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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Die Tageszeitung

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Die Tageszeitung
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Beschreibung Deutsche Tageszeitung
Sprachen deutsch
Online seit 1978
Weitere Infos
Urheber Georg Löwisch
Werbung ja
URL taz.de

Die Tageszeitung (meist kurz taz, Eigenschreibweise meist taz, die tageszeitung) ist eine überregionale Postille für terroristische Umtriebe und Hetze in Deutschland.

Die taz wird dem grün-linken Spektrum zugeordnet.[1]

Marthe Ruddat hat bei ihrem Hass-Volontariat bei der taz ein hit piece gegen WikiMANNia verfasst.


Relativierung und Förderung von Gewalt

Zitat:

«Im Rahmen einer Aktion der Identitären Bewegung, die auf das Problem der explodierenden Gewalt hinweisen wollte, kam es heute Morgen vor der Redaktion der taz in Berlin Kreuzberg zu einem bezeichnenden Zwischenfall.

Aktivisten der Identitären Bewegung wollten in den Morgenstunden in ganz Deutschland ein Zeichen gegen die Linke Gewalt und die ideologischen und moralischen Verantwortlichen in den Parteibüros und Redaktions­stuben setzen.

Relotiuspresse und Magnitz

Unter dem Motto "Die Schreibtischtäter benennen - Protest gegen Linke Gewalt" wollte man vor mehreren Gebäuden wie der Spiegel Zentrale in Hamburg, der SPD Bundes­zentrale oder dem ARD Haupt­stadt­studio und der Bundes­zentrale der Grünen in Berlin durch das Auslegen klassischer links­extremer Utensilien sowie Plakaten mit klaren Aussagen darauf aufmerksam machen, dass sie die linke Gewalt legitimieren oder einfach nur weg­schauen wenn Kritiker und Patrioten zusammen­geschlagen werden oder ihr Eigentum zerstört wird.

Linke Frau mit Hund wird handgreiflich

Dabei kam es vor der Zentrale der "taz" zu einem das von der IB angesprochene Problem direkt dokumentierenden Zwischenfall, bei dem eine extrem ungepflegt und aggressiv wirkende Mitarbeiterin der links­radikalen Zeitung außer­gewöhnlich wütend reagierte - nachdem ein Aktivist der IB die Protest-Utensilien vor ihr und ihrem Hund in Sicherheit bringen wollte. Und dann auch vor körperlichen Hand­greiflich­keiten nicht zurückscheute.»[2]

Zitat:

«Nachdem es der taz nicht gelungen ist, die gestrigen gewalttätigen Attacken einer Mitarbeiterin auf "Rechte" der Öffentlichkeit nachhaltig als einen Übergriff "Rechts­radikaler" auf die Presse zu verkaufen, geht sie heute zur Rechtfertigung links­radikaler Gewalt und Selbstjustiz über. Besonders nennt sie hier den Fall Magnitz.

Unser Tweet des Tages kommt von J. Erhard, der ausgehend von der gestrigen Fake-Nachricht der taz und einem heutigen Antifa-Artikel, einen erstaunlichen Rutsch des Blattes in die links­extreme Ecke konstatiert:

Die taz bedankt sich bei der Antifa für ihre gewalt­tätigen Aktionen gegen "Rechte", die sie als Notwehr bezeichnet:

"Wer im Kampf gegen rechts die Parole 'Keine Gewalt' zitiert, lässt Neonazi-Opfer im Stich" heißt es da frei heraus.

Aggressive Ablehnung des Pazifismus bei der TAZ

Im Artikel wird dann das staatliche Gewalt­monopol[wp] ganz offen angezweifelt und zur Selbstjustiz aufgerufen:

"Das staatliche Gewaltmonopol hat Kamal K. damals nicht geholfen. Und wer angesichts der zahlreichen Gewalt­aufrufe der AfD und anderer rechter Gruppen nur mit 'Keine Gewalt' und Justiz­grund­sätzen reagiert, verkennt, dass sich der Mörder von Kamal K. nicht um solche Grundsätze scherte und diese Gewalt gegen Menschen sehr wohl existiert.

'Keine Gewalt' ist angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Menschen heute in Deutschland Gewalt ideologisch befürworten und sie auch ausführen, eine naive Parole."

