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Psychologische Kriegsführung

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Hauptseite » Propaganda » Psychologische Kriegsführung

Der Begriff Psychologische Kriegsführung (Psychokrieg) bezeichnet die Nutzung psychologischer Erkenntnisse zur Kriegsführung. Diese Art der Kriegsführung wurde zum ersten Mal im großen Stil von Großbritannien betrieben, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das "Kriegs­propaganda­büro" (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharf­sinniger und phantasie­voller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den "Kampf um die Seelen". Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Prinzipien der Kriegspropaganda

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muss, um der "guten", nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli[wp], Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die Prinzipien der Kriegs­propaganda zusammen­gefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder[1] Sie beruft sich dabei auf den Baron Arthur Ponsonby[wp], einen englischen Diplomaten, der bereits nach dem Ersten Weltkrieg jene zehn "Prinzipien der Kriegs­propaganda" analysierte, die ihre Gültigkeit bis heute nicht verloren haben sollen:

  1. Wir wollen den Krieg nicht
  2. Das gegnerische Lager trägt die Verantwortung
  3. Der Führer des Gegners ist ein Teufel
  4. Wir kämpfen für eine gute Sache
  5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen
  6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, wir nur versehentlich
  7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm
  8. Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache
  9. Unsere Mission ist heilig
  10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter.[2][3]

Zitate

Zitat: «Wir schenken heute Lügenmärchen genauso Glauben wie die Generationen vor uns. Das Märchen von kuwaitischen Babys, die von irakischen Soldaten aus ihren Brutkästen gerissen wurden, steht dem von belgischen Säuglingen, denen man angeblich die Hände abgehackt hat (dies wurde den deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg zugeschrieben), in nichts nach.» - Anne Morelli[wp][3]
Zitat: «Ponsonbys Prinzipien scheinen tatsächlich so etwas wie die zehn Gebote der medialen Kriegs­führung darzustellen - und sind auch in dem aktuellen Konflikt um die Ukraine Punkt für Punkt zu beobachten. "Wir", der Westen, USA/EU/NATO, wollen natürlich keinen Krieg, fordern aber von den Bürgern größere "Rüstungs­anstrengungen" (NATO-Sprecher Rasmussen) und mehr "militärische Verantwortung" (Gauck) auf sich zu nehmen. Das gegnerische Lager ("Russen" und "Pro-Russen") zwingt uns dazu, denn ihrer Führer sind echte Teufel ("Putin") - die Titelseiten von "Newsweek" (Jetzt reicht es!) und "Spiegel" (SPIEGEL schließt Russland-Forum nach drei Stunden) in dieser Woche lassen keinen anderen Schluss zu. Wir dagegen kämpfen natürlich immer für die gute Sache: für "Mädchen­schulen" in Afghanistan, für "Demokratie" im Irak, gegen einen irren "Diktator" in Libyen, den "Schlächter" Assad in Syrien und an der Seite der "Zivilgesellschaft" in der Ukraine. Für "Freiheit" und "Menschenrechte" betreiben wir "humanitäre Inter­ventionen", die durch ihre "Präzisions­schläge" die unvermeidlichen "Kollateral­schäden" so gering wie möglich halten.

Dass die Kriege in den genannten Regionen statt Recht und demokratischer Ordnung eine Schneise der Verwüstung geschaffen haben, ein ent­staatlichtes Chaos, in dem Warlords, kriminelle Banden und radikale Milizen Regie führen, liegt nicht an uns, sondern am Gegner. Der kämpft mit unerlaubten Waffen ("Terrorismus", "Massen­vernichtungs­waffen") und begeht mit voller Absicht Grausamkeiten, was wir natürlich nie tun würden. Oder nur aus Versehen und den für uns in Syrien agierenden "Freiheits­kämpfern" verbotenes Giftgas liefern, um seinen Einsatz dann Assad als Überschreiten einer "roten Linie" in die Schuhe zu schieben - wobei die Aufdeckung dieser False Flag-Operation[wp] (Seymour M. Hersh: "Whose sarin?, The Red Line and the Rat Line) dann aber keine Schlagzeilen mehr wert ist, weil: siehe Punkt 1-4.» - Mathias Bröckers[3]

Verbreitung der Flache-Erde-Theorie

Die Annahme, dass der Planet Erde keine Kugel-, sondern eine Scheibenform habe, stammt aus dem Altertum und wurde bereits in der griechischen Antike wissenschaftlich durch einschlägige Experimente widerlegt. In den USA wurden im Jahre 2009 in der Organisation der Flat Earth Society[wp] vereinigte Anhänger des Kreationismus[wp], die dieselbe offen propagierten, offenbar gezielt zur Diffamierung von Kritikern der Theorie der anthropogenen Klimaerwärmung als deren vermeintliches Äquivalent bzw. geistes­verwandte Anhänger einer absurd-irrationalen Theorie durch klandestine Unterstützung seitens des Staates und bestimmter privat­wirtschaftlicher Lobby­gruppen via Geheimdienste gefördert oder sogar aufgebaut.

