Diese Weiber hätten auch den Heiland Jesus vorgeburtlich entsorgt!   –   Frohe Adventszeit!
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Diese Weiber werben für die Ermordung ungeborener deutscher Kinder und halten das für Menschenrecht.
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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Mathias Bröckers

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Mathias Bröckers
Mathias Broeckers.jpg
Geboren 26. Juni 1954
Beruf Journalist, Autor
URL broeckers.com

Mathias Bröckers (* 1954) ist ein deutscher freier Journalist und Autor.

Zitat:

«Mathias Bröckers ist freier Journalist, der unter anderem für die taz und Telepolis schreibt und bei der taz zur Zeit für die Blogs und das Online-Marketing zuständig ist. Er wurde 1954 in Limburg an der Lahn geboren. Ab 1973 studierte er an der FU Berlin Literatur­wissen­schaft, Linguistik und Politik­wissenschaft (M.A.) Er gehörte zur Gründer­generation der taz und war dort bis 1991 als Kultur- und Wissenschafts­redakteur. Danach war er für "Die Zeit" und "Die Woche" als Kolumnist sowie als Rund­funk­autor tätig und fungierte als Mitglied der Sachbuch-Jury der Süddeutschen Zeitung. Neben Radio­sendungen, Kabarett­programmen und Beiträgen für Anthologien veröffentlichte Mathias Bröckers zahlreiche Bücher. Seine Werke "Die Wieder­entdeckung der Nutzpflanze Hanf" (1993) und "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.." (2002) wurden internationale Bestseller.»[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

  • Der Fall Ken Jebsen oder Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann: Der Macher von KenFM im Gespräch mit Mathias Bröckers, fifty-fifty-Verlag 2016, ISBN 3-946778-00-3[2]
  • mit Sven Böttcher[wp]: Die ganze Wahrheit über alles. Wie wir unsere Zukunft doch noch retten können., Westend 2016, ISBN 3-86489-122-1[3]
  • mit Christian C. Walther: 11.9. - zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes. Westend Verlag 2011, ISBN 3-938060-48-4
  • Mathias Bröckers und Andreas Hauß: Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9. Zweitausendeins 2003, ISBN 3-86150-604-1, enthält auch eine Video-CD mit dem Dokumentarfilm "Mohammed Atta and the Venice Flying Circus" von Daniel Hopsicker[wp], Buchbesprechung Deutschlandradio
  • Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9., Zweitausendeins 2002, ISBN 3-86150-456-1
  • JFK - Staatsstreich in Amerika, Westend Verlag 2013, ISBN 3-86489-043-8
  • Mathias Bröckers und Paul Schreyer: Wir sind die Guten. Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren, Westend Verlag 2014, ISBN 3-86489-080-2

Artikel

Interviews

Gesprächsrunde

Einzelnachweise

  1. Westend Verlag: Mathias Bröckers
  2. Westend-Verlag: Der Fall Ken Jebsen oder Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann
  3. "Die ganze Wahrheit über alles" - eine Gebrauchsanleitung für die Zukunft, NachDenkSeiten am 1. Juli 2016

Netzverweise

  • Webpräsenz: broeckers.com
    • Battle of Brexit, 18. Juni 2016 (Dass man den Briten nicht nachweinen muss, wenn sie die EU verlassen, weil sie mit ihren ewigen Extra­würsten eh nur genervt haben, hatten wir vor einiger Zeit schon angemerkt. Europa kommt künftig auch ohne die verregnete Insel klar, die sich in Vergangenheit eher als Hemmschuh, denn als Förderer europäischer Kooperation erwiesen hat und dem Kontinent wirtschaftlich außer dubiosen "Finanz­produkten" nicht viel zu bieten hat. Außenpolitisch agiert England ohnehin zuerst als Pudel bzw. Pittbull des großen Cousins in Washington und weniger im Interesse der europäischen Nachbarn und ist auch auf diesem Feld verzichtbar.)
    • Die dunkle Seite von Wikipedia, 25. Oktober 2015 (Markus Fiedler, Daniele Ganser, Verschwörungstheorie, Wikipedia-Kritik)
    • Der Journalismus produziert seine Kritiker und Gegner selbst, 26. August 2015 (Querfront)
    • Putin ist schuld!, 4. März 2015 (Als Willy Brandt[wp] und Egon Bahr 1989 nach Moskau eingeladen wurden, um für ihre Ost-Politik die Ehren­doktor­würde der Lomonossow-Universität entgegen zu nehmen, stellte Brandt dem damaligen Präsidenten der im Zerfall befindlichen UdSSR, Michail Gorbatschow[wp], die Frage, was dieser sich für die Zukunft vom Westen wünschen würde. Gorbatschow, ohne den es die Wieder­vereinigung Deutschlands nicht gegen hätte, antworte kurz und auf den Punkt: Verständnis)
  • Wikipedia führt einen Artikel über Mathias Bröckers
  • Heise/Telepolis: Mathias Bröckers
  • Interview zu Ukraine-Konflikt: Wir sind immer die Guten, Frankfurter Rundschau am 27. August 2014 (Für Russlands Gas- und Ölpipelines sei der Zugang zum Schwarzen Meer essentiell, sagt Autor Mathias Bröckers. Der bekennende Putin­versteher Mathias Bröckers spricht im FR-Interview über die Krise in der Ukraine und den "zynischen Westen", der nach seiner Ansicht aus geo­strategischen Gründen in der Ukraine mitmischt.)
  • Autor Bröckers und die 9/11-Verschwörung: Mir gibt's zu viele Ungereimtheiten, TAZ am 10. September 2011 (taz: Mathias, du hast drei Bücher über 9/11 geschrieben, die sich alle gut verkaufen. Bist du ein Profiteur? - Mathias Bröckers: Auf jeden Fall. Die offizielle Legende vom 11. September steckt voller Widersprüche, die seltsamerweise die Stars des Investigativ­journalismus nicht aufgreifen. Ich hab davon profitiert, dass der Rest der Branche alles mir überlassen hat.)