchegrube regt sich nun darüber auf, dass man Lebenslauf und Buch Baerbocks überprüft, bevor man diese Nullnummer zur Kanzlerin macht.

Wer wählt solche Leute?

Wer will eine solche Herangehensweise als Bundesregierung haben?

Hadmut Danisch[8]

Gliederung

Grüne Frauen

Bei den Grünen gibt es eine "konsequente" Quoten­regelung. Demnach sind jeweils der 1., 3. und die folgenden ungeraden Plätze bei Wahlen und auch auf den Redner­listen mit einer Frau zu besetzen. Vereinzelte Proteste von Männern, die sogar vor das Bundes­schieds­gericht zogen, blieben ohne Erfolg. Zur Bürgerschafts­wahl 2019 in Bremen tritt inzwischen ein Führungstrio an, das aus drei etablierten Politikerinnen besteht.[9] Kurzum: Männer haben hier keine Chance.

Zitat: «Auch die bei den Grünen fest im System verankerte Frauenemanzipation, schleppt einen tonnen­schweren Makel mit sich herum. Ob Gender-Recht oder Emanzipations­gesetz heute oder Gleich­berechtigungs­forderung vielfältiger Art früher: Die bewegten Frauen, besonders auch bei den Grünen, haben sich selbstsüchtig und übersteigert mit sich selbst befasst. Aber um die geschändeten und die missbrauchten Kindern haben sich die Frauen in der Bewegung, die zugeguckt haben, in schändlicher Weise nicht gekümmert. Im Gegenteil: Sie haben mitgemacht. Bestenfalls in Sorgerechts­streitigkeiten, wo es galt den Männern eins auszuwischen, haben Frauen das Kindeswohl als Waffe entdeckt. Die bewegten Frauen haben sich regelmäßig diametral anders verhalten, als die überwiegend große Zahl der Frauen und Mütter, die von dem grünen Virus nicht befallen sind. Frauen haben in den furchtbaren Otto-Mühl-Kommunen oder den vielen ähnlich furchtbaren grünen Kommunen, unter anderem in der Odenwaldschule mitgemacht, weggeguckt, sich taub und gefühllos gestellt und bis heute die grüne Partei nicht an die Wand genagelt und ihr die historische Realität und Wahrheit abgetrotzt.» - Quelle: Bettina Röhl[10]
Zitat: «Die Grünen haben bei der Bundestagswahl ein Ergebnis von 14,8 % geholt, also ungefähr knapp mehr als jede siebte Stimme. Bei einer Wahl­beteiligung von 76,6 %. Bereinigt müsste man die 14,8 % also eigentlich nicht auf 100 % sondern auf (100/0.766) ~ 130 % beziehen, womit sie die Stimmen von 11,3 % der Wahl­berechtigten bekommen haben, also ungefähr jedes Neunten.

Es wäre wohl einiges mehr geworden, wenn sie nicht ausgerechnet Annalena Baerbock vorgeschickt hätten, wobei man natürlich schon die Frage stellen muss, ob sie in ihrem Frauen­arsenal überhaupt irgendwas besseres hatten. Die Grünen blubbern ja immer von Frauenförderung, Frauenquote, Frauenstatut, schaffen es dann aber selbst nicht, Frauen mit einem intellektuellen Zustand oberhalb des Seepferdchen­schwimm­abzeichens auf ihre Positionen zu holen.

Eine von ihnen gibt aus dem geistigen Nicht­schwimmer­becken heraus ein Interview: Sandra Detzer[wp] ist Landes­chefin der Grünen in Baden-Württemberg und Mitglied des Bundestages und sagt der WELT: Wo wir Grünen an die Schalthebel der Macht kommen, werden wir nicht mehr verhandeln[ext] - Hadmut Danisch[11]

Grüne Jugend

Hauptartikel: Grüne Jugend

Grüngürtel GmbH

Zitat: «Zweihundert Sympathisanten - so schätzt die Frankfurter CDU in einem internen Papier - haben die Grünen in ihrer Regierungszeit mit der SPD in der Kommunal­verwaltung auf zum größten Teil wohldotierten Posten und Pöstchen untergebracht. Ohne jede Häme kann man behaupten, daß sich noch nie eine Partei so schamlos selbst bedient hat. So gelangte ein Soziologe direkt auf den Chefsessel des Amtes für Abfall­wirtschaft und Stadtreinigung, und ein ehemaliger Lehrer erhielt die Führungs­position im städtischen Presse- und Informations­amt, wo er nach BAT 1a entlohnt wird, der Angestellten-Höchststufe. Vorher waren etwa achtzig Bewerbern, die auf eine journalistische Berufspraxis verweisen konnten, kurzerhand Absagen erteilt worden. Der CDU-Fraktions­vorsitzende im Frankfurter Römer, Bernhard Mihm, nannte die "Grüngürtel GmbH", deren Aufsichtsrat­vorsitzender Tom Koenigs ist, eine "Gesellschaft zur Unterbringung politischer Freunde von Koenigs".»[12]

Grüne Klimamafia

Zitat: «Den eigentlichen Sachverhalt aufzuklären, daran haben die Grünen kein Interesse.

Hätten sie es, dann würde deutlich, dass alle wesentlichen Positionen in und außerhalb der Bundesregierung bei der Klimapolitik mit Grünen besetzt sind. Weiter würde offenbar, dass die Grünen daran lange gearbeitet haben, jahrzehntelang sogar. Sie haben ihr Ziel fast erreicht: Bei der Energiewende sollen andere gar nicht erst mitreden dürfen. Vor allem Menschen oder gar Wissenschaftler, die anderer Meinung sind. Die Grünen haben das Klimaprojekt monopolisiert. [...]

Klimapolitik heute, das ist eine einzige grüne "Bubble", ein Öko-Blase, in die andere möglichst keinen Zutritt haben.

Geholfen hat den Grünen aktuell jenes Netzwerk, das sie in Jahren aufgebaut haben. Und bei dem Stiftungen eine wesentliche Rolle spielen - amerikanische, aber auch deutsche. Der "Fehler", den Patrick Graichen machte, als er einem Freund die Leitung der Deutschen Energieagentur Dena zuschanzen wollte, war nicht die Vetternwirtschaft. Der Fehler war, sich dabei erwischen zu lassen. [...]

Und dann der zweite Parteivorsitzende, Omid Nouripour: "Wir reden nicht über systematische Netzwerke, wie wir sie kennen aus der Maskenaffäre, wie wir sie kennen aus der Moskau-Connection", sagte der Grünen-Chef. Das mit den "systematischen Netzwerken", über die Nouripour nicht reden will, ist gerade das interessante.

Denn: Das systematische Netzwerk der Grünen startete mit einem Ober-Netzwerker, einem der ausgefuchstesten Öko-Strippen­zieher, den die Grünen haben. Durchsetzungsstark, kenntnisreich, ein Überzeugungs­träger: Rainer Baake[wp] war schon Staatssekretär bei Joschka Fischer, als der Umweltminister in Hessen war. Bei Jürgen Trittin, als der der erste grüne Bundes­umweltminister war und den Atomausstieg klarmachte. Und dann auch noch bei dem Wirtschafts­minister Sigmar Gabriel. Davor war er bei der Deutschen Umwelthilfe, die man aus dem Dieselskandal kennt. Und bei der Agora-Energiewende, wo Patrick Graichen als dessen Nachfolger diente. [...]

Von Baake lernte Graichen das machiaviallistische Handwerk

Graichen ging bei Baake in die Schule, sozusagen. Von Baake lernte Graichen das machiaviallistische Handwerk, wie man als Grenzgänger zwischen Öko-Lobby und deutschem Staatsapparat die maximale Wirkung entfaltet. Baake, der personifizierte "Marsch durch die Institutionen"[wp] der 68er, leitet heute die "Stiftung Klimaneutralität"[wp], und in deren Beirat sitzt ein Mann, den die "Zeit" einmal "den mächtigsten Grünen der Welt" nannte: Hal Harvey. Der verteilt auch in Europa amerikanisches Stiftungsgeld höchst wirksam. [...]

Die Grünen haben ein Öko-Amigo-System aufgebaut, mit dem verglichen die CSU-Amigos[wp] von dereinst ausschauen wie ein Kleingartenverein.»[13]

Qualifikationen

Zitat: «Nur zur Erinnerung, was für "#Fachkräfte" da so bei den #Grünen in erster Reihe rumdümpeln...#grüne (Mit Kurzvideo!)»[14]

Episode Baerbock

Blogger Hadmut Danisch bemerkt zur Kanzlerschafts­kandidatur Annalena Baerbock im September 2021:

Zitat: «Die Grünenden, vor allem deren GrünInnen, mögen mich hassen wie die Pest. Hätten sie vor Monaten auf mich gehört und Baerbock in die Wüste geschickt, hätten sie viel mehr Prozente geholt und wären nun vermutlich Kanzler. Aber: Es gilt ja deren Frauenstatut und Männerhass, deren Leuko- und Masku­phobie, und das hat sie von 30 auf 15 Prozent runtergeholt.

Aber sie sehen es nicht mal ein, wenn sie abgestürzt sind.

Ikarus[wp] war bei seinem Absturz wenigstens einsichtig genug, daran auch zu sterben und so eine ordentliche Legende abzugeben. Baerbock gibt nur eine Episode, eine Anekdote ab. Ein Mahnmal feministischer Verblendung und der Überheblichkeit ihres Frauenstatuts, die wieder einmal das Konzept der Politikerin als solcher der Lächerlichkeit preisgegeben hat.

Wie gesagt, die Grünen stünden heute besser da, wenn sie auf mich statt auf den Feminismus gehört hätten.» - Hadmut Danisch[15]

Grüner Bodensatz

Zitat: «Ich habe generell viele Zuschriften, die darauf hinauslaufen, dass sich die Grünen systematisch aus einem gesellschaftlichen Bodensatz rekrutieren, aus Leuten, die nichts können, nichts lernen, nichts arbeiten, aber sich für wichtig und für schlauer als alle anderen halten, und nicht nur materiell, sondern auch moralisch und emotional vollversorgt werden wollen. Im Prinzip ist das, was die da fordern, so eine Art bedingungsloses Grundeinkommen auf Emotionalebene. Die Gesellschaft hat sie mit Wohlgefühl grund­zu­versorgen.

Dabei sind die dann noch krankhaft egozentrisch und narzisstisch.

Eigentlich müssten da dann auch mal die Leute mit der Zwangsjacke kommen und die mal zum TÜV bringen, um mal zu prüfen, ob bei denen die Spur noch geradeaus zeigt. Denn inzwischen sind das nicht mehr irgendwelche harmlosen Spinner, die den Politikern mal auf den Sack gehen, sondern das sind richtig kriminelle Leute. Und wenn jemand meint, dass sein Anliegen so wichtig wäre und er das - Anfang 20 ohne Ausbildung und Berufs­erfahrung - besser wüsste als alle andere, dass er berechtigt sei, Feueralarm auszulösen, und das ja nicht nur einmal, dann wäre nicht nur ein Strafverfahren angesagt, sondern auch eine Dichtigkeits­prüfung veranlasst. [...]

Die Masche ist ja auch nicht neu. In den USA und in Kanada war es ja eine regelrechte Plage an den Universitäten, dass die Gender­zombies Vorlesungen, deren Inhalte oder Dozenten ihnen nicht passen, gestört und verhindert haben, indem sie den Feueralarm auslösten, wohl wissend, dass die Vorschriften es verlangen, dass dann die Vorlesung sofort abgebrochen und der Hörsaal evakuiert werden muss.

Mich wundert ja, wieviel Geduld die Leute mit denen haben, dass das nicht längst schon richtig geknallt hat. Vielleicht ist es aber auch nicht normale Geduld, sondern längst das Bewusstsein, dass wir in einer grünen Diktatur angekommen sind und deren Schergen längst Sonderrechte genießen und unantastbar sind.

Ich halte es auch für völlig unglaubwürdig, dass man einerseits jammert, dass wir alle sterben werden, es sich nicht mal mehr lohne, noch Abitur zu machen, und dann zur Rettung der Welt mit den dümmsten und nutzlosesten Leuten antritt, die weit und breit zu finden waren.» - Hadmut Danisch[16]

Emilia Fester

Es zeichnet sich inzwischen ziemlich deutlich ab, dass die Grünen in ein bestimmtes Problem gelaufen sind.

Jahrelang haben die sich als Verein von Zivilversagern und Kotzbrocken geführt, haben alles rausgeekelt und vertrieben, was auch nur ansatzweise Verstand und Befähigung hat. Man muss sich nur mal dieses Frauenstatut anschauen, bei dem Männer nur abwechselnd mit Frauen sprechen und gar nichts mehr sagen dürfen, wenn sich keine Frau mehr meldet. Oder dass alle Posten zuerst an Frauen gehen müssen, und der ganze Laden auf Queer und Marxismus gebügelt ist.

Ich habe das ja damals, 2012, bei den Piraten zuerst in München, später in Berlin erlebt, wie eine Schicht aus hoch­qualifizierten, sehr befähigten Akademikern der MINT-Fächer, hohen Beamten und so weiter Interesse an den Piraten hatte, und dann aus Berlin feministische Pöbel- und Kotzbrocken-Schwadrone anrückten, um jeden rauszuekeln und in die Flucht zu schlagen, der auch nur drei vernünftige Worte hintereinander sprechen kann. Und verblüffend viele dieser Interventions­truppen (stark Antifa und "inter­ventionistische Linke" und sowas) kamen nicht nur aus den Gender-Studies, sondern waren gleichzeitig oder früher bei den Grünen. Oder sind hinterher (wieder) dorthin.

Nun war ich zwar nie Mitglied oder sowas bei den Grünen, aber auf der ein oder anderen ihrer Veranstaltungen - und das merkt man einfach, dass sich da nur noch durchgeknallte oder brutto­inlands­produkt­unfähige Leute verdichten, dass da nur noch Leute mit "Nehmer­qualitäten" sind, die auf Kosten anderer leben.

Die haben fast niemanden, der richtig arbeiten kann, ober überhaupt weiß, was das ist, Menschen schon mal arbeiten gesehen hat. Und originär sind die Grünen ja ohnehin aus Kommunisten, Randalisten und Kinder­fickern entstanden. Mit dem Arbeiten hatten die es noch nie ernstlich.

Und dann bekamen die über Fridays for Future und den Politsuizid von CDU/CSU auf einmal Wähler­stimmen. Nicht so viele wie erhofft, aber mehr, als sie verkraften konnten.

Also mussten sie die mit Leuten besetzen, die sie gerade hatten. Wer bei drei nicht auf dem Baum war, wurde zum Politiker erklärt, egal wie doof. Und dann bekamen sie nicht nur Sitze, sondern wurden auch noch Regierungs­partei. Damit wird das dann gleich viel auffälliger, wenn man irgendwelche Gender­kasper und geistige Nulllinien auf Abgeordneten­posten sitzen hat. Das "Drama des unbegabten Kindes", wie es manche Leser nennen.

Letztlich sind die Grünen vornehmlich eine Organisation zur Besetzung von Posten mit Zivil­versagern. Man kann jetzt freilich diskutieren, ob das das Ziel, die Ursache oder nur eine Folge ihres Zustandes ist. Aber es fällt schon auf, dass die Grünen, vor allem die Bundestags­fraktion, eine Freak-Show aus Queers, Studien­abbrechern, Clowns und Tussi-Teenies ist.

Apropos Tussi-Teenie. Ich hatte es doch gerade von Emilia "Milla" Fester.

Ein Leser schickt mir diesen Screenshot:

Nun gut: Der Schritt vom Kindertheater zur Grünen Jugend ist ein sehr kleiner, man muss nur die Männer­rollen weglassen.

Originalartikel wohl dieser hier:

Zitat: «22 Grüne im neuen Bundestag sind jünger als 30 Jahre - so viele Junge gibt's in keiner anderen Fraktion. Viele feiern das. Aber: jung, links, weiblich - in den sozialen Netzwerken muss Fester da auch viel aushalten. Mangelnde Berufserfahrung wird ihr zum Beispiel vorgeworfen. "Ein wunderschöner Kommentar war auch: 'sieht ja wenigstens gut aus. Was anderes muss man bei den Grünen wohl nicht können #Frauenquote'. "Diffamierende Kackscheiße" nennt das Fester.»[17]

ARD-Grün-Doppelplusgut-Schwätz.

Man könnte genausogut, oder sogar treffender sagen, dass keine Partei so viele Probleme hat, ihre Abgeordneten-Sitze zu besetzen, wie die Grünen. Die müssen einfach alles nehmen, was gerade Geld braucht und es wenigstens bis zur Volljährigkeit geschafft hat. Die mussten wirklich alles zusammen­kratzen.

Und die Grünen-hörige ARD macht daraus, wie viel sie da "erreicht" hat, obwohl sie eigentlich nur dasteht und Frauenförderung empfängt. Frauen kriegen da nicht nur alles gratis, es wird ihnen auch noch als Leistung und Verdienst ausgelegt, alles per Geschlecht automatisch und gratis zu bekommen. Inzwischen gilt es als außer­ordentliche Leistung, bei drei nicht auf dem Baum zu sein.

– Hadmut Danisch[18]
Nur seinen Namen zu tanzen ist gar nichts. Sie tanzt das Parteiprogramm der Grünen.

Oder: Zum Niveau des Bundestags im Allgemeinen und der Grünen im Besonderen.

Zitat: «Von so einer Person möchte ich einfach nicht regiert werden #EmiliaFester
[Video]» - Der Pater[19]

Ich übersetze das mal auf deutsch:

Hat nichts in der Birne und kann nur die häufigsten linken Mainstream-Schlagworte nach­plappern und dazu rumhampeln. Nur Gezappel nach marxistischer Indoktrination. Und dann noch gewalt­orientiert. Und dann wundert man sich über deren kindisches Gekreische im Bundestag. Von der Gesamtschule ohne geistigen Fortschritt direkt in den Bundestag. Und mit sowas sollen wir mit Energiekrise, Ukrainekrieg und ähnlichen Problemen fertig werden. Manchmal frage ich mich wirklich, ob Gender vielleicht auch deshalb gemacht wird, damit die, die mit allem überfordert sind, was zu tun haben. So als intellektueller Kinderteller.

Und diese Hampeltussi kostet uns so um die 300.000 Euro im Jahr. Plus den Gesetzgebungs­schaden, den sie anrichtet.

Was ist aus dieser Demokratie, aus diesem Parlament geworden?

Wenn die AfD nicht im Bundestag sitzen würde, zu denen sie auf Distanz bleiben wollen, wäre das wohl längst ein Swingerclub.

Wer wählt sowas?

– Hadmut Danisch[20]

Politikfelder

Völkerrecht

Zitat: «Das Vorurteil, die Grünen von heute seien im Grunde nichts anderes mehr als eine wohlständige urbane Elite mit Hang zur Besserwisserei und Volkserziehung und würden sich vorwiegend aus Verwaltung und Campus rekrutieren (also aus staats­abhängiger Beschäftigung und einer akademischen Elite, die auf dem regulären Arbeitsmarkt nie tätig war), hat mittlerweile einige Mühe, nur als Vorurteil zu gelten. Der Versuch der grünen Spitzenkraft Baerbock, sich mit fragwürdigen akademischen Meriten bei potenziellen Wählern als "eine von uns" darzustellen, spricht Bände. Die Grünen sind eben in Gänze nicht "Schweine, Hühner, Kühe melken", sondern definieren sich heute eher "vom Völkerrecht her", weshalb fast alle grünen Politik­felder im Zusammen­wirken nichts anderes als ein Frontal­angriff auf den so genannten "ländlichen Raum" sind.»[21]

Wirtschaft

Zitat: «Die sind in ihrer Ideologie so festgefahren, dass sie in der Wirtschaftspolitik agieren, wie ein islamistischer Selbstmord­attentäter: Sie sprengen die deutsche Wirtschaft und damit den deutschen Wohlstand in die Luft, um dem Feind ein kleines bisschen zu schaden.» - Thomas Röper[22]
Die Grüne EU-Abgeordnete Viola von Cramon-Taubadel, die seit 2019 im EU-Parlament sitzt und davor unter anderem als Mitglied des Deutschen Bundestages Sprecherin für EU-Außenbeziehungen war, hat dort eine vielsagende Rede gehalten. Ich werde den entscheidenden Teil hier komplett zitieren. Unter dem Applaus der Grünen sagte sie (im Video ab Minute 57.00):
Zitat: «Robert hat gestern gesagt, dass er sehr stolz auf diese Partei ist, und dem kann ich mich zu 100 Prozent anschließen. Ich habe noch nie so viel Unterstützung von allen Ebenen, von der Kreisebene, von der Landesebene, von der Bundesebene, aber natürlich auch von der europäischen Ebene für unsere Außen- und Sicherheits­politik bekommen. Herzlichen Dank an alle!

Und ehrlich gesagt: Egal, wo wir unterwegs sind, als Europapolitiker, egal ob im europäischen Ausland, hier bei uns, oder auch in der Nachbarschaft, Georgien, Moldau und wo auch immer, das Lob richtet sich insbesondere an natürlich Annalena. Sie macht eine hervorragende Arbeit. Sie wird geschätzt von allen, von allen. Von der Zivilbevölkerung, von den kritischen, unabhängigen Medien, von den Diplomatinnen und Diplomaten, und natürlich, es wurde schon erwähnt, als die Vertreterin der Rada hier heute, sie ist eine der klassischen Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine, mit der wir täglich im Austausch sind, und sie freut sich, dass sie mit Annalena genau diese Unterstützung in der Bundesregierung weiß.»

Das lassen wir mal so stehen, denn dass Politiker auf Parteitagen ihre eigenen Minister loben, ist nichts Ungewöhnliches. Allerdings habe ich in diesen Worten kein Wort darüber gehört, was die Arbeit von Baerbock den Menschen in Deutschland Gutes gebracht hat, aber dass die Menschen in Deutschland den Grünen egal sind, ist nicht neu. Daher sprechen sie lieber über alles andere, aber nicht über das Wohl der Deutschen.

– Thomas Röper[22]
Anmerkung der WikiMANNia-Redaktion: «Es wird aber auch das weibliche Rudelverhalten überdeutlich, der Drang, von allen gemocht zu werden. Man feiert sich für das richtige Gefühl! Wenn das eigene Gefühlsleben im Gleichgewicht ist, dann ist es egal, wenn drumherum alles in Scherben fällt. Aber das nehmen die Weibsen offenbar auch gar nicht wahr. Männer haben über Jahrzehnte völlig geräumschlos, fast aus dem Hintergrund, eine Wohlstands­gesellschaft aufgebaut. Und diese Weibsen glauben wohl, dass das wie von Zauberhand einfach so weiterlaufen wird, unabhängig ihrer Handlungen. Und nach diesem Abschnitt spricht Annalena Baerbock und bedient ausgiebig emotionale Geschichten, subjektive Anektdoten. Und da darf dann auch geschossen werden, wenn nur das Gefühlt dabei stimmt.»

Demokratieverständnis

Im Interview mit der "Welt" äußert sich jetzt Hubert Ulrich[wp]: der Mann, auf den unter anderem Annalena Baerbock sauer ist, weil er trotz des sexistischen Frauenstatus an die Spitze der saarländischen Grünen gewählt wurde. Ein Auszug:

Zitat: «
WELT: (...) Für Ihre Wahl wurde die Pflicht, eine Frau auf Platz 1 zu stellen, aufgehoben.
Ulrich: Die Frauen haben das demokratisch mitentschieden. Es gab eine Mehrheit unter den Frauen, dass der Platz nach Bundesfrauenstatut geöffnet werden soll.
Kellner[wp] spricht von einem "Debakel", sie sollen ihren Platz räumen. Annalena Baerbock drückte ebenfalls ihr Missfallen über die Wahl aus, sie sagte: "Wir haben uns das anders gewünscht". Was empfinden Sie dabei?
Das schockiert mich. Das ist ein unglaublicher Vorgang, ins Bundes­wahl­recht und in die Wahl von unabhängigen Landes­verbänden einzugreifen. Das ist undemokratisch. Ich kritisiere auch Annalena Baerbock. Das ist nicht zulässig. Ich trage ihre Politik mit, aber nicht an dieser Stelle. Man kann doch einem Landesverband nicht vorschreiben, wen er zu wählen hat. Jetzt wird es als unerlaubte Handlung dargestellt, wenn eine Frau nicht gewählt wird, die offenkundig von ihrem Landesverband nicht getragen wird. Ich bin seit 40 Jahren in der Partei, aber was der Bundesvorstand da macht, habe ich noch nicht erlebt. Bei Boris Palmer[wp] gab es wenigstens eine inhaltliche Kontroverse, aber hier ist es ja durch nichts inhaltlich begründet. Auch Palmer, gegen den ja sogar ein Partei­aus­schluss­verfahren läuft, wird von Berlin aus stark unter Druck gesetzt, das fand ich auch überzogen.
Halten Sie das Frauenstatut, dass immer eine Frau auf ungeraden Plätzen gewählt werden soll, für falsch? Oder für Männer diskriminierend?
Nein, es ist nicht falsch. Aber das Bundes­frauen­statut ist ja eingehalten worden. Eine Frau ist dreimal nicht gewählt worden. Dann entscheidet die Wahl­versammlung, wie es weitergeht. Das hat sie getan. Aber man kann schon sagen, mit dieser Regelung werden Männer diskriminiert, ja. Denn sie haben ja damit auf einige Listen­plätze keinen Zugriff. Man hat eingeschränkte demokratische Rechte.
Das "Grüne Bündnis Saar", das sich aus zehn Orts- und zwei Kreis­verbänden neuformiert hat, sieht in Ihrer Wahl ein "rücksichts­loses Hinweg­setzen über das Frauenstatut", das nicht hinnehmbar sei. Das Bündnis rief das Schiedsgericht an, um die Wahl für ungültig erklären zu lassen.
Wie gesagt, das Frauenstatut wurde eingehalten. Das sind die Unterlegenen, die sich nun zusammen­geschlossen haben, sie akzeptieren eine demokratische Wahl nicht[23]

Mehrere saarländische Grünen-Ortsverbände, der Landes­vorstand der Grünen Jugend und der Landes­verband der Grünen Hochschul­gruppe[wp] kündigten an, das Parteitags­ergebnis anzufechten und keinen Wahlkampf für Ulrich zu machen.[24] Der Bundes­geschäfts­führer der Grünen, Michael Kellner[wp], legte dem saarländischen Landes­vorstand nahe, die Listenwahl zu überprüfen und gegebenenfalls zu wiederholen, was Ulrich als "massiven Eingriff in die Autonomie des Landes­verbands" bezeichnete.[25]

Kommentar: «Es wird in Kreisen der Grünen nicht akzeptiert, wenn eine Frau in drei Wahlgängen nicht gewählt wird. Es soll solange "gewählt" werden, bis eine Frau als "gewählt" akzeptiert wird. Das ist Demokratie­verständnis à la DDR
Zitat: «
WELT: Herr Ulrich, in einem Schreiben von Landes­geschäfts­führer Michael Kellner[wp] an den Landes­vorstand heißt es, Sie sollen auf Ihren Listenplatz 1 verzichten und eine Neu­aufstellung der Liste ermöglichen. Sie weigern sich. Warum?
Hubert Ulrich: Warum sollte ich? Das ist eine von den Delegierten gewählte Landesliste. Die bisherige Landes­vorsitzende Tina Schöpfer ist von den Delegierten dreimal nacheinander deutlich nicht gewählt worden. Ich hingegen bin mit einer klaren Mehrheit nominiert worden, Jeanne Dillschneider hat als Gegen­kandidatin deutlich weniger Stimmen erhalten. Schöpfer hatte sich nicht vernetzt, hat ihre Kandidatur im Vorfeld nicht mit den wesentlichen Orts­verbänden besprochen, sondern per Presse­erklärung verkündet. Das wurde breit in der Partei diskutiert. Sie ist angetreten, obwohl ihre Kandidatur von vielen Ortsverbänden nicht getragen wurde.

Durchaus eine verständliche Sicht. Aber auch ein interessanter Einblick, welche Macht die Frauenquote auf der einen Seite bringt und wie "faul" sie macht. Anscheinend hat die Kandidatin nicht geklärt, ob sie wirklich eine Mehrheit hat und sich auch nicht darum bemüht. Es reicht ja auch aus, wenn man keinen Gegen­kandidaten hat und die einzige Frau ist, die für den Posten kandidiert, wenn man man davon ausgeht, dass keiner so frech sein wird jemand anderes als eine Frau auf diese Position zu wählen. [...]

Aus den Kommentaren:

Mispel
Demokratie ist ein patriarchales Konstrukt, du Wurm! Female Power, alle Macht den Frauen!
Mario
Da würde ich fast schon sagen Glückwunsch!
Jetzt muss er nur noch möglich öffentlichkeitswirksam abgesägt, die Wahl annulliert und eine Frau auf Platz 1 gehievt werden. Natürlich in der Hoffnung, dass die Grünen sich damit selbst zerlegen und unsere Gesellschaft endlich mal erkennt, wie sehr Frauen bevorzugt werden.
Bill Miller
Sounds like a plan!
Mispel
Das Paradoxe ist ja, dass die Grünen noch nicht mal zu erkennen scheinen, wie sehr sie sich mit einem solchen Verhalten selber schaden, an erster Stelle Frau Baerbock. Als Kanzler­kandidatin eine demokratische Wahl zu bedauern ist schon heftig. Aber das zeigt nur, wie verzerrt deren Realität ist.
Beweis
Es zeigt doch, dass sich Demokratie weitgehend überlebt hat. Ich finde, wir leben in einer postdemokratischen Ära. Es werden Prämissen entworfen, und wer ihnen nicht folgt, der wird ausgestoßen.
  • Wir müssen das Klima ändern.
  • Wir müssen Viren beherrschen.
  • Wir müssen Frauen in Machtpositionen bringen.
Dem wird dann die Demokratie nachgeordnet.
Laber
Es gibt da ja auch schöne Begriff für: "Gelenkte Demokratie" oder "realexistierender Sozialimus".
Gendern, bis der Arzt kommt
Ein schönes Sittengemälde aus Frauenquotistan.
Das sage ich schon lange. Die Quote ist wie Radfahren mit Stützrädern. Und führt zu entsprechenden Persönlichkeiten. Siehe auch Baerbock.»[26]

Wehrpflicht

Die Politiker der Grünen haben sich wiederholt für die Abschaffung der Wehrpflicht ausgesprochen, haben dies aber nicht mit der Benachteiligung von Männern begründet.

Pazifismus

Mit dem Pazifismus ist es nicht weit her bei den Grünen. Sind sie doch an Entscheidungen zu Kriegs­einsätzen der Bundeswehr maßgeblich beteiligt. Michael Grandt nennt die Grünen "die Moralpartei" und dass es nicht sehr weit her ist mit der Moral in der Partei.[27]

Öko-Politik

Zitat: «Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern.» - Bettina Röhl[28]
Die Skandale in Habecks Ministerium sind die notwendige Folge eines grünen Kommando-Unternehmens. Sie entsprechen dem Wesen grüner Macht- und Herrschafts­politik, die Freiheit und Demokratie nicht kennt. Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge bringt das in der Kürze eines Tweets auf den Punkt.

Dort, wo in Shakespeares[wp] "Hamlet"[wp] Polonius das Wort Wahnsinn benutzt, müsste er heute mit Blick auf die Grünen den Begriff Skandal verwenden: "Ist es auch ein Skandal, so hat es doch Methode." Mit etwas gesundem Menschen­verstand und einer gewissen analytischen Klarheit fällt es nicht schwer zu verstehen, dass die Grünen keine Partei sind, denen die Werte der Freiheit und Demokratie etwas bedeuten. Oder komplementär ausgedrückt: Die Grünen beten wie alle Kommunisten die Macht an und der putschistische organisierte Gesellschafts­umbau bildet den Angelpunkte ihrer Politik- und Gesellschafts­auffassung, wie man es bei Lenin[wp] und Gramsci[wp] nachlesen kann. Wer es primitiver mag, schlägt bei Stalin[wp] und Mao[wp] nach.

Diesen Wesenszug der Grünen hat niemand besser und sogar in der Kürze eines Tweets auf den Punkt gebracht als die Fraktions­vorsitzende der Grünen Katharina Dröge. Sie schrieb:

Zitat: «Ist die alte Heizung kaputt, braucht es eine neue. Auch aus wirtschaftlicher Sicht sollte sie klimafreundlich sein, fossiles Heizen wird in Zukunft teurer. Wir schützen d. Menschen vor Fehlinvestitionen. Dank sozialer Förderung werden alle mitmachen können.» - Katharina Dröge (@katdro) 20. Mai 2023 um 15:08 Uhr

Was in diesem Tweet zum Ausdruck kommt, hat mit demokratischem, mit aufgeklärtem Bewusstsein nichts gemein, man kann sich stattdessen tief in den Hermeneutiken des Kommunismus darüber streiten, ob man es eher mit Stalinismus[wp] oder mit Maoismus[wp] zu tun hat. Da aber nur noch Altvordere wie Jürgen Trittin etwas mit diesen Begriffen anzufangen wissen - im Gegensatz zu ihren Kugel-Eis-Verkäufern wie Robert Habeck und ihren Weltinnen­politikerinnen wie Annalena Baerbock -, soll diese Ideologie­kritik nicht zum Glasperlenspiel verfeinert werden.

Katharina Dröge jedenfalls startet im Grunde mit einer faustdicken Lüge, die skrupellos Ursache und Wirkung vertauscht, wenn sie behauptet, dass fossiles Heizen in Zukunft teurer wird. Fossiles Heizen wird in Zukunft nur teurer, weil nicht nur die Grünen, sondern auch die EU-Bürokratie das fossile Heizen bewusst teurer machen - übrigens nicht, um das Klima zu retten, sondern um die Profit­interessen bestimmter Kreise zu befriedigen. Der Klima-Komplex aus Grünen, Erneuerbarer-Energien-Industrie und der Finanz­industrie, hier besonders amerikanische Hedgefonds wie beispielsweise BlackRock[wp] und die Big Four[wp], die vier großen Wirtschafts­beratungs­firmen, hat ein ideologisches, ein wirtschaftliches und ein Machtinteresse an der Verteuerung der fossilen Industrie. Denn am Umbau einer Industrie, egal, ob er am Ende funktioniert oder nicht, verdient die Finanz- und Berater­industrie. Und auch die Klima-Industrie, ganz gleich, ob sie funktioniert oder nicht, denn sie muss sich ja nicht am Markt, sondern am Lagerfeuer der Subventionen mit hübschem Sirenen-Gesang bewähren.

Obwohl, so ganz egal, wie man meinen mag, ist das letztlich doch nicht, denn besser die große Transformation funktioniert nicht und endet im Desaster, als dass sie funktioniert. Dann geriete die Finanz­industrie in die lukrative Situation, nicht nur am Weg in das Desaster, sondern auch am Desaster und sogar am Weg aus dem Desaster hinaus zu verdienen. Für die Finanzindustrie ist das Spiel höchst einfach: Sie verdient immer, in jedem Fall, denn die "Menschen" bezahlen immer, in jedem Fall.

In diesem Spiel erweisen sich die deutschen Grünen derzeit als die fanatischen Erfüllungs­gehilfen der Finanz­industrie, bei denen die alte deutsche Neigung zum Totalitarismus fröhliche Urständ feiert. Der wirkliche Liberalismus ist in Deutschland traditionell besonders schwach. Dass es im politischen Gefüge der Bundesrepublik derzeit keine liberale Partei gibt, bestätigt den Befund.

Was für die Grünen in Deutschland vom Bündnis mit der amerikanischen Finanzindustrie abfällt, ist nicht wenig, es ist Macht, wie sie träumen, unbegrenzte Macht. Auf diesem Geschäft zu Lasten Dritter beruht dieses Bündnis, Geld gegen Macht, Geld allerdings, dass nicht sie aufzubringen haben, sondern ihre "Menschen", die deutschen Steuerzahler, Mieter, Hausbesitzer, denn die Grünen verteuern mit Brüsseler Hilfe das fossile Heizen, um die "Menschen" wie in einer totalitären Diktatur zum neuen Heizen, zum Einbau von Wärmepumpen mit ungeheuren Kosten zu zwingen.

Wer das für eine Verschwörungstheorie hält, werfe einen Blick darauf, woher die neue Chefin der Grundsatz­abteilung, die der beflissene Robert Habeck ins Bundes­wirtschafts­ministerium geholt hat, kommt, nämlich von BlackRock. Und das Rätsel, weshalb sich der Oppositions­führer, der CDU-Politiker Friedrich Merz, sich so auffallend in den Tagen des großen Skandals zurückhält, löst sich auch, wenn man sich daran erinnert, dass Friedrich Merz mit seinen Verbindungen zum Klima-Komplex gehört. Während Mario Czaja und Julia Klöckner ihre Jobs als Politiker der Opposition machen, kneift Merz. Träumt er davon, mithilfe der Grünen Deutschlands BlackRock-Kanzler zu werden? Man weiß nicht, wovon Friedrich Merz träumt.

Es ist offensichtlich so, dass, was endlich begriffen werden muss, Prinz John, der Sheriff von Nottingham und Robin Hood gemeinsame Sache machen - sie alle schröpfen auf ihre Art und für ihre Ziele die neuen "Bauern", allgemein "Menschen" genannt, nicht Bürger, nicht Deutsche, nur Menschen, die "Menschen da draußen" eben. Draußen vor der Tür[wp], hatte Wolfgang Borchert noch geschrieben.

Nach der großen Finanzkrise von 2008 suchte die Finanzindustrie nach einer neuen Blase, denn sie verdient an Blasen. Eine Blase funktioniert wie ein Pilotenspiel. Man verdient, indem man in die Blase investiert prächtig, man muss nur klug genug sein oder eben über das notwendige Wissen, über die notwenigen Informationen verfügen, wann die Blase wie jede Blase platzt, damit man sein Geld aus der Blase und damit seine Gewinne rechtzeitig aus der Blase zurückzieht und die anderen auf den Schulden im Desaster sitzen lässt. Und wenn man es geschickt anstellt, verdient man sogar noch am Desaster mit, an den eigenen Schulden, denen man rechtzeitig den anderen überhilft, den Dritten, den "Menschen" der Grünen, wozu man politische Helfer wie die Grünen benötigt.

Damit dieses große Klima-Piloten-Spiel funktioniert, bedarf es politischer Macht und willige Medien, die kritisches Nachfragen ausschließen und delegitimieren. In diesem Sinne formuliert Dröge folgerichtig: "Wir schützen die Menschen vor Fehl­investitionen." In diesem Satz drückt sich brutal einfach der ganze Totalitarismus der Grünen aus, die ganze Selbstermächtigung, die ganze Selbstüberhöhung, der ganze moralische Absolutismus und die ganze Lüge. Denn in Wahrheit treiben die Grünen die "Menschen" mit fragwürdigen Gesetzen und mit diktatorischen Eingriffen in den Markt, wofür das System Mazzucato-Habeck-Graichen steht, erst in die Fehl­investitionen.

Die Anmaßung, die Menschen zu schützen, entblößt die Arroganz der Grünen, alles besser zu wissen und die dummen, stets belehrungs­bedürftigen Menschen zu einem Verhalten zu zwingen, wie es der grünen Ideologie entspricht, auf dass sie bessere, und die besten unter ihnen am Ende sogar grüne Menschen werden. Erwarten wir die Ankunft des grünen Übermenschen?

Die Grünen schützen die Menschen sogar vor dem Vorurteil des alten weißen Mannes, vor der Vernunft, davor, dass man Wissen erwerben muss. Ideologie genügt völlig, es reicht die Mischung aus Überheblichkeit und die Fähigkeit, die richtigen Phrasen in der richtigen Reihenfolge nachzusprechen voll und ganz aus, um bei den Grünen Karriere zu machen. Wer den Mut hat, sich seines Verstandes zu bedienen, gilt als tollkühn, als Rechter. Zu wissen, wann die Bundesrepublik gegründet wurde, wer die Soziale Marktwirtschaft eingeführt hat, was Schulden und was Insolvenz ist, ist eher von übel. Es reicht zu wissen, dass jede aufmüpfige Kritik am grünen Einheits­denken und an grünen Skandalen nur von rechten Accounts oder von Putin selbst stammen kann - und wenn nicht von Putin, dann von der fossilen Lobby, die im grünen Weltbild längst die Rolle der Freimaurer in der Verschwörungstheorie von der Freimaurerischen Weltverschwörung eingenommen haben.

In dem Satz "Wir schützen die Menschen vor Fehl­investitionen" steckt nur die Aussage: Wir schützen das dumme Volk vor seiner Dummheit, denn wir als das wiedergeborene Genie des Genossen Mao und des Genossen Stalin, dem Vater der Völker, sagen den Menschen, was sie zu tun, was sie zu denken, was sie zu träumen, wie sie zu reden haben, denn: "Dank sozialer Förderung werden alle mitmachen können." Heißt, wir verteilen Geld in unserem sozial­alchemistischen Teile-und-herrsche-Spiel, Geld, das wir mithilfe von Schulden, die nun Sondervermögen heißen, und die der Staat nach grünem Finanzgenie ohne Begrenzung aufnehmen kann, gewinnen.

Von wem wohl? Elga Bartsch, die neue Chefin in der Grundsatz­abteilung von Habecks Ministerium, die von BlackRock kommt, wird es wissen, wie es auch die Wirtschafts­beratungs­gesellschaften wissen, wie man die gigantische Umverteilung hübsch verpackt. Niemals war es so einfach wie heute, man muss auf die dreisteste Maßnahme, man muss auf die dümmste Idee nur "Klimaschutz" oder "Klimaneutralität" draufschreiben - und schon funktioniert es.

Man sollte die Grünen vielleicht doch nicht für ungebildet halten, den klassischen Dreisatz beherrschen sie zumindest, den Dreisatz unumschränkter Herrschaft:

  • Dein Leben wird teurer, weil wir dein Leben künstlich teurer machen - und wir dadurch mächtiger werden.
  • Um die Teuerung zu verringern, zumindest in ferner Zukunft, musst du heute das machen, was wir die sagen. Denn wir kennen den Ausweg aus der Teuerung, die wir geschaffen haben.
  • Da du mitmachen musst, weil wir dich durch die Verteuerung deines Lebens dazu zwingen, kannst du auch mitmachen, denn wir sind nun mächtig genug dazu.

Die große Transformation ist nur der Große Sprung - und sie wird auch so erfolgreich sein wie Maos Großer Sprung[wp], den die Chinesen bitter bezahlen mussten, wie die klima­neutrale Gesellschaft nichts anderes als der grüne Kommunismus ist, mit Bevormundung, Umverteilung, Planwirtschaft[wp] - und der Verarmung der so genannten Leistungsträger, derjenigen, die den Laden am Laufen halten. Doch das ist gerecht, denn schließlich werden ALLE ärmer, werden ALLE gleich, bis auf diejenigen natürlich, die gleicher sind.

In einem wird man Katharina Dröge doch korrigieren müssen. Wenn sie sagt, es "werden alle mitmachen können", muss es genauer heißen: Es werden alle mitmachen müssen, denn wozu braucht man sonst ein Wärmepumpen­gesetz, eine CO2-Steuer, einen Zertifikate­handel, wenn nicht alle gezwungen werden müssen - zu ihrem neuen Glück in der entwickelten grünen Gesellschaft. Würden alle es begreifen, bräuchte man alle diese Zwangsmittel nicht.

Dieses Konzept des Zwangs lässt sich nur durch eine Gruppe Erleuchteter an den Schalthebeln der Macht durchsetzen, durch einen legalistischen Putsch, durch einen Putsch mithilfe grund­gesetz­konträrer Gesetze, die mittels Macht einfach durchgesetzt werden. Zu dieser Durchsetzung bedarf es kleiner, verschworener Gruppen. Eine solche kleine, verschworene Gruppe ist die Gruppe Habeck im Bundes­wirtschafts­ministerium. Robert Habeck hatte selbst im Gespräch mit Robin Alexander zugegeben, dass er seine Ziele mit den Beamten des Ministeriums nicht hätte durchsetzen können, deshalb setzte er von Anfang an auf eine Art feindlicher Übernahme durch eine hermetisch geschlossene Gruppe von Gleichgesinnten zur Durchführung des Kommando-Unternehmens Bundes­wirtschafts­ministerium.

Nichts anderes sind Habecks Skandale in Wirklichkeit als die notwendige Folge eines grünen Kommando-Unternehmens, sie sind deshalb keine Ausrutscher, sondern entsprechen dem Wesen grüner Macht- und Herrschafts­politik, die Freiheit und Demokratie nicht kennt.

– Tichys Einblick[29]

Atompolitik

Zitat: «Der niedersächsische Landesverband der Pseudo-Grünen hat einen Unvereinbarkeits­beschluss gegen Holger Strohm, früheres Mitglied und Mitbegründer der Grünen, verabschiedet. Statt einer rationalen Begründung wird fanatische Hetze kolportiert. Losgetreten wurde die Kampagne durch einen verleumderischen Artikel in der "taz" vom 2. Dezember 2012. Diese richtet sich offenbar gegen die Verbreitung des Films "Friedlich in die Katastrophe". Qui bono?
Holger Strohm ist einer der Altvorderen der Anti-Atom-Bewegung. Bereits 1971 erschien sein Buch "Friedlich in die Katastrophe".»[30]

Technikfeindlichkeit

Zitat: «Ich habe heute drei Kernpositionen der Grünen identifiziert:
  1. Die Grünen sind inhärent technikfeindlich. Das waren sie nicht nur schon immer, das ist auch ihr links-kommunistisches Erbe, denn bekanntlich ist der Kommunismus als Gegenbewegung zur Industrialisierung[wp] durch die Dampf­maschine entstanden, die man als Arbeits­platz­vernichter sah. Die Grünen wiederholen das durch permanente Technophobie[wp], die sie alle paar Jahre an den Stand der Technik anpassen. Aktuell sind es Algorithmen, Digitalisierung, die anstehende Voll­auto­matisierung.
  2. Die Grünen wollen sich als Technik- und Internet-Partei profilieren und etablieren.
  3. Die Grünen sehen sich in ihrer Ideologie und ihren Moral­vorstellungen zutiefst durch das Internet bedroht, weil es plötzlich eine - auch am politisierten Journalismus vorbei­laufende - Meinungs­öffentlich­keit gibt, die sie mit ihren bisherigen Techniken und Taktiken nicht kontrollieren können. Plötzlich kann jedes "Stammtischgerede" von Millionen Menschen gelesen werden. Sie fürchten das wie der Teufel das Weihwasser, wie der Ideologe das Denken. Sie kämpfen gegen "Hate Speech" wie bekloppt, faktisch ist es aber ein Strampeln gegen jede Andermeinung, gegen den Verlust der moralischen Lufthoheit.