TAZ - Ein Fall für den Verfassungsschutz

Die taz wird zunehmend zu einer Art Mitteilungsblatt für die kriminelle Antifa und ist längst ein dringender Fall für den Verfassungsschutz[wp], der offensichtlich bislang gehofft hat, dass sich das Problem des Blättchens mit sinkenden Auflagen­zahlen ökonomisch lösen wird...»[3]

Reaktionen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller[wp] (SPD), erklärt zu den Angriffen der so genannten "Identitären Bewegung" auf Einrichtungen von Medien und Parteien:

Zitat:

«Die jüngste Aktion der so genannten Identitären ist für alle Demokratinnen und Demokraten, die engagiert für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gegen Rechts­populisten, Rechts­extreme, Antisemiten und Fremden­feinde einstehen, ein Angriff auf ihre grundlegenden Werte. Ich verurteile dies auf das Schärfste. Einmal mehr entlarvt sich diese "Bewegung" selber, denn diese bundesweite Attacke auf Parteien und Medien zeigt auf, wer und was diesen Leuten ein Dorn im Auge ist: die Repräsentanten unserer parlamentarischen Demokratie, zu der freie und kritisch berichtende Medien genauso gehören wie Parteien, in denen Bürgerinnen und Bürger sich für das Wohl unseres Landes und seiner Menschen einsetzen. Leute wie die Identitären wollen ein Deutschland, in dem die Freiheiten und Grundrechte nicht mehr gelten. Dem müssen sich alle Demokratinnen und Demokraten quer durch alle Parteien und gesellschaftlichen Gruppen entgegen­stellen. Es geht um unsere Freiheit.»[4]

Der Regierende Bürgermeister von Berlin:

«Die Attacke der "Identitären Bewegung" ist auf das Schärfste zu verurteilen. Sie will ein Deutschland, in dem die Freiheiten und Grundrechte nicht mehr gelten. Dem müssen sich alle Demokratinnen und Demokraten entgegenstellen. Es geht um unsere Freiheit. http://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.774365.php» - @RegBerlin[5]

Kommentar:

«Bei dieser Beschreibung der "Attacke" könnte fast man vermuten, dass ein Flüchtling mit dem LKW in Menschen­mengen gerast wäre.

Es ist aber viel schlimmer: Jemand hat ein Protest-Plakat aufgehängt! #taz» - Hartes Geld[6]

Kommentar:

«Es geht um die Freiheit der Taz, austeilen zu dürfen ohne einstecken zu müssen. Das ist vielleicht ihre Freiheit, meine nicht!» - Marie Opinel-Lapin[7]

Hetze gegen Andersdenkende

Am 14. November 2019 diffamierte die taz das Portal WikiMANNia ohne Not als "Hetzportal" und "Frauenfeinde".[8] Angefertigt wurde das hit piece[wikt][9] von der Volontärin Marthe Ruddat, die bei der taz das Hasshandwerk lernen will.[10]

Inhaltlich geht es darum, dass Hamburgs Vorsitzende von Pro Familia, Kersten Artus, nicht damit einverstanden ist, wie WikiMANNia die Abtreibungs- und Tötungs­praxis an ungeborenen Kindern darstellt. Weil aber einem totalitären Schweige­befehl die Presse- und Meinungsfreiheit im Wege stehen, schiebt sie bei ihrem Strafanzeige gegen WikiMANNia Urheberrechts­fragen und Persönlichkeits­rechte[wp] vor.

Das Hasspamphlet der taz.
Zum Hintergrund führt der taz-Artikel aus:

Zitat:

«Jetzt geht Artus juristisch gegen eine Internet­seite vor, die [...] unter anderem gegen Feminismus[b1], gegen die Ehe für alle[b2] und eben auch gegen Abtreibung[b3] gehetzt. Und gegen Einzel­personen, die sich für diese Dinge einsetzen.

