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Todesfall George Floyd

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Information icon.svg Es gibt eine Dokumentation zum Todesfall George Floyd und zur "Black Lives Matter"-Bewegung:
"The Greatest Lie Ever Sold - George Floyd and the Rise of BLM"
Hauptseite » Wirtschaft » Meinungswirtschaft » Todesfall George Floyd

Der Todesfall George Floyd ist ein politisch und medial skandalisierter Fall in den Vereinigten Staaten, bei dem laut offizieller Darstellung ein weißer Polizist einen mehrfach vorbestraften und drogen­abhängigen, schwarzen Kriminellen bei seiner Amtsübung auf brutale Weise getötet haben soll.

Der Tod Floyds

Der gefakenewste Todesfall George Floyd könnte als größere politische Intrige in die Geschichte eingehen.

Der Rechtsanwalt eines der beschuldigten Polizisten hat wohl gerade beantragt, alle Anklagen gegen seinen Mandanten fallen zu lassen. Inzwischen seien nämlich die offiziellen Nieder­schriften der gesprochenen Worte erschienen, wie sie von den Bodycams der Polizisten erfasst wurden.

Siehe etwa hier:

"George Floyd transcript: Read it in full here"[1]

Hier gibt es einen Artikel dazu mit Erläuterungen zu den Gesprächs­teilen.

Deutsche Übersetzung
Die Aufzeichnung der von J. Alexander Kueng getragenen Körperkamera zeigt eindeutig, dass George Floyd unter Atemnot litt, bevor die Polizei Hand an ihn legte. Er starb an einer Überdosis Fentanyl, nicht daran, dass er von der Polizei in Minneapolis zu Tode erstickt wurde. Diese Nachricht wird dem verrückten, linken Mob, der danach schreit, die Köpfe der Minneapolis-Polizei­beamten abzuschlagen, die des "Mordes" an George Floyd beschuldigt werden, keine Freude bereiten, und dem Protokoll wurde seit seiner Veröffentlichung am 7. Juli wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ich hoffe, dieses Versäumnis zu korrigieren.

Zunächst eine Anmerkung zu Officer J. Alexander Kueng. Auch er ist ein schwarzer Mann. [...]

Wenn Sie die Abschrift gelesen haben, werden Sie verstehen, warum der General­staats­anwalt von Minnesota das Video­beweis­material der Öffentlichkeit vorenthalten hat und warum die Verteidiger versuchen, die Informationen heraus­zu­bekommen - es entlastet die Polizei.

Englisches Original
The transcript from the body camera worn by J. Alexander Kueng shows clear evidence that George Floyd was suffering respiratory distress before police laid hands on him. He died from a Fentanyl overdose, not from being choked out by Minneapolis police. This news will not bring joy to the crazed, leftist mob screaming to lop off the heads of the Minneapolis police officers who stand accused of "murdering" George Floyd and little attention has been paid to the transcript since its release on July 7. I hope to correct that oversight.

First a note about Officer J. Alexander Kueng. He also is a black man. [...]

Once you read the transcript you will understand why the Minnesota Attorney General withheld the video evidence from the public and why the defense attorneys are trying to get the information out-it exonerates the police. [2]

Floyd sei keineswegs kooperativ gewesen, wie von der Presse und den Social Media dargestellt.

Deutsche Übersetzung
Im nächsten relevanten Teil des Gesprächs räumt Floyd ein, dass er dem Ladenbesitzer, der die Polizei rief, eine falsche Rechnung vorgelegt hat, und gibt zu, dass er die Anweisungen der Polizei nicht befolgt hat.
Englisches Original
In the next relevant bit of conversation, Floyd concedes that he passed a bad bill to the shop owner who called the police and admits he was not following police instructions. [2]

Daran habe ich allerdings Zweifel. Wenn der Polizist sagt "We're here because it sounds like you gave a fake bill to the individuals in there." und Floyd antwortet "Yeah", dann müsste das nicht unbedingt heißen, dass er das Falschgeld bestätigt, sondern dass er verstanden hat, warum die Polizei da ist.

Es geht aber wohl damit weiter, dass die Polizisten feststellen, dass Floyd "high" ist und Schaum vor dem Mund hat. Und es gibt da einen neuen Aspekt:

Zitat: «Floyd claims he was "hooping" earlier. According to the Urban Dictionary, "hooping" refers to smuggling/transporting something that is inserted in one's rectum.»[2]

Irgendwas geplatzt?

Deutsche Übersetzung
Auf den Seiten 15-21 des Protokolls werden die vergeblichen Bemühungen der Beamten, Floyd in das Polizeiauto zu bekommen, sowie Floyds drogen­induzierte Raserei und Paranoia festgehalten.

Auf Seite 22 des Protokolls beginnt Floyd zu behaupten, er könne nicht atmen. Er wurde nicht auf den Boden gelegt. Er bittet sogar die Polizei, ihn auf den Boden zu legen.

Englisches Original
Pages 15-21 of transcript record the futile effort of the Officers to get Floyd into the police car and Floyd's drug-induced frenzy and paranoia.

On page 22 of the transcript Floyd starts to claim that he cannot breath. He has not been placed on the ground. In fact, he ASKS THE POLICE TO PUT HIM ON THE GROUND. [2]

Das sieht da nun wie das Gegenteil dessen aus, was man in der Presse und Öffentlichkeit posaunt hat.

Nämlich dass Floyd selbst darum gebeten hatte, auf den Boden gelegt zu werden und vorher schon über Atemnot geklagt habe. Die Polizisten hätten zu ihm gesagt, dass er gleich an einem Herzanfall sterben werde, und deshalb freiwillig in das Auto steigen solle.