Zitat: «Es fällt auf, dass die gewagte These, dass die Erde eine flache Scheibe[wp] ist, just zu dem Zeitpunkt neue Verbreitung fand, als US-Präsident Barack Obama[wp] - dessen Amtsantritt ebenfalls im Jahre 2009 war - Zweifler am durch Menschen verursachten Klimawandel als "Mitglieder der Flat Earth Society[wp]" bezeichnete: Innerhalb von nur 12 Monaten war das Video-Portal YouTube bereits mit Massen an Videos überschwemmt, die von sich behaupten, Beweise dafür zu erbringen, dass die Erde in Wirklichkeit flach ist.

Es deutet daher einiges darauf hin, dass wir es hierbei mit einer Operation nach dem Muster "psycho­logischer Kriegs­führung" und "um­gekehrter Psychologie" zu tun haben, die große Unterstützung von Geheimdiensten, Regierungen und Konzernen erfordert, um alle, die sich kritisch mit Ereignissen wie denen des 11. September aus­einander­setzen, zu diskreditieren, indem man behauptet, dass diese auch solchen Unfug glauben, wie den, dass die Erde eine Scheibe sei.»[4]

Zitat: «Der Mythos von der bis ins Mittelalter vorherrschenden Flache-Erde-Theorie[wp]

Zunächst muss mit einem Mythos aufgeräumt werden, dass es nämlich noch im Mittelalter die allgemein verbreitete Auffassung gewesen sei, dass die Erde flach sei. Dazu erklärt der Autor David Livingstone[wp] in seinem Buch "Black Terror White Soldiers"[ext]:

Die Vorstellung, dass die Menschen zu Kolumbus' Zeit glaubten, dass die Erde flach sei, ist ein Mythos, der im 19. Jahrhundert von zwei Mitgliedern von [der Geheimgesellschaft] Skull & Bones[wp] erfunden worden sei, um das Christentum im Rahmen dessen zu diskreditieren, was als "Konfliktthese"[wp] bekannt ist.

So erklärt auch der Historiker Jeffrey Burton Russell[wp], dass "abgesehen von außerordentlich wenigen Ausnahmen, keine gebildete Person in der Geschichte westlicher Zivilisation seit dem dritten Jahrhundert vor Christus glaubte, dass die Erde flach sei" und er ist der Auffassung, dass der Mythos verstärkt im 19. Jahrhundert in Umlauf gebracht wurde aufgrund ungenauer Darstellungen wie John William Drapers[wp] "History of the Conflict Between Religion and Science" (1874) und Andrew Dickson Whites[wp] "History of the Warfare of Science with Theology in Christendom" (1896).

Dickson war Mitglied bei der Geheim­gesellschaft Skull & Bones an der Elite-Universität Yale und Mitgründer der Cornell University (Skull & Bones, die Elite des Imperiums[ext]). Draper und White waren die einfluss­reichsten Vertreter der Konflikt­these, d.h. der Behauptung, dass es einen intrinsischen, intellektuellen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft gebe und dass das Verhältnis zwischen Religion und Wissenschaft unweigerlich zu öffentlichen Feind­selig­keiten führe. Drapers Buch erfuhr weltweite Anerkennung und wurde in mehrere Sprachen übersetzt, jedoch von der katholischen Kirche geächtet. [...]

Tatsächlich war die Vorstellung von der Kugelgestalt der Erde schon in der Antike - und damit vor Christ Geburt - verbreitet: Bereits im 6. Jh. vertrat Pythagoras[wp] die Auffassung, dass die Erde die Form einer Kugel habe, ebenso wie Platon[wp] und dessen Schüler Aristoteles[wp].

Bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. konnte Eratosthenes[wp] den Erdumfang von ca. 40.000 Kilometern erstaunlich exakt berechnen und ab dem 1. Jahrhundert war im Mittel­meer­raum und dem angrenzenden Orient das Modell einer kugelförmigen Erde unter den Gelehrten generell akzeptiert und verbreitete sich auch zunehmend in der Bevölkerung. Im 2. Jahrhundert nach Christus erstellte Ptolemäus[wp] einen Globus und führte die heute noch gebräuchliche Ortsangabe durch geographische Längen- und Breiten­grade ein.

Es lässt sich daher als Mythos entlarven, dass bis zum Anbrechen der Renaissance[wp] die Vorstellung vorherrschend gewesen sei, dass die Erde flach ist. Diese im 19. Jahrhundert aufkommende Behauptung war vielmehr auch dem Umstand geschuldet, das Mittelalter als besonders "dunkel" zu charakterisieren, um die Neuzeit im Kontrast dazu in ein umso helleres Licht rücken zu können.»[4]

Verfassungsschutz und die Medien

Eine äußerst dubiose Zusammenarbeit?

Apollo News hat da was: Verfassungsschutz diskutierte Schulung von ÖRR-Journalisten.

Zitat: «Der Verfassungsschutz hat eine dubiose Tagung abgehalten: Mit fragwürdigen Akteuren u.a. aus dem Grünen-Umfeld diskutierte der Inlands­geheim­dienst dort über offene politische Einflussnahme. Auch Schulungen für Journalisten waren Thema. [...]

Über zwei Tage lang hat das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Tagung abgehalten - innerhalb seines neu geschaffenen "Zentrums für Analyse und Forschung". Vom 5. bis zum 6. September diskutierten Journalisten, Experten und Mitarbeiter des Verfassungs­schutzes zum Thema "Meinungsbildung 2.0 - Strategien im Ringen um Deutungshoheit im digitalen Zeitalter" - Verfassungs­schutz­präsident Thomas Haldenwang war persönlich dabei.

Das Programmheft der Veranstaltung hat es in sich. Nach eigener Bewerbung lag der Fokus der Veranstaltung auf den verschiedenen Aspekten jener Strategien, die staatliche und nicht-staatliche Akteure nutzen würden, um Meinungs­bildungs­prozesse zu beeinflussen. Schaut man in das Programmheft, wird allerdings schnell klar, was der tatsächliche Fokus der Veranstaltung war: der Kampf gegen Rechts. Die Autoren der vorgestellten Studien und Untersuchungen: Grüne Kreisvorstände, Böll-Stiftung, taz-Autoren. [...]

Im Panel 8, das am 6. September um 12:45 Uhr stattfand, ging es um "Prävention und Gegenmaßnahmen: Implikationen für Politik und Praxis für einen demokratischen Diskurs". Dazu sind im Programm vier wissenschaftliche Beiträge aufgelistet, die in diesem Panel vorgetragen wurden. Auch nennenswert: "Nachhaltiges Prebunking durch Debunking: wie Correctiv mit Peer Production Desinformation bekämpft", eine Abhandlung von Caroline Lindekamp, die selbst als Aktivistin für Correctiv tätig ist. Doch brisanter ist das letzte Forschungs­projekt auf der Liste: "Toxische Narrative entkräften - Trainings­programm für Journalist:innen".

Wenn Journalisten staatlich ausgebildeter werden, um bestimmte Narrative zu bekämpfen - zu was macht sie das dann? Noch dazu, wenn dabei die staatliche Institution definiert, welche Narrative als toxisch zu bekämpfen sind? Seit wann können Meinungs­äußerungen überhaupt "toxisch" sein.

Das Forschungsprojekt hat einen brisanten Hintergrund. Es stammt aus der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt - unter dem Dach des Bundesprojekts "Demokratie leben!". Finanziert wird das noch laufende Projekt vom Bundes­familien­ministerium. Projektpartner ist unter anderem Simone Stoffels, von der ARD.ZDF Medien­akademie. Uns liegt die Projektskizze vor, die zum Antrag für Projekt­förderung im Innovations­fonds im Rahmen des "Demokratie leben!"-Programms genutzt wurde:

Ausgangspunkt der Studie soll die "zunehmende Polarisierung und verbale Gewalt in politischen Debatten auf Social Media" sein. Man sieht Journalisten - besonders die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - in der Pflicht, in den Kommentar­spalten und sozialen Medien zu intervenieren. "Mit der Gestaltung von Workshops für Journalist:innen zielen wir darauf ab, auf innovative Weise in der Interaktion mit jungen Menschen digital verbreiteten Verschwörungstheorien und Falsch­informationen entgegenzuwirken", erklärt man.