Natürlich widerspricht sich das.

Aber sie sind zu inkompetent, um die Wider­sprüchlich­keit zu erkennen.

Sie sind zu sehr Schwafelpartei, um sich an der Wider­sprüchlich­keit zu stören.

Und sie sind zu verlogen und haben zu viel Wählernot, um auf das Vertreten wider­sprüch­licher Positionen zu verzichten.

Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.»[31]

Menstruationsfleckbilder

Jillian C. York[wp] von der Electronic Frontier Foundation[wp] hat eine Grundsatzrede auf den 3. Netzpolitischen Kongress der Grünen im Deutschen Bundestag gehalten:

Zitat: «Um ehrlich zu sein: Sie hat viel geredet, aber mir war nicht klar, was sie damit so im Großen und Ganzen sagen wollte. Viel mit social policy, digital age, society. Dass ich nicht verstehe, was sie so insgesamt und inhaltlich eigentlich sagen will, ist dann aber auch nicht überraschend, denn sie ist Soziologin. Es ergibt für mich selten einen zusammen­hängenden Sinn, was die so sagen. [...]

[Ein zentrales Thema war ein] von Instagram gelöschten Foto einer Frau mit Menstruations­fleck im Schritt. Männer könnten (Krieg und so) sich problemlos blutend abbilden lassen, Frauen jedoch nicht.

[...] Ich vermag wirklich nicht nach­zu­voll­ziehen, worin überhaupt der Wert oder die Wichtigkeit eines Menstruations­fleck­bildes liegen soll. Ein Mann mit einer Kriegs­verletzung erzählt eine Geschichte, da muss irgendwas passiert sein. Gewalt, Explosion, wer gegen wen, wo, wann. Eine Frau mit Menstruation erzählt - gar nichts. Da ist nichts passiert, da gibt's keine Fragen, keine Leistung, kein Drama, schön ist es auch nicht, einfach nichts. Das ist einfach Null. Und sagt doch so viel über Feminismus und Gleichstellung: Wenn Frauen, die einfach nur rumliegen und ohne jedes Zutun oder Besonderheit anlasslos von selbst bluten dafür Männern mit Kriegs­verletzung gleichgestellt werden wollen, ist das eine treffende Parabel auf die Frauenquote. Feministinnen verlangen ja, dass sie schon allein dafür bezahlt werden, dass sie als Frau auf die Welt gekommen sind (bzw. von bösen Hebammen dazu erklärt und gemacht wurden). Da ist es nur folgerichtig, Menstruations­flecken als gleich­wertige Leistung auszugeben. Und daraus folgert sie "Females are more likely to be censored". Vielleicht liegt das ja an der Art der Bilder, die sie abliefern.

Im Ernst: Was denkt sich eine Partei dabei, sich in einem Netzkongress eine Keynoterede über die Unterdrückung von Menstruations­unfall­bildern machen zu lassen?»[31]

Drohnen, Software und Drogen

Workshop 5: Eine Ethik für neue Formen der Überwachung und des Krieges auf dem 3. Netzpolitischen Kongress:

Zitat: «Jeder hat was erzählt über Kriegsdrohnen, den zunehmenden Einfluss von "Assistenz­systemen", die inzwischen immer stärker die Kontrolle über Maschinen ganz übernähmen. Dazu aber eine völlig einseitige Sicht der Dinge: Software sei "unberechenbar". (...wo doch Computer Rechner heißt, weil er rechnet) Beispielsweise sei der Hoch­frequenz­aktien­handel nicht mehr nachvollziehbar (kann man schon, ist nur viel Arbeit, weil die Computer so schnell rechnen). Das wäre dann im Krieg auch so. Außerdem ging's um die Menschenwürde, die verlange, dass man von einem Menschen und nicht von einer Maschine erschossen würde. Einzuräumen wäre zwar, dass Maschinen auch Vorteile hätten, weil sie - bisher - nicht vergewaltigten. Ströbele erzählte noch aus dem Unter­suchungs­ausschuss über Killer­drohnen, die schleichend am Himmel erschienen, um zu killen, zu zerstören (als ob herkömmliche Kampfflugzeuge das anders machen würden...). Killer­drohnen seinen die "Ausgeburt des IT-Zeitalters" und ein ethisches Problem, weil sie für krieg­führende Präsidenten eben "null Risiko bedeuteten".

Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, wer von den dreien es gesagt hat: Es sei halt auch schlimm, dass die Soldaten jetzt nicht mehr in den Krieg zögen, sondern irgendwo in der Wüste von Nevada einen Bürojob haben, morgens reinkommen, den Tag lang töten wie im Videospiel, und dann abends wieder nach Hause gehen, als wäre nichts passiert.

Da wurd's mir dann aber doch zu blöd, ich habe dann mal nachgefragt, wie sie das mit dem "unberechenbar" meinen, ob sie tatsächlich glaubten, dass Menschen "berechenbarer" wären als Computer. (Man sollte sich vor Fragen vorstellen, ich habe gesagt, dass ich Informatiker bin.)

Ja, äh, meinte sie, das könne sie jetzt auch nicht so genau sagen, sie kenne sich als Politik­wissen­schaft­lerin damit nicht aus, aber sie habe sich das "von einem Menschen erklären lassen, der sich damit auskennt".

Da habe ich lachen müssen. (Merkt Euch das mal, spielt gleich noch eine Rolle.)

Die rennen da rum und stellen Ethik-Anforderungen und Behauptungen auf, und alles was sie dazu sagen können ist, "hat mir einer erklärt, der sich damit auskennt". Wieder so dieser Berater­krampf, und hinterher kann keiner prüfen, wer da was wie warum erzählt hat und wer da was wie warum missverstanden hat. So machen die da Politik.

Weil mir das zu käsig war, habe ich nachgehakt. Und draufgelegt. Ob ich das so richtig verstanden hätte, dass die Grünen zwar Drogen verherrlichten und befürworteten, Software aber so verteufelten, dass sie auch dann noch Menschen für "berechenbarer hielten".

Gab Tumult und Zwischenrufe. Die Leute hatten mich nämlich falsch verstanden, vielleicht habe ich auch etwas undeutlich geredet, denn das Publikum war inhaltlich auf das Thema "Drohnen" fixiert und hatte verstanden, ich hätte gesagt, die Grünen würden Drohnen verherrlich und befürworten. Als ob ich überhaupt nicht verstanden hätte, was die sagen. Ich habe mich aber durch­gesetzt und klargestellt, dass ich gerade den Gedanken­sprung gemacht habe und bei Menschen Drogen "mit g" meine, nicht Drohnen, weil ja bekannt sei, dass Kämpfer häufig unter Drogen stehen. Ob man die für berechenbar hielte.

Ströbele antwortete. Ja, das sei schon zutreffend, dass Soldaten häufig unter Drogen stünden. Und dann unkontrolliert losschlügen. Aber das sei völlig falsch, dass die Grünen Drogen befürworteten, das halte man selbst­verständlich für strafbar und sei dagegen. (Ach. Schade dass Volker Beck zwar auf der Konferenz, aber leider in einem anderen Workshop war. Ich hätte zu gerne Ströbele mit Beck konfrontiert und gefragt, ob Beck das auch so sehe, dass Drogen abgelehnt werden und strafbar sein sollten. Scheint, als sei das bei den Grünen gerade ein ganz wunder Punkt.)

Ströbeles Vorstellung vom guten Soldaten entspricht nicht meinem Kenntnisstand. Nicht dem, was man vom IS, nicht dem, was man aus Afghanistan, nicht dem, was man von anderen Kriegsgebieten hört und liest. Es entspricht nicht dem, was mir mein Großvater aus dem zweiten Weltkrieg erzählt hat. Und es entspricht nicht dem, was ich bei der Bundeswehr in Übungen mit einer amerikanischen Einheit beobachtet habe. Es ging "nur" um einen 50-km-Leistungs­marsch mit vollem Gerödel und Waffen. Die Amis haben sich kleine schwarze Pillen reingehauen, dann war der letzte Befehl "marschieren" programmiert und los ging's. Mit Ethik, Einsicht, Erschöpfung war da nichts mehr.

Wenn aber einer in Nevada im Container sitzt, der morgens ausgeschlafen und geduscht von zuhause aus kam, dann steht der nicht nur nicht unter körperlichem Stress, Übermüdung, Erschöpfung, Krankheiten, der hat keine Angst, ist nicht in Gefahr, nicht im Selbst­verteidigungs­modus. Der hat keinen Hunger, muss sich keine Nahrung beschaffen, kein Zelt und keine Nachtwache aufbauen, kann schlafen und entspannen. Er kann und muss nicht plündern, nicht vergewaltigen, sich nicht selbst verteidigen, nicht prophylaktisch töten. Man kann ihn auf Drogen testen und er kann sich krank melden. Er kann jederzeit mit Kollegen und Vorgesetzten sprechen und ist nicht vom Funk abgeschnitten. Dafür muss er stets damit rechnen, dass alle seine Wahr­nehmungen und Handlungen aufgezeichnet und überprüft werden. Man kann bei fern­gesteuerten Drohnen eben auch durchsetzen, dass jetzt Waffenruhe ist. Oder das auf genau eingegrenzte Orte beschränken. Oder Vier-Augen-Prinzip. Oder zusätzliche Muster­erkennung als Vorbedingung. Das geht bei Kämpfern vor Ort alles nicht.

Ich finde es auch wieder selbst­wider­sprüchlich. Denn Ströbele selbst führte an, dass diese Soldaten da vor Ort sich einfach an gar keine Regeln mehr halten und machen, was sie wollen. Wie kommt der dann auf die Idee, dass die sich an irgendeine Ethik der Deutschen halten würden? Eigentlich müsste man doch mit dieser Sichtweise genau das Gegenteil verlangen, nämlich fern­gesteuerte Drohnen und den Verzicht auf Soldaten vor Ort.

Versteht mich nicht falsch, ich will Drohnenkriege nicht befürworten. Ich will damit nur sagen, dass mir die Dahlmann-Ströbele-Logik, dass Drohnen böse und der Mensch das personifizierte Gute sei, nicht fresse. Menschen im Krieg drehen durch, verlieren die Kontrolle, sind unter ständiger Angst, wähnen sich unkontrollierbar. Ich weiß von einem Fall eines jungen Mannes, der im zweiten Weltkrieg Soldat sein musste, als Pazifist aber eigentlich nur im Graben sitzen bleiben wollte, bis alles vorbei ist. Er hat nicht verkraftet, dass alle seine Freunde neben ihm erschossen wurden und tot herumlagen, ist irgendwann durchgedreht, laut schreiend wie bekloppt in einem Panzer losgefahren, hat auf alles geschossen, was sich bewegte, bis er selbst im Panzer hochgejagt wurde. Dieses "Kein Krieg von deutschem Boden, macht das mal selbst vor Ort" hat halt auch viel von der Vogel-Strauß-Taktik: Was man nicht sieht, passiert auch nicht.

Die handeln nicht nach objektiven Kriterien, hören auch keine Argumente, sondern ticken stur und schlicht nach dem Muster "Mensch gut, Computer schlecht". Nur dass der Mensch dann halt doch nicht immer gut ist. Vor allem nicht im Krieg.

Und die Vorstellung, dass Menschen immer berechenbar und nachvollziehbar handeln, ist ja seit dem BND-Ausschuss auch nicht mehr haltbar, da bekommen sie ja nicht mal raus, was innerhalb Deutschlands gelaufen ist. Und die wollen mir erzählen, dass Soldaten vor Ort nachprüfbarer handeln würden als ein Soldat, der hier sitzt und eine Drohne fernsteuert? Das ist doch Bullshit!

Für mich ist auch nicht nachvollziehbar, dass Ströbele mit dem Argument der Distanz arbeitet, die dem Soldaten das vereinfachte Töten auf Knopfdruck ohne persönliche Beteiligung ermögliche. Mit derselben Argumentation müsste man auch gegen Gewehre und Kanonen argumentieren und das persönliche Abschlachten per Messer fordern. Oder Erwürgen. Denn auch einen auf 100 Meter zu erschießen ist wie Knöpfe drücken.)

Abschließend wurde die Frage nach der Prognose gestellt, wo wir mit der Diskussion in 10 Jahren sein würden. Die Frage hätte ich leicht beantworten können: An genau demselben Punkt. Bisher nämlich hatten wir immer den Schweinezyklus, dass sich dieselben Fragen alle 10 Jahre wiederholen. Kryptoverbot, Pornosperre usw. Andere Generation Politiker und alles geht von vorne los.

Insgesamt fand ich es völlig seicht, enttäuschend, niveaulos.»[31]

Cannabis für den Jugendschutz

Zitat: «Die Legalisierung von Cannabis[wp] [...] verbindet Fragen der Gesundheits­politik mit Innen- und Sozial­politik und Antirassismus. Die Grünen fordern die "kontrollierte" Abgabe von Cannabis, für den Jugendschutz, für den Gesundheits­schutz.» - Kirsten Kappert-Gonther[32]

Hate Speech

Zitat: «Hate Speech ist das, was ihnen politisch nicht in den Kram passt. Schon in der Ankündigung/im Programm stand, dass Hate Speech homophobisch, frauenfeindlich, rassistisch ist. Hate Speech ist also die Abweichung vom Partei­programm der Grünen. Warum man beispielsweise Gender Studies nicht als Hate Speech gegen Männer einstuft, konnte mir noch keiner erklären. Dabei erfüllen Gender Studies ja die genannten Kriterien: Frei erfundene Beschuldigungen, Vorverurteilung, Verbreitung, Hass, Aufstachelung, Verschwörungstheorien. Hate Speech ist das Tarnwort für alles, was vom Meinungs- und Moral­monopol abweicht. Hate Speech ist ein Kartellmechanismus.»[31]

Pädophilie/Sex mit Kindern

Der Kindesmissbrauch ist eine 35 Jahre alte Geschichte rund um die Grünen. In diesem Zusammenhang sind einige Namen prominenter Grüner zu benennen: Claudia Roth, Daniel Cohn-Bendit, Renate Künast und Cem Özdemir. Die genaueren Rollen der genannten Namen können dem Buch von Michael Grandt[wp] entnehmen.[27]

Frühsexualisierung

Laut Michael Grandt gäbe es ohne die Grünen überhaupt keine Diskussion über Frühsexualisierung durch Bildungs­pläne in Deutschland.[27] Die Verbindungen vom Kindes­missbrauch der Grünen über die Förderung der Päderasten­gruppen zu der Initiative für die Umgestaltung der Bildungs­pläne sind unübersehbar.

Zitat: «Noch was ganz widerliches zum Pädosexuellen-Komplex.

Einige Leser haben sich zu den aktuellen Themen mal durch den Dreck gewühlt, um Belege für oder gegen diese Päderasten-Darstellung zu finden. Ein Leser wies mich darauf hin, dass da in einem nieder­ländischen Wiki ziemlich widerlich für Sex mit Kindern geworben und dessen Freigabe gefordert wird:[ext]

2. Children's Sexual Organs Have Not Yet Fully Developed, It Will Permanently Hurt Them
First of all child porn isn't just fucking, naked pictures of a child and a child and an adult making out in a sensual manner also constitutes to child porn. But pertaining to sex, of course it's a fact that children are typically small and when faces with an adult's cock would have their sexual organs fucking up literally. But regardless, if a child still consents he should have the rights to do it. Similar to how adults can take a knife and chop off their balls to show loyalty to a religious cult. Keep in mind, you as a caring parent who would probably be the biggest influence to your child's life for the first eight years or so, can enlighten him on how dangerous an adult's cock can be. So if your child consents to have an adult fuck him in the ass and his ass is permanently punctured, and afterwards he regrets it, that's not the fault of child pornography, that's more the fault of bad parenting.

Kurz gesagt: Wenn beim Kinderficken die Kinder aufreißen, dann haben die Eltern das Kind eben nicht richtig erzogen. Die Eltern sind schuld, das Kind selbst ist schuld, nur der Täter, der ist nicht schuld. Der kann ja nix dafür, meinen sie.

Und jetzt denkt mal drüber nach, warum Rot-Grün so versessen darauf ist, Kinder schon möglichst frühzeitig über Dildos und Analverkehr "aufzuklären".

Noch'n Tipp dazu (von einem anderen Leser): Der Grüne Volker Beck wollte Sex mit 12-Jährigen straffrei machen[ext].

Noch Fragen? Wer wählt sowas?» - Hadmut Danisch[33]

Familienpolitik

Zitat: «"Radikales Familienmodell", so bezeichnete der "Spiegel" den jüngsten familien­politischen Vorstoß der Grünen: Kinder sollen bis zu vier "Eltern" haben.

Zwei davon wären die biologischen Eltern, die Weiteren wären "soziale Eltern". Diese Vorstellungen zeigen, wie groß die Missachtung der Grünen für die traditionelle Ehe und Familie sind. Die gesamte Politik der Grünen ist von dieser Missachtung der Ehe und Familie gegenüber geprägt.

Einige Beispiele:

Die Feindschaft der Grünen der Familie gegenüber ist hinlänglich bekannt. Doch über eine weitere Eigenschaft dieser Partei wird in der Öffentlichkeit zu wenig debattiert: Die starke Neigung der Grünen zu einem utopistischen Denken, dass sie zudem auf Biegen und Brechen der Gesellschaft aufzwingen wollen. Die Grünen funktionieren in der Regel so: In ihrer Phantasie malen sie sich aus, wie sie sich die Welt und die Gesellschaft wünschen. Anschließend postulieren sie eine Politik, um diese Phantasien in die Praxis zu setzen. Ob das mit der Realität, also mit der Natur der Dinge, vereinbar ist, spielt keine Rolle. Nirgends ist dies so deutlich, wie in der Gender-Politik der Grünen. Die Bereitschaft, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die "Zweigeschlechtlichkeit" überwinden will. Wohlbemerkt: Das ist ein politisches Ziel. Im Falle der Macht­übernahme würden sie also versuchen, diese Utopie Realität werden zu lassen. Die Realität lässt sich nicht nach den Phantasien der Grünen gestalten. Aus diesem Grund geht die Neigung zum utopistischen Denken oft mit einer weiteren äußerst negativen Eigenschaft einher und zwar ein Hang zum Totalitarismus. Kaum eine Partei moralisiert und erhebt ihre eigenen politischen Forderungen zum Absoluten, wie das die Grünen tun. [...]

Wer die grüne Weltanschauung kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlag­begriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Auf­recht­erhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.» - Mathias von Gersdorff[34]

Fahrräder/Verkehr

Elektrizität/Energieversorgung

Das energiepolitische Konzept der Ampel-Regierung ist aus folgenden Gründen unwirtschaftlich, umweltschädlich und politisch wie wissenschaftlich irrational:

  • die Nutzung von bedingt verfügbaren Energieträgern wie Sonnenwärme und Wind zur Energieerzeugung ist aus ökonomischer Sicht völlig ineffizient, weil nicht durchgängig Strom für Privat­haushalte und Industrie generiert und gespeichert werden kann und der Bau von einschlägigen Anlagen, insbesondere in Form von Zentral­energie­versorgungs­anlagen, mit einem großen Flächenbedarf einhergeht, weshalb dieselben nicht mehr für anderweitige Zwecke, wie Landwirtschaft und Naturschutz verwendet werden können.
  • die Notwendigkeit des Imports von Hölzern des gefährdeten und für das hiesige Ökosystem unerlässlichen Tropenbaumes Balsa als wichtiges Baumaterial des Kerns der Windradflügel von Windkraftwerken.
  • ein essenzielles Material zur Herstellung von wichtigen Bestandteilen - vor allem der Elektronik - von Solar­energie­erzeugungs und -speicherungs­anlagen sind die derzeit zu 97 % durch China geförderten Seltenerdmetalle und so genannte Konflikt­rohstoffe, wie Coltan aus Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo, was Deutschland zwangsläufig von Importen aus China und der Beteiligung an illegaler Schmuggel­wirtschaft und der damit einhergehenden Zusammenarbeit mit mafiösen Gruppierungen und Warlords abhängig machen würde.
  • die de facto auf Verletzung von Tierrechten hinauslaufende Inkaufnahme der Tötung von Vögeln und Fledertieren durch Windkraft­anlagen.
  • die Frage nach der umweltverträglichen Entsorgung von aus Verbund­werkstoffen bestehenden Bestandteilen von Windkraft­werken[35]
  • der mit der Notwendigkeit der Erhitzung des für die Sicherstellung der Funktions­tüchtigkeit der Windrotoren erforderlichen Schmiermaterials (Lubricant bzw. Schmieröle und Schmierfette) einhergehende Energieaufwand zur Verhinderung von dessen Verharzung durch den Betrieb interner Heizungen
  • die Notwendigkeit der Nutzung von Betriebsstrom für die Mess- und Regel­technik der Windkraft­anlagen bzw. des Anschlusses an das bestehende Stromnetz zur Sicherstellung der Aktivität der Anlagen bei so genannten Flauten.[35]
  • Die Effizienz von Solarthermieanlagen ist aus physikalischen Gründen äußerst gering. (siehe solarkritik.de)
  • Die Unfallträchtigkeit von Photovoltaik­anlagen ist im Vergleich zu anderen Energie­erzeugungs­anlagen höher.[36]
  • Die Wasserstoffgewinnung ist wegen des hohen Strombedarfs der zur Durchführung des einschlägigen Verfahrens (Elektrolyse) notwendigen, technischen Vorrichtungen (Elektrolyseure) kostspielig und aufgrund des damit verbundenen Kosten-Nutzen-Verhältnisses unrentabel und ineffizient, insbesondere, wenn die erforderliche Elektro­energie durch so genannte erneuerbare Energien erzeugt wird.


Nationalstaaten/Steuern

Wahlkampfprogramm der Grünen, Seite 49:

Zitat: «Zusätzlich zur bestehenden Steuerpflicht nach dem Wohnsitz wird eine Steuerpflicht auch nach der Nationalität eingeführt, um rein steuerlich motivierte Wohnsitz­wechsel zu verhindern.», Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021, Seite 49[37]
Kommentar: «In gewisser Weise ist das gefühlt auch richtig so, denn die Bezeichnung "deutsch" im Personalausweis ist offenbar ein Euphemismus[wp] für "Helot"[wp]. Wer sie nicht kennt, Heloten waren schollen­gebundene Tribut­pflichtige im alten Griechenland. "Schollen­gebunden"[wp] ist auch das Stichwort, denn da in der BRD die Republikflucht[wp] immer noch möglich ist, muss man dieses Problem auf andere Weise lösen, z.B. durch eine zeitgemäße Adaption der Reichsfluchtsteuer[wp][38]
Kommentar auf Facebook: «Die Grünen, die diese Blut- und Boden­herkunfts­sache massiv ablehnen und bei jeder Fußball­welt­meister­schaft äußern, dass das mit den Nationalitäten überholt sei, wollen nun, da es um's Geld geht, den weltweit größten Steuer­nationalismus (mit den USA) fahren. Genau mein Humor.»[39]

Die Grünen machen eine klare Ansage: Du wirst ein Steuersklave sein, egal wohin du abhaust:

Wer wissen möchte, was auf Deutschland zukommt, tut gut daran, das Wahlprogramm der Grünen zu lesen. Denn die Grünen konnten bisher auf lange Sicht sehr viele ihrer Forderungen durchsetzen, auch ohne Regierungs­beteiligung. Das liegt vor allem daran, dass sie über die absolute Lufthoheit in den Redaktions­stuben, bei den Lehrplan­schreibern und im Juste Milieu verfügen. Zudem stellen die meisten Mitbürger das, was Ihnen in den Medien als Welterklärung angeboten wird, nicht infrage. Hinzu kommt, dass ihr möglicher Koalitions­partner nach der nächsten Bundestagswahl, die CDU, keine eigene Programmatik oder gar ordnungs­politische Prinzipien mehr hat. In einer solchen Verbindung werden die Grünen daher nicht wenige ihrer Vorstellungen umsetzen können, die man in der alten Bundesrepublik zu einem Gutteil als verfassungswidrig eingestuft hätte.

Ich möchte mich hier auf einen Teilaspekt des grünen Programms beschränken, nämlich die Aussagen zur Besteuerung. Bei Lichte betrachtet, findet man dort nämlich eine Erklärung, warum viele westliche Länder derzeit im Niedergang befindlich sind. Denn gerade dieser Programmteil dürfte Unterstützung auch jenseits der grünen Wählerschaft finden.

Auf Seite 49 heißt es:

"Jedes Jahr verlieren die Steuerzahler*innen hohe Milliardenbeträge durch Steuer­hinter­ziehung und aggressive Steuer­vermeidung. Wir wollen mit einer umfassenden Strategie dagegen vorgehen... Zusätzlich zur bestehenden Steuerpflicht nach dem Wohnsitz wird eine Steuerpflicht auch nach der Nationalität eingeführt, um rein steuerlich motivierte Wohnsitz­wechsel zu verhindern." [37]

Die Steuerzahler "verlieren" also Milliarden­beträge durch Steuer­vermeidung. Logisch nicht haltbar, klingt aber nach berechtigter Empörung. Die Grünen sind durchaus geschickte Verwender des Framing und der manipulativen Sprache. Da Steuer­vermeidung legal ist, wird ihr das Adjektiv "aggressiv" beigefügt, um sie dadurch auf gleiche Stufe wie die mitgenannte Steuer­hinterziehung zu stellen.

Aber wer ist hier eigentlich der Aggressor? Derjenige, der sein rechtmäßig erworbenes Vermögen dem Zugriff der Obrigkeit entzieht oder derjenige, der dies unter Androhung von Zwang und Gewalt auch demjenigen wegnimmt, der dieser Wegnahme nicht zugestimmt hat?

Das deutsche Strafgesetzbuch definiert den Raub wie folgt:

"Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheits­strafe nicht unter einem Jahr bestraft."

Aber wenn der Staat das macht, dann ist das natürlich in Ordnung. Ist nicht "rechtswidrig". Ist es das? Steht die Regierung über dem Recht? Ach nein, sie schafft sich ja über ihre Parlaments­mehrheit ihr Recht selbst. Und genau hier liegt der Hund begraben. Die oft zitierte Aussage des Augustinus von Hippo[wp], dass ein Staat ohne Recht nur eine große Räuberbande sei, ist bestenfalls der halbe Weg zur Erkenntnis. Für den Betroffenen ändert sich nämlich nichts, wenn sich die Räuberbande ein Gesetz gibt, nach dem die von ihr Überstimmten beliebig ausgeplündert werden dürfen. Auch eine formal­gesetzliche Räuberbande bleibt eine Räuberbande. Claude Frederic Bastiat erkannte das bereits vor über 150 Jahren: "Wenn Plündern für eine Gruppe in der Gesellschaft zur Lebensart wird, schafft sie im Laufe der Zeit ein Rechtssystem, welches dies legalisiert und einen Moralkodex, der es glorifiziert."

AchGut-Blog[40]

Einwanderungspolitik

Baerbocks Migrations­politik gefährdet unseren Sozialstaat

Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock propagiert eine "einladende Zuwanderungs­politik". Man wolle ein "modernes Einwanderungs­recht", das "neue Zugangswege nach Deutschland schafft" - und zwar ganz explizit "auch im gering- und unqualifizierten Bereich", heißt es in dem Programm.[41]

Die Welt dazu völlig richtig: "So dringend Deutschland mit seiner rasch alternden Bevölkerung Einwanderer braucht, die am Arbeitsmarkt integrierbar sind, so problematisch wäre eine verstärkte Zuwanderung ins Sozialsystem. In Kombination mit höheren Hartz-IV-Sätzen und aufgestocktem Kindergeld droht der Kollaps des Wohlfahrtsstaates.[42]

Thorsten Schulte[43]

Der grüne Import-Antisemitismus:

Das linke politische Umfeld, besonders die Grünen, betreiben gerade so etwas wie die Fortsetzung des Dritten Reiches. Sie schreien zwar ständig "Antifa!" und beschimpfen alles und jeden als Nazi, Rassist, Antisemit und so weiter, aber dass die Sache historisch anders liegt, als dargestellt, und schon im Holocaust und dem Versuch, die Juden von Israel fernzuhalten, Palästinenser und Briten drin waren, ist ja inzwischen bekannt. Und dass der Linksextremismus über die RAF[wp] eng mit den Palästinensern verbandelt ist.

Gerade sind Greta und Fridays for Future mit israel­feindlichen Äußerungen aufgefallen[44], die Medien fallen mit systematischer Falsch­information und Verharmlosung auf, etwa indem sie Terroristen nur "Aktivisten" nennen oder behaupten, das wären doch nur ganz primitive Dinger, die die Hamas[wp] da abfeuert, quasi nur Silvester­raketen, um die Stimmung etwas aufzuhellen.

Währenddessen kommt es zu Ausschreitungen, auch vor Synagogen, mit verbrannten Fahnen, die wiederum entweder gar nicht oder nur verharmlosend-neutralisierend beschrieben werden, während sich die Bericht­erstattung in den Social Media dann eher so anhört:

Zitat: «"Scheiß Jude"-Gebrüll vor einer Synagoge in #Gelsenkirchen» - ASorin[45]
Zitat: «"kindermörderisrael" dürfte natürlich auch nicht fehlen.» - ASorin[46]

Als hätte man Import-Nazis auf Mindestlohn rangeholt.

Stellt Euch mal vor, was in der Presse los wäre, wenn Sachsen genau dasselbe getan hätten.

Hier wird gerade von links-grün ein massiver Judenhass aufgebaut und gewalttätig gemacht. Es stinkt danach, als wolle man beenden, was das Dritte Reich nicht fertiggebracht hat, und den Ergebniszustand Israel rückabwickeln.

Wie sagte doch Katrin Göring-Eckardt?

Zitat: «Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!»[47]
– Hadmut Danisch[48]

Rüstungsexporte

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten, die multiplen, die je nach Bedarf ständig geänderten Maßstäbe. Dass es eigentlich gar keine Maßstäbe mehr sind, sondern nur noch als Maßstab ausgegebene Rabulistik des Augenblicks.

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da machten die Grünen auf Pazifisten. Man wollte die Bundeswehr ganz abschaffen, Waffen­hersteller terminieren, Waffen­exporte verbieten. "Frieden schaffen ohne Waffen" hieß die Parole.

Und ich kann mich erinnern, hab es ja auch schon hier erzählt, dass ich in meiner Jugend mal in einer Pfadfinder­gruppe war, die eigentlich nur in der Natur zelten und am Lagerfeuer sitzen wollte, irgendwas rösten, Lieder singen, Spaß haben und stinken. Und wir da in solche grünen Polit­maßnahmen reingezogen wurden, man auf Pfadfinder­lagern plötzlich die Anweisung gab, sich in eine amerikanische Kaserne zu schleichen, um da irgendwie die Pershings mit ihren Atomköpfen zu sabotieren oder wenigstens zu beschmieren. Und wir uns dann in genau diesem Zeitraum in bedauerlicher pfadfinderischer Unfähigkeit in exakt entgegen­gesetzter Richtung im Wald verirrt und auch erst dann wieder zurück gefunden haben, als alles vorbei war. Wie gut, dass wir da - rein vorsorglich, falls man sich verirren würde - die Schlafsäcke mitgenommen hatten. Weil man auch ziemlich bekloppt sein muss zu glauben, man könnte da einfach so in eine amerikanische Kaserne spazieren und die Atomköpfe von den Raketen abschrauben. Unbehelligt. Weil die da auch in der Kaserne irgendwo so offen rumliegen. Es war seit 30 Jahren fester Bestandteil grüner Selbstauffassung, gegen jede Art von Krieg und Waffen zu sein, ausgenommen natürlich die der Roten Armee Fraktion[wp].

Nun aber reibt man sich verdutzt die Augen, weil die Grünen, oder zumindest manche von ihnen, "Schwere Waffen" an die Ukraine liefern wollen. Die BILD:

Zitat: «Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (41, Grüne) spricht sich jetzt für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine aus - es sei keine Zeit für Ausreden!»[49]

Wie war das noch gleich mit "Frieden schaffen ohne Waffen"?

Kurioserweise gab sie sich neulich noch als Völkerrechtlerin aus, völkerrechtlich hört man aber außer ein paar Allgemein­plätzen eigentlich gar nichts von ihr.

Dasselbe gestern in Berlin direkt, wo Anton Hofreiter auch schwere Waffen für die Ukraine forderte.[50] Die Positionen und Forderungen völlig umgedreht. Die Grünen als Lieferant schwerer Waffen.

Und dabei fiel mir noch etwas besonders negativ auf. Koll fragte nämlich Hofreiter auch nach Anne Spiegel, und Hofreiter meinte - "wie gesagt" - dass man Politiker nicht nach ihren privaten Verfehlungen, sondern nur nach ihrer Politik beurteilen sollte:

Mp4-icon-extern.svg Anton Hofreiter in "Berlin direkt" (1:30 Min.)

Könnt Ihr Euch noch an die Affäre Rainer Brüderle erinnern? Aufschrei? Als man Brüderle und die ganze FDP röstete und dessen Hinrichtung forderte, weil der einer Pressetussi, die sich an ihn rangeschmissen hatte, abends in einer Bar angeschwippst gesagt hatte, dass ihr das Dirndl gut steht? (Keine Toten übrigens.)

Da war sich die gesamte linke Politikfront, auch die Grünen, einig, dass das reiche für die totale Vernichtung. Wochenlang hat man auf den eingeprügelt, letztlich die ganze FDP zerlegt. Ich war damals auf einer Journalisten­konferenz im NDR, wo man volle zwei Tage auf das Thema eingedroschen hat, Brüderle sei ein alter Sack und so weiter.

Und nun plötzlich: Völlig andere Maßstäbe. Ich habe Zuschriften, wonach die Presse schon lange wisse, dass Spiegel im Urlaub gewesen sei, und das einfach unter der Decke gehalten hat, um sie nicht zu kompromittieren.

Man muss sich an solchen Vorgängen klar machen, wie verlogen die Grünen und die Presse, die Medien sind.

Und es zeigt wieder einmal, wie unterschiedlich die Anforderungen an Männer und Frauen sind. Vor allem von links.

– Hadmut Danisch[51]
Eine Leserin fragt an:
Zitat: «
Keine Waffen und Ruestungsgueter in Kriegsgebiete - Am 26.9. GRUEN waehlen.jpg
Wir setzen uns für ein Exportverbot von Waffen und Rüstungsgütern an Diktaturen, menschen­rechts­verachtende Regime und in Kriegsgebiete ein. Für Deutschland werden wir ein Rüstungs­export­kontroll­gesetz vorlegen. Das willst du auch? → Dann wähl GRÜN am 26. September!
Das Bild ist grün eingefärbt, auf der rechten Seite ist das Sonnenblumen-Logo zu sehen. Auf dem Foto erkennt man eine weiße Taube mit ausgebreiteten Flügeln. In dem Text steht: Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete. Darunter steht: Bereit, weil Ihr es seid. Darüber steht, farblich abgesetzt: Am 26.09. GRÜN wählen!

» - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN[52]

Ich weiß es ja auch nicht.

Aber Grün und Realität sind halt zwei Dinge, und erfahrungsgemäß gewinnt die Realität meistens.

Fehlt noch ein grüner Verteidigungsminister. Hofreiter will doch sowieso schwere Waffen liefern. Man munkelt ja schon, dass man Christine Lambrecht vor dem Rücktritt rettet, indem man sie in das Frauenministerium steckt, und den Hofreiter dafür zum Kriegsminister macht. Immerhin sieht der wenigstens so aus, dass Kinder vor ihm Angst haben. Zusammen mit Außenbock gäbe der so ein richtiges Duo Infernale ab, und keiner würde mehr merken, dass Scholz nichts sagt.

– Hadmut Danisch[53]

Mit politischen Forderungen wie "Deutschland raus aus der NATO!" und "Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete!" haben die Grünen jahrzehntelang Wählerstimmen gesammelt. Davon, dass Deutschland aus der NATO austreten soll, ist schon länger keine Rede mehr. Jetzt sind die deutschen Grünen sogar treibende Kraft, dass möglichst viele und schwere Waffen in die Ukraine geliefert werden, damit die Ukraine ebenfalls NATO-Mitglied werden kann.

Im grünen Gewaltverständnis wird nun "toxische Männlichkeit" zu "Heldentum" hochgestuft:

Schönes neues Stück für die Sammlung: Heldentum / toxische Männlichkeit. Eurasien war nie im Krieg mit Ozeanien.
Zitat: «Steile These: ich habe das Gefühl, dass die Ukraine-Unterstützung von GrünInnen auch eine psychologisch-erotische Komponente hat: Selenski spiegelt ihnen das kriegerische Männlichkeits-Ideal, das sie unbewusst begehren, weil in der eigenen Reichweite nur noch Soja-Sörens sind.» - Sprengerin der Ketten[54]
Zitat: «Generell verstörend, wie schnell und wie selbstverständlich männlich-gewaltaffine Attribute von "toxisch" auf heldenhaft hochgestuft wurden, kaum dass die Kriegs­trommeln ertönten.

Mit der größten Begeisterung ausgerechnet von "progressiver" Seite.» - Schopenhauer on Prozac[55]

– Hadmut Danisch[56]

Frieden schaffen mit immer mehr Waffen

Ich weiß, das ist jetzt etwas polemisch. Trotzdem beachtlich, weil in Richtung Doppelbegriffe und Doppeldenk:
SUV toeten und Panzer retten Leben.png

Gerade die Grünen sind da sehr argumentationselastisch.

Zwar kann man nun wirklich nicht gerade einen SUV[wp] in der Stadt mit einem Panzer im Krieg vergleichen, aber manchmal sind es gerade die Vergleiche, die hinken, über die man stolpert und die die Wendehalsigkeit[wp] aufzeigen. Denn mir haben schon Frauen, meist Mütter, erklärt, dass sie SUV fahren, weil sie sich darin sicherer fühlen.

Und soviel scheint sicher: Man wird in SUVs anscheinend seltener von Messermördern erstochen oder verletzt als in Zügen des öffentlichen Personen-Nahverkehrs.

– Hadmut Danisch[57]
Zitat: «"Krieg ist Frieden" - George wusste das schon früher. Was eine Warnung war, wird zum Drehbuch...» - Johnny Bravo[58]

Umgang mit Rechtsextremisten

Zitat: «
Göring-Eckardt: Herzen mit Nazis
Maksym Marchenko[wp] war von 2015-2017 der Anführer des rechtsextremen Aidar-Bataillons[wp], welches brutal gegen die überwiegend russisch­sprachigen, gegen den Maidan-Staatsstreich protestierenden Ukrainer im Osten des Landes wütete. Am 2. März 2022 wurde der Massenmörder-Nazi zum Gouverneur der Oblast Odessa[wp] ernannt.

Die Stadt Odessa[wp] erlangte traurige Berühmtheit durch das Massaker vom 2. Mai 2014[wp], als rechtsextreme Anhänger der Kiewer Maidan-Regierung dutzende Regierungs­kritiker im und am Gewerkschaftshaus[wp] verbrannten und erschlugen.

Ein aktuelles Video aus der Ukraine von Anfang Februar 2023 - Göring-Eckhardt weilt in der Ukraine - zeigt die deutsche Spitzen­politikerin sowie ehemalige Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckhardt, wie sie Marchenko - gewissermaßen als alten Freund - herzt und umarmt. Als jahrelange Ukraine-Expertin der Grünen ist Göring-Eckhardt der Hintergrund des Mannes selbstverständlich bekannt.»[59]

Rundfunkpolitik

In Berlin zoffen sich gerade die SPD-Bürgermeisterin und Promotions­schwindlerin Franziska Giffey mit der Grünen Bettina Jarasch[wp], die unbedingt die Friedrichsstraße[wp] autofrei machen will, weil das Verwaltungsgericht gerade einstweilig entschieden hat, dass die Maßnahmen da rechtwidrig waren. [...]

Jetzt meldet der Tagesspiegel: "Mutmaßliche Vetternwirtschaft: Ehemann von Berliner Senatorin Jarasch sollte Chefposten beim RBB bekommen":

Zitat: «Im Skandal um mutmaßliche Vetternwirtschaft[wp] beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) zeigen interne Dokumente, wie ein lukrativer Posten offenbar unabhängig von Ausschreibungen vergeben werden sollte, heißt es in einer Meldung des "Spiegel". Programm­direktor Jan Schulte-Kellinghaus schrieb Anfang Juli an die private E-Mail-Adresse der damaligen Intendantin Patricia Schlesinger, um eine "Top secret"-Personalie zu besprechen.

Es ging um die geplante Absetzung von Jens Riehle[wp], Programmchef des RBB-Fernsehens, mit dem er nicht mehr zusammen­arbeiten wollte. Man suche eine "gesichts­wahrende Lösung", so Schulte-Kellinghaus: Riehle sollte auf dem Papier Leiter der Abteilung bleiben, während alles, was das RBB-Fernsehen betrifft, in eine neue "HA Koordination" ausgelagert werde. Deren Chef sollte laut der Mail Oliver Jarasch werden - zunächst kommissarisch ("Dadurch ersparen wir uns hoffentlich eine Ausschreibung"), dann regulär.

Die Personalie wäre, so schreibt "Der Spiegel", ein problematisches Signal. Jarasch sei nicht nur Profiteur des RBB-Bonussystems (das mittlerweile abgeschafft ist), sondern auch Ehemann von Berlins Umwelt­senatorin Bettina Jarasch (Grüne), zuletzt Kandidatin um das Amt der Regierenden Bürger­meisterin. 2020 wurde Oliver Jarasch deshalb von inhaltlichen Aufgaben entbunden und kümmerte sich um den Aufbau des crossmedialen Newsrooms.»[60]

Ist ja geil.

Der Gatte der Gender-Gaga-Grünen hätte die Programmhoheit beim RBB übernommen, die Grünen also schwagerdirekt das Fernsehprogramm gesteuert.

Und dafür hätten sie dicke Kohle als Anteil an der Rundfunk­beitrags­erhöhung bekommen, direkt auf das Privatkonto.

Kein Wunder, dass die Grünen so für die Erhöhung der Rundfunkbeiträge sind.

– Hadmut Danisch[61]

Abtreibung und Impfpflicht

Eben noch: "My Body, My Choice"
Zitat: «Solidarity with the women in #Poland fighting for reproductive rights and access to safe abortions. This is a very dark day for you and for all of Europe. But our struggle is not over. We are standing by your side!

#WyrokNaKobiety #OstraJazda #alert4poland #Alert4WomensRights» - Ricarda Lang[62]

Zitat: «Körperliche Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht. Doch sie wird Frauen, auch hier in Deutschland, noch viel zu oft vorenthalten. Deshalb gehen wir heute für sichere und legale Schwanger­schafts­abbrüche weltweit auf die Straße! #wegmit219a #wegmit218 #nofundis» - Ricarda Lang[63]
Zitat: «My body my choice! Heute sind wir für sexuelle Selbstbestimmung auf der Straße in Berlin und ganz Deutschland #berlin4choice» - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN[64]

Ist aber auch schon anderen aufgefallen, wie verlogen und wendehalsig die Grünen sind:

  • Die Grüne Ricarda Lang stand früher für "My body, my choice" ein. Heute ist sie Fahnen-Trägerin einer allgemeinen Impfpflicht.[65]
Zitat: «Abtreibung - My Body My Choice. Impfung - Your Body, not your Choice.

= Heuchelei
#Baerbock» - Ju[66]

Komischerweise gilt das dann nicht mehr, wenn es

  • um Impfpflicht
  • um die Frisur von Donald Trump
  • ums Kinderficken
  • [...]

geht.

Zitat: «Aktuelles Beispiel:

Grüne hysterische Weibliche fordert Zwangs­gentherapie, Zwangs­injektionen, will d.Willen, d.Recht auf körperl.Unversehrtheit brechen, Selbstbestimmung, ja Menschenwürde mit d.Macht d.Staates (=sie plappert, Männer müssen gehorchen) brechen.

Mp4-icon-intern.svg Auszug aus ihrer Rede im Deutschen Bundestag: Impfpflicht für alle - Impfen darf keine Individualentscheidung mehr sein

» - Mont Ggomery[67]

Ist mal jemandem aufgefallen, dass bei den Grünen gar nichts logisch, konsistent, stringent, verlässlich, stabil ist, sondern dass die in ihrer tiefen Verlogenheit immer im Augenblick plärren, was gerade nützlich erscheint?

– Hadmut Danisch[68]

Geist und Körperlichkeit, Leistung und Plünderung

Sie sind gekommen, um zu plündern:

Ist Euch mal was aufgefallen?

Schreibt man, dass Ricarda Lang von den Grünen fett ist, regen sie sich fürchterlich auf, schimpfen #bodyshaming - obwohl sie selbst ständig gegen alte weiße Männer zu Felde ziehen - und fordern, man dürfe Politiker nicht auf ihre Körperlichkeit "reduzieren". Wobei in diesem Fall das "reduzieren" schon eine schwierige Wortwahl ist. Wobei im Falle Lang bisher auch nicht zu klären war, welche inneren, geistigen Werte sie denn zur Messung vortragen, welche feststellbaren Leistungen sie erbracht haben könnte - außer vielleicht die Fast-Food-Industrie über die Corona-Krise gerettet zu haben.

Schreibt man aber, dass Annalena Baerbock nichts Greifbares studiert hat, kein richtiges Zeugnis vorlegt, in ihrem Lebenslauf geschwindelt, im Buch plagiiert hat, dann heißt es, man könne einfach nur nicht ertragen, dass eine junge Frau Kanzlerin werden will (später dann: Ministerin geworden ist).

Kritisiert man Fettleibigkeit bei gleichzeitigen Forderungen der Grünen, man möge weniger und gesünder essen, sagen sie, man solle das Körperliche thematisch vermeiden.

Kritisiert man aber Dummheit, Verlogenheit, Charakter, dann heißt es, dass man die Köperlichtkeit nicht vertrage, reduzieren sie sich auf den Körper, um die Frauen­schutz­karte zu spielen.