Floyd habe darauf hingewiesen, dass er COVID gehabt und deshalb Atemnot habe.

Es verdichtet sich, dass Floyd nicht durch die Polizei, sondern durch die Drogen (und womöglich eine vorhergegangene COVID-Infektion) verstorben ist und die Polizisten ihm im Gegenteil noch helfen wollten.

Wenn das so stimmt, dürfte der George-Floyd-Fall einer der größten Fake-News-Fälle, Propaganda-Lügen und politischen Intrigen der Neuzeit sein.

Hadmut Danisch[3]
Der Tod des schwarzen Gewohnheits­kriminellen George Floyd in den USA - ob tatsächlich von einem gewalt­tätig-rassistischen Polizisten verursacht oder auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurück­zu­führen, möge erstmal dahingestellt sein - hat die westliche Welt zumindest punktuell, aber medial und mental in ein mittelschweres Chaos gestürzt.

Ganze Stadtteile wurden von Farbigen und den sich als deren Anwälte wähnenden Weißen geplündert, abgefackelt und verwüstet, Menschen zum Krüppel geprügelt und umgebracht und Denkmäler von als rassistisch geltenden historischen Figuren unter großem Gegröle eingerissen oder einfach verboten. Es entstand in Windeseile ein an eine Gutmensch-Parodie grenzender, aggressiver Buße-Wander­zirkus, in dem wildfremde Weiße sogar die Füße von wildfremden Schwarzen küßten.

In der übrigen Welt, auffallend aber in Afrika, aus dem der schwarze Mann stammt, passierte dagegen gar nichts. Der Grund hierfür ist denkbar schlicht: Dort gibt es nix zu verteilen.

Es steht außer Zweifel, daß das Ausmaß des Echauffierens über den gewaltsamen Tod eines Schwarzen, noch dazu eines Schwarzen, der das diametrale Gegenteil eines braven, unschuldigen Bürgers darstellte und nach kriminalistischer Wahr­scheinlichkeits­rechnung eh irgendwann gewaltsam umgekommen wäre, nicht einmal ein Zehntel des jetzigen betragen hätte, wenn Corona die weißen Wohlstands­gesellschaften nicht innerhalb von Monaten völlig aus dem Takt gebracht und mindestens um ein Fünftel ärmer gemacht hätte.

Die Unproduktiven in diesen bis dahin fortlaufend Reichtum generierenden Gesellschaften, zu denen auch kein geringer Teil an allein für ihr Polit- oder Humanismus-Geschwätz fett bezahlt werden wollende Weiße gehören, wurden bis dahin einfach monetär mitgeschleppt, wie eine zwar nervende, aber harmlose chronische Krankheit. Der Fall Floyd jedoch ist ein Markstein für eine Wende und ein Katalysator für die massen­psychologische Angst davor, daß es bald nichts mehr zu verteilen geben könnte.

Unter dem Vorwand des Rassismus wird daher eine hyper­moralische Vorbeugungs­maßnahme inszeniert, daß man die Unproduktiven und diejenigen meist Weißen, die um sie herum eine Humanismus-Wirtschaft zum Zwecke der Selbst­bereicherung errichtet haben, wie weiland in glückseligen Tagen weiter füttern möge, wenn man nicht als Rassist oder noch Schlimmeres gelten möchte. Dies alles von den Links-Medien, deren Mitarbeiter inzwischen sowieso zwischen den beiden Industrien fluktuieren, schön als eine Art moderner Spartacus[wp]-Aufstand inszeniert.

Zum Rassismus, zu früherer Kolonial­herrschaft und zum damaligen Sklavenhandel gibt es dagegen wenig zu sagen. Der Grund, warum die weiße Rasse zu jenen Zeiten die andere Hälfte der Welt unterworfen hat, ist ebenso simpel: Weil sie es konnte! Wie andere Rassen und Ethnien übrigens auch. Die Türken (Osmanen) haben jahrhunderte­lang den Balkan und ganz Arabien im buchstäblichen Sinne gefickt und die dortigen Menschen zu ihren Gratis-Knechten gemacht. Von den Römern und Griechen gar nicht zu reden. Die Sklaverei war zu jener Zeit eine Industrie vergleichbar mit der heutigen Kommunikations­technologie, eben das ganz große Ding.

Die weiße Rasse war nun einmal in dieser Epoche die überlegenste und sie nahm sich ohne den Hauch von Gewissens­bissen das, von dem sie dachte, daß es ihr zustehe: Menschen. Heute tun es auf eine viel intelligentere Art die Chinesen in Afrika.

Man muß sich vergegenwärtigen, daß damals die Technologie in Kinder­schuhen steckte und ein komfortables Leben nach unseren heutigen Maßstäben und welches gegenwärtig selbst einem Sozialhilfe-Empfänger zur Verfügung steht, nur über die Ausbeutung anderer Menschen möglich war. Zwar gab es schon seinerzeit einen globalen Handel, von dem jeder der Teilnehmer seinen Nutzen zog, doch ohne die industrielle Vervielfältigung von Waren und infolge­dessen deren unglaubliche Verbilligung und ohne die Bewirtschaftung der Land­wirtschaft mit Maschinen zogen stets die "Niederen" welcher Hautfarbe auch immer den Kürzeren.

Sogar der reichste Mann der Welt konnte anno Tubak nicht Industrie­roboter und Schwer­maschinen herstellen und diese mit einem Mehrwert an Interessenten verkaufen. Dagegen wird wohl selbst ein Jeff Bezos heute ohne Dienerschaft selber ein Bad für sich einlassen, indem er einfach den Hahn aufdreht und warmes Wasser in die Wanne fließen läßt.