Auf Basis von "psycho­therapeutischem und psychologischem" Wissen sollen Kommunikations­strategien erarbeitet werden, mit Hilfe derer die ausgebildeten Journalisten dann "der Verzerrung eines gesellschaftlichen Meinungsbildes vorbeugen und die Qualität der Debatten sichern" sollen. Diese sollen in modellhaften Workshops an der ARD.ZDF-Medien­akademie gelehrt werden.»[5]

Demnach würde der Verfassungsschutz direkt auf den ÖRR einwirkken, um unerwünschte Meinungen zu bekämpfen.

Das passt nicht nur exakt zu der Sache mit dem Bayerischen Rundfunk und den Konten­kündigungen als vorauseilende Dienstleistung für Nancy Faeser. Auch sonst fällt mir dazu eine Menge ein.

  • Es erinnert daran, wie man Maaßen durch Haldenwang ersetzt hat, und dass Haldenwang stramm links ist und den andersmeinenden Bürger als Feind betrachtet.
  • Es erinnert an Methoden Mielkes[wp] und der Stasi.
  • Es passt *exakt* zu meinen Erlebnissen mit den Neuen Deutschen Medienmachern[wp] im NDR.[6] Immerhin wurden die auch von der Regierung bezahlt, und es ging damals schon um die Beeinflussung der Medien. Ich frage mich inzwischen, ob die Neuen Deutschen Medienmacher direkt vom Geheimdienst geführt werden, denn wenn ich mich jetzt richtig erinnere, wurden die auch vom Bundeskanzleramt bezahlt, und von da werden normalerweise die Geheimdienste gesteuert.
  • Es erinnert wieder einmal daran, dass die Bedeutung des Wortes "Demokratie" ausgetauscht wurde und nicht mehr die Staatsform meint, die durch Wahlen vom Volk beherrscht wird und der Wähler der Souverän ist, sondern als Tarnwort für Sozialismus steht wie in "Deutsche Demokratische Republik". Denn alles, was da beschrieben wird oder sogar "Demokratie" erwähnt, richtet sich faktisch gegen "Feinde des Sozialismus".
  • Es wirft wieder die Frage auf, ob der Rundfunkbeitrag eine getarnte Geheim­dienst­finanzierung ist. Dass der ÖRR von Linksradikalen durchsetzt ist, die mitunter auch nur noch pro forma beim ÖRR tätig sind, und auch viele Hilfsarbeiter wie Beleuchter dort linksradikal sind, ist bekannt. Vielleicht wird das aber nicht nur hingenommen und geduldet, vielleicht ist das Absicht.

Wir wundern uns ja schon lange, warum ein normaler Rundfunk, normale Presse eigentlich oppositionell aufgestellt sind und die Regierung kritisieren, unser Rundfunk und unsere Presse es aber andersherum machen und das Volk kritisieren, vor allem die Regierungs­kritiker.

Wir erleben hier gerade den Aufbau einer Neuauflage von Stasi und DDR. Und es deutet inzwischen einiges darauf hin, dass Nancy Faeser sich ähnlich aufführt wie eben Erich Mielke[wp]. Dass man durch eine subversive und nicht unmittelbar öffentlich sichtbare Organisation Medien und öffentliche Meinung manipuliert und Abweichler zersetzt, diffamiert, zerstört.

Im Prinzip muss man Journalisten nun immer als potentielle "IM", als inoffizielle Mitarbeiter betrachten, weil es da wohl einige gibt, die sich darauf eingelassen haben, man aber nie weiß, wer.

Mir geht schon länger die Frage durch den Kopf, wie eigentlich Jan Böhmermann ins ZDF kam. Und vor allem, warum der bisher sakrosankt war, selbst nicht kritisiert wurde. Jetzt haben ja zum ersten Mal welche vom ZDF Böhmermann kritisiert, nämlich Lanz und Precht in ihrem Podcast (noch nicht gehört). Ich frage mich schon lange, ob das ZDF Böhmermann überhaupt freiwillig im Programm hat, oder ob die den auf Befehl da reingenommen haben. Vorher schon hielt ich ja die heute-show[wp] für so eine medial aktualisierte Neuauflage des Schwarzen Kanals[wp]. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Welke[wp] und Böhmermann ist ja, dass Welke zumindest in seiner Anfangszeit mal witzig war. Böhmermann noch nie. Neulich ist ja genau deshalb eine aus der heute show ausgestiegen, weil die nichts anderes mehr machen als auf Leuten herum­zu­trampeln, sie zu verhöhnen, sie verächtlich zu machen, die sich nicht der offiziellen verordneten Meinung unterwerfen.