Dazu kommen dann noch die Gender Studies, die behaupten, Wissenschaft sei frauen­diskriminierend, weil sie beim Forschen vom eigenen Körper des Forschers abstrahiere, was Frauen nicht könnten.

Und dann natürlich noch das Frauen­universal­thema, sich zu allem und jedem nur noch um Vulva, Vagina und Menstruation zu drehen. Um sich bei nächster Gelegenheit wieder darüber zu beschweren, auf das Körperliche reduziert zu werden.

Wie kann das eigentlich passieren, dass die Grünen mit diesem Schwachsinn so lange durch- und sogar in die Regierung gekommen sind?

Anne Spiegel

Mir geht gerade ein Artikel von Alexander Wendt durch den Kopf: Die Flutnacht der Anne Spiegel - und was das mit ihr macht[69]

Die ja nun anscheinend so monströs versagt hat, dass es Tote gab, und trotzdem noch die Karriere­treppe raufgefallen ist, weil Geistiges von Frauen einfach gar nicht mehr (wenn überhaupt je) verlangt wird.

Es ist doch seltsam: Einerseits beschweren sie sich permanent, dass man Frauen für doof hält, andererseits liefern sie durchgehend Politikerinnen an, die keiner intellektuellen Erwartungs­haltung gerecht werden. Wieviele noch aktive, noch lebende grüne Politikerinnen fallen Euch ad hoc ein, die Ihr nicht für strohdoof haltet und die noch nicht durch Dummheit, Unfähigkeit, Selbst­wider­sprüchlichkeit und/oder Charakter­mängel derber Art aufgefallen sind?

Zitat: «Vor ein paar Monaten schrieb der Autor einer größeren Tageszeitung einen Text über die Außen­ministerin Annalena Baerbock. Er wolle gar nicht ihre Politik bewerten, erklärte der Redakteur, sondern eher ihren Stil und die Frage, wie der Auftritt einer jungen Frau das Bild von der Berufspolitik verändert habe. Er erzählte von ihrem Antrittsbesuch in Paris, von ihrer Kleidung, dem Zwischenstopp am Eiffelturm, er fand, mit ihr zeige sich ein ganz neuer politischer Stil.

Und er vermutete, die Ablehnung, die Baerbock hier und da entgegen­schlage, entspringe vor allem aus dem Abwehr­reflex von Männern mit einem Gesellschafts­bild aus grauer Vorzeit, die sich eine moderne vierzig­jährige Frau an der Spitze des Außen­ministeriums eben nicht hätten vorstellen können, wobei modern vor allem bedeutet, dass ihr Sinn für öffentliche Wirkung unübersehbar von den sozialen Medien geformt wurde. Es sei eben eine neue Zeit, meinte der Autor, und die bringe eine neue Art von Repräsentanten hervor beziehungsweise umkehrt.»[69]

(Den Artikel, von dem er da spricht, suche ich noch.)

Heißt: Es ist vermessen, von einer Politikerin noch Geist, Leistung, Vita zu erwarten, weil das rein Körperliche reichen muss: moderne junge Frau. Mehr darf man nicht erwarten. Es sei denn, man kritisiert es, wie bei Ricarda Lang, dann soll man innere Werte suchen gehen.

Anscheinend wollte man Anne Spiegel auch so in den Himmel loben, wenn nicht gar zu früh ihr Versagen in der Causa Ahrtal­hochwasser hochgepoppt wäre.

Zitat: «Ungefähr so hätte er wahrscheinlich auch über die Bundes­familien­ministerin Anne Spiegel geschrieben. Bis vor Kurzem, genauer: Eigentlich bis zu der Veröffentlichung mehrerer Sprach­nachrichten, die sie im Juli 2021 als Landes­umwelt­ministerin von Rheinland-Pfalz nach der ersten Nacht der Ahrtal-Flut und in den folgenden Tagen mit engen Mitarbeitern wechselte, kannte kaum jemand die Politikerin. Kein Redakteur widmete ihr große Porträts. Dabei steht sie sogar noch mehr als Annalena Baerbock für einen wirklich neuen Mandats­träger­typus. Von dem Politikmodell Anne Spiegel wird es vielleicht später einmal heißen, sie und ähnliche Amtsinhaber und -inhaberinnen hätten eine neue gesellschaftliche Sehnsucht geweckt. Nämlich nach ihrem exakten Gegenteil: dem fossilen, in Social-Media-Angelegenheiten primaten­haften Patriarchen ganz ohne wertschätzende Sprache, dafür aber mit grässlicher Quer­streifen­krawatte. [...]

Bei der Flutkatastrophe im Ahrtal starben im Juli 2021 innerhalb weniger Tage 135 Menschen, es gab 800 Verletzte und Schäden in Milliardenhöhe. Obwohl die europäische Hochwasser­zentrale damals sehr präzise Starkregen und eine akute Über­schwemmungs­gefahr in dem Gebiet vorhergesagt hatte, gab Spiegels Ministerium am 14. Juli 2021 um 16:43 Uhr eine Presse­mitteilung heraus, in der es hieß, es drohe "kein Extrem­hochwasser". Spiegel schaute über den Text und machte eine Anmerkung: "Bitte noch gendern, dann Freigabe". Ihr war es wichtig, dass es "Campingplatz­betreiberInnen" hieß.

An dem Abend, als die Flutwelle durch das enge Tal rollte und die ersten Menschen ertranken, fuhr die Ministerin zu einem Essen mit Parteifreunden. Nach der Aktenlage war sie auch für enge Mitarbeiter später telefonisch nicht erreichbar; sie selbst sah offenbar auch keine Dringlichkeit, Untergebene anzurufen, um sich über die Lage unterrichten zu lassen.»[69]

Wendt stellt dann die Frage:

Zitat: «Für Politiker wie Anne Spiegel scheint ein überpersönliches Vorher und Nachher nicht zu existieren. Sie und ähnlich konditionierte Mandatsträger verkörpern tatsächlich eine neue Qualität. Was zu der Frage führt: Welcher Windkanal formt eigentlich diese Politiker neuen Typs? Und: Wie kommt es, dass sie trotz ihres Sozialverhaltens mehr und mehr Ämter besetzen, und dort offensichtlich auch über eine robuste Schutzschicht verfügen?»[69]

Na, weil es nun nicht mehr um leisten und liefern geht, sondern um Nehmen, Bekommen, "Teilhaben". Geistig haben sie nichts auf der Pfanne, aber enorme "Nehmer­qualitäten". Die Frage Wendts, warum Politiker früher bei Versagen zurücktraten, heute aber nicht mehr, liegt auf einer Ebene mit der Frage, warum sich ein schlechter­erzogener Rotzlöffel von Kind nicht von sich aus vorzeitig vom Geschenke­auspacken unterm Weihnachts­baum zurückzieht, wenn es sich daneben benommen hat. Früher hat der Politiker dem Amt gedient. Heute dient das Amt der Politikerin. Oder wie Ulla Schmidt es 2010 formulierte: "Das steht mir zu." Gut, die war SPD, aber von da kommt das ja auch.

Zitat: «Im Lebenslauf der 41-jährigen Bundes­ministerin finden sich zumindest Teilantworten. Mit 19 saß sie schon in einem für den Aufstieg wichtigen Gremium, dem Landesvorstand der Grünen Jugend. Nach dem Studium verbrachte sie als Sprachtrainerin zwei Jahre in der freien Wirtschaft, 2016 kam sie als Familien- und Integrations­ministerin in die rot-grüne Regierung von Rheinland-Pfalz. In das prestige­trächtigere Umweltministerium wechselte sie 2020, weil ihre Vorgängerin Ulrike Höfken[wp] zwangsweise ausscheiden musste.

Höfken hatte jahrelang eine Personal­politik betrieben, die im Wesentlichen darin bestanden hatte, eigene Günstlinge an allen Vorschriften vorbei auf gut dotierten Stellen zu platzieren, und zwar so systematisch, dass ihr das Ober­verwaltungs­gericht Koblenz bescheinigte, es habe Beförderung "ohne jegliche Feststellung von Leistung, Eignung und Befähigung der Bewerber" gegeben, die gesamte Praxis der Ministerin sei "grob rechtswidrig" gewesen. Unter diesen Umständen ließ sich selbst eine grüne Ministerin nicht mehr halten.

Spiegel selbst nahm auch mindestens eine Beförderung nach diesem Prinzip vor, übertrieb es aber nicht so wie ihre Vorgängerin. Im vergangenen Jahr entschied ein Gericht, dass Spiegel als Integrations­ministerin einen Referats­leiter­posten am vorgeschriebenen Dienstweg vorbei besetzt hatte. Vor Gericht ließ sich ihr Ministerium nicht von hauseigenen Juristen vertreten, sondern von einer Kanzlei, die dafür eine Rechnung über 22.000 Euro stellte.»[69]

Sie sind nicht da, um zu leisten.

Sie sind da, um zu plündern.

Und wer plündert, tritt davon nicht zurück, weil er sich daneben­benommen hat oder überfordert fühlt.

Und der zentrale Hebel zum Plündern, die Eintrittskarte, ist die Frauenquote. Man muss nichts mehr können, man muss nur noch Frau und in der richtigen Partei sein, schon geht die Schatzkammer auf.

Aber wehe, man kritisiert irgendwas Körperliches. Dann heißt es sofort, man solle sie nicht aufs Körperliche "reduzieren".

Steht das geistige Versagen im Vordergrund, wie bei Baerbock, argumentieren sie körperlich, man(n) könne eben keine junge Frau in dem Amt ertragen. Aber wehe, es sagt mal einer "die sieht gut aus". Oder "Ihnen steht das Dirndl"[wp].

Steht das körperliche Versagen im Vordergrund, heißt es, man dürfe sie nicht auf das Körperliche reduzieren.

Woran soll man sie denn nun eigentlich bewerten?

An der Geldsumme, die sie dem Steuerzahler insgesamt geraubt haben?

Nach Lage der Dinge müsste Anne Spiegel eigentlich im Knast landen. Und da ist es dann egal, wie sie aussieht.

– Hadmut Danisch[70]

Demokratiefeindlichkeit

Die Grünen waren die erste Partei, die eine Frauenquote (von 50 %) einführten, bevor dies von anderen deutschen Parteien nachgeahmt wurde. Auf den Kandidaten­listen ging jeder ungerade Platz an eine Frau, jeder gerade an einen Mann. Frauen waren und sind damit bei den Ämtern und Mandaten über­proportional vertreten. Inner­parteiliche Kritiker dieses Systems wurden gemaßregelt.

Anwendungsbeispiel Frauenstatut

Lieber DU als irgendein Kerl[71]

Die Grünen sind eben doch noch anders als die anderen Parteien. Bestes Beispiel ist ihr Sonderparteitag in Neumünster. Alles schien nach Plan zu laufen. Doch dann verwiesen die Frauen des Landesverbandes Schleswig-Holstein die männlichen Delegierten für 15 Minuten des Saales und berieten allein weiter. Hintergrund ist die strenge Arithmetik, nach der den Delegierten bei der Debatte über die Änderungsanträge das Wort erteilt wird: zwei Fürsprecher, zwei Gegenredner. Zwei Frauen, zwei Männer. Und jetzt wird es kompliziert: Spricht ein Mann, muss auch eine Frau reden. Das aber bedeutet im Umkehrschluss: Meldet sich keine Frau zu Wort, muss auch der Mann schweigen.[72][73]

Stimmzettel, auf denen zwei Männer angekreuzt werden, sind ungültig. Gewinnen zwei Männer, wird nach dem erstplatzierten Mann der erstplatzierten Frau Vorrang gewährt.[74]

Zitat: «Dass die Grünen mit Demokratie nichts zu tun haben, habe ich schon öfter geschrieben. Deren Frauenstatut und feministische Anwandlungen sind mit Demokratie schlechthin unvereinbar.

Bemerkenswerterweise haben das inzwischen doch einige der Grünen gemerkt. Und wollen klagen. Der Knackpunkt ist, dass sie eine "Doppelspitze" wählen sollen. Während um den Männerposten Anton Hofreiter, Cem Özdemir und Robert Habeck zur Wahl stehen (wobei man sich schon streiten kann, ob schon das überhaupt eine Wahl ist), gibt es bei dem Frauenposten nur Katrin Göring-Eckardt. Man hat da keine Wahl.

Anscheinend kann man nicht mal gegen sie wählen, weil man - falls ich die Artikel richtig verstanden habe - nur die gesamte Kandidatenliste ablehnen kann. Man kann also nicht für einen der Männer, aber gegen Göring-Eckardt stimmen. Man kann sich höchstens enthalten, und damit würde ihr nach den Regeln der Grünen schon eine einzige Stimme (beispielsweise wohl ihre eigene) genügen.

Das ist deren verdammtes Frauenquoten­denken. Man bekommt einfach irgendwelche Leute aufgezwungen, ob man will oder nicht, und schlimmer noch: Ob man sie wählt oder nicht.

Scheint aber der Basis dann doch zu stinken, die sammeln inzwischen Geld, um dagegen zu klagen. Siehe hier und hier[ext].

Ich frage mich, wie kaputt die Grünen sein müssen, um so einen Mist zu bauen. Und ich frage mich, was für ein kaputtes Selbstverständnis eine Göring-Eckardt haben muss, um sich auf so eine Weise den Posten anzueignen und sich dann noch für legitimiert zu halten. Ich habe die schon live erlebt. Die hält sich für unglaublich toll. (Klar, wenn das so konstruiert ist, dass man gar nicht gegen sie sein kann...).

Vor allem aber frage ich mich: Wer wählt sowas?» - Hadmut Danisch[75]

Bevormundung anderer Parteien

Grüne wollen anderen Parteien vorschreiben, wieviel Männer und Frauen sie zu Kommunalwahlen aufstellen dürfen.[76]

Baden-Württembergs Grüne wollen Geschlechterquote (50:50) in Kommunalwahllisten aller Parteien gesetzlich vorschreiben! Das ist eindeutig verfassungswidrig und undemokratisch! Eine Partei stellt ihre Liste durch ihre Mitglieder in geheimer Wahl auf und nicht anders! Nur die bestimmen die Zusammensetzung der Wahlliste und nicht grüne Funktionärinnen![77]

Frauen, Mitbestimmung und Rederecht

Zitat: «Die Grünen von Berlin halten gerade ihre Landes­mitglieder­versammlung unter dem Titel "Mitbestimmungs­wochenende" ab, dazu [gibt es] folgenden Tweet:
Laura S. Dornheim
@schwarzblond
#lmv16 hat gerade per Frauenvotum beschlossen, keine überproportionale Zahl an Fragen von Männern zuzulassen. Grüße an #barfrau ;-)
03:12 - 12. März 2016[78]

Die kennen ich, mit der bin ich 2012 in München bei den Piraten zusammen­gerasselt, weil sie zu der feministischen Kampftruppe gehörte, die bei den Piraten alles mit "Sexistische Kackscheiße" nieder­gebrüllt hat. [...]

Was für ein Demokratie­verständnis muss eine Partei haben, wenn sie geschlechts­bezogen das Fragerecht einschränkt? Und hieß es nicht neulich noch, Geschlechter, Männer, Frauen gäbe es gar nicht? Man könne das Geschlecht sowieso jederzeit zwischen 4000 Geschlechtern wechseln? Und geschlechts­bezogene Verbote usw. seien "sexistisch"? Und jetzt kommen sie damit, dass Frauen unbegrenzt fragen dürfen, Männer aber nicht, weil vorher schon andere Männer gefragt haben, also wieder dieser Brachial­denkfehler, in Kollektiv­rechten statt in Individual­rechten zu denken. Männer in Sippen­haftung für das, was andere Männer schon gesagt haben. [...]

Mal was ganz anderes: Was heißt das eigentlich, wenn Männer eine "über­proportionale" Zahl an Fragen stellen?

Genau. Es heißt, dass die Frauen dort "unter­proportional" viele Fragen stellen. Da tut sich nicht viel im Hirn. Und damit die unter­proportionale Hirnaktivität nicht so negativ auffällt, verbietet man einfach den Männern, mehr Fragen zu stellen als Frauen irgendwie einfallen. Sonst würde es ja auffallen, dass Frauen da unter­proportional arbeiten. [...]

Und so bleibt uns die Erkenntnis, dass die Grünen zwar ein Frauenstatut haben und Frauen fördern und sie quotieren, es aber alles nichts hilft, denn da, wo sie selbst denken müssen, beim Fragen stellen und mitdenken, kommt einfach keine Leistung. Nur im Ausbremsen anderer sind sie gut.» - Hadmut Danisch[79]

Grüne Stasi

Ich hatte das neulich schon beschrieben, dass die Grünen jetzt einen auf "Gegneranalyse" machen.[80] Das grün geführte Bundes­familien­ministerium finanziert eine nur scheinbar unabhängige Stelle, faktisch aber stank es gewaltig nach krimineller Untreue und illegaler Parteien­finanzierung, weil es so aussieht, also ob da grüne Partei- und Eigen­interessen aus dem Steuersäckel finanziert werden.

Und dass die Grünen sich gerne an öffentlichen Geldern vergreifen und unter allerlei Vorwänden ihre Leute und ihren Parteidunst finanzieren, ist auch bekannt.

Jetzt wird das auch offiziell: Die Grünen suchen eine "Vorstands­referent*in für Datenanalyse und Gegner­beobachtung". Die Grünen gründen also sowas wie einen partei­eigenen Geheimdienst. Aufgaben unter anderem: Datenbasierte Strategie­entwicklung, strategisches Gegner-Monitoring

Sie erwarten unter anderem:

Zitat: «[Auszug]
  • fundierte Kenntnisse des politischen Systems Deutschlands sowie gute Kenntnis grüner Politik und der Organisations­strukturen und Funktionsweise der grünen Partei
  • ein breites und fundiertes Allgemeinwissen sowie sichere und selbstverständliche PC- und Web-Kompetenzen
  • Loyalität entsprechend der besonderen Vertrauensstellung
  • hohe Belastbarkeit, Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten»

Die bauen da gerade systematisch eine Art Geheimdienst.

Kurioserweise hatten sie sowas ja schon einmal, damals bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Unter dem bezeichnenden Namen "Agentin".

Was kommt dann als nächstes?

Hausbesuche?

Profikiller?

– Hadmut Danisch[81]
Der Kommunismus schreitet voran.
Zitat: «
Josefine Paul - NRW - Queerfeindlichkeit und Rassismus.jpg
#NRW gegen #Queerfeindlichkeit und #Rassismus! Min. @JosefinePaul
Mit einem bundesweit einzigartigen System von Meldestellen wollen wir insb. auch Vorfälle unterhalb der Strafbarkeits­grenze registrieren, die nicht i.d. Polizei­statistiken erfasst werden:
https://www.mkffi.nrw/aufbau-von-vier-meldestellen-zu-queerfeindlichen-und-rassistischen-vorfaellen-gestartet

» - MKJFGFI[82]

Von deren Webseite:

Zitat: «Die Landesregierung setzt sich konsequent gegen Antisemitismus und jede Form von Diskriminierung, gruppen­bezogener Menschen­feindlich­keit und Hass ein. Aus diesem Grund richtet das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen ein bundesweit einzig­artiges Netz in Form mehrerer Meldestellen ein, die Vorfälle auch unterhalb der Strafbarkeits­grenze erfassen, analysieren und dokumentieren.»[83]

Das heißt, dass das ganz gezielt darauf ausgelegt ist, auch das zu erfassen, was nicht verboten ist.

Zitat: «Neben der bereits gestarteten Meldestelle Antisemitismus hat nun der Aufbau von vier weiteren Melde­stellen begonnen. Sie nehmen folgende Themen in den Blick: 1. Queer­feindlichkeit, 2. anti­muslimischer Rassismus, 3. Antiziganismus sowie 4. anti-Schwarzer, anti­asiatischer und weitere Formen von Rassismus.»[83]

Männer- oder Deutschenfeindlichkeit werden nicht erfasst.

Würde mich mal interessieren, wie sie Queertum und Islamismus unter einen Hut bekommen. Das wird sicher lustig.

Und wer macht das?

Zitat: «Die Träger wurden im Rahmen eines landesweiten Interessen­bekundungs­verfahrens ausgewählt. Die Konzeption der Meldestelle Queer­feindlichkeit erfolgt durch das Queere Netzwerk NRW e.V. in Kooperation mit rubicon e.V., dem Lesben- und Schwulen­verband NRW (LSVD NRW e.V.), der Landes­arbeits­gemeinschaft Lesben in Nordrhein-Westfalen e.V. (LAG Lesben in NRW e.V.) sowie dem Verein Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW e.V. (NGVT*).

Der Aufbau der Meldestelle für antimuslimischen Rassismus wird in einem Trägerverbund der Vereine Interkultur e.V. und Coach e.V. erfolgen. Dabei wird dieser Verbund wissen­schaftlich durch Prof. Dr. Kemal Bozay von der IUBH Internationale Hochschule in Düsseldorf unterstützt.

Für den Bereich Antiziganismus wird der Verein PLANB Ruhr e.V. die Aufbau­arbeiten der Meldestelle verantworten. Wissenschaftlich unterstützt wird der Verein dabei durch Dr. Markus End, der unter anderem Mitglied in der von der Bundes­regierung berufenen "Unabhängigen Kommission Antiziganismus" war.

Die Federführung für den Aufbau der Meldestelle anti-Schwarzer, anti­asiatischer und weitere Formen von Rassismus übernimmt der Verbund der sozial-kulturellen Migranten­vereine Dortmund (VMDO) e.V. Er kooperiert dabei mit dem Landesverband der Netzwerke von Migrant*innen­organisationen NRW (LV NeMO e.V.), dem Anti-Rassismus Informations­zentrum (ARIC e.V.), dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrations­forschung (DeZIM) sowie dem Verein kamerunischer Ingenieure und Informatiker (VKII Ruhrbezirk e.V.).»[83]

Wow. Das ist ja ein Netzwerk. Sogar der Verein kamerunischer Ingenieure und Informatiker ist dabei.

Lasst mich raten: Und über die alle ergießt sich nun ein schöner Geldregen aus Steuergeldern?

Was wollen Sie mit den Daten?

Zitat: «"Wir haben uns für die neue Legislatur­periode viel vorgenommen, um den Abbau von Diskriminierung in unserer Gesellschaft weiter voranzutreiben. Der Aufbau der Meldestellen ist dabei ein erster wichtiger Schritt. Mit diesem bundesweit einzigartigen System von Meldestellen wollen wir insbesondere auch die Diskriminierungs­vorfälle registrieren, die unterhalb der Strafbarkeits­grenze liegen und deswegen nicht in den polizeilichen Statistiken erfasst werden. Damit bekommen wir ein noch umfassenderes Bild und können wichtige Schlüsse für Intervention und Prävention ziehen. Ich freue mich, dass wir für die vier weiteren Meldestellen erfahrene und gut vernetze Träger gefunden haben, die sich jetzt um den Aufbau der Einrichtungen kümmern", erklärte Ministerin Josefine Paul[wp][83]

Natürlich grün und lesbisch.

Und da wollen sie auch gleich eine Datenbank daraus machen:

Zitat: «Die Träger werden beim Aufbau der Meldestellen von einer professionellen Prozess- und Organisations­begleitung unterstützt. Neben einem engen Austausch mit den jeweiligen Gemeinden und Communities wird auch an einem abgestimmten Datenbank­system gearbeitet, in dem die gemeldeten Diskriminierungs­fälle erfasst, analysiert und dokumentiert werden. Die Landes­regierung stellt für den Aufbau der vier Meldestellen jeweils 140.000 Euro zur Verfügung. Es ist geplant, dass die Meldestellen Mitte 2023 ihre Arbeit aufnehmen.»

Was darin nicht vorkommt: Nachzuprüfen, ob das, was "gemeldet" wird (Kategorie Blockwart und Denuntiation) auch stimmt. Denn wenn es nicht strafbar ist, werden Polizei und Staatsanwaltschaft auch nicht ermitteln.

Personenbezogene Daten?

Die Mutter aller Fragen ist: Erfassen sie da auch personen­bezogene Daten? Das wird sich kaum vermeiden lassen, wenn man einzelne Vorfälle erfasst. [...]

Aber ich halte so eine Datenbank für datenschutz­rechtlich mindestens sehr heikel, wohl verboten.

Kurioserweise stehen hinter beidem, der Datenschutzgrundverordnung und ihrer Verletzung, die Grünen.

– Hadmut Danisch[84]
Über politische Rabulistik. [...]

Im Aufmacher deren Pressemeldung heißt es

Zitat: «Die Landesregierung setzt sich konsequent gegen Antisemitismus und jede Form von Diskriminierung, gruppen­bezogener Menschen­feindlich­keit und Hass ein. [...]

Neben der bereits gestarteten Meldestelle Antisemitismus ...»

Sie [...] haben sie auch eine Meldestelle. Wohl noch von früher.

Aber unten im Text und in ihren künftigen Plänen kommt das dann nicht mehr vor. Da geht es dann um

  • Queerfeindlichkeit
  • antimuslimischer Rassismus
  • Antiziganismus
  • anti-Schwarzer, antiasiatischer und weitere Formen von Rassismus

Man könnte das durchaus als Abkehr und als inhaltliche Wende verstehen, denn in Wikipedia heißt es:

Zitat: «Am 29. Juni 2022 wurde Paul auf Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen zur Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett Wüst II (schwarz-grüne Koalition) berufen. Sie wurde am gleichen Tag vor dem Landtag vereidigt.»[85]

Die ist gerade mal zwei Wochen im Amt. Die hat es offenbar sehr eilig. Was ja dazu passt, dass die Grünen gerade groß in "Gegner­beobachtung" machen.[81] Die greifen gerade von überall Geld ab, wo sie können, um alles zu erfassen, zu beobachten, stasimäßig abzudecken, was nicht ihrer Meinung ist.

Die Meldestelle Antisemitismus und das Vorgehen dagegen scheinen also nur noch

  • ein ungeliebtes Erbstück aus früheren Zeiten,
  • rabulistischer Hebel zu sein, um erst einmal klassisch korrekt daherzukommen und Leute, die den Queer-Käse nicht mitmachen und überzeugt sind, dass es Männer und Frauen gibt, mit Antisemiten auf eine Stufe zu stellen.

Man braucht es noch als rabulistische Keule. Und man kann das ja auch nicht einfach wegwischen und auflösen, ohne selbst als Antisemit dazustehen.

Es ist aber offensichtlich, dass die Grünen da eine völlig neue Richtung einschlagen.

Nun ist ja auch bekannt, dass die Grünen über ihre Verbindung zu den Palästinensern inhärent antisemitisch sind, wobei allerdings der Begriff des Antisemitismus an sich schon falsch ist, denn die Palästinenser sind, wie mir erklärt wurde, ja auch Semiten, weil ihre Sprache ebenfalls zu den semitischen Sprachen gehört. Der ganze Begriff des Anti­semitismus ist eigentlich nur ein Soziologen-Murks, weil die irgendeinen seriös und wissenschaftlich klingenden Begriff haben wollten, mit dem sich (pseudo-)wissen­schaftliche Papers schreiben lassen, aber er ist halt falsch. Der eigentlich richtige und zutreffende - aber nicht geistes­wissen­schafts­taugliche - Begriff ist "Judenhasser". Und die Grünen sind eben Judenhasser und mit den Palästinensern verbandelt. Den Begriff verwendet man aber schon deshalb nicht, weil man ja dann nicht mehr so schön behaupten kann, dass die "Hate Speecher" die anderen wären. So "Hass ist keine Meinung". Das ist schwierig, wenn man mit Judenhassern kooperiert.

Aber es riecht schon sehr danach, dass die Landes­regierung von NRW den Antisemitismus inzwischen sehr viel mehr fördert als bekämpft.

Harren wir also der Dinge, wie sich Queer und Islam in NRW zusammen­raufen, und hoffen wir, dass es dort noch lange genug Strom und Internet für YouTube-Videos, und hier noch Popcorn und Kartoffelchips gibt.

– Hadmut Danisch[86]

Grün ist das neue Braun

Die beste Tarnung für autoritäre Ideologen besteht darin, dass ein Großteil der Bevölkerung glaubt, sie seien keine. Die Grünen haben sich seit ihren Anfängen rasant verändert, um diese Entwicklung in den letzten Jahren noch einmal zu beschleunigen. Was sich dagegen kaum verändert, sind die Illusionen, die sich ihre Anhänger über sie machen. Noch immer spukt das Klischee einer pazifischen Softie-Partei in den Köpfen herum, während der Militarismus-Hippie Anton Hofreiter bei Markus Lanz penetrant mehr Haubitzen fordert. Noch haftet das Image eines freiheits­liebenden, etwas chaotischen Haufens an ihnen, dabei vermochte in den Corona-Jahren, was Forderungen nach mehr Verboten und Repressionen betrifft, niemand Kretschmann, Habeck & Co. rechts zu überholen. Die Denk- und Formulierverbote, die grüne Correctness-Wächter über unsere Gesellschaft verhängt haben, liegen wie Mehltau auf einstmals schönen Sonnenblumen. Grün ist die neue Tarnfarbe für die freiheits­feindliche transhumanistische Agenda, die uns alle in Atem hält. Ein neuer globaler Staatsautoritarismus, Kollektivismus und Totalitarismus fand in den Ex-Idealisten eine neue Heimat. In seinem Wesen ist diese neue grüne Weltordnung eine sozialistische, jedoch in der finstersten Bedeutung des Wortes, ohne die menschen­freundlichen Denkgrundlagen, die soziales Handeln ursprünglich einmal motiviert hatte.
Zitat: «Wer die Grünen wählt, wird sich später einmal bitterste Vorwürfe machen.» - (Helmut Schmidt)

Grün ist das neue Braun. Das dürfte zwischenzeitlich auch dem politik­verdrossensten Zeitgenossen aufgefallen sein. Die Bezeichnung "Verbotspartei" kommt schließlich nicht von ungefähr. Als ständige Opposition konnten sich die Vertreter der Grünen auch abstruse Vorschläge und Vorhaben leisten. Diese wurden ohnehin nie umgesetzt. Und halfen bei der Besänftigung der radikalen Flügel der Partei, die sich aus den linken und links­radikalen Protest­bewegungen der 1970er- und 1980er-Jahre speisten.

Seitdem die Grünen nun aber in der Bundesregierung angekommen sind und ihrem fehlgeleiteten Gutmenschen­tum ungehemmt frönen dürfen, heißt es: Freie Fahrt - ins Chaos. Die einzige Konstante: der erhobene Zeigefinger. So erreicht der paternalistische Habitus der Partei in Regierungsverantwortung ganz neue Ausmaße. Jetzt sind es nicht mehr nur abstruse Vorschläge und symbol­politische Verbotsorgien, die die Programmatik der vermeintlich pazifistischen Alt-68er kennzeichnen, der Machtzuwachs legt nun auch immer klarer den dogmatischen Charakter der grünen Ideologen frei. Unterstützt von Wokeness, Cancel Culture und Antifa zetteln die Grünen eine Neufassung der Kulturrevolution an.

Zitat: «Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, dann korrumpiert die Sprache auch das Denken.» - (George Orwell)

Schon während der Hochphase der Coronakrise fielen grüne Kader­funktionäre, wie der baden-württembergische Minister­präsident Winfried Kretschmann oder der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer[wp], vor allem durch besonders faschistoide Vorschläge zur Beherrschung der vermeintlichen Pandemie auf. Segregation und offene Diffamierung einzelner Bevölkerungs­gruppen wurden ebenso als probate Mittel des Krisen­managements betrachtet wie die schleichende Perforierung von unveräußerlichen Grundrechten. Auch deren temporäre bis dauerhafte Einschränkung oder Abschaffung stellte keine rote Linie mehr dar.

So zeigte sich dank COVID-19 deutlicher denn je, dass die Grünen nicht mehr nur die alte Verbotspartei sind, die im Rahmen demokratischer Leitplanken ihre Agenda durchdrücken möchte - die modernen Maoisten sind mittlerweile auch bereit, ihrer interventionistischen Ideologie sämtliche stabilisierenden Leitplanken der freiheitlichen Gesellschafts­ordnung zu opfern.

Denn die Partei steht vor allem für vier Dinge: Kollektivismus, Zentralismus, Korporatismus und Totalitarismus. Übersetzt in politische Systematik ist das gleichbedeutend mit Sozialismus - einem autoritären Sozialismus.

Dieser wird von vielen Partei­mitgliedern mittlerweile zwar als demokratischer Sozialismus bezeichnet - diese euphemistische Aufhübschung des dogmatischen Ansatzes durch Ergänzung eines irreführenden Adjektivs ändert am Kern der Sache jedoch nichts.

Denn schlussendlich steht Sozialismus immer für die Entwertung, Anonymisierung und Egalisierung des Individuums zugunsten eines Kollektivs. Das eigene Leben zählt nichts. Die von Staatswegen protegierte Gemeinschaft dagegen alles. Eine Ideologie, die theoretisch hier und da verlockend klingen mag, in der Praxis jedoch schlichtweg realitätsfremd ist. Denn auch wenn es stimmt, dass der Wohlstand im Sozialismus gleichmäßiger verteilt ist, bedeutet das nicht, dass es allen gleich gut geht - es bedeutet, dass alle gleich arm sind.

Darüber hinaus hat der Sozialismus mehr Menschenleben auf dem Gewissen als jede andere ideologisch getriebene Gesellschaftsform. Das zeigt die Geschichte. Denn ohne Gewalt kommt das System kaum aus. Um Fuß zu fassen, muss es Kritiker, Abweichler und Andersdenkende identifizieren und ausgrenzen - oder ausmerzen. Das System braucht Propaganda. Daher muss es sich einen Feind schaffen. Eine Rasse, eine Religion, ein Land, ein Virus, eine unliebsame Bevölkerungs­gruppe oder einen nieder­trächtigen Diktator - der das Kollektiv vermeintlich existenziell bedroht. So schart es sich um die Flagge. Im Ergebnis bedeutet das immer Krieg. Entweder gegen innen oder außen. Oder beides. Die Amplitude des sozialen Bebens mag schwanken, ohne blutige Aus­einander­setzungen und Militär wurde ein sozialistisches System aber noch nie eingeführt.

Zunächst kostet also die Etablierung des Gesellschafts­modells Menschenleben. Danach dessen Zentral- und Mangel­wirtschaft sowie der Kampf gegen die innere Opposition. Und am Schluss sterben in der Regel auch noch einmal massenhaft Menschen, wenn das System aufgrund seiner inhärenten Fehler kollabiert. Siehe China. Mao Zedong[wp] gilt bis dato unangefochten als der größte Massenmörder der Geschichte.

Zitat: «Eine Ideologie annehmen heißt immer ihr Erbe an ungelösten Widersprüchen übernehmen.» - (George Orwell)

Und lief es in Sachen Blutvergießen etwas glimpflicher ab, wie zum Beispiel in Kuba, endete der Traum von der Gleichstellung der Massen rasch in bitterer Armut selbiger - meist zugunsten einer elitären Funktionärs- oder Militär­kaste. Ich habe Kuba im Jahr 2018 mehrere Wochen bereist, um mir ein Bild von der Lage im Land zu machen. Von der sozialistischen Che-Guevara-Romantik, mit der man im Westen gerne hausieren geht, ist leider selten etwas zu spüren. Die meisten Kubaner leiden unter massiver Armut, der kaputten Infrastruktur sowie Versorgungs­engpässen - und sie haben nicht selten Angst, ihre Meinung offen kundzutun. Je nachdem, wie streng der in jeder Nachbarschaft vorhandene, parteitreue Blockwart ist.

Kein Einheimischer kokettiert in der Heimat der legendären Havanna-Zigarren noch mit sozialistischen Idealen. Die bittere Realität hat die hoch­trabenden Visionen längst unter sich begraben. Ökonomisch betrachtet war staatlicher Interventionismus[wp] in der Geschichte der modernen Zivilisation bislang nie von Erfolg gekrönt. Jeder Versuch zentraler Planwirtschaft[wp] ist kläglich gescheitert. Man kann einen Gesellschafts­entwurf nicht einfach am Reißbrett entwerfen. Kuba zeigt das mehr als deutlich. Zudem verdrängt man heutzutage gerne den Umstand, dass auch Adolf Hitler zunächst Sozialist war. Nationalsozialist. Im Kern der Programmatik kaum etwas anderes als die radikale Ideologie der Grünen heute. Nur kollektivistisches Feindbild und Vorgehen unterscheiden sich von jenen des massen­mordenden Diktators.

Heute geht man nicht mehr auf Juden und Nicht-Arier los, sondern grenzt mittels Cancel Culture und Einheitsmeinung all das kategorisch aus, was nicht dem eigenen Weltbild entspricht. Man vernichtet Menschen gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich, macht ihre Reputation zunichte oder stellt sie an den digitalen Pranger.

Und hört man dem ein oder anderen grünen Spitzen­politiker zu, kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass manchem Genossen die Errichtung von Lagern sowie die Erschießung unsolidarischer Volksfeinde durchaus auch heutzutage zuzutrauen wäre.

Die Realpolitik der Grünen steht nicht erst seit Joschka Fischer und dem Kosovo-Krieg[wp] für das Gegenteil der altruistisch, ökologisch und humanitär daherkommenden Werbeslogans der Partei. Geraten die hehren Ziele der grünen Dogmatiker in Kontakt mit der Lebens­wirklichkeit, ordnen sich diese rasch dem arroganten Machtstreben der gut situierten Parteispitze und der reflexiven Nonchalance ihres oft wohlstands­verwahrlosten Klientels unter.

Daher sieht Robert Habeck wohl keinen Widerspruch darin, aufgrund der Sanktionen gegen Russland nun Atomstrom und Kohlekraftwerke zu unterstützen. Und Angst vor dem Dritten Weltkrieg hat der Politdarsteller nach eigenen Angaben auch nicht. Dass die Partei sich einst über den Kampf für den Atomausstieg oder den Austritt aus der NATO definierte, spielt heute offensichtlich keine Rolle mehr. Jetzt hat höchste Priorität, als Erfüllungs­gehilfe der USA die Pax Americana[wp] gegenüber Russland mit allen Mitteln durchzusetzen.

So steht nicht nur das theoretische Konstrukt der Grünen nachweislich auf tönernen Füßen, auch die realpolitische Programmatik der Partei unterliegt folgenschweren Fehlannahmen. Sie ist in vielen Punkten schlichtweg infantil und illusorisch. Eine Luftnummer. Das mag an der mangelnden Kompetenz des Führungs­personals liegen, oder an schlichter Verblendung. In der Regel vertreten die Grünen nämlich - wie alle anderen Parteien im deutschen Bundestag im Übrigen auch - Positionen der US-Hegemonie und kämpfen für Narrative, die ihnen von deren Thinktanks, NGOs, Stiftungen und Philanthropen sowie einem gleich­geschalteten Wissen­schafts­betrieb oktroyiert werden. Einzig die AfD schert hier und da aus und scheint tatsächlich eigene oder andere Interessen zu verfolgen, bewegt aber mangels Mehrheiten nichts im Parlament.

Die Grünen jedoch haben überhaupt keine eigenen Ziele und intrinsischen Motivationen, keinen Bezug zu ihrer tatsächlichen Umgebung und der Lebens­wirklichkeit hart arbeitender Menschen. Die Partei ist Vasall einer korporatistischen Elite.

Und sie wird die technokratisch-sozialistische Agenda 2030 der Vereinten Nationen radikaler umsetzen als alle anderen. Das beginnt bei geopolitischen Fragen und endet bei der postulierten Klima-Apokalypse, die primär auf der Annahme basiert, dass die Durch­schnitts­temperatur des Planeten zunehmend stark ansteigt. Dass die dafür relevanten Bezugszahlen im Elfenbeinturm der Naturwissenschaften seit Jahren künstlich nach oben gerechnet werden, um den Temperatur­anstieg mittels modifizierter Daten dramatischer darstellen zu können, als er ist, ignorieren Habeck, Baerbock, Özdemir oder Goering-Eckhardt ebenso beflissentlich wie zuvor Fischer, Trittin, Künast, Ströbele und Co.

Vielleicht wissen sie es auch. Da man für die Durchsetzung der eigenen Agenda aber auf die Drohkulisse des menschen­gemachten Weltuntergangs angewiesen ist, meidet man Fakten diesbezüglich ebenso erfolgreich wie hinsichtlich der tatsächlichen Corona-Toten oder massiver mRNA-Impf­neben­wirkungen.

Anstatt sich also tatsächlich um die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere, die Vernichtung des Regenwaldes, den Raubbau an der Natur oder das Artensterben zu kümmern, verteidigt man ideologische Positionen, um die eigene Programmatik auf Biegen und Brechen durchzusetzen. Während unzählige Privatjets der Konzern- und Polit-Oligarchie zu Klima­konferenzen fliegen, der Regenwald brennt, auf den Meeren Öl vor Plastikinseln verklappt wird, neue Kreuzfahrt­schiffe gebaut werden, jeden Tag über 100 Tierarten aussterben und die Formel 1 sinnfrei ihre Runden dreht, fordern die Grünen den Normalbürger auf, die Heizung herunter­zu­drehen, langsamer zu fahren, weniger Fleisch zu essen oder nicht mehr täglich zu duschen. Alles, um die Welt zu retten und Vladimir Putin zu besiegen.

Wer argumentiert, dass der Wertewesten sich mit den Sanktionen vor allem selbst schadet, muss mit Gegenwind des dunkelgrünen Kollektives rechnen. Auch wenn allein die Kursentwicklung des russischen Rubels seit Beginn der westlichen Sanktionen für sich spricht. Der Corona-Leugner von gestern ist der Putin-Versteher von heute. Entlarvt man den fanatischen Grünen in seinem Irrglauben und entkräftet Totschlag­argumente durch Fakten, reagiert dieser oftmals genauso ungehalten und persönlich diffamierend, wie er das seinen Kontrahenten stets vorwirft. Oft spürt man den blanken Hass gegen Andersdenkende. Cem Özdemir wird in solchen Fällen auch gerne mal vulgär - um nicht zu sagen asozial - und fordert kritische Passanten auf, ihr "Maul" oder die "Fresse zu halten".

Besonders anstrengend und beleidigend für die Intelligenz eines jeden normalen Menschen ist die woke-grüne Jugend. Die derzeit prominenteste Vertreterin derselben - Emilia Fester - hat bereits mit ihrer ersten Bundestagsrede im März 2022 einen Shitstorm ausgelöst. Bei ihrem Auftritt, der einem ob der dilettantischen Schauspielerei die Fremdscham ins Gesicht treibt, stellte sich die 24-jährige Abgeordnete als bemitleidenswertes Opfer einer Gesellschaft dar, die partout nicht in der Lage ist, eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Diese bräuchte es aber dringend, damit Frau Fester "endlich wieder in die Uni, in den Club oder Urlaub gehen kann".

Von der grotesken Darbietung einmal ganz abgesehen, ist das Argument in Anbetracht der IFR (Infection Fatality Rate) von COVID-19 sowie der fragwürdigen Wirkungsgrade der mRNA-Injektionen nicht nur absolut falsch, sondern auch schlichtweg egoistisch - dabei ist Egoismus genau das Verhalten, das den Kritikern der Impfzwang-Kampagnen immer wieder vorgehalten wird. Diese dächten nur an sich und ihre Freiheit. Von solch kognitiven Dissonanzen und Wider­sprüchlichkeiten lassen sich grüne Pharma­lobbyisten allerdings nicht aufhalten, wie auch der soziophob wirkende Janosch Dahmen kontinuierlich unter Beweis stellt, dessen einziger politischer Auftrag die Einführung der besagten Impfpflicht zu sein scheint.

Darüber hinaus war Fester, entgegen ihrer Aussagen während der Bundestagsrede, im Laufe der Pandemie offensichtlich doch in Urlaub, wie ein Instagram-Post der Nachwuchs­dogmatikerin aus dem Juli 2020 nahelegt. Und zur Uni musste sie gar nicht. Denn sie hat nie studiert - was wiederum erklärt, warum sie während der Coronakrise nie in einem Hörsaal saß. Dreiste Lügen, um eine argumentative Opferrolle einnehmen zu können. Ideologie schlägt Wahrheit.

Emilia Fester ist Mitte Zwanzig und erhält für ihre Tätigkeit als Abgeordnete im Bundestag fünfstellige Monatsbezüge aus Steuermitteln - neben diversen zusätzlichen Leistungen und einem gegenüber der arbeitenden Bevölkerung unverschämt hohen Rentenanspruch, der bereits nach zwei Jahren Tätigkeit im Parlament besteht. Dennoch erdreistet sie sich jüngst in einem Interview mit dem Spiegel, erneut davon zu sprechen, dass sie ihre Jugend opfere. Roland Tichy titelte dazu am 13. Mai 2022 treffend: "Ich bin Opfer, also bin ich." Und das trifft bei den Grünen beileibe nicht nur auf Frau Fester zu.

Ein Großteil der hitzig geführten Gender-Debatte beruht auf derart subjektiven Opfer-Positionen - anstatt auf Fakten, einem echten gesellschaftlichen Bedürfnis oder demokratischen Meinungs­bildungs­prozessen.

Ein Blick auf die Resultate der hochdotierten Arbeit von Frau Fester lässt begründete Zweifel an der Leidens­geschichte der jungen Grünen aufkommen - denn diese bestehen primär aus infantilen Tanz-Videos, die sie mit ihren Kolleginnen aus der Jugendabteilung der Partei im "Hohen Hause" aufnimmt und anschließend gut gelaunt auf Social-Media-Portalen verbreitet.

Nicht dass die Videos politische Inhalte vermittelten oder irgendeinen Anspruch hätten - es sind sinnfreie, peinliche Tanzvideos wohlstands­verwahrloster Spät­pubertierender ohne Berufs- oder Lebenserfahrung, die auf jeden finanziell darbenden, hart arbeitenden Steuerzahler wie blanker Hohn wirken müssen. Ebenso wie die Tatsache, dass der Bundestag - als ohnehin schon größtes Parlament der schein­demokratischen Welt - weiter wächst, sich zusätzliche 79 Mitarbeiter gönnt und den Abgeordneten ab Juli 2022 monatlich 300 Euro mehr auszahlt. Fürs Erste.