Wären zu jener Zeit die Schwarzen den Weißen überlegen gewesen, hätte das Resultat haargenau gleich ausgesehen, nur mit vertauschten Rollen. Auch wenn man das Bild des aus­gepeitschten Neger­sklaven am Pfahl nicht mehr aus dem Kopf kriegt, verbietet sich so zu tun, als sei man mit einer Zeitmaschine zu jenen bösen Zeiten zurückgereist und dort sein halbes Leben im Gegensatz zu anderen "anständig" verbracht.

Völlig absurd, um nicht zu sagen irre wird die Angelegenheit, wenn man die Nachkommen von ... ja, von wem eigentlich, von US-Amerikanern, Römern, Türken, Arabern, Ägyptern, Assyrern, Griechen? ... wenn man die Nachkommen von irgendwelchen Volksgruppen nach so vielen Generationen dazu verpflichtet, eine kollektive Erbschuld für die Missetaten ihrer Ahnen zu tragen und bei jeder aktuellen Aus­einander­setzung zwischen heutigen Pseudo­tätern und Pseudo­opfern die Rassen- oder Diskriminierungs­karte auszuspielen. Dies gilt auch für die von den Deutschen millionenfach ermordeten Juden, die wir stets gedenken sollten, aber niemals von dieser "Todesfuge"[wp] wie ein Dauer-Depressiver unsern Optimismus trüben lassen. Schon gar nicht sollte es die Jugend tun.

Aber das alles ist Theorie. Praktischer wurde es infolge des Floyd-Falles in den letzten Tagen, als sich auch "unsere" Schwarzen verstärkt in Talk-Shows und in Selbst­erfahrungs­artikeln zu Wort meldeten. Um ihre Mega-Diskriminierung in einer angeblich wahnsinnig weißen Gesellschaft, die in Wahrheit immer mehr türkischer und arabischer, jedenfalls immer mehr orientalischer und islamischer aussieht, zu beweisen, behalf man sich mit unter­schiedlichen Tricks.

Fast alle, die in diesen Problem-Sendungen auftraten oder sich anderswie medial Gehör verschafften, waren überhaupt keine "Schwarzen", sondern Mulatten.

Einige von ihnen besitzen eher einen exotischen Touch, als daß man augenblicklich an ihre afrikanischen Wurzeln denken würde. Sicher, durch die Dominanz negroider Gene besitzen sie andeutungsweise eine schwarze Physiognomie, doch in Großstädten und mehr und mehr auch auf dem Lande Deutschlands sind fremdartige Gesichter der Normallfall und der blonde Klischee-Deutsche mit blauen Augen eine Seltenheit.

Auffällig ist bei den Mulatten-Frauen ist auch, daß sie ihre natürliche Neger­krause zugunsten der glatten Haar­struktur der weißen Frau geglättet haben, was stets einen enormen Aufwand erfordert und mit einmal Drüber­kämmen nicht getan ist. Nur die Mulattinnen aus niederen Schichten tragen noch Afro, da das ständige Glätten sehr zeit- und kosten­intensiv, wohl auch ein bißchen schmerzhaft ist.

Das eigentliche Drama der deutschen schwarz-weißen Mulatten ist jedoch mitnichten die ihnen angeblich allzeit und überall drohende Diskriminierung, sondern ein familiäres. Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassen­bedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.

Auch bei den Weißen sind diesbezügliche Sitten inzwischen viel lockerer und eine Trennung trotz Kinder keine Ausnahme. Doch bei schwarzen oder gemischt­farbigen Verbindungen bedeutet eine Familie fast ausnahmslos eine alleinerziehende Mutter, Kinder und "Papa Was a Rollin' Stone" und "And when he died, all he left us was alone" und "I never got a chance to see him".[4]

Das liegt daran, daß im Körper des schwarzen Mannes ein Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen Mannes, daher auch die großen Schwänze, aber auch die immens hohe Sterblichkeit an Prostata-Krebs.

Der Schwarze verfolgt eine fundamental andere evolutionäre Fort­pflanzungs­strategie, freilich ohne sich dessen bewußt zu sein, nämlich die quantitative. Das bedeutet, daß die Gene en masse weitergegeben werden, anstatt wie bei der qualitativen Fortpflanzungs­strategie alle Fürsorge und Ressourcen auf wenige Kinder bis auf ein Kind zu konzentrieren, welche wiederum bessere Chancen haben, sich ihrerseits erfolgreicher fort­zu­pflanzen. Daß die quantitative Fort­pflanzungs­strategie bei westlichen Wohlfahrtsstaaten, die als Vaterersatz jedes Kind unbesehen versorgen, ein gefundenes Fressen gefunden hat, ist klar. Sie fördern diese evolutionäre Strategie sogar bis zum Exzeß.

Wohlgemerkt das oben Beschriebene meint das durch­schnittliche Verhalten beider Rassen und will auf keinen Fall pauschalisieren.

Der Mulatte steht von Kindesbeinen an vor einem Dilemma. Einerseits soll er auf seine afrikanischen Wurzeln stolz sein bzw. sie sogar als überlegener als die der Weißen betrachten wie in der Comic-Verfilmung "Black Panther"[wp], wozu ihm seine beeindruckende Körperästhetik und sein Sex-Trieb in jungen Jahren auch Recht zu geben scheinen. Aber da ist keine familiäre Substanz und kein Ruf der Ahnen, sondern nur ein Geistervater, der nur wegen dem bißchen und zufälligen Fickficki überhaupt einer gewesen war, besser gesagt nie einer gewesen war.

Anderseits ist da das Weiße in ihm, das er jedoch nicht annehmen und akzeptieren, das er nicht einmal ein wenig verteidigen darf, weil a) im politisch korrekten Niemandsland der vermeintlich Wurzellosen es sich nicht mehr gehört und b) man es bei seinem Aussehen auch mehr als merkwürdig finden würde. "Schönen Gruß von Onkel Tom!" würde man ihm sonst entgegen­schreien.