Dabei bedienen sich der oder die Betreiber auch am Eigentum derer, die auf der Seite denunziert werden. Im Oktober vergangenen Jahres bemerkte Artus nach eigenen Angaben, dass auf der Seite ein von ihr geschossenes Foto verwendet wird. Es ist bei einer Kundgebung anlässlich der ersten Gerichts­verhandlung gegen die Ärztin Kristina Hänel 2017 entstanden. Darauf zu sehen ist die Gynäkologin Nora Szász. Sie trägt vor sich ein Schild mit der Aufschrift "Ich bin Ärztin.[a1] Ich bin auch angeklagt, weil ich behandle[a2] und informiere". Wikimannia fügte eine verleumderische Bild­unter­schrift hinzu, laut derer Szász für ihr "Tötungs­handwerk" werbe.

[...] Es sei fatal und offenbare eine Gesetzes­lücke[c], wenn der Betreiber damit durchkomme.

Die Verwendung des Bildes auf der Seite dürfte auch gegen die Persönlichkeits­rechte[d] von Nora Szász verstoßen. [...]

Artus indes hatte schon im Oktober 2018 eine Mail an die im Impressum angegebene Adresse geschrieben und verlangt, [...] ein Honorar[e] für die bisherige Verwendung des Bildes zu erhalten.»[8]

In einem weiteren hit piece fragt Simone Schmollack rhetorisch:

Zitat:

«Warum hetzen die Macher*innen gegen alles Feministische?»[11]

und schreibt weiter:

Zitat:

«Die Autor*innen der Seite, mehrheitlich Männer (...)»[11]

Die Erklärung dafür, warum hier männliche Macher und männliche Autoren mit Gendersternchen und -innen[wikt]-Endung geschrieben werden, dürfte mit den Selbst­wider­sprüchen der feministisch-genderistischen Ideologie zu tun haben. Es ist unschwer zu erkennen, dass das Geschwurbel der taz nicht im Entferntesten etwas mit Journalismus zu tun hat. Die Frage würde es anders herum Sinn ergeben: Warum hetzen Feministinnen gegen alles Männliche?

Kommentare

Zu den Standpunkten der Kersten Artus:

  1. Der Beruf "Arzt"[a1] wird mit dem Ziel ausgeübt, lebens­erhaltend zu wirken und (medizinisch) "Behandlung"[a2] hat die Genesung von Patienten zum Ziel. Das Betreiben von Nora Szász, Kristina Hänel und Kersten Artus ist aber die Beendigung von Leben. Die Aufschrift auf dem Schild ist also orwell'sches Geschwätz à la "Krieg ist Frieden". Insofern ist die Bild­unter­schrift nicht "verleumderisch", sondern richtig­stellend.[12]
  2. Kersten Artus macht in dem Artikel selbst deutlich, dass sie nicht nur für die Tötung ungeborener Kinder[b3] steht, sondern mit der Abschaffung der Ehe (= Ehe für alle[b2]) und Männerhass (= Feminismus[b1]) eine recht umfangreiche politische Agenda verfolgt.
  3. Wenn Andersdenkende ihren Standpunkt vertreten dürfen, nennt das Kersten Artus eine "Gesetzeslücke"[c].
  4. Das Bild ist nicht bei einem privaten Gartenfest entstanden, sondern im öffentlichen Raum bei einer politischen Demonstration. Man sollte nicht öffentlich für die Tötung von Kindern anderer Leute eintreten und sich dann auf Persönlichkeits­rechte[d] zurück­ziehen, wenn einem die kritische Bericht­erstellung nicht gefällt.
  5. Das Bild wurde auch öffentlich auf einer Agitations­webseite genutzt, um für das Tötungs­handwerks werben. Wer Bilder im aggressiven Meinungskampf nutzt, sollte sich nicht plötzlich hinter einer behaupteten (und nur vermeintlichen) Urheber­rechts­ver­letzung verstecken.
  6. Das Bild dokumentiert, wie menschen­verachtende Aktivisten die Begriffe "Arzt" und (medizinisch) "behandeln" euphemistisch zur Umschreibung eines Tötungs­handwerks verwenden. Das Bild ist also ein Corpus Delicti[wp], ein Beweisstück. Wenn Kersten Artus nun also für das Herzeigen eines Beweis­stückes Geld verlangt, dann gebärdet sie sich wie ein Faschist, der Nutzungs­rechte für Bilder reklamiert, wenn seine Propaganda-, Mord- und Schand­taten dokumentiert werden. Holocaust-Gedenk­stätten müssten dieser Logik zufolge Honorar­gebühren an die Täter zahlen.