Eine konstante Mitstreiterin bei den parlamentarischen Tanzeinlagen von Fester - Sarah-Lee Heinrich[wp] - Bundessprecherin der Grünen Jugend, fällt besonders durch ihren Kampf gegen Rassismus auf. Für sie ist das der Kampf gegen den alten weißen Mann. Den will sie auch gänzlich aus Afrika vertreiben. Dabei formuliert sie wenig zimperlich bis radikal, wie auch die NZZ am 11. Oktober 2021 in einem Artikel festhält. Dass sie bei ihrem Kampf gegen Rassismus selbst segregativ vorgeht, einzelne Bevölkerungs­gruppen ausgrenzt und abwertet, und damit genau zu dem wird, was sie zu bekämpfen vorgibt, entgeht der begrenzten Aufmerksamkeit der hochbezahlten Cancel-Culture-Vertreterin bedauerlicherweise.

Grotesk bis widersinnig sind auch die Einlassungen der neuen Bundes­vorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang. Ihre Mission derzeit: der Krieg in der Ukraine. Für den Sieg des Clan-Regimes in Kiew hat sie schon viel gefordert - die schnelle Einführung eines Tempolimits, mehr Waffen­lieferungen oder eine Kriegssteuer. Um die hausgemachte Wirtschafts- und Energiekrise und die damit verbundenen Mehrkosten für die Bevölkerung zu kompensieren, möchte sie aktuell ein Energiegeld auszahlen. Ob sie verstanden hat, dass der Staat sein Geld aus Steuer­einnahmen bezieht, ist unklar.

Auch ansonsten ist Konsistenz für Frau Lang scheinbar ein Fremdwort. Denn während die schwergewichtige Parteichefin den Bürger auffordert, im ÖPNV Maske zu tragen, auf Plastik­verpackungen zu verzichten, sich gesünder zu ernähren, E-Auto zu fahren und den Gürtel für das Kollektiv generell mal etwas enger zu schnallen, sitzt sie selbst ohne Maske in der Bahn, snackt von Mc Donalds, trinkt Champagner aus Plastik-Flöten, trägt morgens Wegwerfbecher durch Berlin und lässt sich im teuren Verbrenner durch die Hauptstadt chauffieren.

Dass die Grünen mit Doppelmoral wenig Probleme haben, stellt auch Kriegstreiber Anton Hofreiter immer wieder gerne unter Beweis. Während Fast-Food-Werbung und Plastiktüten verboten werden sollen, trägt er seine Utensilien gerne in selbiger durch die Gegend - und fordert als überzeugter Pazifist natürlich täglich neue Waffen für die Ukraine. Für Mitglieder der vermeintlichen Öko-Partei ist es auch kein Widerspruch, sich mit dem gepanzerten Audi A8 zum Elektro-Kleinwagen fahren zu lassen, um mit diesem dann für Marketing­zwecke beim Wahlvolk aufzutauchen.

Die Grünen stellen zwischenzeitlich auch den neuen Queer-Beauftragten im Bundestag. Damit dürfte die von der Partei seit Jahren dogmatisch bis fanatisch verfolgte Gender-Mission weiter Fahrt auf- und die seit Jahren zunehmende Sexualisierung von Schulkindern zunehmen. Denn während Aufklärung früher in der Verantwortung der Eltern lag und die Schule das Thema auf biologischer Ebene in den höheren Klassen behandelte, soll sexuelle Früherziehung nach Empfinden der Grünen nun generell Aufgabe des Staates werden und am besten schon im Kindergarten beginnen. So ist man in Bayern bereits dabei, Schultoiletten für diverse Kinder zu diskutieren. Auch wenn es zum Beispiel deutlich mehr Analphabeten in Deutschland gibt als Menschen, die sich als geschlechtlich divers oder non-binär bezeichnen.

In diesem Zusammenhang sollte nicht verdrängt werden, dass die Partei in den 1980er-Jahren für die Straffreiheit von pädophilen Beziehungen eintrat. Inhaber des grünen Parteibuches waren zum Beispiel Mitglied in einem Netzwerk von Pädophilen, das über zwanzig Jahre lang in Berlin aktiv war und bis zu 1.000 Opfer auf dem Kerbholz hat. Über diese dunkle Vergangenheit der Grünen wurde viel berichtet. Ebenso über die pädophilen Fantasien des ehemaligen Partei­funktionärs Daniel Cohn-Bendit, der entsprechendes Archivmaterial von seinem Büro sperren ließ und seine perversen Aussagen bis heute lediglich relativiert, aber nicht revidiert, wie die FAZ im April 2013 schrieb.

Die Fixierung der Grünen auf die Jugend kommt nicht von ungefähr. Jede totalitäre Ideologie versucht, die formbarsten Anteile der Gesellschaft für sich zu gewinnen. Und das sind vor allem die Heranwachsenden. Bei den Nazis war es die Hitler-Jugend. Heute findet die Indoktrination unscheinbarer über den Lehrplan statt. Kinder lernen jetzt im Unterricht, was Corona-Leugner, Fake-News und Putin-Versteher sind. Demokratie-Erziehung und verfrühte, gegendert-diverse Sexualkunde ergänzen mediale Propaganda und über dauerhafte Ausnahme­zustände gesellschaftlich implementierte Erziehungs­maßnahmen. Aber wenn die Bildung den Horizont einschränkt, ist sie nun mal keine Bildung, sondern Indoktrination.

So ist der grün-braune Totalitarismus in vielen Punkten nicht nur lächerlich, sinnfrei oder kontraproduktiv, sondern gefährlich. Früher wusste man nicht, ob man bei den Vorschlägen der Grünen lachen oder weinen soll. Heute lehren sie einen eher das Fürchten.

Im Gespräch mit Richard David Precht[wp] gibt Robert Habeck offen zu, dass er sich ein chinesisches Gesellschafts­modell als Alternative vorstellen kann. Weniger Partizipation, mehr Sozialkredit­system. Mit Zentralismus glaubt er, durchregieren und die Welt retten zu können. Daher sind die Grünen auch glühende Verfechter der Agenda 2030 mit ihren globalistisch-technokratischen Nachhaltigkeits­zielen (Sustainable Development Goals). Denn diese führen am Ende zu einem Gesellschafts­modell totaler Überwachung und eingeschränkter Freiheitsrechte nach chinesischem Vorbild.

Faktenchecker wie Correctiv versuchten zwar im Nachgang, die Aussagen des Ministers zu relativieren, wer das ganze Gespräch gesehen hat, erkennt allerdings, dass Habeck in diesem Moment meinte, was er sagte. Dass ihn das Wohl seiner Untergebenen nur peripher tangiert, zeigt auch seine Aussage beim Weltwirtschaftsforum[wp] (WEF) 2022 vor wenigen Tagen. Dort verkündete Habeck, die Sanktionen gegen die ehemalige Sowjetunion selbst dann noch aufrecht­erhalten zu wollen, wenn dies zu 100.000 Hungertoten führen sollte. So dachte wohl auch Mao. Das Ergebnis ist bekannt.

Seine Kollegin, Buch-Plagiatorin und Sprachakrobatin Annalena Baerbock, warnt unterdessen vor Kriegsmüdigkeit an Russlands Grenzen. Waffen­lieferungen fordert sie selbstredend im 24-Stunden-Rhythmus. Selbstverständlich hat auch sie keine Angst vor dem Dritten Weltkrieg. Wahrscheinlich denkt sie darüber wie Robert Habeck, der vor einer Weile sagte: "Ich muss in diesem Krieg nicht kämpfen und nicht sterben." So geht die Kriegstreiberei des Führungs­personals der Grünen munter weiter und bestätigt damit die alte Bauernweisheit, dass der Fisch immer vom Kopf her stinke.

Die Grünen sind eine Geißel unserer Zeit, eine "New-Age-Sekte", und scheinen den Orwell-Spruch "Krieg ist Frieden" wirklich zu Realpolitik machen zu wollen. Wobei auch der 1984-Slogan "Ignoranz ist Stärke" Berufs­demagogen wie Habeck, Baerbock, Lang oder Fester in vielerlei Hinsicht trefflich beschreibt. So süffisant sich das kommentieren lässt, langfristig ist dieser politische Kurs brandgefährlich. So viel sollte man auch ohne abgeschlossenes Geschichts­studium verstanden haben.

Zitat: «Der effektivste Weg, Menschen zu zerstören, besteht darin, ihr eigenes Verständnis von Geschichte zu leugnen und auszulöschen.» - (George Orwell)
Rubikon[87]

Subtiler Unterschied zwischen den Grünen und der AfD

Man muss schon sehr genau hinsehen, um sie unterscheiden zu können.

Wenn Leute die Schilder raushängen, dass sie "AfD" nicht bedienen, der AfD keine Räume zur Verfügung stellen, die AfD von der Berlinale[wp] ausladen, auf einer öffentlich finanzierten Veranstaltung gegen die AfD wettern, dann finden das alle gut, nehmen keinen Anstoß. Googelt mal "AfD muss draußen bleiben."

Ich halte das übrigens verfassungswidrig, wenn man auf einer öffentlichen, mit Steuergeldern finanzierten Veranstaltung Staatsmittel verwendet, um gegen eine gewählte Partei zu agitieren. Das ist ein unmittelbarer Verstoß gegen die Vereinigungsfreiheit[wp].

Und seit Jahren sabotiert man selbst parteiinterne Veranstaltungen, indem man der AfD Räume verweigert und Angriffe auf AfD und auf Gastwirte unternimmt, die denen noch Räume geben. Findet man alles normal.

Schreibt aber ein Bauer "Grüne werden nicht bedient", dann ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung.

Zitat: «Wegen eines Plakats mit der Aufschrift "Grüne & Grün-Wähler werden bei uns nicht mehr bedient - Die deutschen Bauern!" prüft die Staatsanwaltschaft im brandenburgischen Neuruppin den Anfangsverdacht der Volksverhetzung. Dies bestätigte Oberstaatsanwalt Cyrill Klement am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Das Verfahren gehe auf eine Strafanzeige zurück und stehe ganz am Anfang. Geprüft werde auch, wie viele Schilder dieses Inhalts in der Umgebung von Wittenberge stünden oder gestanden hätten.

Zuvor hatten die "Märkische Allgemeine", die "Schweriner Volkszeitung" und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) berichtet. Paragraph 130 des Strafgesetzbuchs droht mit Strafe wegen Volksverhetzung gegen den, der die "Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen dessen Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet".»[88]

Seltsamerweise hat man die Anwendung dieses Paragraphen zugunsten der AfD stets abgelehnt. Und das [[

Allgemeine Gleich­behandlungs­gesetz]] (AGG) nimmt - in Abweichung von Art. 3 GG - die politische Überzeugung von den Kriterien aus, nach denen eine Ungleichbehandlung verboten ist. Man wollte politische Diskriminierung ausdrücklich zulässig lassen, solange man dachte, man sei eine Mehrheit.

Und schlägt man eben mit dem Gummi­paragraphen Volksverhetzung zu. Was auch mal wieder zeigt, wie korrupt die Justiz ist und wie sehr sie in die politische Agitation eingebunden ist - allerdings prüfen sie ja auch erst einen "Anfangsverdacht". Mal sehen, was dabei herauskommt. Bisher nämlich unterliegen Unternehmer, also auch Bauern, dann, wenn sie keine markt­beherrschende Stellung haben, der Kontraktions­freiheit, können also selbst entscheiden, mit wem sie Geschäft machen und mit wem nicht.

Und wie immer gilt:

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten.

– Hadmut Danisch[89]

Deutschlandfeindlichkeit

Antideutsche Partei mit Spruchband: "Nie wieder Deutschland!"
  • "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig." - Jürgen Trittin[90]
  • "Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." - Joschka Fischer[91]
  • "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungs­debatte, uns geht es zuerst um die Zurück­drängung des deutschen Bevölkerungs­anteils in diesem Land." - Vorstand der Bündnis 90/Die Grünen von München
  • "Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt." - Sieglinde Frieß[wp][92]
  • "Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen." - Nargess Eskandari-Grünberg[93]
  • "Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!" - Claudia Roth
Zitat: «Die grüne Partei ist eine ausgeprägte Hass-Partei, die mit den vielen positiv besetzten Öko-Blümchen daher kommt.
Der gelegentlich erklärte, aber ansonsten nonverbal in die Politik durchgedrückte, Grenzen überschreitende Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt. Es geht den Grünen nicht um das Schicksal der zuwandernden Menschen, jedenfalls nicht in erster, zweiter oder dritter Linie. Die Möchtegern-Moralmonopolisten der Grünen haben mit Moral wenig am Hut. Die Euro-und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik Deutschland in Europa untergehen zu lassen und dann Europa mit dem Westen gleichsam zu versenken.» - Bettina Röhl[94]
Manchmal stellt Markus Lanz[wp] ja gute Fragen. Und wenn er dabei nicht wieder versucht, dem Gast ins Wort zu fallen, bevor der die Fragen beantwortet, damit er sie selbst beantworten kann, können durchaus interessante Szenen dabei herauskommen.

Gestern abend versuchte er Jürgen Trittin darauf festzunageln, wieviele Migranten sie denn ins Land holen wollen und ob sie eigentlich irgendwo eine Obergrenze dafür sehen wollen, wieviele Migranten das Land vertragen kann, ob es für sie eine Obergrenze gäbe. (Mich hätte ja dann noch interessiert, wie sie die Grenze dann durchsetzen wollen, wenn sie erreicht ist.)

Trittin wand sich wie ein Aal, weil der partout keine Antwort darauf geben wollte. Das müsste man dann mal diskutieren und so weiter. Er wollte sich nicht mal auf ja oder nein einlassen. Was bedeutet, dass die Grünen entweder gar keinen Plan haben, oder einen, den sie vor der Wahl nicht offenbaren wollen. Nichts Gutes, jedenfalls.

Was Trittin aber andeutete, dass man

  • Flüchtlinge aus humanitären Gründen unbegrenzt ins Land lassen wolle und
  • Fachkräfte in einer jährlich sechsstelligen Zahl (und damit war eine höhere gemeint, ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, irgendwo 400.000 pro Jahr gehört zu haben) ins Land zu holen, weil wir die als Renten- und Steuer­zahler bräuchten. Und "Fachkräfte" bedeute eben auch "niedrig qualifizierte" - was in meinen Ohren so ankommt, als wolle man auch Leute aufnehmen, die weder Flüchtling noch Fachkraft sind und gar nichts können.

Lanz wollte ihn drauf nageln, ob das jetzt additiv ist oder das eine das andere schon enthält, aber auch darauf wollte sich Trittin nicht einlassen. Demokratie nach Art der Grünen heißt ja nicht, dass man bei der Wahl schon wüsste oder erführe, was man da wählt.

Was für mich zunächst mal bedeutet, dass die Grünen wissen, dass es jetzt schon nicht mehr funktioniert. Denn wenn einer gleichzeitig sagt, dass wir noch unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen sollen (die uns Geld kosten), wir aber gleichzeitig viele Fachkräfte als Steuerzahler und Rentenzahler brauchen, dann widerspricht sich das. Dann heißt das, dass wir die Flüchtlings­kosten schon jetzt nicht mehr aufbringen können.

Es widerspricht sich aber noch in einem anderen Punkt:

Warum sollte jemand, der Fachkraft ist und mit seiner Arbeits­leistung mehr erwirtschaftet und mehr Steuern zahlt, als er den Staat kostet, also ein Netto­steuer­zahler, nach Deutschland kommen, das Land mit den höchsten Steuern, den lausigen Renten, der Wohnungs­knappheit, der politischen Schikane und des hohen Verschmutzungs­grades?

Warum sollte sich jemand, der so ist, wie die Grünen sich das als Fachkräfte wünschen, überhaupt dafür entscheiden, nach Deutschland zu kommen, ein Land, das mit seinen Bürger­bedingungen nicht mehr konkurrenz­fähig ist?

Andere Länder sind da viel besser aufgestellt.

Rot-grün baut dieses Land hier in eines um, oder hat es schon umgebaut, das es hoch attraktiv für Netto-Empfänger macht, Hartz IV, Asyl und so weiter, also reine Versorgungs­posten, während es für Netto-Leister immer unattraktiver wird. Ich höre von immer mehr Deutschen, dass sie auswandern wollen und bin selbst auch schon drauf und dran. Warum also sollte ausgerechnet dieses Land, das jetzt schon die höchsten Steuern hat, und sie auch noch aggressiv erhöhen will, Erbschafts­steuer, Vermögens­abgabe, Kapitalismus- und Reichenhass, Miniwohnungen, Witzrente, für irgendwen attraktiv sein, der etwas arbeiten kann und will?

Denn Fachkräfte werden auch anderswo gesucht. Nur dass eben viele Länder da den Fachkräften einfach viel bessere Angebote machen.

Wie soll das funktionieren, wenn sie jetzt schon durch die Blume sagen, dass sie die Zuwanderung von Steuer­zahlern brauchen, die Steuern aber drastisch erhöhen wollen, also kaum ein Steuer­zahler so blöd wäre, noch nach Deutschland einzuwandern?

– Hadmut Danisch[95]

Familienfeindlichkeit

Claudia Kade berichtet für "Die Welt":

Zitat: «Diejenigen in der Partei, die es ernst meinen mit dem Kurswechsel, wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Sie finden in allen Winkeln der grünen Programmatik die alten Ansätze, von denen sie sich nun allmählich befreien wollen. Die Forderung nach einem fleischlosen "Veggie-Day" in den Kantinen, und zwar am besten jeden Donnerstag, war ein einprägsames Beispiel aus dem Bundes­tags­wahl­kampf des vorigen Jahres. Heute findet sich kaum noch ein Grüner, der dazu steht. Das Umsteuern ist aber in anderen Politik­feldern viel schwieriger, weil grundsätzlicher. Zum Beispiel in der Familienpolitik. Die Bundestags­abgeordnete Franziska Brantner[wp] versucht es trotzdem.

Die 35-jährige Baden-Württembergerin ist vor einem Jahr aus dem Europäischen Parlament in den Bundestag gewechselt und will jetzt das Familienbild der Grünen umkrempeln. Sie rüttelt an der Leitlinie ihrer Partei, das Familienmodell mit zwei gleichermaßen berufs­tätigen Elternteilen durch staatliche Unterstützung zu fördern. Was Brantner will, ist für ihre Partei ein Tabubruch.

"Warum feiern wir den Hausmann als modernen Mann? Wird er dadurch nicht auch in die Altersarmutsfalle laufen, was wir für Frauen als tragisch empfinden?", kritisiert sie. "Warum versuchen wir ständig, die Familien durch neue Maßnahmen und mehr Geld arbeits­markt­fähig zu machen, statt endlich zu fragen: Wie wollen wir arbeiten im 21. Jahrhundert, um auf die Bedürfnisse der Familien des 21. Jahrhunderts einzugehen?"

Brantner stellt zum Freiheitskongress ausgerechnet das infrage, was für die Grünen jahrzehntelang selbstverständlich war. Und was zum Teil auch von CDU, CSU und SPD übernommen und in Gesetze gegossen wurde: Dass der Staat dafür zu sorgen habe, die Betreuung der Kinder möglichst gleichmäßig zwischen Vater und Mutter aufzuteilen. Stichwort Elterngeld für die Klein­kind­betreuung mit Extra­aufschlag, wenn die Väter auch mitmachen.» - Claudia Kade[96][97]

Zitat: «Allmählich "schnallen" es auch einige Grüne, dass sie sich vom antiquierten Feminismus belügen ließen, und dass sie, absolut hörig, selbst diese Lügen über die so genannte Vereinbarkeit von Familie und Karriere tapfer und kritiklos verbreiten. Zumindest dämmert ihnen langsam, dass sie mit ihrer familien- und generations­feindlichen Ideologie bei den nächsten Wahlen keinen Blumentopf mehr gewinnen können. Auch wenn der unbeugsame Herr Özdemir noch so wettert: Familien ihre Autonomie abzusprechen, hat sich bisher nicht ausgezahlt.» - Bärbel Fischer[98][99]

Verstaatlichung der Kindeserziehung

"Tod den Ungläubigen!": Claudia Roth und Cem Özdemir gegen das Elternrecht

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Vater von zwei Kindern:

Zitat: «Die Koalition belohnt Eltern dafür, dass sie ihre Kinder nicht in die Kita schicken. Das schadet Kindern und ist nichts anderes als eine Herdprämie für die Mütter.»[100]

Es wird einfach ignoriert, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes ist dies als Grundrecht geschützt. Das Geld, welches für das so genannte Betreuungsgeld ausgegeben werden soll, gehört nicht dem Staat, sondern den Bürgern. Es ist also keine "Prämie", sondern Steuergeld, die der Staat von seinen Bürgern eintreibt. Grundsätzlich hat der Staat kein Recht, den Familien so viel Geld wegzunehmen, dass sie ihre Kinder nicht selbst betreuen können.

Vergessene Einsicht - Was die Grünen einmal forderten:

Zitat: «Die Mütter oder Väter, die sich aus erzieherischer Verantwortung überwiegend ihren Kindern widmen, gegebenenfalls unter Verzicht auf die Ausübung ihres Berufes, leisten eine Arbeit von größter gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die spätere Entwicklung des Kindes ungestört verlaufen kann, sollte in den ersten Jahren möglichst kein Wechsel der Bezugspersonen stattfinden. Darum fordern wir entsprechende Angebote haus­wirtschaftlicher und pädagogischer Ausbildung und ein Erziehungsgehalt.»[101]

Frauenfeindlichkeit

Sehr lesenswerter Insider-Bericht einer Feministin[wp] über ihren Weg bei den Grünen von der willkommenen Neugrünin zur "Frau non grata"[102] und die tief verwurzelte und systematische Frauenfeindlichkeit der Grünen.

Ist zwar schon von 2021, aber liest sich nach einer Mischung aus Hölle, Sekte, Dummenzucht und Klapsmühle mit angeschlossenem Mobbing- und Stasi­betrieb und Sozial­lynch­truppen.

Und von diesen gemeingefährlichen Wahnsinnigen lassen wir uns die Energie-, Wirtschafts- und Sexual­politik machen und uns als Staat international vertreten.

– Hadmut Danisch[103]
Für eilige Leserinnen und Leser:

2018 trat Eva Engelken[wp], berufstätige Mutter von drei Kindern Bündnis 90/Die Grünen bei, um sich für Frauen und Radwege zu engagieren. Innerhalb kürzester Zeit wurde sie zur BDK-Delegierten und Stadtrats­kandidatin gewählt. Das Verhältnis kühlte sich rapide ab, als sie die identitäts­politischen Mehrheits­positionen infrage stellte. Ihr wurde klar: Bei den Grünen ist es okay, Politik für die Pharma­industrie, Bordell­betreiber und Männer zu machen, solange man es als Anti­diskriminierung, Trans­inklusivität und intersektionalen Feminismus bezeichnet. Hinterfragt man das, lassen Partei und eigener Kreisverband es zu, dass queere Grüne einen der Hexenjagd bezichtigen, beleidigen und von Posten verdrängen.

Kuscheleinstieg im grünen Kreisverband

Ihren Aufstieg verdanken die Grünen den Frauen. Dazu zählen die Wählerinnen ebenso wie die Mitfrauen. Bei Frauen hat das grüne Versprechen "Wir treten für die Demokratie ein und verteidigen unsere Werte - Klimaschutz, Zusammenhalt und Gerechtigkeit. Dafür brauchen wir Dich!" am meisten verfangen. Die seit circa 2017 steil ansteigende Mitgliederkurve spiegelt das wider. Hundertzwanzigtausend Mitglieder sind in der Partei, über 40 Prozent von ihnen sind Frauen, mehr als in jeder anderen Partei. Ich bin eine von ihnen.

Ich erinnere mich, als wäre es gestern, an das aufregende Kribbeln im Bauch, als die Vorsitzende meines Kreisverbands sagte, "liebe Eva, wir haben beschlossen, dich aufzunehmen, herzlich willkommen." Ich sah auf die Wände mit den Sonnen­blumen­plakaten und in freundliche faltige und glatte Gesichter und hatte das Gefühl, "jawohl, jetzt bin ich unter Gleichgesinnten. Gemeinsam stoppen wir den Klimawandel und halten die Trumps, Bolsonaros[wp] und Erdogans[wp] dieser Welt in ihrem Kreuzzug gegen Frauen auf."

Wie mir ging es 2018 vielen Frauen in meinem Bekannten- und Freundes­kreis. Auch sie spürten eine Schwingung in der Luft, die besagte, "es reicht", und viele von ihnen trug diese Schwingung in die grüne Partei. Gefragt, warum sie eingetreten seien, antworteten Frauen wie Bea, Jana und Martina* (Namen geändert): "ich wollte nicht mehr meckern, sondern machen." Und wenn man sie fragte, warum sie ausgerechnet Bündnis 90/Die Grünen ihr Vertrauen geschenkt hatten, antworteten sie, "die tun am meisten für Frauen und gegen den Klimawandel."

Eine starke Identifikation mit den Werten der Grünen stellte auch das ZDF fest, als es die grünen Neumitglieder zum 44. Bundes­parteitag im November 2019 in Bielefeld befragte. Klimaschutz, Gerechtigkeit, Frieden und - für Frauen besonders wichtig - Gleichberechtigung verbanden die Menschen innerhalb und außerhalb der Partei mit der Sonnenblume. Ein Markenberater würde sagen, "Die Awareness und Akzeptanz der Markenwerte liegen bei Bündnis 90/Die Grünen über­durch­schnittlich hoch."

Als Friedenspartei naja, aber als Frauenpartei stabil, oder?

Natürlich hatte unser strahlendes Bild der Sonnenblume schon hier und da Flecken bekommen. Insgeheim war uns Neu­mitgliedern klar, dass es mit der einstigen Friedenspartei nicht mehr allzu weit her war. Kanzleikandidatin Annalena Baerbock dachte und denkt offen über "robuste europäische Militär­einsätze" nach. Und das, wo Kriegseinsätze massive Klimakiller sind. 'Aber nun ja', sagten sich wohl die meisten von uns, 'auch Grüne sind keine Lichtwesen'. Und angesichts der schlechten Alternativen schienen die Bündnisgrünen in jedem Falle die bessere Wahl zu sein. Vor allem bei uns Frauen schwang, zumindest bei mir und bei den anderen vermutlich auch, die Überzeugung mit: Egal, was die Partei sonst so macht, beim Kernthema Klimaschutz und bei der Gleichberechtigung ist auf sie Verlass. Frei nach dem Motto "wo Grün draufsteht, ist Frau drin". Dazu trug natürlich die Partei­vorsitzende bei, die mittlerweile Kanzler­kandidatin geworden ist.

Auch in meinem Kreisverband schien die Frauen­freundlichkeit eine feste Größe zu sein. Bei der Kommunalwahl 2020 kandidierte auf Platz eins der Ratsliste eine junge Frau. Nominiert wurde sie in Abwesenheit, weil sie gerade im Krankenhaus war und ihr erstes Kind gebar. Als sie von der Grünen Jugend als Kandidatin für die NRW-Landtagswahl aufgestellt wurde, war auf ihrem Bewerbungsfoto unter der ausgebeulten Latzhose deutlich zu sehen, dass Baby Nummer zwei unterwegs war. All das zeigte mir und den vielen anderen Frauen, die deutschlandweit in die Kreisverbände strömten: Als Frau bist du hier richtig.

Als ich als Parteineuling die ersten Veranstaltungen besuchte, zum Beispiel mit der charismatischen EU-Abgeordneten Terry Reintke, lernte ich, dass Feminismus bei den Grünen ein queerer und intersektionaler Feminismus sei. Das hieß so viel wie, er setzt sich außer für Frauen auch für alle Menschen ein, die von dem Buchstabensalat namens LGBTIQ erfasst werden. "Seite an Seite gemeinsam gegen Unterdrückung kämpfen" klang für mich okay, und wer war ich als Neumitglied, das zu hinterfragen? Erst später wurde mir klar, dass infolge queergrünen Feminismus Männergefühle mehr wert sind als die Sicherheits­bedürfnisse von Frauen. Und ich merkte, dass die Partei, die Frauen ihren Aufstieg verdankt, hinter der frauen­freundlichen Fassade schon längt begonnen hatte, Frauenrechte in den Gulli zu spülen.

Grüne Willkommenskultur - Bericht aus Bielefeld

Ein knappes Jahr nach meinem Eintritt bei den Grünen durfte ich im November 2019 als Delegierte am Parteitag der Grünen in Bielefeld teilnehmen. Ich hatte mich informiert: Vorausgesetzt, die Stadt Bielefeld gab es wirklich, würde ich als Delegierte drei Tage lang in einer eisig zugigen Halle stundenlang auf meinem Stuhl ausharren müssen, schließlich wollen die Grünen Energie sparen.

Eva Engelken als Delegierte bei der BDK 2019 in Bielefeld (Bild)

Also bereite mich vor, als müsste ich drei Tage im Wartesaal zubringen. Quinoa-Salat in der Packung und Suppe im Glas. Mein Strickpulli ist, wie es der Zufall will, regenbogen­gestreift. Die Stadt, die es offensichtlich doch gibt, begrüßt mich mit Regen. Auch DemonstrantInnen von Extinction Rebellion und ein "Hambi bleibt"-Trommler waren schon da. Helfer der Bundes­delegierten­konferenzzogen ein Banner an der Fassade hoch, auf dem steht: "Fast da. Aber noch lange nicht am Ziel." Genauso fühle ich mich. In der Eingangshalle der Stadthalle erhalte ich Namensschild, Stimmzettel und Stimmblock. Jetzt bin ich vollgültige Delegierte und so aufgeregt, dass ich nicht kapiere, dass die roten, blauen, grünen und gelben Linien auf dem Boden die Wegweiser sind. Rechts und links vom Eingang haben Landesverbände Stände errichtet. Als besonders beliebt wird sich der Stand der Thüringer Grünen erweisen, denn sie versorgen den gesamten Parteitag mit Apfelringen, Baumkuchen und veganen Pralinen. Überall fallen sich Menschen in die Arme, die grüne Familie, wie meine Kreisverband­vorsitzende sie nennt, feiert Wiedersehen. Auf der Treppe grüßt mich ein freundlicher Mann, den ich später als Sven Lehmann identifiziere. Er ist queer­politischer Sprecher der Partei und wird mich ein knappes Jahr später als "transfeindliche TERF" bezeichnen.

Mit einem Baumkuchen in der Hand komme ich beim Neumitgliedertreffen an, die rund 25 Neulinge warten im Foyer vor dem Schulungsraum und der Trainer weist uns an, uns nach Dauer unserer Partei­zugehörigkeit aufzustellen. Den Eintritt von mehr als 30.000 Neumitgliedern nimmt die ARD zum Anlass, uns zu filmen. Drei Protagonisten werden ausgewählt, ich bin eine davon - womöglich liegt es an meinem regenbogen­farbigen Strickpulli. Gefragt, wie ich mich als Neu-Grüne fühle, erinnere ich mich an die zahlreichen Veranstaltungen, die ich im Landesverband Nordrhein-Westfalen schon besuchen durfte und an unser gemeinsames Engagement mit so vielen grünen Frauen und Männer vor Ort. Aus voller Überzeugung sage ich ins Mikrofon, dass die Grünen einem den Einstieg leicht machten und dass sie eine schöne Willkommenskultur hätten. Bei der digitalen BDK 2020 werden mir Mitglieder der grünen Familie Austritts­forderungen an den Kopf donnern, weil ich es wagen werde, Frauenrechte zu verteidigen.

Robert Habeck, von frenetischem Jubel begrüßt, eröffnet die BDK. Seiner Rede attestieren die Medien, er habe eine Bewerbung fürs Kanzleramt abgeliefert.[anm 1] (Link zur BDK 2019) Meine Mitdelegierte und ich setzen uns auf unseren Plätzen zurecht und breiten unsere Vorräte vor uns aus. Das Sammelsurium aus Keks­schachteln und Zetteln hat Picknick­charakter. Hinter mehr als 60 Tischreihen sitzen wir knapp 800 Delegierten, die Presse und die Gäste. Zwei Schwergewichte stehen auf der Tagesordnung der 44. BDK, das "Recht auf Wohnen" und "Wirtschaft, Klima und Finanzen."

Das Frauenstatut - die Bundeslade der Grünen

Auch die Satzungs­änderungen nehmen einen großen Raum auf der 44. BDK ein. Unter anderem steht das Frauenstatut auf der Tagungsordnung. Das Frauenstatut ist so etwas wie die Bundeslade[wp] der Grünen. Es sorgt dafür, dass die grüne Partei von einem Mann und einer Frau geführt wird. Ihm verdankt Annalena Baerbock den Vortritt als Kanzlerkandidatin vor Robert Habeck, und ihm verdankt die Partei indirekt ihren Anteil von 40 Prozent Frauen. Nun soll in diesem Statut etwas geändert werden, das Mindest­quotierung heißt, und dafür sorgt, dass Frauen in Rathäusern, Parlamenten und anderswo noch umfassender mitbestimmen dürfen. Dafür bekommt die Partei meine Delegierten­stimme, keine Frage. Vor mir auf dem Tisch liegt das elektronische Abstimmgerät. Noch aber ist die Abstimmung nicht dran, denn es sollen weitere Änderungen des Frauenstatuts beschlossen werden. Darunter ist ein Antrag mit dem kruden Titel: "Zwei­geschlechtlichkeit überwinden, Menschen­rechts­verletzungen beenden: Gleichberechtigte Teilhabe für trans*, inter* und nicht-binäre Personen in der Gesellschaft & unserer Partei". Dieser wurde, was ich in Bielefeld nicht weiß, auch schon von der Grünen Jugend beschlossen.[104]


Was steht hinter dem Antrag "Zweigeschlechtlichkeit überwinden"?

Ich habe bemüht, vor meiner ersten BDK alle Anträge zu lesen. Aber das PDF mit allen Änderungs­anträgen ist über 600 Seiten lang, sodass ich nicht jeden Satz gelesen habe. Und selbst wenn ich es geschafft hätte, wäre mir die Brisanz im Antrag "Zwei­geschlechtlichkeit überwinden" nicht klargeworden.[105] Nun sitze ich in der Bielefelder Stadthalle und versuche, die Satzungs­anträge zu überfliegen. Im Saal summen die Delegierten und ein riesiger Kamerakran fegt über unsere Köpfe, während auf der Bühne ein grüner Promi nach dem anderen seine Rede abliefert. Bei dem Zwei­geschlechtlichkeits­antrag ist es ein Ding der Unmöglichkeit ihn zu verstehen. Der Antrag einer Nyke Slawik ist dermaßen vollgestopft mit Details, dass ich den Faden verliere, sobald ich mehr als zwei Sätze davon lese.

Ohne Diskussion schleicht sich das Transgenderkonzept in die Statuten der Grünen Partei, getarnt als Antidiskriminierung

Rückblickend scheint mir, dass das Durcheinander in dem Antrag Methode hatte. Will eine Interessen­gruppe ihre Interessen unbemerkt durchsetzen, erreicht sie es, indem sie das eigentlichen Thema mit zahlreichen Details und Neben­kriegsschau­plätzen garniert. Das lenkt von der Kernforderung ab. Die Kernforderung des Antrags "Zwei­geschlechtlichkeit überwinden" ist es, das biologische Geschlecht als Rechts­kategorie abzuschaffen. Und Jugendlichen das Recht zu geben, ihren Körper auf Krankenkassen­kosten mit Hormonen und Operationen modifizieren zu dürfen. Die krassen Änderungen verstecken sich hinter einem Sammelsurium von tatsächlichen oder vermeintlichen Diskriminierungen, die abgeschafft werden müssten. Im folgenden Jahr bei den Grünen werde ich immer misstrauischer, wenn ich irgendwo lese "Diskriminierung bekämpfen". Ich frage mich dann: Welche Interessen­gruppe will hier schon wieder gut getarnt ihre Minderheiten­interessen durchsetzen?

Gefordert im Antrag: Mehr Sichtbarkeit für "trans*, inter und nonbinär"

Laut Antragstext[105] soll Bündnis 90/Die Grünen einem nicht näher definierten Personenkreis namens "trans*, inter und nonbinär" "mehr Sichtbarkeit und politische Teilhabe" verschaffen. Unklar bleibt, wer alles mit diesen Adjektiven gemeint ist. Der Antrag zerfasert sich in 15 einzelne Forderungen, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun zu haben scheinen. Ich lese etwas von "Aufarbeitung der Verfolgungs­geschichte von trans-Personen in Deutschland", dann etwas von einem "Verbot von geschlechts- bzw. genital­verändernden Operationen an nicht zustimmungs­fähigen Kindern" und schließlich "rechtliche 'Geschlechts­mündigkeit' ab 14". Eine "auf Selbstbestimmung basierende Vornamens- und Personenstands­änderung (VÄ/PÄ) als kostenlosen Verwaltungsakt" soll es auch noch geben. In der Begründung des Antrags steht etwas von Ausgrenzung, Diskriminierung und Morden, denen die Personen mit den Adjektiven "trans*, inter und nonbinär" ausgesetzt seien.

Während ich in der Stadthalle Bielefeld sitze, glaube ich, dass es an meiner mangelnden Konzentration liegt, dass ich nicht durchsteige. Doch als ich den Antrag und seine Begründung später genauer lese, stelle ich etwas fest. Der Antrag vermischt die Anliegen unterschiedlicher Personenkreise. Und er bleibt die Begründung schuldig, ob die geforderten Maßnahmen dazu beitragen, die angeprangerte Diskriminierung zu beseitigen.

"Man könnte auch sagen, dass der Antrag und seine Begründung so abstrus wirken, als würde ein Mann beantragen, die Diskriminierung von Rauhaar­dackeln zu beenden, dabei ist sein Dackel in Wahrheit ein Terrier und er selbst bei der Rasse­kaninchen­schau in Wanne-Eickel."

Im Detail: Die Antragsbegründung von Nyke Slawik

Um das zu verdeutlichen, habe ich hier einige Stellen der Antrags­begründung von "Zwei­geschlechtlichkeit beenden" kommentiert.[105]

Zitat: «Das Bundesfamilienministerium stellte 2016 in einer offiziellen Untersuchung fest, dass 3,3 % aller Menschen in Deutschland ein von ihrem Register­daten-Geschlecht abweichendes soziales Geschlecht haben.»

Diese Aussage ist schwammig. Was meint Slawik mit "sozialem Geschlecht"? Die Geschlechterrolle? Meint sie, dass Männer in der sozialen Rolle einer Frau leben? Oder meint sie, dass 3,3 Prozent aller Menschen nicht starren Geschlechterstereotypen entsprechen? Dass sie zum Beispiel, obwohl sie laut Pass eine Frau sind, gerne Fußball spielen, oder dass sie, obwohl sie ein Mann sind, gerne Röcke tragen?

Zitat: «0,2 bis 2 % aller Menschen haben keine Übereinstimmung des augenfälligen Geschlechts mit dem erlebten Geschlecht.»

Auch diese Aussage ist unklar, weil die Begrifflichkeiten unklar sind. Soll es heißen, dass es um Menschen geht, deren Geschlecht weiblich ist, die sich als Mann fühlen, oder umgekehrt als Frau?

Wie schon erwähnt, zieht der Antrag auch das Phänomen der Intersexualität zur Begründung heran. Zum Beispiel hier:

Zitat: «Im Rahmen medizinischer Normierung werden heute 49 unterschiedliche Formen körperlicher Entwicklungen diagnostiziert, die mit Intersexualität angesprochen werden.»

Es ist eine Strategie der Transgender­aktivisten, das Thema Intersex vorzuschieben, um ihre Transgender­ideologie und die damit verbundene Entwertung von Frauenrechten durchzusetzen. Dabei tun sie gerne so, als sei diese Personen der Beweis dafür, dass es nicht nur zwei Geschlechter gebe, sondern viele. Das ist falsch. Denn auch wenn es bei einem winzigen Prozentsatz der Menschen körperliche Abweichungen bei den Genitalien oder sogar bei den Chromosomen gibt, sind diese Personen letztlich doch überwiegend dem einem oder dem anderen Geschlecht zuzuordnen. Vor allem aber entsteht ein neuer Mensch nur, wenn eine männliche und weibliche Gamete miteinander verschmelzen. Eine dritte Option in Form eines dritten Geschlechts gibt nicht. Genau das wollen die Transaktivisten uns weismachen. Und der Antrag "Zwei­geschlechtlichkeit überwinden" will den Eindruck erwecken, es gebe viele Geschlechter.

Im Antrag stehen sogar Zahlenangaben zum Phänomen der Intersexualität:

Zitat: «Zwischen 8.000 und 120.000 Menschen in Deutschland werden als intersexuell angesehen.»

Das macht bei 82 Mio. Menschen zwischen 0,0098 und 0,146 Prozent der Bevölkerung aus. Wenn wegen dieses minimalen Prozentsatzes die Zweiteilung zwischen männlich und weiblich überwunden werden soll, wäre das lächerlich. Das dürfte auch der Antragstellerin klar sein. Deshalb vermischt sie das Phänomen Intersex, wo es um körperliche Abweichungen geht, mit dem Phänomen der psychischen Abweichung.

Zusammenfassend argumentiert sie:

Zitat: «Demnach ist davon auszugehen, dass mehrere hundert­tausend Menschen in Deutschland sich nicht mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen geschlechtlichen Definition von "Mann" bzw. "Frau" identifizieren oder biologisch nicht eindeutig einer medizinischen "Normkategorie" von "männlich" oder "weiblich" zugeordnet werden können.»

Diese Schlussfolgerung schmeißt Äpfel und Birnen durcheinander, denn sie addiert Personen, die Probleme mit ihrem subjektiven Erleben haben, mit denen, die wegen objektiver körperlicher Befunde Probleme haben. Dieses Durcheinander ist Absicht. Daraus leitet die Translobby zum Beispiel das Recht ab, dass Männer, die sich als Frau fühlen, in Frauen­duschen duschen dürfen oder auf Frauen­plätzen kandidieren dürfen oder dass junge Frauen den eigenen Körper auf Kosten der Krankenkasse umoperieren lassen dürfen.

Schwacher Widerstand gegen die Abschaffung des biologischen Geschlechts bei den Grünen

Der Antrag zur Überwindung der Zwei­geschlechtlichkeit wird eingebracht, doch da offenbar niemandem die negativen Auswirkungen dieses Konzepts klar sind, findet auch keine Debatte darüber statt. Auch wenn es vielleicht kaum jemand auf der Bundes­delegierten­konferenz ahnt, gelingt es den Transaktivisten an diesem Novembertag 2019 in Bielefeld, ihr Programm, mit dem Transgender­aktivisten schon weltweit Köpfe und Rechts­ordnungen infiziert haben, auch in das grüne Parteiprogramm einzuschleusen.

Anstatt dass über den Antrag debattiert wird, fügt ihn die Änderungs­kommission mit einem weiteren Antrag, der auch Satzung und Frauenstatut ändert, zusammen. Am Ende beschließt die BDK einen zusammen­gefasst Antrag NEU 03, der das Frauenstatut und die Grüne Satzung ändert. Künftig gilt bei den Grünen jeder Mann, der sich als Frau identifiziert, als Frau. Damit findet die Self-ID Einzug in die Grünen Regelungen. Ein einziger Mann, Tobias Balke, hält eine Gegenrede gegen die Änderungen des Frauenstatus. Er tritt ans Rednerpult und erklärt, dass es riskant sei, jeden Menschen, der sich als Frau bezeichne, auch als Frau zu behandeln. Das könne dazu führen, dass sich Männer nur deshalb als Frauen definieren, weil sie so politisch mehr Redezeit bekommen, er kenne seine Grünen. Das mit der Redezeit ist ein vergleichsweise schwaches Argument. Aber immerhin zieht Balke in Erwägung, dass es Missbrauch geben könne, wenn man Männern erlaubt, sich zur Frau zu erklären. Ich stimme mit Balke gegen die Änderung des Frauenstatuts. Die große Mehrheit der Delegierten lässt sich von Balkes Einwand nicht überzeugen. Sie votiert mit großer Mehrheit dafür, ihr Frauenstatut wertlos zu machen. Wertlos, weil ab sofort jeder Mann, der sich als Frau identifiziert, als Frau gilt. David Allison macht 2021 die Probe aufs Exempel, definiert sich ohne jede körperliche Änderung als Frau und kandidiert auf einem Frauenplatz (Dossier giftgrün - Teil 4).[106]

Welche Folge hat der hochrangige Schutz der diskriminierten Minderheiten "Trans, inter oder nonbinär" für Frauen? Innerparteilich liefert er die Rechtfertigung, dass Queergrüne offiziell gegen Frauen hetzen dürfen

In einer gleichberechtigten Welt wäre dieser Feminismus, der die Gefühle von Männern höher wertet, als die Sicherheit und Teilhabe von Frauen, vielleicht eine gute Idee. In einer realen Welt, in der Männergewalt endemisch ist, ist ein solcher Beschluss leichtfertig.

Anderthalb Jahr nach Einbringung dieses rundum schädlichen Antrags wird die Antragstellerin und Transfrau Nyke Slawik auf einem aussichts­reichen Listenplatz bei der Bundestagswahl 2021 kandidieren, nachdem sie und der Ober­queer­grüne Sven Lehmann zuvor mehrfach heftig gegen Frauen gehetzt hat, die etwas gegen diesen Antrag haben. Außerdem werden sie behaupten, der Antrag sei doch lang und breit in allen möglichen Arbeits­gruppen behandelt worden. Das mag sein, gesprochen wurde in diesen Arbeits­gruppen jedoch immer nur über die Befindlichkeiten der zuvor genannten Personen mit der Eigenschaft "trans", "inter" oder "nonbinär". Die grüne BAG Frauen genau wie die grünen LAGs Frauen haben kein Veto eingelegt, mit der Begründung, durch eine Self-ID würden Frauenrechte ausgehebelt und der Jugendschutz gefährdet.

... und dass Transfrauen wie Tessa Ganserer (laut Wahlschein Markus Ganserer) auf einem Frauenplatz für den Bundestag kandidieren dürfen

Als ich in die Partei eintrat, war mir in etwa klar, dass der Schutz diskriminierter Minderheiten bei Bündnis 90/Die Grünen eine große Rolle spielt. Mir war nicht klar, wie bereitwillig die Partei Frauenrechte diesem Minderheitenschutz opfern würde. Mir war auch nicht klar, wie sehr die Grünen die Augen vor den Folgen ihrer Politik verschließen. Mit der Hochstufung von allem, das sich unter das Label "Trans, inter oder nonbinär" subsumiert, haben Männergefühle bei den Grünen wieder Vorrang vor der Gleichberechtigung oder gar dem Sicherheits­bedürfnis von Frauen. Männer müssen sich nur einen Rock anziehen oder sich im Falle von Tessa Ganserer, auf dem Wahlschein weiterhin Markus Ganserer, eine Perücke aufsetzen, dann sind sie nach neugrüner Lesart eine Frau. Gleichzeitig sind sie weiterhin "trans". Und wer "trans" ist, steht in der Opferpyramide der Diskriminierten ganz oben.