So wird der Mulatte zum "Person of color", zu einem Kunst­gebilde, zu einem farbigen Einjeder, der zwar in einer komplett von Weißen errichteten und aus dem Hintergrund weiterhin von Weißen betriebenen reichen Welt lebt, ohne sie nicht leben kann, aber sich ständig Märchen ausdenken muß, warum sein afrikanisches Erbe so toll und wertvoll ist und daß er seine Zerrissenheit allein dem puren Rassismus der Weißen verdanke. Der in den Wahnsinn abgleitende, suizidale Selbsthaß der Weißen bestätigen ihn darin.

Ganz anders sieht die Sache bei den echten Schwarzen bis Kohl­schwarzen aus, die infolge der illegalen Massen­migration immer mehr und immer sichtbarer Deutschlands Straßen bevölkern.

Seltsamerweise kamen diese in der Rassismus-Debatte der letzten Tage kein einziges Mal vor. Aber so seltsam vielleicht doch nicht, denn sie sind trotz der Black-Lives-Matter-Euphorie medial nicht vorzeigbar.

Diese Männer kommen aus Ländern, in denen der Durchschnitts-IQ im wahrsten Sinne des Wortes unterirdisch ist. Keine geringe Zahl von ihnen leidet nach unseren Maßstäben unter psychischen Krankheiten, deren Ursache die sexuelle Schlechten-Auslese bzw. die Auslese nach bloßem Trieb ihrer Eltern ist.

Daß sie andauernd etwas fordern, sobald sie einen Fuß auf deutschen Boden gesetzt haben, liegt nicht daran, weil sie unverschämt sind, sondern weil sie zur Erreichung eines Zieles keine andere Methode als die des Forderns kennen. In ihren Heimaten sind es normalerweise die etwas besser gestellten Verwandten und Sippen­angehörigen, von denen sofort ein Obolus gefordert wird, sobald man mitkriegt, daß sie etwas mehr haben als man selber. Es ist eine Art Stammes-Sozialismus und eines der Hauptgründe, weshalb in Afrika nichts vorankommt. Sich unter Fleiß und vielen Entbehrungen selber etwas aufbauen, schlicht ein vor­aus­schauendes Denken für die Lebens­planung ist weitgehend unbekannt. Man lebt in den Tag hinein und schaut, wo es etwas abzugreifen gibt.

Die Gutaussehenden unter ihnen haben hierzulande diese Methode bereits perfektioniert, indem sie entweder eine verblödete oder eine willkommens-ideologisch indoktrinierte oder einfach auf Sex mit Schwarzen stehende junge weiße Frau für sich gewinnen konnten. Dabei haben sie nebenbei ganz fix kapiert, daß die jungen weißen Männer, für die diese Frauen in der Generationsfolge eines Volkes ursprünglich und eigentlich vorgesehen waren, sie daran nicht hindern dürfen, ganz im Gegenteil, daß diese weißen Männer für die Aufrecht­erhaltung solch ökonomisch defizitärer Paarungen über ihre Steuern finanziell Sorge zu tragen und ansonsten das Maul zu halten haben. Bereits in Kürze wird ein Tsunami an neuen Mulatten-Kindern das Land durchspülen.

Das Augenfälligste an diesen "echten" schwarzen und zu 90 Prozent blutjungen Männern ist, daß sie sich werktags wie feiertags in stylischen Klamotten im öffentlichen Raum aufhalten und offenkundig keiner Arbeit nachgehen. Der Großteil von ihnen wird es auch in der Zukunft nicht tun, dazu fehlt es ihnen an Bildung, Fleiß und Willen, ja, auch an Konzentrations­fähigkeit, und dieser Großteil wird täglich noch größer.

Es ist daher ein Ding der Unmöglichkeit für die deutschen Medien solch einen Original-Afrikaner im Zuge des Rassismus-Gedöns auf die Talk-Show-Couch zu setzen und ihm plausibel erklären zu lassen, weshalb er für unser Land eine Bereicherung sein sollte. Er würde sich schon im zweiten Satz verraten. So nimmt man stets mit dem neurotisierten Mulatten Vorlieb.

Anfangs schrieb ich, daß es kein Zufall sei, daß auf die so genannte Corona-Krise nahtlos der Rassismus-Hype folgte. Denn die rigorose Umverteilung des gigantischen Steuer­aufkommens funktioniert nur, wenn dieses jährlich auf dieser schwindel­erregenden Höhe bleibt, sich am besten aber von Jahr zu Jahr noch steigert, weil immer neue Kostgänger sonder Zahl ins deutsche Haus geholt werden.

Und wenn Corona-bedingt der Fluß stockt, plötzlich weniger umzuverteilen da ist, so muß man zumindest diejenigen, denen man noch etwas abpressen kann, mit einem hyper­moralischen Bann belegen, ihren Protest gegen ihre eigene Ausbeutung mit brachialer Gewalt stummschalten, auf daß sie zugunsten all der irre wertvollen Mitesser aus dem "schwarzen Kontinent" Verzicht üben und sich noch mehr als zuvor ins Zeug legen. Denn die inflationären Opfer des Rassismus haben schließlich nichts zu verschenken.

Akif Pirinçci[5]
Ein Pathologe in leitender Stellung schreibt mir:
Zitat: «Sie haben völlig recht. Es steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest, dass Floyd letztendlich an den Drogen gestorben ist, wobei seine Herz­krankheit (Herz­hypertrophie und Coronar­sklerose mit 80%-iger Lichtungs­einengung) möglicherweise zu seinem Tod dazu beigetragen hat.