Seit meinem Erlebnis im NDR, wo eine von der Regierung bezahlte und geschickte Organisation im Hinterzimmer den Journalisten mitteilte, dass es künftig zulässige Meinungen und nicht unter die Meinungsfreiheit fallenden "Hass" gibt, und der von ihnen betriebene "Diskurs" tagesaktuell sagt, was das dann jeweils ist, und zu meinem Erstaunen die Journalisten da geschlossen mitmachten und sich sogar über mich beschweren wollten, weil ich eine kritische Frage gestellt hatte, ist mir das völlig klar, dass die Regierung die Medien steuert oder zumindest stark beeinflusst.

Und auch die Sache mit den Kommentarspalten lässt bei mir einige Alarmglocken schrillen. Hier nochmal die Passage aus obigem Text:

Zitat: «Ausgangspunkt der Studie soll die "zunehmende Polarisierung und verbale Gewalt in politischen Debatten auf Social Media" sein. Man sieht Journalisten - besonders die des öffentlich-rechtlichen Rundfunks - in der Pflicht, in den Kommentar­spalten und sozialen Medien zu intervenieren.»[5]

Bis vor einigen Jahren hatte ich hier im Blog die Kommentare freigeschaltet. Und habe sie dann abgeschaltet, weil mir zuviele Stinkbomben reingelegt wurden. Texte, die ich für unverfänglich hielt, weil ich das Detailwissen nicht habe, und zu denen mir dann andere Leser schrieben, ob ich wahnsinnig sei, einen solchen, mit Nazi-Jargon und Nazi-Namen durchsetzten Text durchzulassen. Ich wusste es ja nicht und kann nicht jeden Kommentar recherchieren. Und wenn ich einen Kommentar mal nicht durchlas, bekam ich tagelang Beschimpfungs­mails.

Es war damals völlig klar, dass irgendwer versuchte, mich als "rechtsextrem" zu markieren, indem er Schlüsselworte in den Kommenter­spalten platziert, damit man dann bei Google-Suchen danach, wer diese Begriffe verwendet, auf mein Blog kommt.

Es war nur nie klar, wer dahinter steckt.

Ein Gedanke war, ob es wirklich Rechte waren, die versuchten, mich zu vereinnahmen. Ein anderer war, dass es Diffamierungs­angriffe der Antifa waren.

Nun stellt sich die Frage, ob es Leute vom ÖRR waren, im Auftrag des Staates.

Denn dass ich da keine Kommentare mehr durchlasse, macht die Sache ja generell deutlich schwieriger. Und ich bin ja primär auch nicht bei Facebook und so, wo man mich einfach so sperren kann. Meinen Twitter-Account hatte man ja schon mal gesperrt.

Schon die Angriffe hier gegen mich am Arbeitsplatz, gegenüber der Nachbarschaft, die Schmiererei am Haus, die Diffamierungs­zettel in den Briefkästen, vorder­gründig von der Antifa, unverkennbar aber eine Schutzmaßnahme für die (damalige) Verfassungs­richterin und Gender-Professorin Susanne Baer.

Auf Twitter war es ja auch immer so, dass meine Tweets überwacht und mit schöner Regelmäßigkeit und gewisser Verzögerung immer von irgendwelchen Leuten hinter Pseudonymen beschimpft wurden. Sind das genau diese "Interventionen", von denen oben die Rede ist?

Bei dem Strafverfahren gegen mich, das geführt wurde, weil ich Ricarda Lang als dick bewertet hatte, und das eingestellt wurde, nachdem die Staatsanwaltschaft ihren Vorwurf nicht begründen konnte, lassen sich die Spuren direkt in die grüne Landesregierung von Baden-Württemberg zurückverfolgen.

Bei der Kontosperrung bohre ich noch, da ist vieles noch unklar, aber auch da ergeben sich ja nun - wie in den vergangenen Tagen beschrieben - erste Indizien dafür, dass der Bayerische Rundfunk dahinter stecken könnte und im Auftrag Nancy Faesers handeln könnte.