Ein grüner Parteifreund aus meinem Kreisverband erläutert mir 15 Monate nach der BDK mit größter Ernsthaftigkeit, dass "Transpersonen" ja eine besondere Empfindlichkeit hätten. Die Konsequenz, die er und andere Grüne daraus ziehen: Wenn sich ein solcher, als Transperson identifizierender Mensch im Ton vergreift, muss man ihm das nachsehen, er ist ja schließlich besonders empfindlich. Kritisiert man dieses Verhalten, heißt es in der grünen Partei, man sei transfeindlich. Dazu weiter unten mehr.

Die Grüne Partei hat einen verbotenen Satz, er lautet "Transfrauen sind Männer"; der/die Landtags­abgeordnete Markus/Tessa Ganserer kündigt an, für einen Verstoß Anzeige zu erstatten

Die Änderung der Statuten und die Hochstufung von "trans, inter und nonbinär" zementiert, dass es bei den Grünen ein neues Mantra gibt und gleichzeitig einen verbotenen Satz. Das neue Mantra heißt "Transfrauen sind Frauen". Zwar steht im Frauenstatut und in der Satzung nur, dass als Frauen all diejenigen gelten, die sich als Frauen definieren. Nirgends steht, dass sie Frauen sind. Trotzdem wird mir jede Person, die ich auf die problematischen Auswirkungen des Trans­gender­konzepts hinweise, das neue grüne Mantra um die Ohren hauen: "Transfrauen sind Frauen". Ergänzend: "Transmänner sind Männer". Mit der Unterwerfung der Partei unter das Transgender­konstrukt ist ein verbotener Satz entstanden. Er lautet "Transfrauen sind Männer" respektive "Transmänner sind Frauen". In der inklusiven grünen Welt, die die Zwei­geschlechtlichkeit vermeintlich überwunden hat, zählt das binäre biologische Geschlecht nicht mehr. Es sei inexistent und wissenschaftlich überholt, verbreiten die grünen Anhänger der postmodernen Geschlechter­vielfalt. Was zählt, ist die gefühlte Identität.

  • Siehe dazu den Erfahrungsbericht von David Allison[106]

Bei der Bundestagswahl 2021 treten drei Transfrauen an, also Männer, die sich als Frauen identifizieren. Zwei davon, Nyke Slawik, Leverkusen, und Victoria Broßart[ext], Rosenheim, haben ihren Namen und ihren Personenstand von männlich zu weiblich geändert, sind also juristisch vollgültige Frauen. Die dritte Transfrau, Tessa Ganserer, tritt als Frau auf, trägt Nagellack, Kleid und Perücke, hat aber keinerlei Verfahren nach dem Transsexuellen­gesetz durchlaufen, das die als Markus Ganserer geborene Person auch rechtlich zu Tessa und zu einer Frau machen würde. Weil er das Verfahren nicht durchlaufen habe, hat der Landeswahl­ausschuss in Bayern beschlossen, dass Ganserer auf der grünen Liste für den Bundestag unter seinem Männernamen Markus Ganserer kandidieren muss. Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 30. Juli "Dass sie eine Frau ist, würde kaum jemand anzweifeln, der die 44-Jährige sieht oder hört." Nun ja. Laut Medienberichten zeigt Ganserer regelmäßig Personen an, die ihn beziehungsweise sie als Transfrau beleidigen. Eine Beleidigung stellt für ihn unter anderem Transfeindlichkeit dar. Ich nehme an, dass Transfeindlichkeit für ihn bereits dann vorliegt, wenn jemand ihn nicht als Frau bezeichnet, sondern - wie der Bundeswahlleiter im Wahlprogramm - als Mann.

  • Im von Grün geplanten Selbstbestimmungsgesetz[107] sehen die treibenen Kräfte eine Ordnungstrafe von bis zu 2.500 Euro vor, wenn jemand einen Menschen, der sich als trans definiert, "misgendert", also entgegen seiner selbst gewählten Geschlechtsidentität anspricht.

Frauen sollen Männer als Frau validieren. Davon haben sie nichts, und es schränkt ihre eigene Selbstbestimmung ein

Hier zeigt sich die ganze Fehlkonstruktion des Transgender­konzepts: Sie zwingt andere Menschen, bevorzugt Frauen, sich der Eigenwahrnehmung anderer Menschen - bevorzugt Männer - zu fügen und sie in ihrer Scheinrealität zu bestärken. Nur zur Klarstellung: Ich begrüße es, wenn Männer ihrem persönlichen Geschmack und Gefühl folgen und Röcke, Makeup etc. tragen. Vielen steht es fantastisch. Und es macht die Welt bunt und vielfältig. Jeder hat das Recht, den eigenen Körper so gut als möglich den gegen­geschlechtlichen weiblichen Geschlechter­stereotypen anzupassen. Es steht auch jedem frei, gerne eine Frau sein zu wollen oder gemäß ihrer Vorstellung einfach eine Frau zu sein. Jeder und jede darf in der eigenen persönlichen Vorstellungswelt alles sein, was die Phantasie hergibt. Diese persönliche Identität ist sogar nach dem Bundesverfassungsgericht geschützt. Was ich ablehne, weil es das Selbstbestimmungs­recht von Frauen einschränkt, ist, dass ein Teil dieser Männer aus ihrem Gefühl, eine Frau sein zu wollen oder zu sein, das Recht ableitet, ihren Mitmenschen vor allem Frauen aufzuzwingen, sie als Frau zu sehen und zu behandeln.

Wenn ich einen Mann wie Ganserer sehe, sehe ich, dass hier ein Mann, der sich als Frau fühlt, dabei ist, sich auch als Frau darzustellen und dazu meist Kleidung wählt, die klassischen weiblichen Geschlechter­stereotypen entspricht: Rock, Pumps, Nagellack, Makeup. Wenn ich freundlich bin, kann ich seinem Wunsch entsprechen, ihn als Frau zu bezeichnen. Was meine Selbstbestimmung verletzt - und hieran krankt das ganze Konzept der Self-ID - ist, wenn ich unter Strafe gezwungen würde, diese Person als Frau anzusehen. Wenn wir beide nackt nebeneinander stünden, wären bei mir eine Vulva und bei ihm ein Penis sichtbar. In dieser Situation zu sagen, dass wir beides Frauen sind, wäre Nonsens. Thomas Thiel, FAZ-Redakteur, schrieb im Januar 2021: "Ein Staat, der das unter Strafe stellt, fordert seine Bürger zum Schweigen oder zur Lüge auf."[anm 1]

Abgesehen davon, dass das Beharren auf "Transfrauen sind Frauen" irgendwann den Verstand ausknipst, kommt die Scheinrealität des Transgender­konzepts keiner Frau zugute. In krass männer­dominierten Gesellschaften wird Frauen ein minderer Platz zugewiesen. Würde es eine junge afghanische Frau vor der Zwangs­verheiratung bewahren, wenn sich als transgender definieren würde? Würde das die Taliban abhalten, sie zwangs­zuverheiraten, zu misshandeln oder aus ihren Posten zu vertreiben? Schwerlich vorstellbar.

Mein Weg von der freundlich aufgenommen Neugrünen zur Frau non grata

Ein dreiviertel Jahr ist seit der Bundes­delegierten­konferenz vergangen. Der trockene Sommer 2020 setzt Menschen und Pflanzen sichtbar zu. Das freut uns Grüne nur insofern, als es auch dem letzten zweifelnden Wähler klar macht, dass Klimaschutz und grüne Politik kein Nice to have ist, sondern eine Überlebensfrage. Wir überlegen, was wir tun können, um die zahlreichen Stadtbäume vor dem Vertrocknen zu bewahren. Außerdem hat der Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen begonnen, und die Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl am 13. September 2020 sind aufgestellt. Ich stehe auf Platz 17 der Ratsliste. Das ist für ein sicheres Ratsmandat zu weit hinten, aber für mich als neues Parteimitglied ein guter Anfang. Ich fühle mich wohl als Teil eines engagierten Wahlkampfteams. Erste Videos mit dem Ober­bürger­meister­kandidaten haben wir bereits gedreht. Außerdem haben wir zahlreiche Pläne für Veranstaltungen geschmiedet und sie wegen der einsetzenden Corona-Maßnahmen wieder umgeworfen. Auch die Planung für unseren grünen Arbeitskreis Frauen, den ich mit einer anderen Frau leite, haben wir über den Haufen geschmissen. Auf unserer Liste standen Gespräche mit einer Hebamme, mit einem Verein für kinderreiche Familien und dem Frauenhaus. Außerdem hatten wir eine bekannte mitgrüne Frau eingeladen, die ihren Kampf gegen den Krebs in Bilder übersetzt hatte. Auch sie mussten wir aufgrund strikter Infektions­schutzmaßnahmen wieder ausladen.

Erste Begegnung mit der frauenfeindlichen Seite der Grünen

Im Hinterkopf, aber noch nicht geplant, habe ich ein Treffen mit der Beratungsstelle des Gesundheitsamtes. Mein Plan ist es, zu erfahren, was ich als Politikerin vor Ort tun kann, um Prostituierten zu helfen. Doch noch ehe ich den Plan in die Tat umsetze, begegnet mir das Thema Prostitution auf einem anderen Kanal. Die Grüne Jugend, bei der zahlreiche junge Frauen unseres Kreisverbands Mitglieder sind, hat einen Beschluss gefasst. Er heißt "Sexwork is work", und ich finde schon den Titel eine Zumutung. Wie kann man Prostitution mit normaler Arbeit gleichsetzen? Als ich den Beschluss der grünen Jugend­organisation genauer lese, werde ich das Gefühl nicht los, hier hätten Bordell­betreiber den idealistischen jungen Grünen ihr Konzept diktiert. Eine über sechzig Jahre alte Frau aus meinem Kreisverband sieht den Beschluss der jungen Grünen ähnlich kritisch wie ich.

Ich setzte ich mich hin und verfasse einen Brief an die Grüne Jugend, in dem ich ihnen eine paar Fragen zu ihrem Beschluss stelle. Doch bevor ich mich so eingearbeitet habe, dass ich mich bereit fühle, mit der Grünen Jugend zu diskutieren, passiert etwas anderes, das mein Verhältnis ins Rutschen bringt.

J. K. Rowling verteidigt das biologische Geschlecht, und ein Orkan bricht los

Die weltberühmte Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling[wp], ohne deren Bücher mein Sohn jahrelang nicht eingeschlafen ist und der auf Twitter 14,2 Millionen Menschen folgen, postet einen Satz, und die Twitterwelt geht steil. Am 6. Juni 2020 verlinkt sie eine Organisation, die mit den Worten "Creating a more equal post-COVID-19 world for people who menstruate" über Menstruation aufklärt. Rowling schreibt in ihrem Tweet: "'People who menstruate.' I'm sure there used to be a word for those people. Someone help me out. Wumben? Wimpund? Woomud?" Sie nimmt also aufs Korn, dass der Begriff Frau ersetzt wird durch den Begriff "Personen, die menstruieren". Was folgt, ist ein Shitstorm in Orkanstärke. Bis hin zur Rheinischen Post setzt sich die gesamte gedruckte Tagespresse ernsthaft mit der Frage auseinander, ob die Autorin J. K. Rowling transphob oder transfeindlich sei.

Auf Twitter und in den Sozialen Medien geht es zum Teil wesentlich rauer zur Sache. "Hi! I'm a man! I menstruate!" ist die freundlichere Variante der Gegenstimmen. Die zahlenmäßig überlegenen böse Variante enthält Begriffe wie F***e und Aufforderungen à la "suck my ladydick, bitch!" und Schlimmeres.

"Zeiten und Begriffe ändern, die Misogynie bleibt"

Am 7. Juni kommentierte Rowling diese Flut von Hass und Hetze mit den Worten:

Zitat: «"Feminazi", "TERF", "bitch", "witch". Times change. Woman-hate is eternal.»

Auf deutsch:

Zitat: «Zeiten ändern sich, Frauenhass hält ewig.»

Am gleichen Tag setzt sie einen weiteren Tweet ab. Er lautet:

Zitat: «If sex isn't real, there's no same-sex attraction. If sex isn't real, the lived reality of women globally is erased. I know and love trans people, but erasing the concept of sex removes the ability of many to meaningfully discuss their lives. It isn't hate to speak the truth.»

Auf deutsch:

Zitat: «Wenn Geschlecht nicht real ist, gibt es keine gleich­geschlechtliche Anziehung. Wenn Geschlecht nicht real ist, wird die gelebte Realität von Frauen weltweit ausgelöscht. Ich kenne und liebe Trans-Menschen, aber das Auslöschen des Konzepts von Geschlecht nimmt vielen die Möglichkeit, sinnvoll über ihr Leben zu sprechen. Es ist kein Hass, die Wahrheit zu sagen.» - J. K. Rowling, 7. Juni 2020 auf Twitter

Mitglied der grünen Jugend: "Eva, deine Transfeindlichkeit macht mich fassungslos!"

Auf Facebook kommentiere ich irgendwo, dass mich die Heftigkeit des Shitstorms irritiert, dann teile ich einen Artikel, der erwähnt, dass J. K. Rowling sich schon einmal in ähnlicher Weise geäußert hätte. Darunter schreibe ich, dass ich die Attacken gegen sie als frauenfeindlich empfände. Daraufhin schreibt eine junge grüne Frau aus meinem Kreisverband, dass sie ob meiner "Transfeindlichkeit" einfach nur "fassungslos" sei. Zwei weitere Frauen aus dem Inner Circle des Kreisverbands liken diese Aussage. Ich bin noch irritierter. Kann man nicht für Konzept sein und sich für Menschen einsetzen, die sich als "trans", "inter" und "nonbinär" identifizieren, ohne dabei Frauen zu attackieren? So viel habe ich in meinem Leben gelernt: Wenn Frauen gegen Frauen streiten, kommt das nur dem Patriarchat zugute. Sollte meine Liebesgeschichte mit den Grünen Risse bekommen, nur weil hier keine Diskussion zulässig ist? Im Nachhinein erfahre ich, dass dieser Shitstorm gegen J. K. Rowling eine ganze Menge Frauen aufrüttelt. Dank der weltberühmten Autorin beginnen zahlreiche Frauen gewahr zu werden, dass sich unter dem Deckmantel der Transinklusivität ein gewaltiger Backlash gegen Frauen Bahn bricht. Und für nicht wenige ist der Shitstorm gegen J. K. Rowling der Anlass, sich klarzumachen, dass sie diesen Backlash, also das Zurückdrehen der Frauen­freiheits­rechte, nicht mehr hinnehmen wollen.

Grüne Frauen als Glucken für Transaktivisten

Ein bisschen mulmig ist mir offen gestanden, weil ich außer diesem bissigen Facebook-Kommentar nichts von meinen grünen Mitfrauen höre. Zudem verhindert der Corona-Lockdown, dass wir uns alle wie gewohnt persönlich sehen. Wenige Tage nach dem Facebook-Geplänkel klingelt mein Handy, und es zeigt sich, dass mein mulmiges Gefühl nicht von ungefähr kam. Eine grüne Mitfrau ist dran und fragt mit überfreundlicher Stimme, wie es mir gehe. Meine Alarmglocken beginnen zu schrillen. Die Frau äußert die Vermutung, dass ich in Facebook wohl mit etwas "zu schnellen Fingerchen getippt" hätte, als ich J. K. Rowling in Schutz genommen habe. So wie sie es sagt, klingt es, als wollte sie sagen, "Hast du deine Tage gehabt?", und als wolle sie mir eine Möglichkeit aufzeigen, aus der Nummer rauszukommen, ohne das Gesicht zu verlieren. Nach dem Motto "sorry, Ihr Lieben, ich hatte meine Tage" oder "ich bin auf der Maus ausgerutscht."

Ich atme tief durch und spüre deutlich, dass es nicht an meinen Tagen lag, die ich nicht mehr habe, sondern an meinem tiefsitzenden Gerechtigkeits­gefühl, dass ich Angriffe auf J. K. Rowling als frauenfeindlich bezeichnet habe. "Die Frauen würden dich gerne sehen und mit dir sprechen", verkündet mir die grüne Mitfrau, und ob ich am Dienstagabend bitte in die Geschäftsstelle kommen könne. Das Ganze fühlt sich verdammt nach Tribunal an. "Oh, fuck", sagt ein Freund, dem ich das Ganze erzähle, "dass das solche Kreise zieht, hätte ich nicht erwartet. Du musst das Ganze strategisch angehen."

Vorladung wegen "Transfeindlichkeit" und Versuch der Deeskalation

Meine erste Amtshandlung ist der Versuch, das Thema zu deeskalieren. Zu diesem Zeitpunkt - im Sommer 2020 - glaube ich noch, ich könne schnell einen Punkt hinter das Thema "Trans" setzen. Zumal ich mich mit einem Minderheiten­thema wie LGBTIQ gar nicht beschäftigen will. Ich will meine neben Familie und Job knappe Zeit für wichtige frauen­politische Anliegen einsetzen. Zu meinen frauen­politischen Anliegen gehört es, dafür zu sorgen, dass Frauen, die Kinder erzogen haben, im Alter keine Büchsen sammeln müssen und dass sie ein vernünftiges Dach über dem Kopf haben. Dass Kinder gute Schulen haben. Dass Mütter und alleinerziehende Mütter im besonderen steuerlich und gesellschaftlich gerecht behandelt werden. Dass es aufhört, dass Männer Frauen in der Prostitution[108] oder Pornographie ausnutzen. Dass junge Frauen nicht gegen ihren Willen zwangs­verheiratet oder unter einen Ganzkörper­schleier gezwungen werden. Und ich habe nicht den Eindruck, dass es bei diesen Problemen hilft, Frauen als "Personen, die menstruieren", zu bezeichnen. Da bin ich ganz bei J. K. Rowling.

Gleichzeitig will ich es mir aber auch im Hinblick auf die bevorstehende heiße Phase des Kommunalwahl­kampfes nicht mit den Frauen meines grünen Kreisverbandes verderben. Also verfasse ich eine Art Bekenntnis zu den grünen Kernwerten und stelle ihn auf Facebook: Er beginnt mit "Ihr Lieben, eure Reaktionen haben gezeigt, dass hier große Missverständnisse entstanden sind. Die möchte ich ausräumen, weil sie mein eigentliches Anliegen verdecken, nämlich. 1. Vielfalt rockt!" und er endet mit ... "eine starke Gesellschaft ist bunt und gleichberechtigt und hat Platz für eine große Vielfalt an Geschlechtern etc. etc."

Schädlich für Frauen, aber Frauen verteidigen das Transgenderkonzept

Das Posting hätte ich mir sparen können. Es bringt überhaupt nichts. Stattdessen beginnen zwei Frauen aus meinem Netzwerk, mich in dem Facebook-Thread anzufeinden. Eine von ihnen sagt, wer Frauen auf ihre Biologie reduziere, könne auch gleich bei der AfD eintreten. Ein Mann räumt immerhin ein, dass es problematisch sein könne, statt auf das Geschlecht auf eine Geschlechts­identität abzustellen. Ich stelle das Posting auf privat und beginne zu ahnen, dass ich es mit einem Gegner zu tun habe, der nicht nur Frauenrechte bekämpft, sondern auch Frauen für seinen Kampf einspannt.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehen kann, ist, dass mit dem Transgender­konzept eine frauen­feindliche Lobby dabei ist, Frauenrechte auszuhöhlen, und dass Frauen der grünen Partei dabei die Rolle der Steigbügel­halter spielen. Pardon: Steigbügel­halter*innen.

Das grüne Tribunal im Besprechungsraum des Kreisverbands

Am Tag vor dem Treffen träume ich von einer Schlammlawine. Eine Freundin steht mittendrin und droht, in den Schlamm­massen abzurutschen. In letzter Sekunde schaffte ich es, ihr einen Stein zu zeigen, auf den sie steigen kann, und von dem ich sie mithilfe von Rettungskräften retten konnte. Offenbar setzt das bevorstehende Treffen sogar meinem Unterbewusstsein zu. Für mein Treffen haben ich mir einen Spickzettel gemacht, denn ich will vorbereitet sein, und mir schwant, dass unsere Ansichten sehr verschieden sein werden. Der Raum mit den alten Sonnenblumen­plakaten ist dunkel, weil wegen der Sommerhitze die Jalousien runtergelassen sind. Es ist derselbe Raum, wo ich knapp zwei Jahre zuvor so freundlich aufgenommen worden bin. Sechs Damen sitzen da und wirken etwas betreten, so als hätten sie ein schlechtes Gewissen, mich so vorgeladen zu haben. Zwei sagen mir nachher "Das war ja schon mutig, dass du gekommen bist."

Ich folge den Ratschlägen meines Kumpels, die wir in stundenlangen Telefonaten ausgeheckt haben, und versuche als Erstes, klarzumachen, dass ich eine von den Guten bin. Dass ich es aber nicht okay fände, eine Frau derart wüst zu beschimpfen wie J. K. Rowling, und dass eine solche Beschimpfung keine Basis für eine Debatte sei. Daraufhin sagt Herta (Name geändert), dass man als grünes Parteimitglied und besonders im Kommunal­wahlkampf unter Beobachtung stünde und dass man die offizielle Parteilinie kennen müsse, um sich davon nicht versehentlich, sondern bewusst abzuheben.

Die Opferolympiade des intersektionalen Feminismus

Außerdem sagt Herta, dass sie nicht inhaltlich einsteigen wolle, sondern nur geklärt haben wolle, ob ich nicht insgeheim rechts sei. Ich versichere ihr, dass ich keine rechts­radikalen Anwandlungen habe, mich aber gerne unterhalten würde. Meine Frage wäre: Darf man eine prominente Frau wie J. K. Rowling als "transfeindliche Fo**e" bezeichnen, nur weil sie weiterhin von Frauen anstatt von menstruierenden Personen sprechen will? "Wir haben bei den Grünen eben einen intersektionalen Queer­feminismus", erklärt mir Nadine (Name geändert), als ob das die Shit-Ladungen rechtfertigen würde, die über der Lieblings­autorin meiner Kinder ausgekübelt werden.

Offenbar tut der intersektionale Feminismus genau das: Er erzeugt eine Opfer­olympiade. Wer die meisten Diskriminierungs­ursachen vorbringen kann, gewinnt und darf am lautesten aufheulen. Im queergrünen Feminismus stehen die auf dem Sieger­treppchen, die am meisten Diskriminierungen vorweisen können.

"Transfrauen sind die ärmsten und am meisten diskriminierten ausgegrenzten Menschen der Welt", ergänzt Herta im Brustton der Überzeugung. Das heißt offenbar übersetzt: Männer, die sich als Frauen definieren, sind um ein Vielfaches diskriminierter als Frauen wie J. K. Rowling. Es wiegt daher schwerer, wenn eine Äußerung diese Männer kritisiert (= diskriminiert), als wenn eine Frau darunter leidet, nicht mehr als Frau bezeichnet zu werden. Also müssen Frauen es kritiklos hinnehmen, dass sie nicht mehr als Frauen sondern als Personen, die menstruieren, bezeichnet werden.

Und Frauen, die dieses Konstrukt blöd finden - wie J. K. Rowling - müssen es hinnehmen, dass Menschen sie mit den unflätigsten Beschimpfungen attackieren.

"Es ist wichtig, über alles sprechen zu können"

Der volle Umfang der Frauenfeindlichkeit, die in diesem Transgender­konzept steckt, ist mir an jenem Dienstag im Juni noch nicht klar. Vor allem ist mir nicht genau klar, was die grüne Partei offiziell darüber denkt. Dass es mit dem merkwürdigen Antrag "Zwei­geschlechtlichkeit überwinden", dem ich auf der BDK nicht zugestimmt habe, zusammenhängt, habe ich auch noch nicht auf dem Schirm. Also beschließe ich, mir Hertas Mahnung zu Herzen zu nehmen und mich tief in die grüne Parteiprogrammatik einzuarbeiten. Als eine der grünen Alten vorschlägt, uns doch ein andermal zusammen zu setzen, bin ich einverstanden, das Thema fürs Erste zu beerdigen. Wir bekräftigen einander, wie wichtig es doch sei, über alles sprechen zu können.

Ich nutze die Gunst der Stunde und erwähne, dass wir uns vielleicht auch mal zum Thema Prostitution austauschen sollten, denn auch da läge ich mit den anwesenden Mitgliedern der Grünen Jugend mutmaßlich nicht auf einer Linie. Die zwei Jungen nehmen es freundlich zur Kenntnis, und plötzlich herrscht wieder so etwas wie gegenseitige Wertschätzung.

Zuhause falle ich nur noch auf die Couch, so erschöpft bin ich von der ungewohnten Anstrengung. Das Politik­engagement findet außerhalb meiner Komfortzone statt, das ist sonnenklar. Mein Kumpel beglückwünscht mich. "Jetzt, wo du mit ihnen einmal aneinander­geraten bist, nehmen sie dich ernst", sagt er. "Ja, so ernst wie eine Querulantin", antworte ich, und ahne nicht, wie richtig ich damit liege.

Einarbeitung in das Thema "Trans"

In den folgenden Wochen arbeitete ich mich tief in die queergrüne Programmatik ein. Außerdem möchte ich endlich meine Pflicht als BDK-Delegierte wahrnehmen und schauen, ob ich zum grünen Grundsatz­programm konstruktive Änderungs­anträge einbringen kann. Aus dem Italienurlaub schalte ich mich zu einer Diskussionsrunde dazu und schicke mit wackligem WLAN einige Formulierungs­vorschläge über das Grüne Antragsformular.

Zurückgekehrt aus dem Urlaub passieren zwei Dinge.

  • Erstens nehme ich an einer Online-Konferenz namens "Can I get a Witness" teil, die mir verdeutlicht, dass hinter der Transgender­bewegung finanzstarke Interessenten stehen und dass die rechtliche Bevorzugung von allem, was sich als trans bezeichnet, letztlich Frauen schadet.

Ich finde es eine ziemlich schockierende Erkenntnis, dass die Transgender­bewegung keine inklusive intersektionale Bewegung ist, sondern möglicherweise eine von der Pharmaindustrie finanzierte Kampagne, die erfolgreich neue Technologien einsetzt und sich weltweit riesige Märkte erschließt - durch Operationen an gesunden Körpern und lebens­längliche Hormon­behandlungen. Wofür lassen sich die Grünen da instrumentalisieren?

Ich lese den Blog der US-Autorin Jennifer Bilek.[anm 1] Sie bezeichnet LGBTIQ-Organisationen als Waschanlagen, die die Transstory von den unterdrückten Transmenschen in die Szene und in die Gesellschaft hineinspülen. Dann wäre meine Partei Bündnis 90/Die Grünen eine sehr wirkungsvolle Spülmaschine.

Entdeckung des grünen Selbstbestimmungsgesetzes und Brief an Bundesvorstand

Zweitens erfahre über eine noch junge Organisation namens Womens Human Rights Campaign (WHRC), dass auch in Deutschland nach internationalem Vorbild (Iglyo-Dentons-Papier) Gesetze auf dem Weg sind, um die Self-ID einzuführen. Drittens entdecke ich die Entwürfe zum Selbst­bestimmungs­gesetz von FDP und Bündnis 90/Die Grünen und dass sie wirklich die Empfehlungen des Iglyo-Dentons-Papiers umsetzen.[107]

Ich stelle fest, dass Grüne und FDP die Self-ID und körper­angleichende Operationen auf Krankenkassen­kosten einführen wollen. Und ich erkenne, dass sie das Selbst­bestimmungs­gesetz damit begründen, dass es dem Minderheiten­schutz dient und dazu, die angeblich grassierende "Transfeindlichkeit" zu bekämpfen.[107] Ich fasse meine Bedenken gegen die Self-ID als Mittel für mehr Vielfalt in einem Brief an den Bundesvorstand zusammen. Darin schreibe ich: "Die Grünen lassen sich bei ihrem Kampf für Geschlechter­gleich­berechtigung, Minderheiten­schutz und Vielfalt vereinnahmen, um nicht zu sagen, missbrauchen. Sie helfen mit, mit dem Transgender­konzept ein fragwürdiges Konzept voranzutreiben, das, anstatt eine bunte Gesellschaft zu fördern, Geschlechter­stereotype zementiert, den Kampf um Frauenrechte gefährdet und die Körper von Kindern, Jugendlichen und Erwachsene zum Experimentierfeld für Operationen und lebenslängliche Hormon­behandlungen."

Als Antwort schreibt mir die Büromitarbeiterin von Michael Kellner: sie freue sich, wenn ich meine Rückmeldung im grünen Antragstool veröffentliche und "20 Mit­unter­zeichner*innen" finde. So kommt es, dass ich im Spätsommer 2020 zwischen Job, Kommunalwahl­kampfständen, Flyer­verteilen und Haushalt/Familie meine ersten BDK-Anträge formuliere.

Vorbereitung BDK-Antrag zum "Selbstbestimmungsgesetz"

Nicht nur am Wahlkampfstand unterhalte ich mich mit Mitgrünen über die Problematik. Über Twitter und Facebook stoße ich auf andere Grüne und Frauen außerhalb der Grünen, die ebenfalls offen sind, sich mit den problematischen Auswirkungen eines Transgender­konzepts und der Self-ID auf Frauen und Jugendliche zu beschäftigen. Wovor ich mich drücke, ist, meine Kreisverbands­vorsitzende im Detail über mein Vorhaben zu informieren. Zu klar steht mir ihre Aussage von dem Juni­tribunal vor Augen: "Transfrauen sind die ausgegrenztesten Personen auf der Erde", als dass ich Hoffnung hätte, sie von meinen Bedenken zu überzeugen. Diese Feigheit fällt mir nachher heftig auf die Füße.

Die NRW-Kommunalwahl am 13. September ist mit 20 Prozent ein voller Erfolg für die Grünen in NRW. Praktisch alle auf den vorderen Plätzen bekommen ein Ratsmandat oder ein Mandat in der Bezirksregierung. Während meine Partei­freund*innen Sondierungs­gespräche führen und sich auf den Beginn der neuen Ratsperiode vorbereiten, feile ich mit Unterstützung antrags­erfahrener Grüner an meinem BDK-Antrag herum. Eine rät mir, ich solle so weich wie möglich formulieren, dann könnten sich möglichst viele damit identifizieren. Also beantrage ich nicht, einzelne Formulierungen zu ändern, sondern lediglich die Auswirkungen des Selbst­bestimmungs­gesetzes zu debattieren.

Die BDK wolle beschließen: Die Partei Bündnis 90/Die Grünen debattiert auf breiter Basis, wie der von den Grünen eingebrachte Pdf-icon-extern.svg Entwurf des Selbst­bestimmungs­gesetzes (BT 19/19755)[ext] die Rechte von Frauen und trans*Kindern schützen kann.

Neben dem Debattenantrag stelle ich zwei konkrete Änderungs­anträge zum Grundsatzprogramm.

Suche nach Unterstützerstimmen

Der Antragsschluss ist der 8. Oktober. Bis dahin brauche ich mindestens 19 Mitstreiterinnen. Ich schreibe allen Grünen, die ich aus dem Kreisverband und überregional kenne und für potenzielle Unterstützer halte:

Zitat: «Liebe Grüne Mitstreiter*innen,

zur Bundesdelegiertenkonferenz möchte ich als Delegierte einen Antrag "Schutz und Fairplay für Frauen und Kinder" stellen. Antragsschluss ist der 8. Oktober. Ich brauche euch als Unterstützer*Innen.»

Die Unterstützersammlung ist mühsam, umso mehr, als ich keinen Kreisverband im Rücken habe, sondern nur einzelne Unterstützer und Unterstützerinnen.

Abfuhr in Grünen Gremien, aber der Antrag geht durch

Auch als in einem Webinar und in der Facebookgruppe "Grüne Frauen" das Thema anschneide, werde ich abgewiegelt. Meine Bedenken seien "Käse". Als ich schließlich den Link auf meine Anträge in die Gruppe einstellen möchte, werde ich von der Moderatorin Claudia Woller aus der Gruppe geworfen und blockiert. Mit viel Unterstützung gelingt es meiner Mitstreiterin Dr. Antje Galuschka vom KV Ostholstein und mir, bis zum Donnerstag, dem 8. Oktober - am 9.10. endet die Antragsfrist - die gewünschte Zahl an 19 Unterstützern zusammen­zu­bekommen. Auch die Bundes­arbeits­gemeinschaft Säkulare Grüne und etliche Realogrüne und diverse andere Grüne unterstützen uns.

Am Donnerstag weist die Antrags­kommission den Debatten­antrag als formal unzulässig zurück. Begründung: Bei dieser BDK seien keine V-Anträge zulässig, sondern nur Einzel­änderungs­anträge. Zum Glück haben wir wenigstens einen Einzel­änderungs­antrag gestellt, der gültig ist. Wir atmen durch. Das Thema ist auf der Tagesordnung.

Erste Diskussionslawine auf Facebook

Währenddessen löst das Thema bzw. ein Facebook-Posting von mir zum erfolgreich eingereichten Antrag die erste Diskussions­lawine aus.[anm 1] Argumentations­muster siehe Kasten. Auf Facebook beginnt der Teil der grünen Partei, der sich der Dachstruktur Queergrün zuordnet, warmzulaufen. Dazu gehören wenige lesbische Frauen, mehr Transfrauen und schwule Männer. Sie glauben, dass hier vermeintlich Transfrauen unter Verdacht gestellt würden, sich nur deshalb als trans zu definieren, um Frauen zu belästigen. Dass das "Selbst­bestimmungs­gesetz" mit der Self-ID insgesamt Männergefühle über Frauen­bedürfnisse stellt und Frauen die Definitionsmacht nimmt, zu sagen, was eine Frau ist - das interessiert sie nicht. Die Argumente und Unmuts­äußerungen dort werden mir in den kommenden Monaten immer wieder begegnen. Ich habe sie daher in einem Kasten zusammengefasst.

Hier zeigt sich, was sich in den Folgemonaten immer wieder zeigt: von der Seite der Queergrünen und sich als "trans" definierenden Personen werden immer nur die Bedürfnisse von Transfrauen debattiert. Dass sich Frauen in Anwesenheit von Männerkörpern unwohl fühlen könnten, auch wenn diese Männerkörper in Pumps und Kleidern stecken und mit Lippenstift und Nagellack feminisiert sind, ist ihnen kein müdes Achselzucken wert. Sie können oder wollen auch nicht verstehen, dass es für das Wohlbefinden und subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen gar keinen Unterschied macht, mit welchem Hintergrund der Mann in ihrer Umkleide nun da ist - ob aus tiefsitzender leidvoller Geschlechts­dysphorie heraus - oder aus Fetisch­gründen, oder gar in strafbarer Absicht. Für eine Frau, die in Sorge vor männlicher Gewalt hat, entsteht durch einen Mann, der noch im Besitz seiner männlichen Genitalien ist, in dessen Anwesenheit ein subjektives Unwohlsein. Daher muss diese Frau das Recht haben, ihre Umkleide nicht mit ihm teilen zu müssen.

Argumentationsmuster grüner Transaktivist*innen

Typisches Argument: Kritik ist feindlich oder hasserfüllt

Wer Kritik äußert, tut dies, um Stimmung gegen Transpersonen zu machen, anders gesagt, ist mutmaßlich von "Trans­feindlichkeit" oder gar "Transphobie getrieben. Oder ist hasserfüllt. Beispiel: "Wenn ich mir diesen ganzen Hass gegen trans­geschlechtliche Menschen anschaue, der hier verbreitet wird, dann frage ich mich, ob wir noch auf der Basis unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung[wp] arbeiten."

Kommentar: Das Transgenderkonzept ist kritikwürdig. Diese Kritik zu artikulieren, ist in einer demokratischen Gesellschaft ein Menschenrecht. Frauen haben das Recht, für ihre Selbstbestimmung einzustehen, das zu tun, ist weder Hass noch Ausdruck von Feindlichkeit. Das Zusammenleben in einer Gesellschaft erfordert Rücksicht­nahme und nicht einseitiges Höher­gewichten einer Menschengruppe gegenüber einer anderen. Es darf nicht sein, dass die Selbstbestimmung von sich als "trans" definierenden Menschen über das Sicherheits­bedürfnis und das Selbst­bestimmungs­recht von Frauen gesetzt wird.

Leider wird in grünen Kreisen schon der Wunsch nach Debatte als "menschen­feindlich" oder "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit", intolerant, Diskriminierung oder eben feindlich und hasserfüllt bezeichnet. Unter diesen Voraussetzungen, die Sprech- und Denkverbote nach sich ziehen, ist keine konstruktive Aus­einander­setzung möglich.

Typisches Argument: Frauen, die Kritik üben, sind "TERFs"

Kommentar: Frauen ein abwertendes Etikett aufzupappen, entkräftet sachliche Kritik nicht, sondern macht Frauen, die Frauenrechte verteidigen, mundtot. Alternativ kommt der Vorwurf, die Kritik sei "rechts".

Typisches Argument (Opfer- oder Gluckenargument): "Trans" sind schutzbedürftig, also müssen sie ihren Willen kriegen

"Trans-Personen sind eine der marginalisierten, am stärksten von Mehrfach­diskriminierung betroffenen Gruppen der Gesellschaft." Ihnen und besonders "trans-Kindern" Selbstbestimmung zu verweigern, habe mit Feminismus nichts zu tun.

Kommentar: Mit dem gleichen frauen­feindlichen Argument wird Frauen verwehrt, auf eine mögliche Bedrohung durch islamistische Täter hinzuweisen, denn die sind ja migrantisch und von Rassismus und rechtem Hass bedroht, also schutzbedürftig(er) als weiße privilegierte Frauen.

Typisches Argument: Kleinreden/"Das wird doch nicht passieren"

"Glauben Sie ernsthaft, dass cis-Männer ihren Geschlechts­eintrag in "weiblich" ändern werden, um in Frauenräume einzudringen, Quoten­regelungen geltend zu machen usw.? Das ist doch total absurd."

Kommentar: Das Abwiegeln realer Gefahren und Konsequenzen, obwohl es bereits zahlreiche Fälle gegeben hat, wo sich die Befürchtungen von Frauen bewahrheitet haben, ist ein Kern der grünen Realitätsflucht. Und leider beim Transthema stark verbreitet. Weist man in Diskussionen auf die weltweit gesammelten Fälle hin[anm 1], kommt mit großer Wahrscheinlichkeit das Argument: "Das ist im Ausland", so als ob das in Deutschland nicht passieren könne. Hier kommt noch ein zusätzlicher Faktor hinzu, warum grüne Frauen Gefahren so bereitwillig ausblenden: Sie sind tatsächlich nicht bedroht. Die schutzlosen Frauen sind meistens arme Frauen: Im Mehrbett­zimmer in Krankenhäusern liegen keine Bundestags­abgeordneten. Auch nicht in Frauen­gefängnissen in den USA oder UK, wo Frauen vor allem wegen Armutsdelikten inhaftiert sind. Auch in Frauen­häusern handelt es sich um bedrohte und missbrauchte Frauen, die oft kein stabiles soziales Netz haben. Mit dem Kleinreden zeigen die grünen Realitäts­verweigerer und -verweigererinnen, dass sie nicht über den Tellerrand ihrer eigenen Bubble hinaussehen können. Das ist keine gute Voraussetzung für eine Regierungs­beteiligung, wo für alle Menschen und nicht nur für eine Minderheit Politik gemacht werden muss. Damit gesellen sich die Grünen Frauen zu den von Sahra Wagenknecht scharf und pointiert kritisierten Lifestyle-Linken. Laut Wagenknecht setzen "Lifestyle-Linke" auf Ideologie und Moral, und blenden reale materielle Probleme und Interessen aus. "Weil materielle Sorgen als echte Existenznöte in ihrer Lebens­wirklichkeit nicht vorkommen, sondern auf Sorgen um relativen Statusverlust begrenzt sind, beispielsweise, wenn das Geld nicht reicht für den Urlaub in Amerika, die eigene Solaranlage, oder das eigene Pferd."

Transsexuelle und Frauenbedürfnisse

Es wird schnell klar, dass sich in den sozialen Medien und im echten Leben die klassischen Transsexuellen von den Transfrauen neuer Lesart unterscheiden.

  • Die erste Kategorie, ich nenne sie klassische Transsexuelle, lehnt ihr männliches Geschlecht aufgrund einer leidvollen Geschlechts­dysphorie oder Körper­identifikations­störung vollkommen ab und ist bereit, den ganzen Weg inklusive einer geschlechts­angleichenden Operation zu gehen, um ihren als nicht erträglich empfundenen männlichen Körper einem weiblichen Körper anzugleichen. Sie haben in der Regel Verständnis für das Unwohlsein von Frauen. Von ihnen habe ich gehört beziehungsweise höre in Gesprächen immer wieder, dass sie das Selbst­bestimmungs­gesetz ablehnen, weil es einen Personenstands­wechsel per reinem Sprechakt erlaubt. Worin sie sich untereinander unterscheiden, ist in der Art und Weise, wie sie angesprochen werden sollen. Die einen bestehen darauf, aufgrund ihres langen und oft optisch erfolgreichen Angleichungs­prozesses als Frau betrachtet und behandelt zu werden. Die anderen stehen zu ihrem "Transsein" und zu ihrem Wunsch, eine Frau zu sein, sagen aber, dass sie trotz Transition biologisch ein Mann bleiben. (Siehe Beitrag von Leandra Honegger in diesem Blog[109])
  • Die zweite, neue Kategorie von Transgender, lässt allein die gefühlte Geschlechtsidentität gelten. Sie beanspruchen das Transgender­konstrukt der Yogyakarta-Prinzipien, wonach jeder juristisch das Geschlecht beanspruchen kann, das er gerade subjektiv fühlt.[anm 1] Viele von ihnen wählen einen weiblichen Namen und oft stereotype weibliche Kleidung, Makeup, Schuhe, denken aber gar nicht daran, ihren Körper operativ anzugleichen. Bei ihnen ist das Verständnis für die Sicherheitsbedürfnis oder das bloße Unwohlsein von Frauen ausgesprochen gering. Sie sind ihrer Lesart nach Frauen, und Frauen haben das anzuerkennen, Punkt. Damit liegen sie auf einer Linie mit den Yogyakarta-Prinzipien. Allerdings hat mittlerweile einer der Mitautoren eingeräumt, dass bei der Abfassung der Prinzipien Frauenrechte und Frauen­bedürfnisse nicht berücksichtigt wurden. Bei einem Teil von ihnen liegt Autogynophilie[wp] vor, d.h. sie werden durch die Vorstellung angezogen, eine Frau zu sein. Dass Frauen sie nicht als Frauen anerkennen, verletzt sie also im Kern.
  1. Yogyakarta-Prinzipien: Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität, Lesben- und Schwulenverband
    Erste systematische Gesamtschau auf die Menschenrechtsgewährleistung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT)

Druck auf UnterstützerInnen und Zoff im Kreisverband

Die Queergrünen und die dazugehörenden Transfrauen gehören zur oder sympathisieren mit der zweiten Kategorie. Entsprechend verärgert sind sie, dass sich eine Frau wie ich erdreistet, zu beantragen, dass über ihre Spielwiese debattiert wird. Das widerspricht der verbreiteten Einstellung, dass sie doch so stark unter ihrem Transsein leiden bzw. deswegen diskriminiert würden. Flugs verabreden sie auf Facebook, dass der Antrag um jeden Preis abgeschmettert werden müsse. Sie üben regelrecht Druck aus. Schon als ich den Antrag noch nicht eingereicht hatte, wurde UnterstützerInnen nahegelegt, ihre Stimme zurückzuziehen. Zumindest eine Frau wurde explizit telefonisch aufgefordert, ihre Unterstützer­stimme zurückzuziehen. Zwei grüne Frauen, die Führungs­positionen in Landesverbänden innehatten, zogen zurück. Das ist schade, aber in ihren Fällen verständlich.

Ein paar der Wogen schwappen über die diversen Bundes- und Landes­verbände auch in meinen Kreisverband, und die Vorsitzende wird per Mail und telefonisch gefragt, was es denn mit diesen "transfeindlichen Anträgen" der Eva Engelken auf sich habe. Am Abend vor dem finalen Antragsschluss am 9. Oktober 2020 bin ich bei einem Treffen meines Kreisverbands, und die Luft vibriert, so sauer ist die Vorsitzende. Als der offizielle Teil vorbei ist, haut sie mir meine Abtrünnigkeit um die Ohren. Seltsamerweise sind auch die Frauen, die meinen Antrag unterstützt haben, plötzlich stumm. Eine äußert, sie hätte nicht gewusst, was sie da unterschreibt. Einem männlichen Unterstützer aus einem anderen Kreisverband wird zu seinen Gunsten unterstellt, er habe nur unterschrieben, weil er mich nett findet. Dass auch weitere männliche Mitglieder unterschrieben haben, wird ignoriert. Noch habe ich keine Erfahrung mit Shitstorms auf Social Media und persönlichen politischen Aus­einander­setzungen. So ist es kein schönes Gefühl, wie eine widerspenstige Schülerin vorgeführt zu werden.

Zusammengefasst lautet die Kritik an mir und meinem Antrag: Wie kann ich es mir im mutmaßlichen Alleingang anmaßen, die Parteioberen bzw. deren Beschlüsse zu kritisieren? Warum habe ich mir die Unterstützer­stimmen nicht über den "vorgeschriebenen" Weg via Kreisverband, Landesverband und LAGen und BAGen gesammelt? Und warum habe ich meine Kritik nicht schon viel früher gebracht, das neue Grundsatz­programm werde schließlich seit 2-3 Jahren vorbereitet?

Die Frauen haben in allen Punkten Recht und auch wieder nicht. Die von mir kritisierten Auswirkungen der grünen Transgesetz­gebung auf Frauenrechte und Jugendschutz sind in all der Zeit an keiner Stelle berücksichtigt worden - die Perspektive der Frauen war in dem Zusammenhang einfach kein Thema. Höchste Zeit, dass die Frauen­perspektive berücksichtigt wird.