Gegen eine Erstickung spricht in erster Linie, dass in dem ursprünglichen Obduktions­bericht keine Erstickungs­blutungen nachweisbar waren, die konstant bei Erstickungen auftreten. Erstickungs­blutungen sind so ziemlich das erste, nach dem Gerichts­mediziner fahnden. Man sieht sie an den Binde­häuten des Augen, aber auch auf den Lungen­oberflächen und ev. auch anderorts. Fehlen diese Erstickungs­blutungen, kann man Ersticken als Todesursache ausschließen.»

Solche Aussagen haben ich auch schon in Sendungen über Gerichts­medizin gehört, dass man an den Äderchen in den Augen eindeutig sehen kann, ob jemand erstickt ist.

An die Lunge muss man erst mal heran, aber die Augen sind so leicht zugänglich und der Umstand ist so bekannt, dass das nicht nur der Gerichtsmediziner eigentlich mit als erstes prüft, und zwar nicht mal dann, wenn er gezielt danach sucht, sondern weil er das Gesicht und die Augen ohnehin prüfen muss, sondern das eigentlich schon dem Notarzt bzw. dem Arzt auffallen muss, der den Tod feststellt, weil die ja (meines laienhaften Wissens nach) routine­mäßig in die Augen leuchten, um fest­zu­stellen, ob der Iris­reflex noch da ist. Als sichere Todes­zeichen gelten etwa Toten­flecken, Toten­starre, Fäulnis, Verletzungen (bzw. Zerstörungen), die mit dem Leben unvereinbar sind. Flecken, Starre und Fäulnis kann Floyd bei Einlieferung ins Krankenhaus meines Laien­wissens nach noch nicht gehabt habe, das dauert etwas. Also wird der Arzt Herzschlag, Atmung, Augen­reflex geprüft haben, nicht nur, weil der Augen­reflex sehr schnell zugänglich und einfach zu prüfen ist, sondern weil das Pupillen­verhalten (meines Laien­wissens nach) auch bei Lebenden zur Prüfung gehört, ob jemand unter Einfluss bestimmter Drogen steht. Es ist eigentlich kaum möglich, dass die dem bei Einlieferung nicht in die Augen geleuchtet haben. Und da hätten dann Erstickungs­anzeichen auch auffallen müssen.

Was mich an der ganzen Sache wunderte, war, dass im Autopsie­bericht nichts stand (oder ich übersehen habe), dass sie ihn rektal untersucht hätten. Denn ich hatte mehrere Zuschriften bekommen, dass er im Video etwas sagte (ich habe den Begriff vergessen), was in der amerikanischen Drogen­szene für Drogen­transport im After steht, und es naheliege, dass er darauf hinweisen wollte, da also etwas geplatzt sein und ihn unter Drogen gesetzt haben könnte. Ist nur so eine Theorie, kann stimmen oder auch nicht, aber ich hätte - ob er es nun gesagt hat oder nicht - erwartet, dass die Autopsie[wp] dazu irgendwas sagt, wenn das dort doch ein übliches Verhalten ist. Andererseits hätte sich so ein Vorfall dann aber wohl in einer stärkeren Dosis nieder­schlagen müssen. Vielleicht ist es aber auch einfach so, dass das Rektale zur Autopsie standard­mäßig dazugehört und deshalb im Bericht einfach nicht erwähnt wird, wenn da nichts gefunden wurde.

Nachdem zur Causa Floyd damit vorerst nichts mehr zu hören sein dürfte und der ja begraben ist, dürfte die Sache bis auf die Straf­verfahren gegen die vier Polizisten erledigt sein, und die dürften erstmal noch dauern.

Insofern halte ich den Fall Floyd für einen Drogentod und die ganze Sache für einen gigantischen Fake von Antifa und der Demokratenpartei im Vorfeld der US-Wahlen.

– Hadmut Danisch[6]

Wikipedia

Die allwissende Müllhalde schreibt wahrheitswidrig:

Zitat: «Die Tötung von George Floyd ereignete sich am 25. Mai 2020 in Minneapolis[wp] im US-Bundesstaat Minnesota: Der weiße Polizeibeamte Derek Chauvin tötete bei der Festnahme den am Boden liegenden 46-jährigen Afroamerikaner George Perry Floyd, indem er neun Minuten und 29 Sekunden lang mit einem Teil seines Körpergewichts auf seinem Hals kniete und ihm trotz zahlreicher Bitten Floyds und umstehender Zeugen bis zu seinem Sterben die Atemwege abdrückte. Drei weitere Polizisten schritten nicht ein.»[7]

Die Folgen

Das Bauernopfer

Schuldig.
Deutsche Übersetzung
EILMELDUNG: Derek Chauvin ist in allen Anklagepunkten des Mordes an George Floyd für schuldig befunden worden.
Englisches Original
BREAKING: Derek Chauvin has been found guilty on all charges of murdering George Floyd.  - news.com.au [8]

Den Polizisten hat man geopfert, denn die Autopsie[wp] hatte ergeben, dass Floyd nicht am Knie gestorben ist.

Deutsche Übersetzung
Ich muss sagen, obwohl ich denke, dass Chauvin George Floyd getötet hat und es verdient, bestraft zu werden, ist es zer­mürbend, so viele auf CNN sagen zu hören, dass er *in allen drei Anklage­punkten* schuldig gesprochen werden muss, damit der Gerechtigkeit Genüge getan (und Gewalt abgewendet) wird.
Englisches Original
I have to say, despite thinking that Chauvin killed George Floyd and deserves to be punished, it is unnerving to hear so many on CNN say that he must be found guilty *on all three counts* in order for justice to be done (and violence averted).  - Damon Linker [9]

Der öffentliche Druck, dass Chauvin schuldig sein muss, war enorm groß.