Zur journalistischen Arbeit der taz:

  1. Schon der letzte Punkt zeigt, wie absurd die Strafanzeige ist. Die Absurdität der Kersten Artus mit ihrem Hass auf Kinder, Hass auf Ehe, sowie ihren Hass auf Männer wird von der taz 1:1 übernommen. Eine journalistische Distanz ist nicht erkennbar.
  2. "Zu diesen und anderen Fragen schwieg Wikimannia auf Anfrage der taz." - Die WikiMANNia-Redaktion hat keine Anfrage erreicht, auch via E-Mail nicht. Die "Anfrage der taz" ist also eine Ausschmückung à la Relotius. Die Gegenseite wird also nicht gehört (Audiatur et altera pars[wp]), aber man tut so als ob.
  3. Bei diesem journalistischen Stil bleiben die ungeborenen Kinder, denen das Recht auf Leben verwehrt wird, rechtlos[wp] und ungehört. Dabei wäre es eine Kernaufgabe journalistischer Arbeit, auch die Gegen­position heraus­zu­arbeiten und zu Gehör zu bringen.
  4. Rechte können nur die in Anspruch nehmen, welche gegen Ehe und für Abtreibung sind, gegen Männer und für Feminismus. Nach dieser Logik werden Persönlichkeits­rechten nur denen zugestanden, welche Leben beenden. Den ungeborenen Kinder, denen das Leben genommen wird, werden keine Persönlichkeits­rechte zu erkannt. Die Vernichtung lebensunwerten Lebens[wp] hatten wir schon mal. Und wir hatten auch schon eine Meinungswirtschaft, die, wie Der Stürmer[wp], das Töten von Menschen vorbereitet und gerechtfertigt hat.
Fazit: Die taz hat sich hier als Echokammer für faschistische Hasspropaganda betätigt.

Einzelnachweise

  1. Katja Hanke: Die Tageszeitungen Deutschlands[webarchiv], goethe.de im November 2011; archiviert am 9. Februar 2016
  2. Linke Gewalt: Aggressive Mitarbeiterin der "taz" greift Aktivisten der IB an, Philosophia Perennis am 14. Januar 2019
  3. Medien: Linke Tageszeitung bedankt sich bei der "Antifa" für Gewaltverbrechen gegen "Rechte", Philosophia Perennis am 15. Januar 2019
  4. Regierende Bürgermeister - Senatskanzlei: Pressemitteilung vom 14. Januar 2019
  5. Twitter: @RegBerlin - 14. Jan. 2019 - 06:03
  6. Twitter: @Hartes_Geld - 14. Jan. 2019 - 08:49
  7. Twitter: @etzwiesel - 14. Jan. 2019 - 22:37
  8. 8,0 8,1 Marthe Ruddat: Anzeige gegen Betreiber von Hetzportal: Feministin zeigt Frauenfeinde an, taz am 14. November 2019 (Anreißer: Hamburgs Vorsitzende von Pro Familia zeigt das anti­feministische Portal Wikimannia an. Die Betreiber verstecken sich hinter Pseudonymen.)
  9. Es ist nicht leicht, den englischen Begriff "hit piece"[wikt] angemessen ins Deutsche zu übersetzen. Wörter wie "Hetzschrift" oder "Hetzartikel" sind nicht falsch, fassen aber nicht die Anspielung auf den Begriff "hitman"[wikt], Auftragskiller. Ein "hit piece" ist also ein Artikel, dessen Ziel es ist, eine bestimmte Person im Diskurs zu erledigen - die Wahl der Mittel ist dabei zweitrangig.
  10. Offenbar will die taz-Redaktion maximalen Schaden bei minimalem Risiko bewirken. Eine Volontärin mit so einem Dreck-Wurf-Auftrag vorzuschicken, bietet sich an.
  11. 11,0 11,1 Simone Schmollack: Maskulinisten-Seite im Netz: WikiMannia vor dem Aus, taz am 17. Dezember 2019 (Anreißer: Gleichstellungsorientierte Männer werden im Internet als "lila Pudel" beschimpft, Frauen als "Hardcore-Feministin". Damit könnte bald Schluss sein.)
  12. "Ein Arzt beschäftigt sich mit der Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten und Verletzungen (Patienten­versorgung)." - Wikipedia

Netzverweise