Außerdem halte ich es für legitim, mir meine Meinung zu bilden, wenn ich mich in die Parteibeschlüsse einarbeite und angesichts aktueller Entwicklungen und neuer Erkenntnisse feststelle, dass die Partei­beschlüsse problematische Seiten haben. Zu einer solchen inhaltlichen Auseinander­setzung sind die Damen leider nicht bereit. Nach ihrer Ansicht gilt: Wenn ich auf dem offiziellen Weg von unten nach oben keine Unterstützung bekomme, müsse ich mich fragen, ob meine Meinung wirklich grün kompatibel sei. Diese Einschätzung werde ich in den kommenden Monat häufig hören.

Queermagazin: "Grüne Terfs wollen Selbstbestimmung verhindern"

In den kommenden Wochen zeigt sich, dass zum Thema Self-ID und Selbst­bestimmungs­gesetz, das die subjektiven Männergefühle über das Sicherheits­bedürfnis von Frauen stellt, bei weitem nicht alles gesagt ist. Ein dem Ganzen kritisch gegenüber stehender Transmann schreibt mir, dass er sich gewundert habe, dass der Gesetzesentwurf offenbar auf Zustimmung gestoßen sein müsse, da er ohne Diskussion durchging, nun fände er es bedenklich zu hören, dass es offenbar keine interne Debatte darüber gab.

In meinem Kreisverband hält man die von mir angestoßene Debatte über die frauen­schädlichen Auswirkungen queergrüner Politik für entbehrlich. Man ist nur ärgerlich, weil der grüne Familien­frieden derzeit andauernd gestört wird. Ein Kommunal­politiker der Linken wirft mir öffentlich wegen meiner Anträge "Transphobie" vor. Der ohnehin dünne Geduldsfaden reißt, als das Online-Magazin Queer[wp] berichtet, dass grüne "Terfs" das Selbst­bestimmungs­gesetz verhindern wollten.[110] Gemeint mit "TERF" ist "Trans ausschließende radikale Feministin". Darunter subsumieren Transaktivisten Frauen, die das Transgender­konzept kritisieren. Die Kreisverbands­vorsitzende ruft mich an und erklärt mir aufgebracht, dass sie sich von mir als BDK-Delegierter distanziere. Meine Co-Vorsitzende des AK Frauen ruft eine Sondersitzung des AK ein. Obgleich ich verhindert bin, weigert sie sich, den Termin zu verschieben. Sie werde mich über das Ergebnis informieren. Am Tag nach der Sitzung erfahre ich das Ergebnis. Es wurde beschlossen, den AK Frauen aufzulösen. Der Anlass seien unüberbrückbare Differenzen zur 2. Sprecherin. Das bin ich bzw. war ich.

Übrigens wird das Schimpfwort "TERF" ausschließlich für Frauen verwendet. Es gibt kein vergleichbares Schimpfwort gegenüber Männern, die Frauen ausschließen.

Antragseinbringung auf der digitalen BDK

Die die Bundesdelegiertenkonferenz findet digital statt. Leider entfällt so die Möglichkeit, bei einem Bier die Lage von Frau zu Frau zu klären. Andererseits bin ich ohnehin nicht mobil, denn wenige Tage vor der BDK trete ich beim Joggen in ein Kaninchenloch, knicke um und reiße mir drei Bänder. So halte ich die Einbringungsrede zu meinem Antrag für den Bildschirm, und nur anhand der Abstimmungs­balken erfahre ich später, dass über 700 Delegierte zugehört und über meinen Antrag abgestimmt haben. Der übergroße Teil stimmt gegen meinen Antrag. BT-Abgeordnete Ulle Schauws, die die Gegenrede hält, entkräftet zwar keines meiner Argumente, aber hat als Bundestags­abgeordnete die Mehrheits­meinung und Bekanntheit auf ihrer Seite.

Mein Antrag wird abgeschmettert. Zeit für ein Parteiausschlussverfahren?

Wie erwartet wird mein Antrag abgelehnt. 60 Ja‑Stimmen, 37 Enthaltungen und 643 Nein-Stimmen. Als ich im Kreisverband meine Rede verlinke, signalisiert mir eine Frau, dass ich das Thema bitte außen vor halten möge. Eine Junggrüne regt auf Twitter an, dass jetzt 60 Partei­ausschluss­verfahren fällig würden. Mich entsetzte die junggrüne Aggression gegen Minderheits­meinungen, die Abstimmungen als totale Konkurrenz sieht, an deren Ende die Verlierer­seite ausgeschlossen wird. Immerhin, das Thema ist in der Öffentlichkeit, auch wenn meine queergrünen Partei­freund*innen das nicht wollten.

Die Folgen ihrer Politik, z.B. für Detransitionierer, interessieren die Grünen nicht

Wenige Tage nach der BDK, am 1. Dezember, spricht der Londoner High Court sein Urteil im Fall Keira Bell vs. Tavistock[wp].[111][112] Tenor: Transition und Pubertätsblocker für unter 16-Jährige seien zu früh, Jugendliche könnten die Auswirkungen körper­modifizierender Behandlungen noch nicht überblicken. Den Queergrünen Sven Lehmann und Ulle Schauws ist das Urteil keine Erwähnung wert. Vielleicht liegt es daran, dass am selben Tag die Schauspielerin Ellen Page erklärt, ein Mann namens Elliot Page[wp] zu sein. Mit Mitte dreißig ist Page definitiv alt genug, um zu wissen, was sie tut bzw. er tut. Jugendliche sind nicht alt genug. Jugendlich unter sechzehn Jahren dürfen in Deutschland nicht wählen und sich nicht tätowieren lassen. Der Widerstand gegen die Auslieferung unserer Kinder an pharma­industrielle Interessen und ihre findigen Werbe­kampagnen wächst. Ich bin Mutter. Ich bin Teil dieses Widerstands.

Aufsässige bekommen keine Plätze in kommunalen Ausschüssen

Angesichts des Ärgers, den ich als meinen grünen Damen rund um die BDK eingebracht habe, sollte ich mich eigentlich nicht wundern, dass meine kommunal­politischen Chancen dahinschmelzen. Vor der Kommunalwahl hatte ich als Ratskandidatin, die auf Platz 1 der Nachrückerliste steht, Interesse am Bauausschuss und am Vergabe­ausschuss angemeldet, und die zuständigen Grünen, zwei Männer, waren einverstanden gewesen. Bei der entscheidenden Mitglieder­versammlung hatte sich mein Name auf den Listen der mit Grünen zu besetzenden Ausschüsse in Luft aufgelöst. Ich nehme das Hinaus­gedrängt­werden gelassen, denn so habe ich mehr Zeit für Frauenpolitik.

Im Hinblick auf die in diesem Dossier untersuchte Frauenfeindlichkeit der Grünen ist das Verhalten meines Kreisverbands natürlich interessant. Den mich unterstützenden Männern hat öffentlich niemand je Vorwürfe hinsichtlich etwaiger Transfeindlichkeit gemacht. Ich als Frau hingegen bin als AK-Sprecherin und als künftige Rats-Ausschuss­mitglied verdrängt worden. Im großen Maßstab ging es J. K. Rowling so; hier forderten die TransaktivistInnen - unterstützt von den Grünen - dass man ihre Bücher nicht mehr verlegen solle. In beiden Fällen scheint bei Männern und Frauen mit zweierlei Maß gemessen. Frauen sind selbst daran schuld, dass sie Aggressionen aushalten müssen, wenn sie widersprechen. Männer, die anderer Meinung sind, sind einfach nur anderer Meinung. Ein ziemlich klarer Fall von bewusster oder unbewusster Ablehnung weiblicher Mitsprache in gesellschaftlichen Fragen. Oder vielleicht leiden die Frauen meines Kreisverbands auch einfach an internalisierter Misogynie, also an verinnerlichter Frauen­feindlichkeit. Mit Frauen­solidarität hat das Verhalten der Frauen in meinem Kreisverband und auch das Verhalten der Frauen der LAG-Frauen nichts zu tun, eher mit partei­soldatischer Treue und mit Mitläufertum nach dem Motto "sobald ein Thema heiß ist, zieht man den Kopf ein".

Die internalisierte Misogynie der Glucken

Diese unbewusste Misogynie zeigt sich über die Grünen hinaus auch in Diskussion in den sozialen Medien. Auch hier wird zunehmend klar, dass die Grüne Partei und ihre weiblichen Unterstützerinnen nicht automatisch Frauen­verbündete sind, sondern im Gegenteil viel - oft auch unbewusste - Frauen­ablehnung ausleben. Ich erlebe es häufig, dass sich Frauen wie Glucken auf die Seite der Transgender­aktivisten stellen und anderen Frauen schlimmste Vorwürfe machten, weil sie die Not der Transmenschen ignorieren. Auf der einen Seite stehen queere Männer und Transfrauen, die verbal wild um sich schlagen, weil fundierte Argumente fehlen und die eigene Position mehr als wackelig ist. Im grünen Intranet werde ich als "brauner Dreck" bezeichnet. Niemand widerspricht.

Auf der anderen Seite stehen Frauen, die abgesehen von absoluten Ausnahmen sachlich diskutieren. Ihnen wird "brutale verbale Gewalt" vorgeworfen. Dabei liegt ihr einziger Frevel meistens darin, dass sie das Transgender­konzept, das ihre Bedürfnisse missachtet, nicht bedingungslos anerkennen. Mein Blogartikel mit dem Titel Aggressive Transaktivisten: Stark gegen Frauen, in dem ich die Äußerungen wiedergebe, wird zum meistgelesenen meines Blogs.

Transfrauen identifizieren sich mit den Titten. Auch mit dem Abwasch?[113]

Männer, die die Identität einer Frau anprobieren wie ein neues Kleid, machen Rosinenpicken. Sie picken sich am Frausein raus, was ihnen gefällt, ohne die damit verbundene Ausbeutung als Klasse anzunehmen. Sie lieben das Make-up und die operierten Brüste, aber scheuen sich vor dem Abwasch. Die von den Transaktivisten vereinnahmte Identitätspolitik blendet aus, dass Frausein keine Identität, sondern eine materielle Realität ist. [...] Frauenrechtlerin zu sein, hieß deshalb schon immer, auf das männliche Diktat, wie man als Frau zu sein hat, zu scheißen, aus männlichen Schönheits­normen auszubrechen, sich nicht mehr über männliche Wertschätzung zu definieren."[113]

Arbeitskreis "Strategien im Umgang mit TERFs"

Einige Monate später hat sich dieses Bild verfestigt. Auf Twitter bezeichnet mich im April 2021 ein Mitglied der Grünen Jugend als "feindlich". Genau genommen hatte es sich beklagt, dass der US-Bundesstaat Arkansas Hormone für Jugendliche verboten habe, und dass es bei den Grünen transfeindliche Personen gebe wie die @kommunikatorin (das bin ich), die das auch in Deutschland wollten. Ich reagiere darauf und frage das Mitglied im Verlauf des Hin und Her, ob es schon von seinem Selbst­bestimmungs<­recht Gebrauch gemacht habe oder ob seine Eltern das verhindern konnten. Seine Follower schließen aus dieser Frage, dass ich, als "die böse Terf", "eine Minderjährige sexuell belästigt" habe. Ich unterlasse es, gegen diese verleumderische Unterstellung anwaltlich vorzugehen. Diese Aus­einander­setzung kann meiner Meinung nach nur politisch, nicht juristisch gewonnen werden. Wir müssen miteinander reden. Und die Öffentlichkeit muss sehen und lesen, wie die andere Seite agiert.

Die grüne Landesebene bezeichnet meine Äußerungen als "transfeindlich und inakzeptabel" (Felix Banaszak). Ohne jegliche sachliche Differenzierung erklärt mein Kreis­verbands­vorstand, sich von mir zu distanzieren.

Parallel scheint bei den Queergrünen die Sorge zu wachsen, man könne sie und ihre Agenda irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Kurz vor der BDK formierte sich ein Arbeitskreis "Strategien im Umgang gegen Terfs". Initiatiorin ist die LAG Queer NRW. Die LAG Frauen NRW begrüßt das Ganze als "super wichtige Initiative" und schreibt in dem Mailverteiler, den über 100 Frauen erhalten: "Diskriminierte Gruppen vom Kampf um mehr Rechte aktiv auszuschließen, widerspricht unserem grünen Feminismus und ist in der Konsequenz antifeministisch! [...] Gerne können wir das Thema auf einer der nächsten LAG Sitzungen auch noch mal aufgreifen. Dabei ist es mir enorm wichtig, dass wir bei unserer Diskussion immer wertschätzend bleiben und niemanden in der eigenen Persönlichkeit angreifen!" Da hier dieselben Frauen sitzen wie die, die mich im vergangenen Jahr aus der Facebook-Gruppe Grüne Frauen geworfen haben, wundert mich dieses männer­zentrierende Verständnis von Feminismus nicht.

Nicht alle Mitglieder der LAG Frauen sind indes mit dem AK einverstanden. Eine weist darauf hin, dass "Radical Feminists" angesichts von Männergewalt gute Gründe hätten, die Forderung nach zivilrechtlich wirksamer und medizinisch zu vollziehender "geschlechtlicher Selbst­identifikation" schon ab Pubertät als problematisch anzusehen.

Bundestagskandidatin hält Kritik am Selbstbestimmungsgesetz für "Hexenjagd auf Trans"

Auch die schon erwähnte Bundestags­kandidatin Nyke Slawik, die nicht nur pro Transgender­konzept, sondern nebenbei auch pro Sexkauf, hält es für nötig, auf Instagram gegen "Terfs" zu hetzen. Sie bezeichnet mich und alle KritikerInnen des Selbstbestimmungs­gesetzes als "TERFs", die eine "Hexenjagd auf Trans" veranstalten. Auch hier solidarisieren sich die Mitglieder der Grünen Jugend meines Kreisverbands. Als ich anklingen lasse, diesmal gegen Beleidigungen anwaltlich vorgehen zu wollen, rudern sie zurück.

Mehr Stimmen gegen das Selbstbestimmungsgesetz

Währenddessen vermehrten sich innerhalb der Grünen die Stimmen derer, die die Identitäts­politik kritisierten. Die Säkularen Grünen und Realogrünen plädieren für ein neues Denken und mehr Realitätssinn. Bei der BDK zur Verabschiedung des Bundestags­wahl­programms im Juni 20221 wird unser erneuter Antrag gegen das Selbstbestimmungs­gesetz zwar wieder abgelehnt, aber mit deutlich weniger Stimmen als beim ersten Mal im November 2020. Diese relative Erfolg und die Tatsache, dass schon wieder eine Frau Frauenrechte und Jugendschutz verteidigt, lässt einer grünen Transfrau am Sonntag nach der BDK den Kragen platzen. Über ihre Social-Media-Kanäle verbreitet sie ein Meme[wp], das links mich, in der Mitte Kakteen und rechts Alice Weidel von der AfD zeigt. Darüber steht "Kacktussen". Es nützt ihr nichts. Zahlreiche Grüne ergreifen für mich Partei und beschweren sich beim Bundesvorstand. Der muss auf die betroffene Person eingewirkt haben, denn nach wenigen Tagen distanziert sie sich auf Facebook von dem Meme. Ich bin einerseits erleichtert, dass es bei den Grünen doch noch Grenzen der erlaubten Beleidigungen gibt, andererseits nicht unglücklich, dass die sexistische Wahrheit queerer Aggression endlich für aller Augen sichtbar ist.

Status quo

Das Verhältnis zu meinem Kreisverband bleibt eingetrübt. Bei einer Mitglieder­versammlung nach der BDK, auf der neue Delegierte für die Landtagswahl 2022 gewählt werden, beschränkt der Vorstand die Zahl der Ersatz­mitglieder, sodass ich als Kandidatin mit den wenigsten Stimmen nicht Ersatz­delegierte werden kann. Eine neu eingetretene Frau fragt mich verwundert, was denn mit mir los sei. Ich sage, es liege wohl daran, dass ich mich klar für Frauenrechte positioniert habe. Das kommt nicht gut an bei den Grünen.

Anhang: Warum Frauenexklusive Rechte schützenswert sind

Brief an den Grünen Vorstand zum Thema Vielfalt versus Frauengleichberechtigung

Wir sind im Grundsatz­programm­prozess weit fortgeschritten, und wenn alles glatt läuft, werden wir Delegierten in Karlsruhe ein neues Grundsatzprogramm beschließen können. Ich hoffe allerdings, dass nicht alles glatt läuft und dass die BDK hilft, bei einem grundlegenden Thema umzudenken, bevor es zu spät ist.

Als ich im Juni von einer Mit-Grünen gefragt wurde, ob ich "transfeindlich" sei, weil ich die Angriffe auf eine berühmte Schriftstellerin als aggressiv bezeichnete, antwortete ich "natürlich nicht", und nahm die Frage zum Anlass, mich tiefer einzuarbeiten. Ich wünschte, ich wäre begeistert vom Grünen Engagement für Vielfalt und LGBTQI-Rechte. Stattdessen bin ich ehrlich gesagt schockiert.

Die Grünen lassen sich bei ihrem Kampf für Geschlechter­gleich­berechtigung, Minderheitenschutz und Vielfalt vereinnahmen, um nicht zu sagen, missbrauchen. Sie helfen mit, mit dem Transgender­konzept ein fragwürdiges Konzept voranzutreiben, das, anstatt eine bunte Gesellschaft zu fördern, Geschlechter­stereotype zementiert, den Kampf um Frauenrechte gefährdet und die Körper von Kindern, Jugendlichen und Erwachsene zum Experimentierfeld für Operationen und lebenslängliche Hormon­behandlungen. Als Partei machen sie sich angreifbar und unglaubwürdig, indem sie zahlreiche unterstützenswerte Anliegen mit Transthemen verquicken.

Ich bin zu den Grünen kommen, weil hier von Beginn an die Geschlechter­gleich­berechtigung und der Schutz der Erde im Vordergrund stand. Ich will nicht zulassen, dass sich diese Kernwerte aufweichen oder noch weiter aufweichen, als es schon der Fall ist.

Konkreten Niederschlag findet das Transgender­konzept im Grundsatzprogramm, im Entwurf des Selbst­bestimmungs­gesetzes und im Entwurf des Vielfaltsstatuts. Es hat Eingang gefunden in das Gesetz zum Verbot von Konversions­therapien für Homosexuelle. Letztes Jahr hat es leider Eingang ins Frauenstatut gefunden durch den Zusatz "Transfrauen sind Frauen".

Dort wirkt es wie ein trojanisches Pferd, das die Festungsmauern des Feminismus von innen heraus zerstört. Entsprechend sollten wir Grünen diese falschen Narrative identifizieren und dem Transgender­konzept eine Absage erteilen, damit wir einen wirkungsvollen Kampf FÜR mehr Geschlechtergerechtigkeit, für mehr Vielfalt und für besseren Schutz von Minderheiten kämpfen können.

Das ist umso wichtiger, als die Grünen bereit sind, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Warum frauenexklusive Rechte schützenswert sind

Es wäre hilfreich, wenn die Befürworter des Selbst­bestimmungs­gesetzes namentlich der Bundestags­abgeordnete Sven Lehmann ihren Blick über den Tellerrand der Trans*Thematik heben würden. Mädchen und Frauen weltweit werden auf der Basis ihres biologischen Geschlechts diskriminiert. Die Frauen bei den Grünen wissen das und setzen sich gegen die Diskriminierung von Frauen ein. Das Selbst­bestimmungs­gesetz höhlt jedoch Frauenrechte aus und beeinträchtigt auch den psychologischen Schutz von Frauen.

Hier muss man genau hingucken. Warum muss ein Bundesgesetz dazu führen, dass Frauen es hinnehmen müssen, wenn sich ein Mensch mit männlichem Körper als Frau identifiziert?

Es macht einen großen Unterschied, ob in einer Frauengruppe nur Frauen oder auch biologisch männliche Menschen, die männlich sozialisiert wurden.

Wenn man böswillig ist, kann man die vielfach aggressiven Reaktionen der grüner Transfrauen auf Facebook als Symptom männlicher Sozialisation erklären. Das anzuerkennen, ist kein Generalangriff auf Transmenschen und es unterstellt keinem Transmenschen, Frauenräume bewusst auszunutzen. Es ist das Anerkenntnis, dass wir in einer von patriarchalen Geschlechter­strukturen geprägten Welt leben. Das abzustreiten oder zu ignorieren, missachtet die Bedürfnisse von Frauen.

Frauen, die Männergewalt erlebt haben, verspüren unterbewusst ein Unwohlsein, wenn sie in der Nähe eines Menschen mit männlicher Biologie sind. Das hat nichts mit mangelndem Respekt vor der betreffenden Person und ihrer gefühlten Geschlechtsidentität zu tun. Es ist auch keine absichtsvolle Transfeindlichkeit. Es ist das Unterbewusstsein, das sich aus Jahrhunderten erlebter Misogynie und Diskriminierung speist. Deshalb ist ein Gesetz, das Frauen zwingt, ihre Räume preiszugeben und ihre diesbezüglichen Gefühle und Bedenken hintenanzustellen, ein unverhältnis­mäßiger Eingriff in ihre Selbstbestimmung.

Natürlich kann das Unwohlsein von Frauen weggehen, sobald klar wird, dass kein Risiko besteht. Aber derartige Gefühle von Frauen pauschal als transfeindlich zu bezeichnen, ist letztlich nichts anderes als frauenfeindlich.

Die Frage ist ja auch, ist es notwendig für die Rechte von Trans*, Inter*- und Transsexuelle Menschen, dass sie ihr Selbstbestimmungsrecht in der Form schrankenlos ausüben können, dass sie ihren Personenstand ändern dürfen?

Wenn kollidierende Grundrechte - hier Frauen, da Trans - zum Ausgleich gebracht werden müssen, muss man eine Regelung finden, die beide Seiten nicht allzusehr einschränkt.

Und wenn man sie einschränkt, muss die Einschränkung verfassungsgemäß sein. Nach dem Bundesverfassungsgericht muss eine Einschränkung von Grundrechten erforderlich sein, um andere Grundrechte zu schützen, sie muss dazu geeignet sein und insgesamt muss die Einschränkung angemessen sein.

Alle Befürworter des Selbstbestimmungs­gesetzes argumentieren damit, dass mit dem Gesetz eine jahrzehntelange Bevormundung und Entrechtung von trans- und inter­geschlechtlichen Menschen bendet würde. Im Hinblick auf die Grundrechte von Trans*menschen heißt das: Das Selbstbestimmungs­gesetz verhilft endlich den Grundrechten von trans- und inter­geschlechtlichen Menschen zur Geltung. Alle im alten Transsexuellengesetz vorhandenen Einschränkungen dieses Rechts werden weitgehend beseitigt.

Wenn Frauen wie ich nun anregen, eine Debatte über das Selbstbestimmungsgesetz und seine Auswirkungen auf Frauenrechte zu führen, fordern wir aus Sicht der Transaktivisten nicht anderes als die aktuell immer noch gültigen Einschränkungen des Selbst­bestimmungs­rechts von Trans*menschen aufrecht zu erhalten.

Aus diesem Blickwinkel ist es völlig logisch und nachvollziehbar, wenn Sven Lehmann, Maike Pfuderer und andere Transfeindlichkeit unterstellen. Weil wir fordern, die einschränkenden Vorschriften zumindest mal zu diskutieren.

Dieser Blickwinkel ist aber nur einer von mehreren berechtigten Blickwinkeln.

Der andere Blickwinkel ist der verfassungs­rechtliche Blickwinkel auf kollidierende Grundrechte. Und nach diesem Blickwinkel ist es nicht transfeindlich, sondern völlig legitim, zu fordern, dass ein Gesetz wie das Selbst­bestimmungs­gesetz, das Frauenrechte und den Schutz Minderjähriger massiv tangiert (siehe unten) oder einschränkt, selbst verfassungs­mäßig sein muss.

Daraus leiten sich im Wesentlichen drei Fragen ab:

  1. Ist der Eingriff in die Rechte von Frauen geeignet, um das Selbstbestimmungsrecht von Trans* zu schützen? Sprich, hilft es Trans*menschen, ihr Selbstbestimmungsrecht zu verwirklichen, wenn man jeden Mann, der sagt, er sei eine Frau, rechtlich als Frau gelten lässt?
  2. Ist es für das Selbstbestimmungsrecht von Trans* erforderlich, den Schutz von Frauenrechten und Frauenräumen auszuhebeln, indem man jedem Mann hineinlässt, der sagt, er sei eine Frau?
  3. Ist dieser Eingriff in Frauenrechte von seiner Schwere her angemessen im Vergleich mit dem Anliegen von Trans*menschen, ihr Geschlecht durch die reine Selbsterklärung ändern zu können?

Rund um diese Fragen gibt es einiges zu diskutieren. Vor allem kann man diskutieren, ob man nicht an ganz anderen Schrauben drehen müsste, damit Trans*menschen nicht mehr diskriminiert werden. Warum muss der bürokratische Akt der Personen­stands­änderung kommen? Braucht es wirklich einen juristischen Personen­stands­wechsel? Welche Konsequenzen erwachsen daraus für Frauen? Was für Folgen hat das für die Frauenmedizin? Für den Frauensport?

Schutz von Minderjährigen Trans*?

Jenseits der Rechte von Frauen sollte man das Selbstbestimmungs­gesetz auch unter den Schutzaspekten für Minderjährige Trans*menschen diskutieren. Ist der Schutz von Minderjährigen trans* gewährleistet, wenn die schrankenlose Gender­selbst­identifikation kommt?

Zur Zeit meines BDK-Antrags war in London eine Klage gegen die Tavistock Genderclinic[wp] anhängig. Keira Bell warf Tavistock vor, sie vor der medizinischen Behandlung nicht genug mit Fragen herausgefordert zu haben. Von Queergrün, vor allem von dem Kölner Bundestags­abgeordneten sowie der grünen Kölner Bundestags­kandidatin Nyke Slawik, ist nur zu hören, dass sie die Zwangsberatung beklagen, die für Trans* unwürdig sei. Von den heftigen körperlichen Folgen lese ich nichts.

Zu allem besteht Diskussionsbedarf.

– Eva Engelken[102][114]

Gesellschaftsfeindlichkeit

Meinungsdominaz

Diktatoren - Dämonen - Demagogen
Gestik, Mimik, Rhetorik: Es gibt keinen Unterschied.
"Richtig glücklich ist ein Grüner erst,
wenn er anderen etwas verbieten kann."

Die Grünen sind die Partei, die wohl in den meisten Politikfeldern eine Deutungshoheit in der medialen Meinungs­bildung innehat. Diese Meinungs­dominaz entspricht keineswegs der Größe der Partei und ihres Milieus. Das führt dazu, dass im politischen Betrieb sich die Parteien den Grünen annähern, auch wenn dies objektiv die falsche Wählerstrategie ist. Den anderen Wählern gehen die sichtbaren Alternativen aus. Dies erkläre, so Forsa-Chef Manfred Güllner, einen Teil des recht dramatischen Absinkens der Wahlbeteiligung in Deutschland.[115][116]

Grüne und der pädophile Komplex

Kinderbasar - Das monatliche Pädo-Magazin[117]
Rat & Hilfe
Volker B. aus B.:
"Die kleinen geilen Blagen aus der Nach­bar­schaft zicken immer und wollen es nicht ein­ver­nehmlich. Ihre Eltern zicken noch viel mehr, wenn ich den Gören an die Wäsche gehe. Was tun?"
Hallo Volker,
wir alle kennen die ver­klemmten Bedenken der Alt­vorderen unserer Lust­objekte. Was wirklich hilft: Laßt euch ins Parlament wählen, werdet Koalitions­partner in der Regierung und macht FRÜH­SEXUALI­SIERUNG zur SCHUL­PFLICHT. Dann könnt ihr die Frücht­chen pflücken und ihre zickenden Alten in den Knast stecken.

Am 10. März 1985 nahm der Parteitag in Lüdenscheid mit 73 zu 53 Stimmen bei sieben Enthaltungen das Arbeitspapier "Sexualität und Herrschaft" in das Programm der Grünen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl auf. Die Kernthese des Papiers lautet: Jede Form von "gewaltfreiem" Sexualverkehr - auch jener zwischen Kinder und Erwachsenen - müsse straffrei bleiben. Als umstritten kennzeichneten die Delegierten die Forderung nach ersatzloser Streichung der Schutz­alters­grenze. Im Parteitags­protokoll findet sich folgende Rechtfertigung für Pädophilie, die als Änderungs­antrag angenommen wurde: "Auf der einen Seite werden Menschen, die die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bestraft. Auf der anderen Seite wird sexuelle Gewalt gegenüber Mädchen nicht wahrgenommen, vertuscht oder sogar als Gewohnheits­recht betrachtet. Kindes­misshandlung wird nur selten von den Gerichten angemessen bestraft."[118]

Matthias Griese wuchs in den 1980er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Hermann Meer, Chef dieser Kommune, war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen.[119]

Zitat: «Da Hermann Meer jedoch zum damaligen NRW-Führungskreis der Grünen gehörte und zudem sehr offensiv, um nicht zu sagen missionarisch, mit dem Thema Sex mit Kindern unterwegs war, halte ich es für vollkommen unplausibel, dass von den Grünen, die damals schon in verantwortlicher Position aktiv waren, niemand gewusst haben will, dass es sich nicht um theoretische Überlegungen und Parteitags­diskussionen handelte, sondern um konkretes Handeln, um einen täglich praktizierten Lebensstil. Jeder, der Hermann Meer auch nur ein wenig kannte, wusste, dass er und zahlreiche Menschen in seinem Umfeld Sex mit Kindern hatten. Das wurde entweder toleriert oder sogar ausdrücklich gut geheißen.» - Anonymes Opfer[120]
Zitat: «In mindestens fünf Landesverbänden der Grünen hatten die Pädophilen eine so starke Stimme, dass ihre Forderungen Eingang in Diskussionen und Beschlüsse gefunden haben. Nun einfach anzunehmen, das seien alles nur Theoretiker gewesen, die die Neigungen für die sie kämpften, nicht auch im eigenen Leben auslebten, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls verlogen.» - Anonymes Opfer[120]
Zitat: «Sex mit Kindern war damals in grünen und links-alternativen Kreisen akzeptiert und wurde als ein Merkmal der sexuellen Befreiung[wp] propagiert.» - Anonymes Opfer[120]
Zitat: «In der katholischen Kirche war und ist nicht streitig, dass sexuelle Handlungen an und mit Kindern theologisch eine Sünde und juristisch strafbar sind. Insofern handelten die Täter gegen den ideologischen Überbau ihrer Organisation, auch wenn dies wahrscheinlich von Mitwissern oft ebenso gedeckt wurde, wie bei den Grünen. Bei den Grünen und in der links-alternativen Szene jedoch fühlten sich die Täter in Übereinstimmung mit der innerhalb der Organisation herrschenden Ideologie und gingen entsprechend freimütiger vor. Die Übergriffe geschahen eben nicht heimlich und unter dem Mantel der Verschwiegenheit irgendwo im Dunkel einer Sakristei.» - Anonymes Opfer[120]
Zitat: «Die Grünen haben über sehr lange Zeit Menschen in ihren Reihen geduldet, die den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen hoffähig und straffrei machen wollten - und selbst daran beteiligt waren. [...] Die Familie war suspekt. Diese Institution zu schwächen war linke Ehrensache. Wer gegen Pädophilie argumentierte, sie gar für kriminell erklärte, galt in manchen Zirkeln der Partei mindestens als reaktionär.» - Claus Christian Malzahn[121]
Zitat: «Wir sind nicht der Ort der Täter!» - Renate Künast[122]
Zitat: «Jetzt schreien plötzlich die Laschets und die Dobrindts, dass Trittin als Verantwortlicher für ein regionales Parteiprogramm aus dem Jahr 1981, in dem Pädophilie positiv behandelt wurde, zurück treten oder zumindest ein #Aufschrei durch das Land gehen müsste. [...] Allerdings stellen sich folgende Fragen: Warum haben die Führungskader der konservativen Parteien, warum haben die Verantwortlichen wie zum Beispiel Kanzlerin Merkel 13 Jahre lang nicht nur darauf verzichtet, sondern regelrecht verhindert, dass von konservativer Seite die grüne systematische Begünstigung der Pädophilie wissenschaftlich sauber durchleuchtet wird? Warum haben die Konservativen bisher verhindert, dass die pädophile Kröte der Grünen auf den Tisch gelegt und seziert wird?
Grund und Anlass dazu bestand, seitdem die Autorin dieser Kolumne Anfang 2001 den Fall der pädophilen Selbst­bezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit gegen brutale Widerstände der Medien öffentlich gemacht hatte. Tatsächlich haben sich die konservativen Parteien damals im Jahr 2001 mindestens faktisch ebenfalls schützend hinter Cohn-Bendit gestellt. Tatsächlich haben nicht nur alle linksliberalen Medien den Fall Cohn-Bendit herunter­gespielt, sondern auch konservativere Medien haben im Fall Cohn-Bendit den Ball flach gehalten. Auch weitere, bekannte Einzelheiten über Forderungen der Grünen Pädophilie zu legalisieren sind in den letzten 13 Jahren kaum oder gar nicht auf­gegriffen worden.» - Bettina Röhl[123]

Traditionelle Moralvorstellungen sollen nach dem Willen der Grünen verschwinden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, die Paragraphen § 175 und §§ 182 StGB

Zitat: «... bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit ...»  (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[124]

Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen:

Zitat: «Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiss sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung ...»  (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[124]

Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch, weil:

Zitat: «Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von "Marktwert" und "Heiratschancen" des Mädchens zurück [...] Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet.»  (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[124]
Zitat: «Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.»[125][124]
Zitat: «"Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinander­setzung mit Sexualität macht eine so genannte Aufklärung überflüssig."
"Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10-14jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für [...] eine freie Entfaltung der Sexualität."
"Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammen­zuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muss ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden."»[126][124]
Zitat: «Widerlich das Gehabe der Grünen, mit dem sie ihre abartigen sexuellen Neigungen zu Kindern und Jugendlichen mit Hilfe ihrer linken und pädosexuellen Medien als "fortschrittlich" verkaufen.
Widerlich, dass die Grünen seit Jahren die schlimmsten Protagonisten legaler Pädophilie (die sie selbst praktizieren), in höchste Staatsämter und politische Funktionen hieven.
Noch widerlicher, dass sie jemandem wie Daniel Cohn-Bendit mit dem renommierten "Theodor Heuss-Preis" beehren als Dank für dessen "großartige Lebensleistung" (Grüner Ministerpräsident Kretschmann).
Und am widerlichsten die sattsame Selbstzufriedenheit, mit der Millionen von grünen Bessermenschen einschließlich der Schwulen und Lesben solche Gestalten und eine solche Partei seit Jahren immer wieder wählen.» - Michael Mannheimer[127]
Zitat: «Noch vor wenigen Jahren war diese Verbindung Allgemeinwissen. Damals gab es Arbeitsgemeinschaften namens SchwuP - Schwule und Päderasten - bei den Grünen und niemand wunderte sich über diese namentliche Verbindung. Heute fällt uns das auf, weil man uns jahrelang beigebracht hat, beides habe nichts miteinander zu tun.» - Nihilator[128]
Zitat: «Bei genauerer Betrachtung ist der Vorstoß der Grünen mit ihrer Sexualisierung der Kinder über die Lehrpläne der Schulen auch nichts anderes als die Weiterführung der pädophilen Strategie vergangener Tage.» - Rainer[129]
Zitat: «Dieser Tage sind Gutachten über die pädophilen Zusammenhänge beim Kinderschutzbund[wp] und bei den Grünen in Berlin veröffentlicht worden. Beide Schriftstücke offenbaren einen Abgrund von Herzlosigkeit und Zynismus. Sie sind Belege institutioneller Schamlosigkeit und bei den Grünen eines geradezu kriminellen Gutmenschen­tums. Im Bestreben, immer exotischere Außenseiter zu finden, die man unter seine Fittiche nehmen und deren Forderungen man auf sein Panier schreiben kann, um für sie zu streiten, haben sie die Sprachlosen, die Geschändeten nicht wahrgenommen. Sie haben nicht nur schlicht nicht hingesehen, nein, sie waren ihnen egal. Und das macht ihren Eifer so schäbig, wenn sie weiter für andere Minderheiten und Ausgestoßene streiten. Denn all ihr Bemühen, sich anscheinend für Minderheiten einzusetzen, ist im Grunde nur ein narzisstisches Spiel ihrer Scheinheiligkeit.» - Matthias Mala[130]
Zitat: «Alle haben gewusst, was da los war und haben weg geschaut! (Ein gern von den Linksgrünen benutzter Vorwurf an ältere Generationen.)»[131]
Zitat: «Man hat genug gewusst, um nicht noch mehr wissen zu wollen.»[132]
Zitat: «Der "Pädophile Komplex" ist weiterhin aktiv. Zugleich sollte auf keinen Fall vergessen werden, dass neben Berlin-Kreuzberg auch in anderen Städten, wie Frankfurt ein derartiges Kinderschänder-Milieu existierte. "Pädosexualität" ist zudem ein Euphemismus, der von den Tätern erfunden wurde.

Das gilt auch für den Begriff der "Homosexualität". Beide Krankheitsbilder lassen sich zugleich von ihren Lobbygruppen nicht eindeutig trennen. So war eine "AG Pädo", eine pädophile Selbsthilfe- und Emanzipations­gruppe, die Arbeitsgruppe des "Bundesverbandes Homosexualität".»[133]

Frauenbild

Zitat: «Die Grünen haben ein beschissenes Frauenbild. Die Grünen denken - und das durfte ich mir live anhören -, dass Frauen von alleine nicht mit Männern mithalten können. Frauen sind passiv, Frauen lassen sich unterbuttern, Frauen sind schwach. Und weil das so ist, müssen Frauen protegiert werden. Und Männer müssen es schwer haben, damit es Frauen gut haben können. Das ist die grüne Vorstellung von Geschlechtergerechtigkeit.
Und deswegen, weil die Grünen den Frauen nicht zutrauen, dass sie ihre Ellenbogen genau so weit ausfahren können wie Männer es überall tun müssen um halbwegs was zu werden, deswegen gibt es eine 100 %-Frauenquote bei den Grünen.
Die Grünen glauben dabei nicht, dass Frauen von Natur aus schwächer, passiver und hilfsbedürftiger auf die Welt kommen - nein - die Grünen denken, dass Frauen dazu GEMACHT werden. Und zwar alle. Und deswegen, so die grüne Denke, deswegen müssen alle Frauen protegiert werden. Überall wo es geht.»[134]

Der Neue Mensch

Zitat: «Was sind die Grünen? Ihre Idole sind die Kaputtmacher dessen, was besteht und zwar unbesehen seiner Qualität (Revolutions­phantasma, häufig auch Reform genannt), wohingegen Neues häufig unter dem einen funktionalen Gesichtspunkt erzwungen zu werden scheint, dass durch die Neuerung der Zerstörungs­prozess dessen was ist, beschleunigt wird. Bis hin zu der wahnhaften Vorstellung vom Kreieren des Neuen Menschen, eine Idee, die die Grünen von den Kommunisten und deren Urahnen übernommen haben, geht es bei den Grünen seit Jahrzehnten eben nicht um das vorgegaukelte Paradies auf Erden, sondern immer um die Abschaffung, wenn man so will, irgendeines fiktiven 'alten' Menschen. Gegen diesen Menschen einer alten Welt, den die Grünen regelmäßig konservativ, böse, Nazi oder auch nur deutsch nennen, richtet sich die grüne Umerziehungs­ideologie.

Und die fixen Ideen vom Neuen Menschen spielten ja auch in den grünen Diskussionen eine zentrale Rolle, als es zum Beispiel um neue Sexualität und neue sexuelle Verhältnisse zu Kindern ging. Sex als Therapeutikum von Heimkindern oder unter­privilegierten Kindern oder den eigenen Kindern, derer man sich mit seinem vollen grünen Herzen annahm. Das wurde in linksliberalen Kreisen jahrzehntelang nicht als kriminell und pervers angesehen, sondern als gesellschafts­nützlicher nachhaltiger Beitrag verkauft.» - Bettina Röhl[135]

Kampf aller gegen jeden

Nein, ich meine nicht Verhütungsmittel. Ich rede von der Hirnlosigkeit und Paradoxie des grünen Weltbildes - dem sich auch die CDU angeschlossen hat.

Es gibt in Deutschland ja eigentlich keine Partei, die soviel Streit sät wie die Grünen, die so sehr die einen gegen die anderen aufwiegelt und von Streit und Konflikten lebt:

überhaupt immer irgendwer gegen irgendwen. Weil sie Marxisten sind, Produkte der Frankfurter Schule mit ihrer "kritischen Theorie"[wp], wo man sich das ständige Rummotzen ohne selbst zu arbeiten als Lebenszweck vorstellt. Sie produzieren nichts, sie nehmen nur und leben von ihrer Streitsucht. Sie fühlen sich nicht wohl, wenn nicht irgendwer irgendwo mit irgendwem Streit hat, und sie sind in der Lage, aus wirklich allem und jedem einen Streit abzuleiten. Kann man sogar studieren, heißt Gender Studies. Produktivität Null. Wenn sie was brauchen, fangen sie einen Streit an, machem jemandem Vorwürfe, warum er es noch nicht gemacht hat.

Und ausgerechnet die befürchten jetzt eine "Spaltung der Gesellschaft".

Der Tagesspiegel: "Die Gefahr besteht auch bei uns": Deutsche Politiker warnen vor gesellschaftlicher Spaltung wie in den USA[136]

CDU-Kretschmer macht aber auch mit:

Zitat: «Nach Bundestagsvize­präsidentin Katrin Göring-Eckardt zeigt sich auch Sachsens Minister­präsident besorgt. Eine der Hauptursachen sieht Michael Kretschmer[wp] im Populismus der AfD[136]

Ah, ja.

Sie machen das Land kaputt, und schuld an allem ist die einzige der großen Parteien, die noch nie regiert und noch nie einen Politiker gestellt hat.

Zitat: «Die Streitkultur in Deutschland bereitet Spitzen­politiker zunehmend Sorgen. Nach der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckardt (Grüne), warnte nun auch Sachsens Minister­präsident Michael Kretschmer (CDU) vor einer gesellschaftlichen Spaltung in Deutschland wie in den USA. "Die Gefahr besteht auch bei uns. Da müssen wir wachsam sein", sagte Kretschmer der "Welt". Besonders der radikale Populismus der AfD zerstöre sehr viel an Vertrauen und Gemeinsinn.

Zuvor hatte sich Göring-Eckardt besorgt über die Entwicklung gezeigt und vor allem den bayerischen Minister­präsidenten Markus Söder[wp] und den Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, scharf kritisiert.»[136]

– Hadmut Danisch[137]

Individuum gegen Kollektiv

In Berlin haben die Grünen ja eine Kandidatin für die regierende Bürger­meisterin, also sowas wie Bundes­kanzlerin auf Landesebene. Bettina Jarasch[wp].

Deren Lebenslauf sieht auch schon sehr komisch aus, wenngleich sie zumindest schon mal behauptet, ein Studium an der FU Berlin zu haben mit der Angabe "(M.A. Philosophie und Politik)".[138] Boah, eine Politikerin mit abgeschlossenem Studium.

Aber: An der FU Berlin[wp], einer Titelmühle der Lokalpolitik. Und die Fächer Philosophie und Politik, also geistig am aller­untersten Ende, irgendwo unter Null. Das sind die Studiengänge, bei denen man blöder wieder rauskommt als reingegangen zu sein, und man sich fragt, ob ein Studien­abbruch vielleicht sogar die höhere Qualifikation gegenüber dem Abschluss sein könnte (außer bei Baerbock).

Sie nennt sich "Ausgebildete Redakteurin (Redaktions­volontariat)".

Soweit ich weiß, gibt es keine formale Ausbildung zum Redakteur. Es gibt zwar welche, die das anbieten, aber keine greifbaren Inhalte außer Kaffeekochen, Texte Korrektur­lesen, und mal rein­geschnuppert zu haben, wie es läuft. Anscheinend auch sie so ein Politmonstrum, das noch nie ernstlich gearbeitet und ihren Lebens­unterhalt real verdient hat, sondern Steuergeld­zahlungs­empfängerin der Grünen.

Gendertante.[139] Total durch­ideologisiert. Nichts in der Birne, nichts realitäts­taugliches gelernt, aber will alles besser wissen.

Und die nun will nicht nur bis 2030 alle Verbrennerautos aus Berlin verschwinden lassen[140] (ich persönlich würde es in Berlin schon als Selbst­überschätzung einstufen, wenn sie sich vorgenomen hätten, bis 2030 die bestehende Rückstände bei der KFZ-Anmeldung abgearbeitet zu haben). Sie will: "Grundsätzlich wollen wir den motorisierten Individual­verkehr beenden".[141]

Die marxistische Ideologie: Das Individuum wird völlig ignoriert, bestritten, verleugnet, existiert nicht. Es gibt nur Kollektive. Also kann es auch nur Kollektiv­verkehrs­mittel geben.

Der Brüller ist ja: Wenn man die Grünen für dumm oder Lügner erklärt, regen sie sich immer auf, dass man nicht von einem auf alle verallgemeinern dürfe. Selbst aber verneinen sie jegliche Individualität und sehen jeden nur als Repräsentanten seines Kollektivs.

Der blanke ideologische Schwachsinn.

– Hadmut Danisch[142]

Grünes Berlin

Vor einem Jahr beschloss die rot-grüne Mehrheit im Bezirk: Jede Form sexistischer Werbung soll unterbunden werden. Mit den Kriterien dafür beschäftigte sich seitdem die "Arbeitsgruppe gegen frauenfeindliche, sexistische und diskriminierende Werbung" (zwölf Frauen, ein Mann). Nun legte die AG ihr Acht-Seiten-Papier vor.
Sektwerbung mit nacktem Frauen­rücken - nach Kreuzberger Werbekriterien sexistisch (Foto: Promo)

Was jetzt z. B. untersagt ist?

  •  Frauen dürfen nicht als "(willens)schwach, hysterisch, dumm, un­zu­rechnungs­fähig, naiv" dargestellt werden.
  •  Ihre Körper sollen nicht betont bekleidet, sie nicht "ohne Anlass lächelnd inszeniert" sein.
  •  Bilder einer Frau, die kaum bekleidet unter dem Mann "kniet, sitzt oder liegt, während der Mann (vollständig bekleidet) steht", sind unzulässig.