Hätte man ihn nicht schuldig gesprochen, hätte Amerika gebrannt.

So hat Amerika geendet.

Wir leben in interessanten Zeiten, denn wir werden in den nächsten schätzungsweise 10 Jahren den Zerfall der amerikanischen Gesellschaft erleben. Ein Detail wird sein, dass sie nicht mehr genug Leute finden werden, die noch als Polizisten arbeiten wollen.

– Hadmut Danisch[10]

Folgen für Minneapolis

Polizeischwund in Minneapolis:

Geliefert wie bestellt.

Könnt Ihr Euch noch an George Floyd erinnern? Drogenwrack, Polizist kniete auf ihm, dann tot und anschließend wurden die USA geplündert und gebrandschatzt? Seitdem ging dort diese Massen­diebstahls­welle los?

Wo sie alle dann "defund the police" brüllten und meinten, man brauche keine Polizei mehr, man solle lieber Sozialarbeiter an den Ort des Verbrechens schicken?

Die WELT berichtet: Nach Tötung von Floyd wollen nur wenige Polizist in Minneapolis sein

Zitat: «2020 löste der gewaltsame Tod des Schwarzen George Floyd bei seiner Festnahme durch Polizisten in Minneapolis Aufruhr aus. Seitdem leidet die Polizei­abteilung der US-Stadt unter schwerem Personalmangel. Viele gingen, kaum jemand kommt. [...]

Die Stadt im US-Staat Minnesota benötigt dringend Ordnungshüter, denn nach dem Vorfall um Floyd und seine vielen Folgen hat es einen Exodus von Polizisten und Polizistinnen gegeben, die als Grund post­traumatischen Stress anführten. Die Abteilung verlor ein Drittel ihres Personals. Aber neue Kräfte anzuwerben ist schwierig.»[11]

Hatte ich ja damals schon geschrieben: Die trampeln so auf der Polizei herum und machen den Job so schlecht und die Anforderungen so unerfüllbar, mit solchem Risiko, jederzeit erschossen, mit irgendeiner unheilbaren Krankheit angesteckt oder lebens­länglich verurteilt zu werden, dass man ziemlich blöd sein müsste, dort noch Polizist werden zu wollen. Man ist nur noch der Idiot, der an allem schuld ist und für alles verantwortlich gemacht wird. Die einzigen, die das wohl noch so richtig wollen, sind wohl die Hispanics. Ich habe mehrere Zuschriften bekommen, wonach die Hispanics dort ziemlich hart sind und Schwarze und deren Rassen- und Opfer­theater gar nicht leiden können, im Gegensatz zu Weißen aber selbst nicht diesem Rassismus­vorwurf ausgesetzt sind, und da voll zulangen und mit einer gewissen Wonne aufräumen. Aber so blöd, in Minneapolis noch Cop zu werden, sind die auch nicht.

Ergebnis:

Zitat: «In Minneapolis wie in vielen anderen US-Städten hat die Kriminalität während der Corona-Pandemie zugenommen. Tötungs­delikte haben sich von 2019 bis 2021 fast verdoppelt, die Zahl schwerer Körper­verletzungen nahm um ein Drittel zu. Es gebe Zeiten, da habe man geradezu das Gefühl, dass Gesetzlosigkeit in der Stadt herrsche, sagen manche Einwohner.»[11]

Ja, aber genau das war doch der Plan, das wollte man doch so haben. Man hielt doch Gesetze für rassistisch und wollte sie samt den Gesetzes­hütern los werden. Bedenke, worum Du bittest.

Und jetzt hat man eine Verdopplung der Tötungs­delikte.

Würde mich interessieren, wieviele Tote man in den USA bisher hatte und gewollt in Kauf genommen hat, um sich über den Tod von George Floyd, kaputt und voller Drogen, zu empören.

Eine sehr seltsame Auffassung von Moral und Demokratie. Wieder mal so links wie dumm, denn das bedingt sich: Dumm zu sein hilft links zu sein und umgekehrt. Das war doch absehbar, wohin das führt. Und San Francisco ist völlig im Eimer. Die Tage habe ich irgendwo einen Bericht gesehen, in dem jemand davon berichtete, dass er einen kleinen Klamottenladen in San Francisco eröffnete hatte und im Prinzip nach wenigen Tagen schon pleite war, weil ständig Leute in den Laden kamen, um - ohne Risiko der Strafverfolgung - für tausende Dollar zu klauen, das Zeug einfach rauszutragen. Selbst dann, wenn er die Tür abschließt und nur für Kundschaft öffnet, hilft das nicht, weil sie dann eine hübsche Frau vorschicken, und wenn er für die aufmacht, um die Ecke kommen und ihm den Laden ausräumen.

Die Nummer mit Floyd hat sich echt gelohnt. Vermutlich hat ihnen niemand sonst in der Geschichte der USA solchen Schaden zugefügt und die USA so zerstört. Und dann regen die sich über Trump auf.

Und bei der Polizei wird es ja zu einem Lawineneffekt kommen: Je mehr Personalnot die haben und je älter sie werden, weil kein Nachwuchs kommt, desto schwerer wird der Job und desto mehr werden kündigen. Sie beschreiben ja schon, dass die Polizei nicht mehr durchgreifen kann. Das wird dann interessant, wenn die in Minneapolis dann gar keine Polizei mehr haben.