Alles in Allem erleben wir wohl gerade eine rapide Zunahme der Manipulation der öffentlichen Meinung durch die Regierung mit allen dreckigen Mitteln.

Hadmut Danisch[7]
Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Psychologische Kriegsführung im Rosenkrieg Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.

Einzelnachweise

  1. Hans-Joachim von Leesen: Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung, Archiv des verbotenen Wissens am 5. Juli 2012
  2. Jochen Stöckmann: Anne Morelli: Die Prinzipien der Kriegspropaganda., Deutschlandfunk am 6. Dezember 2004
  3. 3,0 3,1 3,2 Mathias Bröckers: Lüge in Kriegszeiten, Heise/Telepolis am 29. Juli 2014
  4. 4,0 4,1 Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung, Pravda TV am 22. Februar 2016
  5. 5,0 5,1 Elisa David: Verfassung diskutierte Schulung von ÖRR-Journalisten - Kampf gegen "toxische" Meinungsäußerungen, Apollo-News am 11. September 2023
  6. Hadmut Danisch: 15:15 - 16:15: Lügenpresse auf die Fresse?, Ansichten eines Informatikers am 30. Juni 2018
  7. Hadmut Danisch: Der Verfassungsschutz und die Medien, Ansichten eines Informatikers am 12. September 2023

Literatur

  • Anne Morelli[wp]: Principes élémentaires de propagande de guerre, 2001
    Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Zu Klampen, 2004, ISBN 3-934920-43-8

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Psychologische Kriegsführung
  • Youtube-link-icon.svg Sprache, Verfall, Manipulation und Kriegsführung - Sapere Aude (24. März 2017) (Länge: 34:35 Min.)
  • Jens Wernicke: Krieg um die Köpfe, Heise/Telepolis am 4. Februar 2015
    Anreißer: Der Psychologe Klaus-Jürgen Bruder[wp] über die Mechanismen und die Kritik an der ideologischen Mobilmachung.
  • Hans-Joachim von Leesen: Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung, Archiv des verbotenen Wissens am 5. Juli 2012 (Umerziehung)
  • Jochen Stöckmann: Anne Morelli: Die Prinzipien der Kriegspropaganda., Deutschlandfunk am 6. Dezember 2004
    Schuld am Krieg sind immer die anderen, und die Gründe für einen Waffengang werden meistens so frisiert, dass der Waffengang als moralisch unausweichlich erscheinen kann. Über Gewinne und Verluste dagegen wird sich gerne ausgeschwiegen. Menschliche Opfer werden begrifflich als Kollateral­schäden noch einmal ausradiert. Nach welchen Prinzipien funktioniert eigentlich diese Kriegspropaganda hat sich die belgische Historikerin Anne Morelli gefragt und darüber ein Buch geschrieben.
  • Rudolf Walther: Schlichte Schwarz-Weiß-Mythologie: Wie die Propaganda in Zeiten des Krieges funktioniert, Die Zeit am 18. November 2004 (Buch im Gespräch)
  • Musée National d'Histoire Militaire: Psychologische Kriegsführung und Psyops
    Psychologische Kriegsführung ist eine Kriegskunst, die vielleicht so alt ist wie die Menschheit selbst. Sie besteht darin, sich aller Arten von kreativen Ideen und sanfteren Mitteln als dem Einsatz von Waffen und Gewalt zu bedienen, um einen Feind oder Gegner von der Kapitulation zu überzeugen, zum Überlaufen oder zur Aufgabe zu bewegen. Bereits die alten Griechen und Römer nutzen diese als Kriegstaktik, sie wurde auch im Mittelalter, während des Ersten Weltkriegs und ganz extensiv im Zweiten Weltkrieg sowie im Koreakrieg eingesetzt, ebenso in Vietnam, im Golfkrieg und bei den jüngsten Konflikten. Es funktionierte in der Vergangenheit, wird es auch in der Zukunft, weil die Taktik auf Menschen in extremen, oft verzweifelten Situationen ausgerichtet ist. Vor allem kann man sagen, dass Psyops (psychologische Kriegsführung) Methoden und Mittel verwendet, die in die Herzen und Köpfe der Gegner eindringen mit dem Ziel, sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und dem Gegner bewusst zu machen, dass er sich in einer verzweifelten und ausweglosen Situation befindet und ihn damit zu bewegen, seine Waffen niederzulegen und sich zu ergeben.