Bei allen Werbeverträgen, die das Bezirksamt abschließt, muss nun auf die Einhaltung der neuen Bedingungen geachtet werden. Bei Zuwider­handlungen "ist die jeweilige Werbung durch den Vertrags­partner abzuhängen", heißt es in einem Bericht, unterzeichnet von Bezirks­bürger­meisterin Monika Herrmann[wp] (50, Grüne).

Zunächst geht es nur um die vier Werbe­standorte, die dem Bezirk gehören. Doch die Anti-Sexismus-Arbeitsgruppe sieht sich als Vorreiter für ganz Berlin.

"Wir sind nicht gegen Werbung, aber gegen die Stigmatisierung von Frauen als unter­würfige, schwache Menschen, die oft nur als Lustobjekte dargestellt werden", sagt Maja Wegener (37) vom Frieda-Frauenzentrum.

Frauen, die lächelnd Blumen pflanzen - auch das ist nach den Richtlinien nicht erlaubt (Foto: Promo)

Der Deutsche Werberat[wp] sieht das Vorgehen kritisch. "Der Bezirk kann Bürgern nicht vorschreiben, was sie als Werbung sehen dürfen", sagt Sprecherin Julia Busse (43). Auch die Opposition ist sauer. CDU-Fraktions-Vize Timur Husein (34): "Typisch linker Tugendterror, mit dem der Bezirk einmal mehr lächerlich gemacht wird."

– Olaf Wedekind: Sexismus-Verdacht: Erster Berliner Bezirk zensiert die Werbung, Berliner Zeitung am 17. April 2015 (In Friedrichshain-Kreuzberg gilt jetzt für Plakatreklame eine 10-Punkte-Regelung. Jede Form sexistischer Werbung soll somit unterbunden werden.)
In Berlin-Kreuzberg bedauern sie, dass ihre alten Gewissheiten sterben. Wie bitte? Dort sterben Menschen. Es gibt Messerstecher und Vergewaltigungen. Aber die Grünen trauern um ihre Ideale[wp].

Es gibt Momente, da möchte man vor einem Text niederknien, nur wegen eines einzigen Wortes. "Die Überzeugungs­töterin" steht im aktuellen "Spiegel" über einem Porträt von Monika Herrmann[wp], der grünen Bürger­meisterin des Berliner Bezirks Friedrichs­hain-Kreuzberg. Die eine Laut­verschiebung erzählt eine ganze politische Geschichte.

Genau zwischen meiner Wohnung und dem Regierungs­viertel liegen Herrmanns Quartiere. In den Sommern, in denen ich Elternzeit hatte, liebten meine Kinder den alternativen Kinder­bauern­hof im Görlitzer Park, wo Esel und Schafe so struppig aussahen wie ihre Pfleger, aber man alles und alle anfassen durfte.

Heute ist der Park leer. Die türkischen Mütter mit ihren Kinder­wagen verschwanden als Erste. Dann die Läuferinnen. Seit einem Schriftsteller dort das Gesicht zertreten wurde, meiden auch Männer den Park, der nun ganz den Dealern gehört. Die Bürger nennen das Problem in einem Atemzug mit dem Oranien­platz, auf dem Aktivsten für Flüchtlinge ein Camp errichteten, und der Gerhard-Hauptmann-Schule, die sie nach wie vor besetzen.

Idealbesetzung: grün, links, lesbisch

Diese Probleme entstanden nicht durch Herrmanns Politik, aber sie erreichten ihre Dimension durch eine Verwaltung, die gesetzliche Möglich­keiten nicht ausschöpft, und einen Diskurs, der die Polizei unter General­verdacht stellt und bei Flüchtlingen Illusionen weckte. Die Folge: ein im besetzten Haus ermordeter Afrikaner, Messer­stechereien, Vergewaltigungen in Hinter­höfen, eine Drogen­szene, die zahllose Leben zerstört.

All das steht in dem präzisen "Spiegel"-Porträt, das den Weg einer "Ideal­besetzung: grün, links, lesbisch, engagiert" nach­zeichnet, die schon als Studentin im Bezirksamt anfing. Allerdings kam Herrmann nicht als Ideal­grüne auf die Welt, sondern als Tochter zweier liberaler, katholischer CDU-Politiker. Sie steht beispielhaft für den grünen Anspruch, Politik nicht nur besser zu betreiben, als andere, sondern automatisch moralischer - und für das in dieser Hybris angelegte Scheitern.

Die Pointe des Textes von der "Überzeugungs­töterin" ist, dass Herrmann einsieht, dass beim politischen Handeln Überzeugungen sterben. Pardon, aber die Toten in Herrmanns Kreuzberg sind nicht nur "alte, grüne Gewissheiten", sondern Menschen. Bertolt Brecht[wp], dem es an Engagement nicht mangelte, schrieb: "Andere mögen von ihrer Schande reden, ich rede von meiner." Er war kein Grüner.

– Robin Alexander: Kreuzberger Probleme: Die grünen Überzeugungstöter, Die Welt am 19. März 2015

Rücksturz zur Realität

Wenn's mit Luft, Liebe und Ideologie alleine nicht mehr läuft.

Ich hatte das ja gerade angesprochen, dass ich da Parallelen in den rot-grünen Luftschlössern sehe:

Die SPD erzählt uns einen von Sozialstaat und Mindestlohn, versteckt das aber dahinter, dass man alle Billigarbeit nach China und Bangladesch auslagert - aus dem Blick, aus dem Sinn.

Die Grünen erzählen uns einen von Ökostaat und Klimaschutz, versteckten das aber dahinter, dass man Billig­energie aus Russland bezog - aus dem Blick, aus dem Sinn.

Letzteres ist jetzt angebrannt (und ersters bestimmt auch bald). Rapide Preis­steigerungen, weil wir nicht mehr billig im Ausland einkaufen. Irgendwann gibt es dann auch Unterhosen, Plastik­schüsseln und Elektronik­kram nicht mehr zum Billigpreis. Wunderland dann abgebrannt.

Das ganze ideologische Traumweltbild fällt gerade in sich zusammen. Erst mit der Energie und den Mehlpreisen, dann mit der Arbeitskraft.

Der Hofreiter Toni hat beim Lanz[wp] erstaunliche Erkenntnisse zum Besten gegeben:

Zitat: «Während der Abgeordnete beim gescheiterten Projekt Impfpflicht in seiner grünen Haut stecken bleibt, beweist Hofreiter in der Energiefrage Regierungs­verantwortung. Es sei zwar "extrem bitter", aber um sich von russischen Lieferungen unabhängiger zu machen, müsse Deutschland "die Kohle­kraft­werke intensiver laufen lassen". Hofreiter hadert sichtlich mit dem plötzlichen Wandel von der Welt­verbesserungs-Partei zum Kohle-Befürworter und Waffen­unterstützer. Es sei aber weitaus gefährlicher, das System Putin weiter zu finanzieren.»

Man müsse jetzt die Kohle­kraft­werke länger laufen lassen.

Von den Grünen.

Von der Realität ereilt.

Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis die Grünen Atomkraft fordern und es den Nazis anlasten, dass man sie abgeschaltet hat.

– Hadmut Danisch[143]
Die Zeitenwende?

Der FOCUS ruft gerade die "Anti-Grüne Ära" aus: Flüchtlinge, Gendern, Autobahn: Mitten in Deutschland beginnt die anti-grüne Ära.[144]

Könnte gut sein und würde das Greta-Syndrom wiederspiegeln: Beide nämlich, Grüne und Greta, haben mit platten Phrasen (man nennt es "Populismus") und einer Weise, die auf einen Teil der Bevölkerung sympathisch wirkte, großen Einfluss gewonnen und den dann durch Dummheit und schwachen Charakter verspielt.

Letztlich sterben die Grünen gerade an sich selbst, weil sie es nicht geschafft haben, eine substanzielle Basis aufzubauen und sich stattdessen mit Bevölkerungs­bodensatz aufmunitioniert haben - Zivilversager, Studien­abbrecher, Schwindler, parasitäre Existenzen. Leute, die noch nie gearbeitet haben und andere über das Arbeiten belehren wollen. Fähige Leuten haben die - zumindest sichtbar - nicht.

Wäre angenehm, wenn wenigstens der grüne Schwachsinn bald vorbei wäre.

Das ZDF versucht gerade noch die Grünen zu retten, die bringen heute abend eine Lobhudelei auf Annalena die Große.

Zumindest entwickeln sich die Grünen gerade zur Witz- und Watschen­figur. Es hat inzwischen fast jeder gemerkt, dass die nicht Öko sind, sondern das nur deren Masche zur Durchsetzung des Kommunismus ist.

– Hadmut Danisch[145]

Unterwanderung der Piratenpartei

Anke Domscheit-Berg trat von den Grünen zu den Piraten über und fungierte während der Dauer ihrer Mitgliedschaft als "Agentin der Grünen". Wie das funktioniert, hat Hadmut Danisch anhand eines Twitter-Wortwechsels zwischen Anke Domscheit-Berg und Volker Beck analysiert.[146] Gegenstand des Gesprächs war die Verfassungs­richterin Susanne Baer, welche mit maßgeblicher Unterstützung der Grünen in ihr Amt beim Bundes­verfassungs­gericht gewählt wurde und danach offensichtlich gegen Kritik immunisiert werden sollte.

Zitat: «Susanne Baer kündigt in ihren Schriften ja an, geschriebenes Recht - und damit auch die Verfassung - systematisch und subversiv unterwandern zu wollen. Sie bricht aus eigenem Interesse heraus Verfassungsrecht. Die Frage, wer die Verfassung vor den Verfassungs­richtern schützt, ist daher sehr gut und berechtigt. Absurd ist nur, dass ausgerechnet Volker Beck[wp] sie stellt, nachdem die Grünen mit Susanne Baer eine Verfassungs­saboteurin eingeschleust haben.» - Hadmut Danisch[146]

Stimmen zur Wahl

Zitat: «Die Grünen gehen wie zu erwarten für Annalena Baerbock als Kanzler­kandidatin in den Wahlkampf. Und zum ersten Mal ist das durchaus wörtlich zu nehmen. Gleich in verschiedenen Koalitions­möglichkeiten - allen voran einer Ampel[wp] - könnte Baerbock tatsächlich Angela Merkel im Amt folgen. Von BILD über taz bis zur Süddeutschen ist die Freude groß. Das ist verständlich. Aber auch in den "sozialen" Netzwerken übertreffen sich selbst als "irgendwie links" verstehende Nutzer gegenseitig mit Lobeshymnen auf diese Personalie. Warum? Es gibt in Deutschland wohl wenig Politiker gleich welchen Geschlechts, die auf den Feldern der Außen- und Sicherheits­politik derart aggressiv unterwegs sind wie Frau Baerbock. Das letzte Mal, als die Freude über einen grünen Kanzler­kandidaten so groß war, hieß der Auserwählte Joschka Fischer. Es endete mit Hartz IV, Renten­kürzungen, völker­rechts­widrigen Angriffs­kriegen und Bomben auf Belgrad. Offenbar haben das Viele schon vergessen. [...]

Die Grünen sind eine moderne Partei, wahrscheinlich sogar die modernste Partei in Deutschland. Inhalte wurden überwunden, es geht um Gefühle. [...]» - Jens Berger[147]

Zitat: «Wer jedenfalls denkt, dass die Grünen nach ihrem Absturz kein Unheil mehr anrichten können, muss sich daran erinnern, dass die Grünen mit ihrer aggressiven Verirrsinnigung der Gesellschaft, die sie dreißig Jahre lang erfolgreich betrieben haben, die Republik nachhaltig von jeder Vernunft­fähigkeit befreit haben. Und dies in einer Weise, die selbst dann noch nachwirken würde wenn die Grünen sich morgen selbst auflösen würden. Merkels CDU ist politisch gesehen grün unterwandert. Staatsapparat und Medien haben einen grünen Schlag. Diesen Erfolg kann auch eine grüne Schrumpfpartei über den Tag hinaus für sich beanspruchen.» - Bettina Röhl[148]
Zitat: «Politik in Deutschland ist ja immer mehr eine Politik des guten Anscheins. Moral zählt, ein gutes Gefühl, nicht harte Ergebnisse. Anything goes, alles ist möglich, das ist das inflationäre Versprechen einer neuen Bourgeoisie, die Wohlstand ererbt hat und nach 10 Jahren guter Konjunktur sich befreit fühlt von materiellen Zwängen. Diesel? Verbieten wir. Autoindustrie? Braucht man nicht. Einwanderer? Platz und Sozialstaat ist für alle da. Energiewende? Wir haben doch Windräder, und den Strom speichern wir in den Leitungen! Land­wirtschaft? Bitte wieder Kleinbauern, es war doch so romantisch, damals im Heu, das noch keine Pollen­allergie auslöste.

Die Grünen sind die Meister der Inszenierung des guten Gefühls. Ihre Wähler sind gut versorgt; traditionell wird in den Villen­viertel am Starnberger See und in den Münchner Grün­vierteln wie Solln, Bogenhausen und im durch­gentrifizierten Glockenbach­viertel über­durch­schnittlich viel Luxusgrün gewählt - im Öko-Supermarkt ist alles möglich, dort sind der Milchpreis, die Kosten für's Lammkotelett (Schwein gibt's nicht) nicht so entscheidend wie der Genuss, der von der Gewissheit ausgeht: Jeder Biss in den Bio-Apfel rettet die Welt, bedingungslos. Das schafft gute Laune, und die ist sympathischer als der verbissene Blick der CSU-Politiker, die sich in Berlin ständig unter­gebuttert und mit Wählern konfrontiert sehen, die über steigende Mieten, niedrige Renten und steigende Strompreise jammern.

Im Wettstreit mit einer Wirklichkeit der unangenehmer Realität und einer erhofften, utopischen, gewinnt immer die Wunschwelt, solange die Rechnung dafür durch höhere Subventionen ausgeglichen werden können, die ein expansiver Fiskalstaat finanziert.» - Roland Tichy[149]

Zitat: «Die Grünen haben es geschafft, bestens von dem Deutschland zu leben, das sie zutiefst verachten.» - Tichys Einblick[150]
Bei Tichy meinen sie gerade, die Grünen brächten sich gerade als Opposition gegen die FDP in Stellung.[150]

Irgendwie haben die Grünen das nicht begriffen, dass sie eine Regierung bauen sollen. Naja, also nicht sollen von Wähler­willens wegen, dazu haben sie viel zu wenige Stimmen, aber dass das ihre Rolle in einer Koalitions­verhandlung ist.

Das hängt halt alles damit zusammen, dass das marxistische Geschwätz nicht realitäts­tauglich ist, und nur zum Rummeckern von der Oppositions­bank aus taugt, und die eine Mordsangst vor der Verantwortung haben, das jetzt mal selbst machen zu müssen. Ich seh das noch kommen, dass die Grünen jetzt abbrechen und sagen "Lieber gar nicht als schlecht regieren". Lieber weiter rummotzen, als selbst verantwortlich zu sein.

Ich muss mal den Link suchen. Irgendwo in den Bergen von Leser­zuschriften habe ich noch einen, wo es darum geht, dass die Grünen alles plündern und abgreifen, was sie kriegen können. Sobald die in der Regierung sind, regieren sie zwar nicht, aber schmeißen alles verfügbare Geld zur "Förderung" irgendwelcher politischer Gruppen für Bäume, gegen Rechts und was man halt alles gerade findet, raus, in denen sie dann selbst drin sitzen, sich also nur illegal an Steuergeldern vergreifen und die in die eigene Tasche veruntreuen.

Womöglich ist das Schlimmste, was den Grünen passieren konnte, eine Regierungs­beteiligung. Zu Zeiten von Schröder/Fischer haben sie das noch überlebt, weil sie da noch nicht ganz so aufgeladen waren und sich als der kleine Bruder verstanden haben, aber mit deren heutiger Besetzung läuft doch da gar nichts mehr vernünftig.

Erinnert mich an Joe Biden.

Den haben sie auch alle bejubelt und herbeigesehnt, als die große Rettung. Und nu: Klappt gar nichts.

– Hadmut Danisch[151]

Die Grünen, Michigan und die CIA

Ich hatte doch ausführlich beschrieben, welche personellen und höchst­richterlich-juristischen Quer- und Kausal­verbindungen es zwischen Michigan, feministischem Wahn und dem Bundesverfassungsgericht gibt.

Ein Leser weist dazu auf ein Detail hin.

Die Grünen in Bayern haben doch Katharina Schulze, die sich aufführt wie Claudia Roth auf Ecstasy. Und meistens auch so aussieht.

Der Leser habe nun bei der Achse des Guten einen Artikel über sie gelesen und dabei folgenden Satz gefunden:

Zitat: «Sie machte zum Beispiel ein Praktikum bei der Demokratischen Partei in Michigan.»[152]

Der Leser habe bei Wikipedia nachgelesen und dort gefunden:

Zitat: «Ihr Abitur legte sie im Juni 2005 am Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching ab, wo sie auch Schüler­sprecherin war. Schulze hat von Oktober 2005 bis 2011 an der Ludwig-Maximilians-Universität München Interkulturelle Kommunikation, Politik­wissenschaft und Psychologie studiert. Von August bis Dezember 2008 absolvierte sie ein Auslands­semester an der University of California, San Diego, und machte ein Praktikum bei der Demokratischen Partei in Michigan. [...]

Katharina Schulze trat 2008 der Grünen Jugend bei. [...]

Sie war von Januar 2009 bis Januar 2011 Sprecherin der Grünen Jugend München. Von 2009 bis 2014 war sie Mitglied im Parteirat der bayerischen Grünen und von November 2010 bis Mai 2015 Vorsitzende der Grünen in München.»[153]

Der Leser meint, die Karriere sei ziemlich steil.

Es sei doch auffällig, wieviele Leute ohne erkennbare Leistung in die USA gehen, dort kurz was an den Universitäten machen, und dann hier tolle Karrieren hinlegen. Ja. Das ist vor allem deshalb auffällig, weil es ja immer wieder heißt, die Grünen würden aus den USA gesteuert. Beispielsweise Jutta Ditfurth:

Zitat: «Ich habe die Einflussnahme der US-Regierung auf hiesige Politiker ja selbst erlebt: Als ich Bundes­vorsitzende der Grünen war, wollte das US State Department Kontakt zu mir aufnehmen. Ich sagte: kein Interesse. Bei meiner Vortragsreise 1987 durch die USA haben sie es trotzdem versucht. In der Georgetown University in Washington stand ich plötzlich vor einem geladenen Publikum - darunter jede Menge Uniform­träger und CIA-Mitarbeiter. Wir haben uns lautstark gestritten - ein ehemaliger Stadt­kommandant von Berlin brüllte los: "Wenn wir gewollt hätten, hätte es die Grünen nie gegeben!" Mein Gastgeber von der Universität versuchte nach der Veranstaltung, mich dazu zu überreden, an einer Studie über die Grünen mitzuschreiben. Da hätten auch schon andere Grüne zugesagt - "gute Freunde" wie Otto Schily[wp] und Lukas Beckmann[wp][154]

Und dass die Uni in Michigan CIA-verseucht ist und da massiv rekrutiert, ist bekannt.

Die ungefähr gleiche Story hatte ich ja neulich vom Schweizer Crypto-Professor Ueli Maurer und Princeton[wp].[155]

Und was wir auch wissen, ist, dass die in Michigan auf Gender abgerichtete Susanne Baer von SPD/Grünen in das Bundes­verfassungs­gericht gepumpt wurde, auf einen Platz, der den Grünen parteien­proportioniert worden war.

Und die Schulze soll ein Praktikum bei der Demokraten-Partei in Michigan gemacht haben, hergekommen sein und dann ihre Karriere hier gestartet haben. Bis Dezember 2008 in San Diego und Michigan, und ab Januar 2009 hier gleich Grünen­karriere.

Stinkt alles gewaltig. Und von Michigan und von Princeton ist bekannt, dass die CIA dort ganz brachial und mit Hochdruck ausländische Studenten als Agenten rekrutiert.

Verblüffend oft kommt man auf Verbindungen von Gender-Agentinnen nach Michigan.

Hadmut Danisch[156]

Verschwörungstheorie

Ein Leser schreibt mir (ich anonymisiere es etwas in den eckigen Klammern, damit der nicht erkannt wird):
Zitat: «Hallo Hadmut,

Betr. CIA und Anti-Linke-Aktivitäten

Ich war [Beruf] in der Zeit, als die Grünen gegründet wurden. [...]

Ich habe damals hunderte von Partei­versammlungen der Grünen (in Gründung) und der SPD [anonymisiert, er hat sie besucht]. Abgesehen davon dass ich persönlich nie vorher und nie nachher widerlicheres im Umgang miteinander erlebt habe, fiel mir folgendes auf:

Durch die Gründung der Grünen Partei war quasi über Nacht der gesamte linke Sumpf trockengelegt, waren auf einmal alle grün. Formal bestanden DKP[wp], KBW[wp], KPD AO[wp] und wie die alle hießen weiter, aber deren Fußvolk war geschlossen zu den Grünen gewechselt und machte auf einmal in Umweltschutz.

Ich kannte viele Leute persönlich ([Gegend]) und verfolgte mit staunenden Augen die Vorgänge.

Bis heute halte ich daher die Grüne Partei für eine PsyOp der CIA.

Wenn ich dann lese, dass sie die SPD auch "geführt" haben, bin in keinster Weise überrascht. Ich halte das für hoch wahrscheinlich, auch wenn der Artikel[157] wirklich etwas rätselhaft geschrieben scheint.

Beste Grüße»

Das erscheint mir in gewisser Weise plausibel, und zwar weil die Grünen 1980 in Karlsruhe gegründet wurden und ich ja schon sagte, dass in Karlsruhe viele von der DDR geführte Linke an der Uni aktiv waren. Ich habe nur leider keinen Maßstab um zu sagen, ob das dort mehr waren als an anderen Unis. Das könnte natürlich, auch als Reaktion auf die RAF-Anschläge der 70er Jahre, eine Operation gewesen zu sein, um alles Linke mal einzusammeln. Denn Überwachungs­methoden wie Handy und Internet gab es ja damals noch nicht, da musste man die Leute schon zusammenlocken, um herauszufinden, wer alles dazugehört.

Das würde auch in anderer Weise passen. Ich hatte ja schon oft darüber geschrieben, dass ich den ganzen Pädophilie-Komplex mit den Kinderpornos und so weiter auch für eine Operation der westlichen Geheimdienste halte. Bis in die 60er, 70er Jahre konnte man Leute noch erpressen und erledigen, in dem man ihnen gewöhnliche Affären mit anderen Frauen andrehte. Das Prinzip Venusfalle war bekannt, und auch einige Leser schrieben mir schon, dass sie auf Geschäfts­reisen in die DDR mussten und dort nicht nur immer in bestimmte Hotels in bestimmte, natürlich voll verwanzte, Zimmer "eingewiesen" wurden, sondern bei ihren Besuchen abends in der Bar, in die sie quasi mussten, weil es da sonst nichts gab, wo sie hätten hinkönnen und es da und nur da auch unkompliziert Abendessen gab, immer genau eine - nicht mehr, nicht weniger - hoch­attraktive Frau alleine bereit saß, um mit ihnen und niemandem sonst zu flirten. Keiner der Leser, die mir sowas schrieben, hat sich darauf eingelassen, aber es ging wohl ums aushorchen und vermutlich auch ums Epressen. Es ist davon auszugehen, dass da im Zimmer womöglich auch irgendeine Kamera versteckt war, und man sie dann beim Sex gefilmt hätte, womit man damals Leute noch erpressen konnte.

Ungefähr seit den 80ern kann man Leute mit Sex nun auch nicht mehr so erpressen, das gibt vielleicht noch Ärger mit der Gattin, aber für einen tödlichen Skandal in den Medien reicht das nicht mehr. Und Leute, die nicht verheiratet sind, kann man so auch nicht erpressen.

Ich hatte schon öfters den Verdacht, dass man seither auf Kinder­porno­graphie und Kindesmissbrauch setzt, um Leute zu kompromittieren, erpressen, erledigen. Es kam ja schon raus, dass das FBI schon Kinder­porno­server übernommen und weiter­betrieben hat. Vorgeblich um die Kunden auszukundschaften. Hintergründig vielleicht auch, aber zur Erpressung und nicht nur Bestrafung. Und ich hatte ja schon vermutet, dass damals die Kinder­porno­sperre von der Leyens vielleicht gar keine Kinder-, sondern eine Politiker­schutz­aktion war, weil zu viele Politiker damit drangekriegt wurden (Tauss, Edathi, ...)

Nun wissen wir ja, dass die Grünen zumindest in ihrer Frühzeit so ein Kinder­ficker­verein waren. Da kann man sich überlegen, ob sich sowas automatisch einstellt, wenn genug Linke auf einem Haufen sind, oder ob das Teil einer Operation war, um die Leute anzulocken und/oder zu kompromittieren. Es wäre eine interessante Frage, wer da noch alles Film­aufnahmen von welchen Leuten hat, die inzwischen Politiker wurden und nun erpressbar sind.

Richtig ist auf jeden Fall, dass die USA damals, 1980, sehr viel unternommen zu haben, um die Ausbreitung des Kommunismus nach Westen zu verhindern (kalter Krieg und so, man kann ja noch etwas zurückblättern bis Kuba-Krise[wp] und so weiter), und umgekehrt der Osten natürlich hochaktiv war. An den Universitäten. Mit der RAF. Und so weiter und so fort.

Insofern wäre es zwar gefährlich gewesen, so eine Vereinigung aller Linken selbst anzurühren, weil sie damit ja stärker würden, andererseits aber eben auch eine Methode, sich einen Überblick zu verschaffen.

– Hadmut Danisch[158]

Die Grünen in Österreich

Die Grünen in Österreich sind abgestürzt:

Zitat: «Die Grünen verloren zwei Drittel ihrer Wähler und fliegen nach 31 Jahren aus dem Parlament.

Strategische Fehler und innere Machtkämpfe häuften sich. Die Führungsriege habe sich seit Jahren "von Kritik abgeschottet und die Warnsignale nicht wahrgenommen", sagt der langjährige grüne Europa­abgeordnete Johannes Voggenhuber.

Die Veränderung begann 2008 mit der neuen Parteichefin Eva Glawischnig[wp]. Die gebürtige Kärntnerin hatte den populären Alexander Van der Bellen[wp] - mittlerweile Bundespräsident - von der Spitze verdrängt und die Partei zunehmend ideologisiert. Zwar fiel in ihre Zeit das erfolgreichste Ergebnis (2013: 12,4 Prozent). Doch galt Glawischnig auch als elitär und kritik­resistent. In den Gremien, sagten Insider, sei mehr Wert auf gendergerechte Sprache gelegt worden als auf Inhalte.» - Schwäbische[159]

Zitat: «Das übliche Symptom. Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem etwas nach sowas besser geworden oder wenigstens gleich gut geblieben wäre. Die Quoten-Gender-Tanten ziehen eine Schneise der Zerstörung hinter sich her, aber bitte, sie haben das ja so gewollt. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Die können sich nicht mal selbst erhalten und glauben, sie könnten das Land regieren...» - Hadmut Danisch[160]

Literatur

Über die Grünen

Zitat: «Mit den Grünen wird es gehen wie mit den Nazis und der Stasi: Hinterher will es keiner gewesen sein. Ist ja schon längst auffällig, wie die sich alle immer hinter Pseudonymen und getarnten Webseiten verstecken.» - Hadmut Danisch[164]
Zitat: «Die Grünen waren noch nie eine einsatzfähige Partei, sondern immer nur ein Verein, der sein Klientel betüddelt und mit dem erwarteten Schwachsinn versorgt wie ein Dealer seine Abhängigen. [...]

Die haben sich eben antrainiert, einfach "dagegen" zu sein und zu schimpfen, aber es kam bei denen nie vor, wofür sie eigentlich sind.

Die Grünen haben sich einen Ruf erarbeitet als Verbots- und Regulierungs­partei, das darf man nicht, das darf man nicht, Fleisch darf man nicht essen, Auto darf man nicht fahren, Frauenquoten und so weiter und so weiter, aber eine tragfähige Politik, ein klares Konzept, haben sie nie geliefert.

Dann kam noch dazu, dass die sich in diesem Schwulen-Transen-Regenbogen-Thema vertieft und sich damit identifiziert haben, aber daraus nie irgendein Regierungs­konzept erwuchs. Transsexuelle fördern. Ja, äh, gut, aber was heißt das? Es heißt, dass sie die verfügbaren Arbeits­plätze anders verteilen wollen. Aber wie man Arbeits­plätze schafft, ist da irgendwie nicht ersichtlich. [...]

Und dann noch die Sache mit den Drogen und Volker Beck.

Und dann noch die Kinderschändung.

Und dieser Schulen-Sexualitäts-Unterrichts-Krampf.

Wer wählt sowas? [...]

Die Grünen haben vor allem überhaupt keine Fähigkeit, sich Führungs­persönlich­keiten zu suchen. Deren Führungs­ebene ist einfach katastrophal besetzt. Kriterien wie kreisch und trans und quote, eben beruhend auf dem Denkfehler, sich die heraus­zu­suchen, die den Interessen der - überwiegend ziemlich beknackten - Partei­mitglieder am ehesten zusagen. [...]

Macht Euch das klar, was hier abläuft: Die Grünen haben sich selbst zur feministischen Partei erklärt und treten für Frauenquoten ein, und gehen gerade am dummen Gerede ihrer Quotennuss ein. Lernen aber nichts daraus, sondern lassen die nächste Quotennuss, Göring-Eckardt, leistungslos und alternativlos per Quote automatisch an die Spitze.

Wie soll sowas in Politik oder Wirtschaft funktionieren, wenn es schon bei denen nicht funktioniert?

Was soll man von einer Partei halten, die sich mit dem wenigen, wofür sie überhaupt steht, auch noch selbst so blamiert, aber nichts daraus lernt?

Wer wählt sowas?[165]



Geisteshaltung und Methodik der Partei derer, deren Eltern zu nah am Castor gelaufen sind. [...]

Man sieht deutlich kriminelle, mafiöse Strukturen bei den Grünen.

Und ich würde sagen, dass man die Grünen nicht nur als direkt demokratie­feindlich, sondern als kriminelle Vereinigung einstufen muss.

Der ganze Ökokram war nur Fassade und blättert längst ab. Dahinter bleibt nur ein Haufen von Gewalt­affinen und Schlägern, Betrügern, Ideologen, Spinnern, Drogen­abhängigen, Drogen­konsumenten, Drogen­befürwortern, Kinder­schändern, und Leuten, deren Leben nur daraus besteht, mit ihrer Sexualität nicht klarzukommen.

Die Frage wäre: Wer wählt sowas?[166]



Je mehr ich mich mit denen beschäftigte, destop stärker bezweifle ich, dass die Grünen eine echte Partei sind.

Je mehr ich mir die anschaue, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, dass das eigentlich nur eine Zusammen­rottung von ungebildeten, stink­faulen und charakter­kaputten Leuten ist, die auf den Trichter gekommen ist, dass man den Staat ausplündern und bis zum Lebensende ohne Arbeit leben und fette Kohle einstreichen kann, indem man einfach vorgibt, eine Partei zu sein und irgendwas mit Politik zu machen.

Die haben gemerkt, dass es da draußen genug Leute gibt, die nicht viel nachdenken und dann einfach die Kreuzchen machen, wo sie sollen, wenn man ihnen irgendwas von Kapitalismus, Klimapanik, freien Drogen und sowas erzählt, und dann einfach grenzenlos den Steuerzahler ausplündern kann.

Je mehr ich mir die Grünen ansehe, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, dass das nur ein großer Haufen Krimineller ist, dem es um nichts anderes geht, als möglichst viel Geld abzuzocken, und das ganze Klima- und Umweltgedöns nur da ist,

  • um halt die nötigen Stimmen zu bekommen,
  • und weil man sich damit halt ein paar Klima- und Umwelt­retter einfängt, was man hinnimmt, weil das schon die nötige PR-Arbeit einspart.

Letztlich aber sind es nur Leute, die heraus­gefunden haben, wie man den von CDU und SPD aufgebauten endlosen Parteien­geldhahn möglichst gut abzapfen kann.

Die freiheitlich-demokratische Grundordnung und den von CDU und SPD gebauten Geldschwall einfach ausnutzen, indem man vorgibt, eine Partei zu sein, in Wirklichkeit aber nur aus einem Haufen von Leuten besteht, die gleichzeitig auf Kapitalismus schimpfen und über diesen Apparat anderen einfach die Kohle wegnehmen.

Es ist unglaublich, was für arbeitsscheue, faule, asoziale Leute bei denen sind, und wieviel Geld die vom Staat bekommen, obwohl sie überhaupt nichts leisten, nur nehmen.

Man muss sich wirklich mal die Frage stellen, ob, warum und wie weit der Staat durch eine kriminelle Organisation auszuplündern ist, die sich als Partei ausgibt. Ob es der große Staats­finanz­hack ist, eine Partei zu gründen und den Leuten einfach irgendwas zu erzählen, worauf möglichst viele Leute reinfallen.

Die Grünen als Großbetrugsfall?» - Hadmut Danisch[167]

Zitat: «Die Grünen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern.» - Alexander Dobrindt[wp]
Zitat: «Mit der Geburt von Jesus[wp] kam die erste bekannte Regenbogenfamilie der Welt zu Stande.» - Grüne Jugend zu Weihnachten 2017 auf Twitter[168]
Zitat: «Die Partei "Bündnis 90/Die Grünen" hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Krieg gegen die Ehe, die Familie und die christlichen Werte in Deutschland geführt:
  • Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexual­politische Experimente. Die neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur "Akzeptanz sexueller Vielfalt" in den Schulen. "Bündnis 90/Die Grünen" befürworten eine Schul­erziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten - inklusive Homo- und Trans­sexualität - konfrontiert werden.
  • Auch die Ehe ist für die Grünen nichts anderes als ein Laboratorium für ihre linken gesellschafts­politischen Vorstellungen. Die Grüne Jugend, die Nachwuchs­organisation der Grünen, hat sogar schon die Abschaffung der Ehe gefordert.
  • Die Grünen haben diese Agenda, vor allem die Erhebung von Gender zur Staatsdoktrin, in ihrem neuen Grundsatz­programm noch ausgeweitet.

Das utopische Denken der Grünen geht so weit, dass die Grüne Jugend in einer Resolution die "Überwindung der Zwei­geschlechtlichkeit" gefordert hat.

Wörtlich (weil man es nicht für möglich hält): "Die Kategorien 'Mann' und 'Frau' sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zwei­geschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. (...) Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechts­angabe als Kategorie komplett wegfällt."

Es ist völlig klar: Die Grünen sind eine Partei von Radikalen, Fanatikern und ideologisch durch­triebenen Revolutionären.» - Mathias von Gersdorff[169]

Zitat: «Wenn die Grünen im Auftrag der US-Amerikaner mit Deutschland fertig sind, ist der "Klimawandel" und Umweltschutz hier kein Thema mehr. Die deutschen Deutschen kümmern sich dann endlich und zwangsläufig um ihre ganz irdischen Probleme. (Deutschland wird sich verändern und zwar drastisch. Ich freu' mich drauf ... also auf diese Entgrünung.)

PS.: Die Abrechnung mit den Grünen muss kurz und endgültig sein. Der Prozess des rumänischen Volkes gegen Diktator Ceaucescu[wp] muss da Leitbild sein. Kritik gab es daran von keiner Seite. Also alles gut.» - El Hotzo[170]

Zitat: «Die Politik der Grünen ist die Tyrannei einer Minderheit, die mit Welt­verbesserungs­pathos und Hass auf die bürgerliche Lebensform die Diskurshoheit übernommen hat. Die Klimahysterie zur Transformation der bürgerlichen Lebensform missbraucht. Dabei sitzen auch in Berlin die Grünen fest in ihrem 20-Prozent-Kiez dekadenter Wohlstands­erben und intellektueller Lumpenproleten, bestimmen aber 80 Prozent der politischen Agenda.» - Tichys Einblick[171]
Vor den Grünen wurde gewarnt. Alternative Medien haben Personal und Ideologie dieser Fake-Ökos schon vor Zeiten entlarvt. Nun ist es aber noch viel schlimmer gekommen. Die Grünen als Fünfte Kolonne[wp] der USA. [...]

Die Außenministerin schwört der Ukraine die totale Treue, "egal, was meine deutschen Wähler denken". So fanatisch gab sich Annalena Baerbock Ende August bei einer EU-Tagung in Prag. Mehr Fratze geht kaum. Die Schamlosigkeit, mit der sie ihre antideutsche Agenda Tag für Tag vorantreibt, gehört ins Buch der Rekorde. Als Kader des Young-Leaders-Programms, beatmet durch den Superglobalisten Klaus Schwab[wp] vom Weltwirtschaftsforum[wp] (WEF), wähnt sie sich in anderen Sphären.

Zitat: «Wir brauchen eine neue Weltwirtschaftsordnung - Robert Habeck

Waffenlieferungen in Krisengebiete sind ihr Steckenpferd - allen Wahlversprechen vor der letzten Bundestagswahl zum Trotz. Sie gibt sich als wandelnde Panzer­haubitze und macht keinen Hehl aus ihrer Kriegsgier. Jetzt wissen alle, was grüne Politik bedeutet, nämlich Tod und Pulverdampf. Friedens­beteuerungen und Kröten­rettungen vergangener Tage waren Lug und Trug.

Mit Robert Habeck bildet die Außenministerin quasi ein Duo des Grauens. Der grüne Wirtschafts­minister und Vizekanzler lässt uns frieren und finanziell bluten. Empathie kennt er nicht, wenn es um Landsleute geht. 2010 bereits hatte Habeck in einem Buch notiert: "Patriotismus, Vaterlands­liebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht." Im Frühjahr 2018 führte er in einem Interview mit Informr, einem öffentlich-rechtlichen Format, zum Begriff "Volksverräter" aus: "Es ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk und deshalb auch keinen Verrat am Volk."

Zitat: «Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch.» - Katrin Göring-Eckardt

Habeck lässt sich von allen möglichen Motiven leiten, nur nicht von seinem Amtseid, die eigene Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. [...] Im vergangenen Jahr trat er denn auch vor Superreichen auf dem WEF in Davos auf und sang dort das Lied der Eliten. Habeck wörtlich: "Wir brauchen eine neue Weltwirtschafts­ordnung." Der IT-Unternehmer und Widerstands­aktivist Wolfgang Greulich kommentiert im Demokratischen Widerstand vom 1. Oktober: "Robert Habeck ist ein WEF-Zögling, er ist kein Versager, er ist ein vorsätzlich handelnder Erfüllungs­gehilfe der transnationalen Eliten­faschisten." [...]

Der antideutsche Zwang ist den Grünen nicht angeboren. An der Wiege der Partei fanden sich 1979/80 Persönlichkeiten wie der Öko-Landwirt Baldur Springmann[wp], der CDU-Abweichler Herbert Gruhl[wp], der National­neutralist August Haußleiter[wp] oder auch die friedensbewegte Menschenrechts­aktivistin Petra Kelly[wp], die von edlen Motiven geleitet waren und Umweltschutz auch als Heimatschutz verstanden. [...] Da ging es um Forderungen wie den Austritt aus der NATO oder Verbot aller Rüstungs­exporte[wp]. [...]

Die Wiedervereinigung[wp] passte den Grünen in erster Linie taktisch nicht in den Kram, doch beließen sie es bei zur Schau getragener Gleichgültigkeit. [...] Die Klatsche folgte auf dem Fuß: Die Partei kam bei den ersten gesamt­deutschen Wahlen 1990[wp] nicht mehr über die Fünf-Prozent-Hürde[wp].

Das pazifistische Grundverständnis verkehrte sich ins Gegenteil, als 1998 die Schalthebel der Macht in Reichweite kamen. Kaum waren die Grünen am Kabinetts­tisch, wurde es blutig. Die deutsche Beteiligung am völkerrechts­widrigen Bombardement gegen Jugoslawien 1999[wp] trägt die Handschrift von Joschka Fischer, dem ersten grünen Außenminister.[172]



Anmerkung
Als Nachfolgerin (Frauen können alles besser) von Joschka Fischer spielt jetzt Annalena Baerbock Krieg und lässt schwere Waffen in die Ukraine liefern. Bedenken gibt es von der Grünen Partei keine mehr. Aus der Losung "Keine Waffen in Kriegsgebiete" wurde "Immer mehr Waffen in Kriegsgebiete".
– Compact-Magazin[173]

Zitate

  • "Die Grünen sind auch nicht da, um etwas aufzubauen. Die Grünen sind da, um das, was da ist, zu plündern, zu übernehmen, und zu zerstören." [174]
  • "Wer bei den Grünen eintritt gilt nicht mehr als Mann, sondern als Eunuch[wp], der den Harem betreten darf." [175]
  • "Man muss den Grünen das Multikultur-Konzept aus den Händen nehmen." - Norbert Bolz[176]
  • "Ich habe als Aktivist gekämpft, mich für Ökologie eingesetzt und grün gewählt. Ich kriege zurück: Feminismus, Multikulti und die Zerstörung der Familie und ihrer Werte." [177]
  • "Die Grünen waren noch nie etwas anderes als eine ideologische Handelsmarke der Linken." - Hadmut Danisch[178]
  • "Ich kann mir durchaus vorstellen, warum es bei SPD und Grünen starke Unterstützung für feministische Positionen gibt - nicht nachvollziehbar aber ist das fast völlige Fehlen von Gegen­stimmen. Es mag ja sein, dass viele dort beispielsweise die Diskriminierung von Vätern für eine gute Idee halten - es will mir aber tatsächlich nicht in den Kopf, warum überhaupt niemand dort auf die Idee kommt, es könne ein ernsthaftes Problem für ihre Parteien sein, wenn sie ein gestörtes Verhältnis zu Grund- und Menschenrechten entwickeln. Das gilt eben auch in der Quoten­diskussion: Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben Grüne und SPD nun Frauenquoten, und die Resultate davon sind ernüchternd. Niemand aber formuliert einmal den naheliegenden Gedanken, aus diesen jahrzehnte­langen eigenen Erfahrungen könne vielleicht irgendetwas im Hinblick auf Frauenquoten in der Wirtschaft gelernt werden." [179]
  • "Die so genannten 'kleinen Leute' dürften keinerlei Interesse daran haben, ihr Kreuz bei der grünen Klientelpartei zu machen. Viele Beamte - vor allem im höheren Dienst - sind grün-affin. Grüne Wähler und Parteimitglieder müssen sich um ihre materielle Existenz nach Erkenntnissen der Wissenschaft und der Meinungs­forschung in der Regel wenig Sorgen machen. (...) Das grüne Wohlleben dürfen nämlich gern die hart schuftenden Arbeiter, Angestellten und nicht staatsversorgten kleinen Selbständigen finanzieren, die sich den ganzen Öko-Firlefanz nicht leisten (können) und in der Regel nicht mit dem SUV[wp] zum nächsten Biomarkt fahren." [180]
  • "Die Grünen hingegen sind ganz und gar Partei des öffentlichen Dienstes, er bildet ihr eigentliches Rückgrat, daher auch die ausufernden Sozialprogramme in ihrem Forderungskatalog, die ja nicht nur den Bedürftigen zugutekommen, sondern mindestens ebenso verlässlich den Agenten des Sozialstaats, die diese Programme exekutieren. Ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell neben der BAT[wp]-Bohème in den Betreuungsberufen, also dem kaum noch zu überschauenden Heer der Sozialarbeiter und psychologisch geschulten Fachkräfte, die von den sozial­staatlichen Reparatur­aufträgen leben." - Jan Fleischhauer[181]
  • "Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern." - Bettina Röhl[28]
  • "Propaganda und Aktionismus sind die wahren Künste der Grünen." - Bettina Röhl[10]
  • "Die grünen Missbrauchsopfer grüner Kinderschänder, um es zu wiederholen, die noch eisenhärter verschwiegen und unterdrückt wurden, als die inzwischen besonders von den Grünen thematisierten Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche, stehen vor einer grünen Mauer, die für sie bisher unüberwindlich war. [...] Jetzt steht auch die grüne Omertà[wp] der Medien auf dem Prüfstand." - Bettina Röhl[10]
  • "30 Jahre grüne Partei im Bundestag haben der Republik schwer zu gesetzt. Grün zersplittert die Gesellschaft und hat sie anfällig für paranoide Reaktionen gemacht."[182]
  • "Die Grünen tragen einen wesentlichen Teil der Verantwortung dafür, dass die Gesellschaft zerfleddert, sich in Parallelgesellschaften aufspaltet, und sich unregelmäßig rhythmisch mit einer gewissen manischen Selbstzerstörung befasst oder sich an nebensächlichen Sinnlos-Themen abarbeitet. [...] Die Welt auf den Kopf stellen, die Realität in ihr Gegenteil verkehren, Menschen oder Gruppen von Menschen provozieren, quälen, mobben, der Teufel sein, aber den moralistischen Natur-und Menschheits­retter geben - das alles ist die grüne höchste Wahrheit."[182]
  • "Die Grünen wollten in den achtziger Jahren legalisieren, was sie Sex mit Kindern nannten. So hieß das damals. Heute sagt man dazu sexualisierte Gewalt oder einfacher: Sexueller Kindesmissbrauch."[183]
  • "Wieso nahmen Grüne damals die offen pädophile Propaganda widerspruchslos hin? Die Antwort ist kompliziert und doch sehr einfach: Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlicheren Politik und einer besseren, weil grünen Welt."[183]
  • "Bevor man mit dem Finger auf schlafmützige Politiker weist, wären hier als erstes die frühen Kinder­krankheiten der Ökologie­bewegung zu nennen: Alarmismus[wp], Moralpredigten, konzeptioneller Rigorismus." - Norbert Kostede[184]
Zitat: «Die "grüne Bewegung" ist eine faschistische Bewegung. Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des "gesunden Volksempfindens", die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogen­kultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung.» - Helga Zepp-LaRouche (1982)[185]
Zitat: «Die Romantik[wp] war gekennzeichnet durch eine emotionale Verschiebung und Übersteigerung aller Lebensbegriffe, die Betonung der "natürlichen Instinkte" gegenüber der Vernunft, eine mystische Faszination mit dem Mittelalter im Gegensatz zu klassischen und Renaissance­perioden und einer entrückten Weltflucht. Der Satz von Novalis[wp]: "Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt", ist typisch für den Realitätsverlust. Es war das, was Heinrich Heine[wp], der in diesem Punkt der klarste Denker seiner Zeit war, das "ekelhafte Gemisch von gotischem Wahn und modernem Lug" in der "Romantischen Schule" nannte. Dieses "ekelhafte Gemisch" spukte durch die Jugend­bewegung, fand einen grausigen Höhepunkt bei den Nazis und ist jetzt wieder lebendig in der "grünen" Bewegung.» - Helga Zepp-LaRouche (1982)[185]
Zitat: «So eine Art negativer König-Midas-Effekt[wp]: Was die Grünen anfassen, wird zu Müll.» - Hadmut Danisch[186]
Zitat: «Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Polit­sekten, Kinder­fickern, Durch­geknallten, Halb-Terroristen, Wurzel­deppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Hass auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war. Aber sie verstanden es wie kein anderer in der deutschen Politik auf reine Emotionen zu setzen. [...]