– Hadmut Danisch[12]

Doppelmoral

Mordfall Roberto Malgesini

Eine grundsätzliche Frage.
Roberto Malgesini[13]
Deutsche Übersetzung
Gestern schlitzte ein illegaler Zuwanderer aus Tunesien die Kehle des 51-jährigen italienischen Priesters Roberto Malgesini auf, der den Obdachlosen jeden Morgen das Frühstück verteilte. Es wird keine ökumenische Empörung und Proteste geben. Du warst nur ein weißer katholischer Priester. @sbalcerac
Englisches Original
Yesterday an illegal migrant from Tunisia slit the throat of 51-year-old Italian priest Roberto Malgesini who handed out breakfast every morning to the homeless. There will be no ecumenical outrage and protests. You were just a white Catholic priest. @sbalcerac  - Paul Moczar [14]

Warum eigentlich macht man wegen George Floyd einen Weltaufstand (obwohl er an seinen eigenen Drogen gestorben ist), weil man behauptet, die Polizei sei Staatsgewalt, rechnet aber die durch EU-Recht und Bundesregierung importierten Migranten nicht der Veranwortung der Staatsgewalt zu?

– Hadmut Danisch[15]

Schwarze Polizeigewalt im US-Bundesstaat Tennessee

Fünf schwarze Polizisten schlagen den ebenfalls schwarzen Tyre Nichols in Memphis tot.[16]
Im US-Bundesstaat Tennessee prügelten fünf Polizisten einen schwarzen Mann bei einer Verkehrs­kontrolle zu Tode. Nun wurde ein Video veröffentlicht, das das Ausmaß der Gewalt zeigt. An mehreren Orten kam es zu Protesten.

Mit großer Anspannung war in den USA die Veröffentlichung von Video­aufnahmen eines brutalen Polizei­einsatzes erwartet worden, nach dem der 29-jährige Schwarze Tyre Nichols an seinen Verletzungen gestorben war. Am Freitagabend wurden von der Polizei in Memphis im Bundesstaat Tennessee mehrere Videos freigegeben, die den Vorfall aus verschiedenen Einstellungen zeigen. US-Präsident Joe Biden zeigte sich von den Bildern schockiert. An mehreren Orten kam es zu Protesten.

"Ich habe nichts getan"

In den nun veröffentlichten Videos ist zu sehen, wie Tyre Nichols zuerst von der Polizei in seinem Auto angehalten wird. Daraufhin ziehen die Beamten ihn aus dem Auto und drücken ihn zu Boden. Immer wieder brüllen ihn die Polizisten in den Aufnahmen sichtlich aufgebracht an, sich auf den Boden zu legen. Dabei liegt Nichols bereits am Boden. Nichols erscheint in der Situation besonnen, sagt den Polizisten mehrmals, sie sollen aufhören. Er sei auf dem Weg nach Hause, hört man Nichols sagen und: "Ich habe nichts getan". Schließlich gelingt es Nichols sich loszureißen und zu Fuß zu fliehen. Der Versuch eines Beamten, ihn mit einem Elektro­schocker aufzuhalten, schlägt fehl.

Nichols wird an einer anderen Straßen­kreuzung von Beamten gefasst. Aus drei verschiedenen Perspektiven, aufgenommen von den Körperkameras der Beamten sowie von einer festinstallierten Kamera an einer Straßen­laterne, ist zu sehen, was sich dann abspielt. Mehrere Beamte halten Nichols fest, während ihn andere Polizisten mehrmals brutal mit Fäusten und einem Schlagstock schlagen. In einem Video sieht es so aus, als sprühe ihm ein Polizist etwas ins Gesicht. Nichols stöhnt und jammert. Mehrmals ruft er laut nach seiner Mutter.

In einer anderen Einstellung ist zu sehen, wie zwei Polizisten Nichols' Oberkörper hochhalten, während ihm ein dritter Beamter gegen den Kopf tritt. Danach schleifen die Einsatzkräfte den schwer verletzten Nichols zu einem nahen Einsatz­fahrzeug und lehnen seinen Oberkörper gegen die Seite des Wagens.

Präsident Biden drückt Beileid für Familie aus

Das Video hat vielerorts für Empörung gesorgt. Demonstranten blockierten am Abend friedlich eine wichtige Autobahn, die durch Memphis führt. Viele hielten Schilder hoch, auf denen "Gerechtigkeit für Tyre" geschrieben stand. Bei Protesten in New York wurden Medienberichten zufolge drei Menschen festgenommen. US-Präsident Joe Biden sagte am Abend, er habe das Video gesehen und sei schockiert. Er habe mit Nichols' Familie telefoniert und ihnen sein Beileid ausgedrückt. Der Vorfall erinnere an die tiefe Angst, das Trauma, den Schmerz und die Erschöpfung, die viele schwarze Amerikaner und Amerikanerinnen jeden Tag verspürten, sagte Biden.

Im Fall Nichols wurden fünf der beteiligten Polizisten, die nach dem Vorfall vom 7. Januar entlassen wurden, am Donnerstag wegen Mordes und anderer Straftaten angeklagt. Nachdem das Video veröffentlicht wurde, gab der Sheriff des Bezirks bekannt, dass zwei seiner Beamten, die ebenfalls am Tatort waren, vom Dienst freigestellt worden seien. Es laufe eine interne Untersuchung. Auch gegen zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr werde ermittelt, berichtete der Sender CNN.

Der Fall ist auch deswegen brisant, weil Nichols schwarz war und es in den USA immer wieder zu tödlicher Polizeigewalt kommt, der - bezogen auf ihren Bevölkerungs­anteil - überproportional häufig schwarze Menschen zum Opfer fallen. Die Anwälte der Familie prangerten rassistisches Vorgehen der US-Polizei gegen Schwarze im Land an. Die fünf angeklagten Ex-Polizisten sind ebenfalls schwarz. Ein Vorstandsmitglied der Black-Lives-Matter-Bewegung sagte dazu am Abend in einer Mitteilung, jeder, der in einem System arbeite, das staatlich sanktionierte Gewalt anwende, mache sich der Aufrecht­erhaltung weißer Vorherrschaft mitschuldig. Assimilation in ein anti-schwarzes System sei eine der gefährlichsten Waffen weißer Vorherrschaft, hieß es. [...]

Der Spiegel[17]

Der letzte Abschnitt ist aufschlussreich.

Zu den Tätern wird zugegeben:

"Die Täter sind ebenfalls schwarz."

Zur Veranwortung: *Trommelwirbel*

"Die weiße Vorherrschaft."

Fazit:

Neger gelten wie Weiber als nicht schuldfähig, ergo nicht geschäftsfähig!
Weiber Feministinnen schieben die Verantwortung dem nächst greifbaren Mann zu.
Neger Black-Lives-Matter-Aktivisten schieben die Verantwortung dem nächst greifbaren Weißen zu.

Floyd-Gedenkkult

Zitat: «In Deutschland war der unkritische Floyd-Gedenkkult von Beginn an politische Chefsache - und Leib- und Magenthema einer ganzen Generation von "Künstlern", die sich in der Bedienung von antiamerikanischen Vorurteilen (nur Rassisten und Waffennarren dort), rassistischen Stereotypen ("eklige weiße Mehrheits­gesellschaft") und Ressentiments gegenüber Berufs­gruppen ("struktureller Rassismus in der Polizei") befassten und diese in der fragwürdigen Helden­verehrung eines instrumentalisierten Schwarzen aus Minneapolis verdichteten. [...]

Für allzu viele war Floyd ein hochwillkommener Anlass, um ihrem Hass auf alles Weiße freien Lauf zu lassen. Die grün-verprollte Jungpolitikern Sarah-Lee Heinrich, von der das oben erwähnte Zitat der ekligen weißen Mehrheits­gesellschaft stammt, äußerte etwa unter Beifall die Absicht, sie wolle sich "irgendwann einen Besen nehmen und alle weißen Menschen aus Afrika raus kehren."»[18]

Dokumentarfilme

  • The Greatest Lie Ever Sold - George Floyd and the Rise of BLM
  • The Fall of Minneapolis[ext] - A Crowdfunded Documentary, 102:28 Min.
    Award-winning investigative journalist Liz Collin exposes the holes in the prevailing narrative surrounding George Floyd's death, the 2020 riots, the trial of Derek Chauvin, and the fallout the city...

Einzelnachweise

  1. George Floyd transcript: Read it in full here, The Associated Press am 9. Juli 2020
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Jim Hoft: MUST READ: Body Cam Transcript Tells a Different Story on the Death of George Floyd, The Gateway Pundit am 11. Juli 2020
  3. Hadmut Danisch: Der gefakenewste Todesfall George Floyd, Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2020
  4. Youtube-link-icon.svg Papa Was A Rolling Stone - The Temptations[wp] (1972) (Länge: 6:59 Min.)
  5. Akif Pirinçci: Über den Mohren, Der kleine Akif am 14. Juni 2020
  6. Hadmut Danisch: Zu George Floyds Todesursache, Ansichten eines Informatikers am 28. August 2020
  7. WikipediaTötung von George Floyd (Stand: 20. November 2022)
    Bearbeitungskommentar vom 21. April 2021, 04:41 Uhr: "EinBeitrag verschob die Seite Tötung von George Floyd nach Mord an George Floyd: nach einstimmigem Urteil zu allen drei Anklagepunkten war es zweifelsfrei Mord"
    Bearbeitungskommentar vom 26. November 2022, 17:10 Uhr: "Ich setze sie [die Bezeichnung 'weiß'] wieder ein, weil sonst der rassistische Aspekt der letalen Polizeigewalt unverständlich bleibt"
  8. Twitter: @newscomauHQ - 20. Apr. 2021 - 23:09 Uhr
  9. Twitter: @DamonLinker - 20. Apr. 2021 - 22:38 Uhr
  10. Hadmut Danisch: Causa George Floyd, Ansichten eines Informatikers am 20. April 2021
  11. 11,0 11,1 Personalmangel: Nach Tötung von Floyd wollen nur wenige Polizist in Minneapolis sein, Die Welt am 24. Oktober 2022
  12. Hadmut Danisch: Polizeischwund in Minneapolis, Ansichten eines Informatikers am 20. April 2021
  13. Pope: Don Roberto Malgesini martyr, witness of charity towards the poorest (Papst: Märtyrer Don Roberto Malgesini, Zeuge der Nächstenliebe gegenüber den Ärmsten), TellerReport am 16. September 2020
    Anreißer: Before concluding the general audience, Bergoglio's moving words for Don Roberto Malgesini, the priest killed yesterday in Como by those he served. - Vor dem Abschluss der General­audienz Bergoglios bewegende Worte an Don Roberto Malgesini, den Priester, der gestern in Como von denen, denen er diente, ermordet wurde.
  14. Twitter: @nowylist - 16. Sep. 2020 - 19:19 Uhr
  15. Hadmut Danisch: Frisch gemessert, Ansichten eines Informatikers am 17. September 2020
  16. Nach brutalem Tod von Tyre Nichols: Fünf Polizisten festgenommen und angeklagt, Der Tagesspiegel am 27. Januar 2023
  17. Tod eines Schwarzen in Memphis: Video zeigt brutale Polizeigewalt gegen Tyre Nichols, Der Spiegel am 28. Januar 2023
  18. Theo-Paul Löwengrub: Zwei Jahre "Black Lives Matter" haben Rassismus wieder salonfähig gemacht, Ansage! am 27. Mai 2022

Querverweise

Netzverweise