In den Folgejahren [...] galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch, als der Super-GAU schlechthin. Deshalb penetrierten sie im Schulterschluss mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elends­schicksale von armen Hascherln, welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

[...] Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahr­tausende­alten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervor­gegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Dass es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhass von geistes­kranken Lesben handelte, behielt man für sich. Doch die Haupt­trieb­feder der grünen Ideologie blieb immer­während der in einen Wahn ausgeartete Hass auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht.

Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungs­versuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres ver­grünisierten Klientel[wp] aus­ein­ander­klamüsern. Und keine dieser Erklärungs­versuche ist einleuchtend und trifft den Kern. Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert.» - Akif Pirinçci[187]

Zitat: «Grüne sind grün, vor allem hinter den Ohren! Als Einzel­kinder sind sie vom Säuglings­alter perfekt darauf spezialisiert ihre Eltern samt Familie zu tyrannisieren. Und als natur­wissen­schaftliche und mathematische Analphabeten phantasieren sie mit voller Inbrunst an jeder Realität vorbei. Wem man schaden möchte, dem binde man am besten einen Grünen auf den Bauch. Eine wirkungsvollere Methode, irgend etwas menschlich Bewahrens­wertes zu ruinieren, gibt es derzeit in ganz Mitteleuropa nicht. Und wer an der grünen Heimsuchung zweifelt, der schaue auf die Gründungs­väter. Da war das ganze völkische Spektrum von BDM-Maiden bis zu SS-Männern vertreten (August Hausleiter). Derartige Mitglieder wurden elegant gemeuchelt und durch semi­kriminelle Anstifter, Brandstifter Wahrsager und Zwietracht­säer ersetzt. Nachdem sich die Grünen ein gutes Einkommen mit Immunität erschlichen hatten, begannen sie damit, alles Ersparte zu verfressen, versaufen und zu verhuren.»[188]
Zitat: «Fazit zum "3. Netzpolitischen Kongress" der Grünen im Deutschen Bundestag:

Seicht, oberflächlich, substanzlos, inkompetent, belanglos, themenlos, verschwafelt, anmaßend, ergebnislos.

Hat eigentlich nur gezeigt, dass die verzweifelt neue Themen suchen, und sich Themen gesucht haben, mit denen sie hoffnungslos und komplett überfordert sind. Da ist keiner dabei, der halbwegs Ahnung hat. (Und das war von allen Grünen-Veranstaltungen, die ich je besucht habe, noch die mit Abstand seriöseste...) Alles nur Schwafeln im Blindflug, in der Hoffnung im trüben Teich Wähler zu fischen. Dabei auch gerne unsinnig, selbstwidersprüchlich.

Am schlimmsten finde ich, dass sie zwar zwei Lieblings­worte haben, die immer wieder fallen, Filter Bubble und Echokammer, aber nicht merken, dass sie genau das selbst veranstalten, und sich durch ständige Selbst­bestätigung und systematisches Ausschalten jeder anderen Meinung immer tiefer in die Dummheit schaukeln.

Die Veranstaltung war kostenlos. Aber das war sie nicht wert. Und da ist die Kartoffel­suppe schon eingerechnet.

Mir graust es immer, wenn ich in Deutschland mit Politikern zu tun habe. Spielen sich als die Schlauesten auf, haben keine Ahnung, und lassen sich absurderweise nicht mal dann etwas sagen, wenn sie sogar zugeben, dass sie es nicht und man es viel besser weiß. Die sind völlig in diesem System des Kompetenz­vor­täuschens erstarrt. Und während­dessen gehen bei uns IT-Sicherheit, Schul­aus­bildung, Bundestag, den Bach runter. Und jede Menge Hohlschwätzer machen Polit-Karriere.

Normalerweise erlebe ich Grüne auf ihren Veranstaltungen als ideologisch-dumm-aggressiv.

Aggressiv waren sie heute nicht (von dem Schnösel vielleicht mal abgesehen). Ideologisch-dumm stand jedenfalls nicht im Vordergrund. Sogar Volker Beck und Renate Künast haben sich, soweit ich das sehen konnte, ordentlich benommen. Feminismus und Gender auch nur ganz am Rande.

Heute haben die auf mich einfach hilflos, hohl, inkompetent, orientierungslos, überfordert, oberflächlich, selbst­wider­sprüchlich gewirkt. Die versuchen halt, sich aus Hass, Netz, Netz­neutralität, Algorithmen, Digitalisierung ein Thema, ein Parteiprofil zu schnitzen, und es wird nichts.»[31]

Zitat: «Nachtrag:
  • Was die betreiben, ist keine Politik, sondern bestenfalls "Forderungs­management". Die können nicht nur keine Probleme identifizieren und isolieren, die haben auch überhaupt keine konkreten Lösungs- und Handlungs­ansätze. Das bleibt alles so im Vagen der Symbol­begriffe und des Forderns. Besonders aufgefallen ist mir das bei Sascha Lobo: Große Klappe, alles fordern, aber konkret zu sagen, ja was denn nun, das ist überhaupt nicht drin. (War bei anderen auch nicht besser, aber er hat er hat zumindest zugegeben, dass er es nicht weiß.) Was die machen ist nicht mal Opposition, das ist so reine Presse­profilierung, Herum­krakeelen, Kreisch­identität. Was ja auch dazu passt, dass sie ein Haufen Geisteswissenschaftler sind, viele Journalisten, viele Juristen. Keine Ingenieure. Die sind nicht handlungs-, regierungs-, entscheidungs­fähig, aber laut darin, abstrakte Forderungen aufzustellen.
  • Damit einher geht Inkompetenz. Alle schimpfen sie auf Algorithmen. Keiner hat verstanden, was Algorithmen sind, und dass sie damit den Falschen beschuldigen. Aber der Begriff hört sich so schön griffig-böse an, also findet das auf Emotional­ebene statt.
  • Das alte Prinzip der Grünen: Technikangst in der Bevölkerung schüren, um Stimmen zu holen. Früher Kernkraft, dann Tele­kommunikation, jetzt halt "Algorithmen". Man muss ja nicht wissen, was es ist, um davor Angst zu haben.
  • Damit symptomatisch einher geht, dass sie Heulbojen wie Sascha Lobo oder Kübra Gümüşay einladen, die laut schreien, aber nichts sagen, aber keine Minute darauf verschwenden, mal echte Problem­analysen zu betreiben oder Handlungs­strategien zu entwickeln. Das wollen sie gar nicht. Sie haben gar nicht die Absicht, Probleme zu lösen, sondern leben davon, über Probleme zu krakeelen, zu schreien, davor Angst zu haben, sich zu emotionalisieren.
  • Und damit schält sich ein zentrales Problem heraus: Die Grünen wünschen/wollen/fordern viel, machen sollen/müssen es dann immer andere. Wie wollen die denn so Regierungs­verantwortung übernehmen? (Zyniker sagen: Ist normal, deshalb haben Regierungen heute so viele Berater. Politiker wissen heute generell nicht mehr, wie man das macht, was sie fordern.)
    Das Sekundärproblem der Grünen ist dabei aber, dass sie nicht bereit sind, auf solche Leute, die dann wissen, wie es geht, auch mal zu hören. Das ist erst gar nicht vorgesehen.»[31]
Zitat: «Grüne sind parteigewordene Gutmenschen, und das ist nicht (nur) eine Beschimpfung, es ist eine philosophische Eigenschafts­zuschreibung.» - Dushan Wegner[189]
  • "Da ich Alt-68er bin kann ich nur raten, um eure Kinder und Zukunft zu schützen, die Grünen niemals zu wählen, sie vergiften jede Gesellschaft." - Burghard Gerner[190]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Politikerin der Grünen bewirbt den Bevölkerungsaustausch (11. November 2015) (Länge: 0:55 Min.)
    Aus den Kommentarspalten: "Wieder mal eine 'krude Verschwörungstheorie' als Wahrheit bestätigt? Warum aber darf der Völkermord am deutschen Volk offen, dazu auch noch im Parlament, propagiert werden, während jeder, der dagegen ist, als 'Volks­verhetzer' verurteilt wird? Einfach nur noch pervers!" - "Hamburg hat jetzt schon eine Migrationsquote von 37 %. Tendenz steigend. Und wenn es dann mal knallt, werden die es zuerst merken und sich dann wundern. Wieso denn bloß, was tun die denn? Wir mögen euch doch..."
  2. Die Grünen, Kreisverband Goslar - Anfrage zur nächsten Ratssitzung in Goslar
  3. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin[archiviert am 5. Juli 2014], Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  4. Wolle Pelz: Männlich ist jetzt "nicht weiblich", Pelz Blog am 21. Juni 2014
    Sie haben also das Ziel, Diskriminierung zu bekämpfen. Das gelingt natürlich am besten, indem man die Existenz einer ganzen Gruppe - hier: Männer - gänzlich verschweigt. Wie war nochmal einer der Lieblings­sätze von Feministinnen? Ach ja: "Wir wollen, dass Frauen sichtbar gemacht werden!" Das gibt mir jetzt zu denken. Frauen sollen sichtbar gemacht werden und Männer werden unsichtbar gemacht. Was bei Frauen Sexismus ist, ist es bei Männern noch lange nicht. (Doppelte Standards = Doppelmoral)
  5. Grüne schaffen Männer ab, MMnews am 8. Juli 2014
  6. Franzjörg Krieg: Die GRÜNEN und die FAMILIE, 13. Mai 2021
  7. Twitter: @GruenSprecher - 29. Juni 2021 - 15:48 Uhr
  8. Hadmut Danisch: Das erbärmliche Selbstmitleid der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 29. Juni 2021
  9. Quelle: Beleg fehlt!
  10. 10,0 10,1 10,2 Bettina Röhl: Propaganda und Aktionismus: die wahren Künste der Grünen, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  11. Hadmut Danisch: Die Grünen und die Macht, Ansichten eines Informatikers am 20. November 2021
  12. Werner Olles: Politik: Hessen: Die Grünen in Frankfurt haben ihr Schäfchen ins Trockene gebracht, Junge Freiheit Ausgabe 50/97, 5. Dezember 1997
  13. Analyse von Ulrich Reitz: Das grüne Amigo-System ist viel größer, als Sie für möglich halten, Focus am 9. Mai 2023
    Siehe auch: Hadmut Danisch: Die grüne Klimamafia, Ansichten eines Informatikers am 8. Mai 2023
  14. Twitter: @Ingolstadt_01 - 25. Jan. 2019 - 12:55 Uhr
  15. Hadmut Danisch: Die Gender-Version der Sage von Ikarus, Ansichten eines Informatikers am 30. September 2021
    Kennt Ihr die Sage von Ikarus aus der griechischen Mythologie? Ersetze Minos durch den Wähler, Ikarus durch Baerbock, Dädalus durch Habeck, Samos und Delos durch SPD, Lebinthos durch CDU, dann passt's.
  16. Hadmut Danisch: Notrufmissbrauch: Von der Gemeinschädlichkeit selbstklebenden Klimagesindels, Ansichten eines Informatikers am 11. Oktober 2022
  17. Marcel Heberlein: Grünen-Politikerin Fester: Für die Jugend im Bundestag[archiviert am 29. März 2022], Tagesschau (ARD) am 30. September 2021
    (Anreißer: Seit den Wahlen ist klar: Der Bundestag ist künftig weiblicher, jünger und diverser. Die jüngste neue Abgeordnete ist die 23-jährige Emilia Fester von den Grünen. Ihr Ziel: die Rechte junger Menschen stärken.
  18. Hadmut Danisch: Das Abgeordneten-Problem der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 18. März 2022
  19. Twitter: @DerPater1978 - 19. März 2022 - 10:35 Uhr
  20. Hadmut Danisch: Emilia Fester tanzt, Ansichten eines Informatikers am 19. März 2022
  21. Roger Letsch: Der grüne Frontalangriff auf das Landleben, AchGut-Blog am 5. Juni 2021
  22. 22,0 22,1 Thomas Röper: Die Grünen feiern das Ende des deutschen Wohlstandes, Anti-Spiegel am 18. Oktober 2022
    Aussagen auf dem Grünen-Parteitag müssten eigentlich dazu führen, die Grünen als verfassungsfeindliche Partei nicht nur unter Beobachtung zu stellen, sondern sie als terroristische Organisation zu verbieten.
  23. Genderama: Grünen-Politiker: "Mit dieser Regelung werden Männer diskriminiert!" - News vom 1. Juli 2021
  24. Männerkandidat trotz Frauenstatut - wie es dazu kam, sr.de am 22. Juni 2021
  25. Neuer Landesvorstand der Saar-Grünen: Kaum gewählt, schon in Auflösung, sr.de am 25. Juni 2021
  26. Christian Schmidt[: Hubert Ulrich zum Frauenstatut der Grünen und seiner Wahl auf Platz 1 der Liste, Alles Evolution am 1. Juli 2021
  27. 27,0 27,1 27,2 Bericht – COMPACT-Live: "Grüne Kinderschänder" in Berlin, Pelz Blog am 18. Juli 2015
  28. 28,0 28,1 Bettina Röhl: Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  29. Klaus-Rüdiger Mai: Grüner Totalitarismus: Der Wesenszug der Grünen auf den Punkt gebracht - mit einem Tweet von Fraktionschefin Dröge, Tichys Einblick am 21. Mai 2023
  30. Fanatische Hetze gegen Holger Strohm - Qui bono?, Linkszeitung am 7. Mai 2013
  31. 31,0 31,1 31,2 31,3 31,4 31,5 Hadmut Danisch: Algorithmen ist das neue Atomkraft, Ansichten eines Informatikers am 29. Oktober 2016
  32. Mp4-icon-intern.svg Kirsten Kappert-Gonther fordert die Freigabe von Cannabis "für den Jugendschutz"., 20. April 2021 (0:40 Min.)
  33. Hadmut Danisch: Zu jung gibt’s nicht, nur zu eng, Ansichten eines Informatikers am 3. Dezember 2016
  34. Mathias von Gersdorff: Bündnis 90/Die Grünen: Phantasie als Ratgeber für die Familienpolitik, Kultur und Medien Online am 6. September 2016
  35. 35,0 35,1 Ökoprobleme der Windkraft, vera-lengsfeld.de
  36. Photovoltaik-Solaranlagen sind Unfallschwerpunkt, simplifiedsafety.de
  37. 37,0 37,1 Pdf-icon-extern.svg Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021 (Deutschland. Alles ist drin.[ext] (Seite 49)
  38. Markus Domanski: [Steuerpflicht nach Nationalität], 23. März 2021
  39. Youtube-link-icon.svg Zerstörung Deutschlands? - Grüne Bundeskanzlerin Baerbock wie Merkel von Elite gewollt? Schreckgespenst für unsere Zukunft! - Thorsten Schulte (29. April 2021) (Länge: 6:25-6:54 Min.)
  40. Titus Gebel: Grüne Ansage: Steuersklave, egal wohin du abhaust, AchGut-Blog' am 27. März 2021
  41. Pdf-icon-extern.svg Grünes Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2021 (Deutschland. Alles ist drin.[ext] (Seite 98)
  42. Dorothea Siems: Einwanderung: Baerbocks Migrationspolitik gefährdet unseren Sozialstaat, Die Welt am 27. April 2021
  43. Youtube-link-icon.svg Zerstörung Deutschlands? - Grüne Bundeskanzlerin Baerbock wie Merkel von Elite gewollt? Schreckgespenst für unsere Zukunft! - Thorsten Schulte (29. April 2021) (Länge: 9:15-9:50 Min.)
  44. Christine Douglass-Williams: Greta Thunberg tweets pro-jihad, anti-Israel propaganda: "#GazaUnderAttack", Jihad Watch am 11. Mai 2021
    Greta Thunberg shares anti-Israel propaganda - German public broadcaster ARD downplays Hamas terror, Allah's Willing Executioners am 11. Mai 2021:Less than 24 hours after the German leader of the FFF movement, Luisa Neubauer, had posed as a moral authority on the topic of anti-Semitism on Anne Will TV show, her Fridays for Future friend Greta Thunberg caused a furore. On Twitter, she shared a tweet by BDS activist Naomi Klein, whose statements in the past have themselves been classified as anti-Semitic by newspapers such as Taz and Zeit. In the tweet, Klein accuses Israel of "war crimes".
    Keine 24 Stunden nachdem sich die deutsche Leiterin der FFF-Bewegung, Luisa Neubauer, in der Fernsehsendung Anne Will[wp] als moralische Instanz zum Thema Antisemitismus aufgespielt hatte, sorgte ihre Fridays for Future-Freundin Greta Thunberg für Furore. Auf Twitter teilte sie einen Tweet der BDS-Aktivistin Naomi Klein, deren Aussagen in der Vergangenheit selbst von Zeitungen wie der Taz und der Zeit als antisemitisch eingestuft wurden. In dem Tweet beschuldigt Klein Israel der "Kriegsverbrechen".
  45. Twitter: @artursorin - 12. Mai 2021 - 23:52 Uhr
  46. Twitter: @artursorin - 13. Mai 2021 - 12:05 Uhr
  47. Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!, Zitate der Grünen am 28. September 2016 (Die Leipziger CDU-Abgeordnete Bettina Kudla[wp] zwitscherte auf Twitter etwas Ähnliches wie Frau Göring-Eckardt. Statt zu sagen, daß Deutschland sich drastisch verändern würde, benutzte sie folgende Worte: "Die #Umvolkung Deutschlands hat längst begonnen!" Wie man sich denken kann, setzte daraufhin ein Sturm der Entrüstung gegen Frau Kudla los, da sie einen Begriff aus der NS-Zeit verwendete. Und die ist schließlich erst 70 Jahre her. Dabei sagt sie inhaltlich nichts anderes als die moralisch integere Frau Eckardt. Auch Frau Eckardt glaubt - wie viele ihrer Parteifreunde - an die "Umvolkung", nur verbindet sie damit offenbar etwas Positives, was ihr ja auch gegönnt sei in einer Demokratie. Trotzdem ist ihre Meinung von Bettina Kudla wenig vorteilhaft: "Frau #Kudla dreht völlig frei. #Verhetzung. Handlungsbedarf gibt es ausschließlich von @CDU in Bezug auf Frau Kudla" - K. Göring-Eckardt (@GoeringEckardt) September 24, 2016)
    Youtube-link-icon.svg Göring Eckardt (Grüne) - Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch - Herbert Meier (November 2015, hochgeladen am 16. Januar 2018, neu hochgeladen am 21. August 2020) (Länge: 0:25 Min.)
  48. Hadmut Danisch: Der grüne Import-Antisemitismus, Ansichten eines Informatikers am 13. Mai 2021
  49. Baerbock-Klartext: Ukraine braucht schwere Waffen, Bild-Zeitung am 11. April 2022
  50. Hofreiter für Energie-Embargo binnen Wochen, Berlin direkt (ZDF) am 10. April 2022
    Anton Hofreiter (B'90/Grüne) fordert, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern und spricht sich im ZDF für ein Embargo gegen russische Energie "innerhalb der nächsten Wochen" aus. (5 Min.)
  51. Hadmut Danisch: Die fürwahr vielfältigen Maßstäbe der Presse und des grünen Gesindels, Ansichten eines Informatikers am 11. April 2022
  52. Twitter: @Die_Gruenen - 21. Sep. 2021 - 16:07 Uhr
  53. Hadmut Danisch: Dann wähl GRÜN!, Ansichten eines Informatikers am 11. April 2022
  54. Twitter: @Drakarys_now - 8. Okt. 2022 - 13:37 Uhr
  55. Twitter: @SchopenhauerOn - 12. Okt. 2022 - 13:24 Uhr
  56. Hadmut Danisch: Ein Doppelbegriff, Ansichten eines Informatikers am 12. Oktober 2022
  57. Hadmut Danisch: Vom subtilen Unterschied zwischen SUVs und Panzern, Ansichten eines Informatikers am 26. Januar 2023
  58. Twitter: @JohnnyB24843039 - 25. Jan. 2023 - 19:56 Uhr
  59. Ukraine-Video: Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt (Grüne) umarmt den Ex-Kommandeur des Aidar-Nazi-Bataillons, Blauer Bote am 5. Februar 2023
  60. Mutmaßliche Vetternwirtschaft: Ehemann von Berliner Senatorin Jarasch sollte Chefposten beim RBB bekommen, Der Tagesspiegel am 28. Oktober 2022
  61. Hadmut Danisch: Die Staatsferne des Rundfunks und die Korruption, Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2022
  62. Twitter: @Ricarda_Lang - 22. Okt. 2020 - 16:00 Uhr
  63. Twitter: @Ricarda_Lang - 21. Sep. 2019 - 12:56 Uhr
  64. Twitter: @Die_Gruenen - 21. Sep. 2019 - 12:30 Uhr
  65. Roman Zeller: Die Grüne Ricarda Lang stand früher für "My body, my choice" ein. Heute ist sie Fahnen-Trägerin einer allgemeinen Impfpflicht, Weltwoche am 27. Januar 2022
  66. Twitter: @JakkAss4u - 2. Dez. 2021 - 12:22 Uhr
  67. Twitter: @MGgomery - 18. März 2022 - 10:19 Uhr
  68. Hadmut Danisch: Die Grünen und die Impfpflicht, Ansichten eines Informatikers am 19. März 2022
  69. 69,0 69,1 69,2 69,3 69,4 Alexander Wendt: Phänomen der postmodernen Antipatriarchen: Die Flutnacht der Anne Spiegel - und was das mit ihr macht, Tichys Einblick am 19. März 2022
  70. Hadmut Danisch: Die Grünen im Zwiespalt zwischen Fett und Inkompetenz, Ansichten eines Informatikers am 19. März 2022
  71. Männerüberschuss bei den Grünen: Frauen gesucht, Der Spiegel am 8. März 2012
  72. Grünen-Frauen schicken die Männer vor die Tür, Die Welt am 15. August 2009
  73. Pdf-icon-extern.svg Frauenstatut[ext] - Satzung des Bundesverbandes Bündnis 90/Die Grünen
  74. Die Grünen: Startschuss zum Schaulaufen, Berliner Zeitung am 31. August 2012
  75. Hadmut Danisch: Zoff um Grüne, Frauenquoten und Demokratie, Ansichten eines Informatikers am 16. Dezember 2016
  76. WGvdL-Forum (Archiv 2): Grüne Funktionärinnen wollen anderen Parteien Vorschriften machen, rundertischdgf am 15. Mai 2012 - 21:51 Uhr
  77. Verfassungswidrige Vorstellungen der Grünen, rundertischdgf in Deutschland an 15. Mai 2012; Grüne Fraktion Baden-Württemberg: Paritätisch besetzte Wahllisten sind zulässig, 14. Mai 2012
  78. Laura S. Dornheim auf Twitter: @schwarzblond - 12. März 2016 - 03:12 Uhr
  79. Hadmut Danisch: Was die Grünen so unter "Mitbestimmung" verstehen..., Ansichten eines Informatikers am 13. März 2016
  80. Hadmut Danisch: "Gegneranalyse": Der Krieg der Regierung gegen alle nicht-linken Meinungen, Ansichten eines Informatikers am 2. Juli 2022
    Das Bundesfamilien­ministerium (BMFSFJ) und die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) finanzieren mit sechs­stelligen Beträgen ein Projekt der Grünen-nahen Stiftung "Zentrum liberale Moderne" (LibMod) mit dem bezeichnenden Titel "Gegner-Analyse". Ziel des Projektes ist es laut Darstellung der Stiftung, "system­oppositionelle" Medien zu überwachen und zu analysieren. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit legen die Macher dabei auf die NachDenkSeiten.
  81. 81,0 81,1 Hadmut Danisch: "Vorstandsreferent*in für Datenanalyse und Gegnerbeobachtung", Ansichten eines Informatikers am 11. Juli 2022
  82. @ChancenNRW - 12. Juli 2022 - 14:29 Uhr
  83. 83,0 83,1 83,2 83,3 Chancen NRW: Aufbau von vier Meldestellen zu queerfeindlichen und rassistischen Vorfällen gestartet
  84. Hadmut Danisch: Die stasifizierte Erfassung abweichender Meinungen in der Bananenrepublik Nordrhein-Westfalen, Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2022
  85. WikipediaJosefine Paul - Abschnitt "Familienministerin des Landes Nordrhein-Westfalen (seit 2022)" (Stand: 30. Juni 2022)
  86. Hadmut Danisch: Regierung und Antisemitismus im Kalifat NRW, Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2022
  87. Tom-Oliver Regenauer: Grün ist das neue Braun, Rubikon am 4. Juni 2022
    Anreißer: Die einstige Öko-Partei ist zur Speerspitze der globalistischen Angriffe auf Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung und Frieden geworden.
  88. "Grüne werden nicht bedient": Wegen Plakat ermittelt die Staatsanwaltschaft, Focus am 16. Februar 2024
  89. Hadmut Danisch: Vom subtilen Unterschied zwischen den Grünen und der AfD, Ansichten eines Informatikers am 16. Februar 2024
  90. Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005
  91. Joschka Fischer: Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik., Kiepenheuer&Witsch 1994, ISBN 3-462-02341-1; zitiert von Mariam Lau: "Risiko Deutschland" - Joschka Fischer in Bedrängnis, Welt Online am 7. Februar 2005
  92. Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, September 1989, Quelle: FAZ vom 6. September 1989, Generalaussprache im Zeichen der Deutschlandpolitik, S. 6; Leere Hände, leere Hirne, Der Spiegel am 19. Februar 1990
  93. Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrations­problemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "... dann wandern Sie aus!"
  94. Kolumne Bettina Röhl direkt: Das große Versagen der deutschen Parteien: Der grüne Hass, Wirtschaftswoche am 8. Oktober 2013
  95. Hadmut Danisch: Das Geschwätz der Grünen im Allgemeinen und des Jürgen Trittin im Besonderen, Ansichten eines Informatikers am 23. September 2021
  96. Arne Hoffmann: Radikaler Tabubruch bei den Grünen: Staat soll sich aus Rollenverteilung heraushalten, Die Freie Welt am 25. September 2014
  97. Claudia Kade: Grünes Familienbild: Warum feiern wir den Hausmann als modern?, Die Welt am 19. September 2014
  98. Bärbel Fischer: Geht doch!, Familiengerechtigkeit am 23. September 2014
  99. Bärbel Fischer: Geht doch!, Die Freie Welt am 25. September 2014
  100. Die Betreuungslüge - wenn Kinderwunsch auf Politik trifft!, hartaberfair (ARD) am 21. November 2011
  101. DIE GRÜNEN: Das Bundesprogramm, Bonn 1980, Punkt 1.5 (Kinder)
  102. 102,0 102,1 Dossier Giftgrün - Teil 8: Mein Weg vom willkommenen Neuling zur Persona non grata, Eva-Engelken-Blog am 18. September 2021
  103. Hadmut Danisch: Die Frauenfeindlichkeit der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 13. Juni 2023
  104. Pdf-icon-extern.svg K-1 B Zweigeschlechtlichkeit überwinden, Menschenrechtsverletzungen beenden: Gleichberechtigung für trans*, inter* und nicht-binäre Personen[ext] - Seite 2
    Die Tage des Patriarchats sind gezählt! - 53. Bundeskongress
    1.-3. November 2019, Gelsenkirchen
    Gremium: Bundesmitgliederversammlung
    Beschlussdatum: 02.11.2019
    Tagesordnungspunkt: K - Feministische Kämpfe
  105. 105,0 105,1 105,2 Pdf-icon-extern.svg Zweigeschlechtlichkeit überwinden, Menschenrechtsverletzungen beenden: Gleichberechtigte Teilhabe für trans*, inter* und nicht-binäre Personen in der Gesellschaft & unserer Partei[ext]
    44. Ordentliche Bundesdelegiertenkonferenz
    15.-17. November 2019, Bielefeld
    Beschluss
    Gremium: Bundesdelegiertenkonferenz
    Beschlussdatum: 16.11.2019
    Tagesordnungspunkt: S Satzung und Statute
    Pdf-icon-extern.svg Anträge und Beschlüsse[ext]
  106. 106,0 106,1 Dossier Giftgrün - Teil 4: Ein grüner Mann darf alles - Wie ich bei den Grünen auf einem Frauenquoten-Platz kandidierte und die anderen Mitglieder so taten, als sei das normal von David Allison, Eva-Engelken-Blog am 12. September 2021
  107. 107,0 107,1 107,2 Selbstbestimmungsgesetz - Sieg der Vielfalt oder Backlash für Frauen- und Kinderrechte?, Eva-Engelken-Blog am 18. September 2020
  108. Dossier Giftgrün - Teil 6: Das Nordische Modell zu Prostitution - Ein Perspektivwechsel zum Schutz der Menschenwürde von Dr. Ingeborg Kraus, Eva-Engelken-Blog am 14. September 2021
  109. Was halten Transsexuelle vom Selbstbestimmungsgesetz? Nix. Gastkommentar von Leandra Honegger[archiviert am 2. Juli 2022], Eva-Engelken-Blog am 17. Mai 2021
  110. Transfeindlicher Antrag: Grüne TERFs wollen Selbstbestimmungsgesetz verhindern, Queer.de am 18. Oktober 2020
    Anreißer: Geht es nach der grünen Bundestags­fraktion, soll jede Person über ihr Geschlecht selbst unbürokratisch bestimmen dürfen. Basis-Mitglieder der Ökopartei wollen dies verhindern.
  111. Keira Bell: "Historisches Urteil" verbietet Pubertätsblocker in Großbritannien, Die Tagespost am 8. Dezember 2020, zuletzt aktualisiert am 10. Mai 2023
  112. Keira Bell vs. Tavistock, Eva-Engelken-Blog am 1. Dezember 2020
  113. 113,0 113,1 Aggressive Transaktivisten: Stark gegen Frauen, Eva-Engelken-Blog am 1. Dezember 2020
  114. Dossier Übersicht: Giftgrüne Frauenfeindlichkeit - Eva-Engelken-Blog
    1. Dossier Giftgrün - Teil 1: Einleitung & Analyse: Frauenfeindlichkeit hinter grüner Blümchenfassade
    2. Dossier Giftgrün - Teil 2: Manifest neues Denken bei den Grünen von Paul Nellen, Ute Lefelmann-Petersen u.a.
    3. Dossier Giftgrün - Teil 3: Erfahrungsbericht: Mein Weg zu den Grünen und meine schockierte Flucht
    4. Dossier Giftgrün - Teil 4: Ein grüner Mann darf alles - Wie ich bei den Grünen auf einem Frauenquoten-Platz kandidierte und die anderen Mitglieder so taten, als sei das normal von David Allison
    5. Dossier Giftgrün - Teil 5: Der Blinde Fleck. Die Grünen und die Prostitution von Ulrike Röse Maier
    6. Dossier Giftgrün - Teil 6: Das Nordische Modell zu Prostitution - Ein Perspektivwechsel zum Schutz der Menschenwürde von Dr. Ingeborg Kraus
    7. Dossier Giftgrün - Teil 7: Gefährlich tolerant. Die Grünen & die muslimisch-islamistische Ein- und Unterwanderung
    8. Dossier Giftgrün - Teil 8: Mein Weg vom willkommenen Neuling zur Persona non grata
    9. Dossier Giftgrün - Teil 9: Sind Lesben bei Sternchen und Queer noch sichtbar? Von Dr. Franziska Doebelt
    10. Dossier Giftgrün - Teil 10: Ich bin Mutter - holt mich hier raus! Die Grünen und das Kindeswohl von Dr. Mona Aranea
    11. Dossier Giftgrün - Teil 11: Zwiespalt zwischen Frauenquote und Wahlerfolg. Von Dorothea Meuren
  115. A-19 Liebe legalisieren! Gegen Strafandrohung bei Inzest, gruene-jugend.de
  116. Wikipedia: Grüne Jugend
  117. Götz Wiedenroth: Frühsexualisierung: Kinder zum Freiwild machen, Eltern die Erziehungsrechte nehmen, 8. Juni 2015
  118. Reiner Burger: Grüne: Ein Triumph der Päderasten, FAZ am 19. Mai 2013 (Katja Dörner und Volker Beck zum Umgang ihrer Partei mit Pädophilie)
  119. Freia Peters: Pädophilie: Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune, Die Welt am 21. Juli 2013
  120. 120,0 120,1 120,2 120,3 Freia Peters: Pädophilie: Die Praxis der Grünen "verschlägt mir die Sprache", Die Welt am 13. September 2013
    Anreißer: Die Opfer der pädophilen Praxis in einer Grünen-Kommune sind entsetzt über die Reaktion der Partei. Ein Betroffener, der anonym bleiben möchte, spricht über fünf Jahre als Kind in der Kommune.
  121. Claus Christian Malzahn: Grüne Schandflecken: An was können sich Trittin oder Künast erinnern?, Die Welt am 28. Juli 2013
    Anreißer: Der Kindesmissbrauch in der Kirche führte bei den Grünen zu Protesten. Doch ihre eigene Vergangenheit betrachten sie lieber mit mythischer Verklärtheit.
  122. Claus Christian Malzahn: Grüne: Der pädophile Irrsinn der frühen Jahre, Die Welt am 8. September 2013
    Anreißer: Der Politikwissenschaftler Franz Walter erforscht den Einfluss pädophiler Gruppen auf die Grünen und kommt zum Teil zu haarsträubenden Ergebnissen.
    Auszug: Als die grüne Fraktionschefin Renate Künast bei einem Wahlkampfauftritt in der bayerischen Provinz östlich von München vor wenigen Tagen auf das ungeliebte Thema angesprochen wurde, sei ihr "der Kragen geplatzt", notierte ein Reporter der "Süddeutschen Zeitung". Die Grünen seien "nicht der Ort der Täter", die ganze Chose eine "Hetzkampagne der CSU", keilte die Berlinerin mit ausgestrecktem Zeigefinger zurück.
  123. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Der Himmel ist konservativ, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  124. 124,0 124,1 124,2 124,3 124,4 Grüner Kindersex: Wie grüne Pädophile freizügige Gesetze zu Gunsten ihrer pädophilen Neigungen durchbringen wollen, Michael Mannheimer am 28. Juni 2013
  125. Alles verändert sich, wenn Du es veränderst, Broschüre zur Jugendpolitik der Grünen 1987
  126. Auszüge aus dem Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin, 1985
  127. Die pädophile Fratze der Grünen: Wie sich Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der "pädosexuelle Komplex" für legalen Kindersex einsetzen, Michael Mannheimer am 21. Juni 2013
  128. WGvdL-Forum: "Ganz neue Verbindungen" ist gut, Nihilator am 28. November 2013 - 11:54 Uhr
  129. WGvdL-Forum: Pädophile Langzeitstrategie der Grünen, Rainer am 12. April 2015 - 09:07 Uhr
  130. Matthias Male: Die Schamlosen, Kontemplationen zu transzendentaler Berührung am 25. Mai 2015
  131. Rainer am 27. Mai 2015 um 7:05 Uhr
  132. Gedöns am 27. Mai 2015 um 10:32 Uhr
  133. Mirco am 27. Mai 2015 um 11:28 Uhr
  134. Was mich am Frauenbild der Grünen ankotzt, NetReaper am 25. Oktober 2013
  135. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Versäumt sich substanziell mit dem Gegner auseinanderzusetzen, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  136. 136,0 136,1 136,2 Sven Lemkemeyer: "Die Gefahr besteht auch bei uns": Deutsche Politiker warnen vor gesellschaftlicher Spaltung wie in den USA, Der Tagesspiegel am 28. Mai 2023
  137. Hadmut Danisch: Die Todesspirale der Katrin Göring-Eckardt, Ansichten eines Informatikers am 30. Mai 2023
  138. Abgeordnetenhaus Berlin: Bettina Jarasch, Bündnis 90 / Die Grünen
  139. Für das Gendern in der Verwaltung - Entspannt Euch!, Cicero am 4. Juni 2021
    Anreißer: Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß[wp] will das Gendern in staatlichen Verwaltungen untersagen. Bettina Jarasch, Spitzen­kandidatin der Grünen bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, widerspricht ihm. Sie findet, dass sich die Veränderung der Sprache nicht verbieten lässt.
  140. Daniel Mützel: Grüne in Berlin: Bis 2030 sind Verbrenner aus der Innenstadt verschwunden, t-online.de am 3. Juni 2021
  141. Ann-Kathrin Hipp: Bettina Jarasch über grüne Ziele in Berlin: Grundsätzlich wollen wir den motorisierten Individualverkehr beenden, Der Tagesspiegel am 6. Juni 2021
  142. Hadmut Danisch: Die nächste grüne Katastrophenfrau: Bettina Jarasch, Ansichten eines Informatikers am 8. Juni 2021
  143. Hadmut Danisch: Die Grünen, die Realität und die Kohlekraftwerke, Ansichten eines Informatikers am 9. April 2022
  144. Ulrich Reitz: Analyse von Ulrich Reitz: Flüchtlinge, Gendern, Autobahn: Mitten in Deutschland beginnt die anti-grüne Ära, Focus am 14. November 2023
    Anreißer: In der Mitte Deutschlands entsteht gerade die Alternative zur "Fortschritts­koalition": Ein sozial-bürgerliches Sicherheits­bündnis. Boris Rhein[wp] baut in Hessen damit die Blaupause für die Bundestagswahl. Damit hat der CDU-Mann den Zeitgeist auf seiner Seite.
  145. Hadmut Danisch: Die "anti-grüne Ära", Ansichten eines Informatikers am 14. November 2023
  146. 146,0 146,1 Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  147. Jens Berger: Habemus Mamam ... das ist jedoch kein Grund zur Freude, NachDenkSeiten am 20. April 2021
  148. Bettina Röhl: Bundestagswahl 2013: Deutschland am roten Abgrund, Wirtschaftswoche am 24. September 2013
  149. Roland Tichy: Bayernwahl: CSU ist noch einmal davongekommen, Tichys Einblick am 14. Oktober 2018
    Anreißer: Auf Landesebene hat die CSU dazu beigetragen, dass das Land sicher ist, seine Schulen funktionieren, die Wirtschaft läuft und der Umgang mit Merkels Flüchtlingen besser funktioniert als in vielen anderen Regionen. Aber ihr Bemühen, Merkels "Flüchtlings­politik" einzufangen, zunächst Obergrenzen für Migration einzuführen und später mit Transit­zentren eine schnelle Bearbeitung und Entscheidung sowie Rückführung von Einwanderern zu organisieren, sind allesamt an Merkel gescheitert. Der CSU-Vorsitzende und Bundes­innen­minister Horst Seehofer ist gegen gemeinsamen Entschiedenheit von Merkel und SPD nicht angekommen, die keine Reformen wollen und jede Veränderung am Status Quo entschieden und trickreich unterlaufen haben. Schlimmer noch: Seither gilt Seehofer als Störenfried. Merkel ist es gelungen, ihm die Schuld zuzuschieben.
  150. 150,0 150,1 Klaus-Rüdiger Mai: Grüne gegen Deutschland: Hineingetrieben in Ruinen, Tichys Einblick am 8. November 2021
    Anreißer: Die Grünen wollen ein Klimaschutz­ministerium, das allen anderen Ministerien, auch dem Finanz­ministerium, vorsteht. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Partei ihre NGOs aufgerufen, außer­parlamentarischen Druck auf die FDP auszuüben.
    Zitat: Die Grünen haben es geschafft, bestens von dem Deutschland zu leben, das sie zutiefst verachten.
  151. Hadmut Danisch: Die Grünen wollen Druck auf die Regierung ausüben, und haben noch nicht gemerkt, dass sie das selbst sein sollten, Ansichten eines Informatikers am 9. November 2021
  152. Julian Marius Plutz: Der Femizid der Katharina Schulze, Achse des Guten am 10. Juli 2020
  153. WikipediaKatharina Schulze
  154. Alt-Linke Jutta Ditfurth: Grünen-Wähler wollen getäuscht werden, Der Spiegel am 20. Februar 2011
    Anreißer: Die Grünen - eine Protestpartei? Nicht für Jutta Ditfurth. Die Ex-Bundes­vorsitzende greift ihre früheren Weggefährten im SPIEGEL-ONLINE-Interview scharf an: Sie seien zu neo­konservativen Weichspül-Ökos und Meistern in der Kunst des Verrats verkommen.
  155. Hadmut Danisch: Ueli Maurer und die CIA/NSA, Ansichten eines Informatikers am 18. Februar 2020
  156. Hadmut Danisch: Michigan, Ansichten eines Informatikers am 11. Juli 2020
  157. Hadmut Danisch: Die SPD, die CIA, die Russen und die Kryptographie, Ansichten eines Informatikers am 1. Oktober 2021
  158. Hadmut Danisch: Die Grünen und die CIA, Ansichten eines Informatikers am 1. Oktober 2021
  159. Rudolf Gruber: Österreichs Grüne stehen wieder ganz am Anfang, Schwäbische am 17. Oktober 2017
  160. Hadmut Danisch: Post-Mortem-Analyse der österreichischen Grünen, Ansichten eines Informatikers am 18. Oktober 2017
  161. Auszug 1. Kapitel: Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer; Pdf-icon-extern.svg 10-seitigen Leseprobe[ext]
  162. helmesconsulting.de: Die blutigen Ikonen
  163. helmesconsulting.de: Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz
  164. Hadmut Danisch: "Durch immer neue Umlagen wird versucht einen Markt zu retten, der längst nicht mehr existiert.", Ansichten eines Informatikers am 7. August 2022
  165. Hadmut Danisch: Buhuhuhuuuu, keiner hat uns mehr lieb..., Ansichten eines Informatikers am 7. Januar 2017
  166. Hadmut Danisch: Die Grünen - wer wählt sowas?, Ansichten eines Informatikers am 12. August 2017
  167. Hadmut Danisch: Sind die Grünen überhaupt eine echte Partei?, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2021
  168. Mit der Geburt von Jesus kam die erste bekannte Regenbogenfamilie der Welt zu Stande, Zitate der Grünen am 28. Dezember 2017
  169. Mathias von Gersdorff: Neue Aktion: Christliche Politik statt Grüne Ideologie, Aktion Kinder in Gefahr am 23. Januar 2019
  170. WGvdL-Forum: Die Grünen sind Deutschlands Untergang, El Hotzo am 18. September 2022 - 11:09 Uhr
  171. Wolfgang Herles: Vinceremo!, Tichys Einblick am 4. März 2023
  172. Vor 20 Jahren: Wie Joschka Fischer den Jugoslawien-Krieg demagogisch durchsetzte, Rote-Fahne-News am 8. August 2019
    Siehe auch: Wikipedia: Rede Joschka Fischers zum NATO-Einsatz im Kosovo
  173. Sven Eggers: Transatlantifa im Krieg, Compact-Magazin am 6. November 2022
  174. Hadmut Danisch: Machtübernahme, Ansichten eines Informatikers am 7. Februar 2023
  175. Hadmut Danisch: Pressefreiheit: Bin aus einer Grünen-Veranstaltung rausgeflogen, Ansichten eines Informatikers am 17. Oktober 2015
  176. Norbert Bolz, in: Modernes Leben: "Mehr Steuern für Kinderlose!", Focus am 6. März 2006
  177. Ein anonymer Zuschauer: WOCHENSPIEGEL: Sprachlos, Badische Zeitung am 13. Oktober 2012
  178. Hadmut Danisch: Informatiker-Naivität: Warum die Piratenpartei versagt hat, Ansichten eines Informatikers am 2. Dezember 2012
  179. Lucas Schoppe: Rot-grüner Beton, Man Tau am 22. April 2013
  180. Ansgar Lange: Politische Milieus: "Wutbürger" und "grüne Gutmenschen", ef-magazin am 22. März 2013
  181. Jan Fleischhauer: S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Warum Grün nicht das neue Gelb ist, Spiegel Online am 17. Januar 2010
    Anreißer: Die Grünen empfehlen sich enttäuschten FDP-Wählern als politische Alternative. Dabei sind sie in Wahrheit das Gegenteil einer liberalen Partei: Statt Staatsskepsis ist bei ihnen die umfassende Staatsliebe Programm. Ein klarer Fall von Etikettenschwindel.
  182. 182,0 182,1 Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Die grüne Katastrophe, Wirtschaftswoche am 12. März 2013
  183. 183,0 183,1 Christian Füller: Pädophilie-Vorwürfe: Sexuelle Befreiung, FAZ am 14. September 2013
    Anreißer: Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.
  184. Norbert Kostede: Zukunftsthema Ökologie - ein Thema mit Zukunft?: Umweltpolitik im Schneckentempo, Zeit Online 08/1991, 15. Februar 1991
  185. 185,0 185,1 Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus, Michael Mannheimer am 8. November 2011
  186. Hadmut Danisch: Aktuelle Desorientierungsanfälle der Grünen, Ansichten eines Informatikers am 7. April 2015
  187. Akif Pirinçci: Wer die Musik bestellt ... (... muss sie auch bezahlen), Der kleine Akif am 7. Dezember 2015
  188. Waffenstudent am 9. März 2016 um 17:10 Uhr
  189. Dushan Wegner: Vorabend der Idiokratie, Dushan-Wegner-Blog am 6. Oktober 2018
  190. Youtube-link-icon.svg Bundestagsdebatte Migrationspakt - der Pakt der Wölfe - Burghard Gerner (8. November 2018size=9:10 Min.) - in der Beschreibung

Querverweise

Neues aus der Abschaumecke: Kinderschänder, Besserwisser, Deutschenhasser, Meinungs­lumpen, Steineschmeisser, Ökofaschisten

Netzverweise